“Nazitheoretikerin” und Fundamental-Linke Jutta von Ditfurth wegen Verleumdung vor Gericht


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Oben: Die Erzlinke und führende Alt-68erin Jutta von Ditfurth (mit Joschka Fischer)

Gut so! Nach dem nahezu vollkommen ungehinderten Marsch der 68-er durch die Institutionen und deren darauf folgenden, jahrzehntelangen Meinungs-und Gesinnungsterror, beginnen sich Menschen gegen die linke Diktatur zu wehren. Spät zwar, aber vielleicht nicht zu spät. Linke haben über das deutsche Volk den Mehltau eines ständig lauernden kollektiven Nazi-Verdachts gelegt, der unser Land zu einem verwandelt hat, in dem jede Kritik an linken Positionen mit der Nazikeule niedergemacht wird. Die schlimmste Variante dieser modernen Hexenverfolgung ist der Vorwurf an einen Deutschen, er sei ein Antisemit. Dieser “ist die größte denkbare Diffamierung, denn sie assoziiert Rassenhass, Massenmord, Auschwitz… Antisemit – das ist ein Killerwort. An wem es klebt, der ist gesellschaftlich und politisch geächtet…” (Helmut Markwort). Diesen Vowurf erhob – gegen Jürgen Elsässer, Herausgeber der Taschenbuchreihe „Compact“ und seit Ende 2010 auch Chefredakteur und Verleger des gleichnamigen Monatsmagazins – die Erzlinke und Fundamental-Kommunistin Jutta von Ditfurth, Mitbegründerin der Grünen, Mitbegründerin der “ÖkoLinX-Antirassistische Liste” (man beachte die genderistische Schreibweise), Angehörige des Adelsgeschlechts der von Ditfurths, Tochter des berühmten Heidelberger Psychiaters, Buchautors und Wissenschaftsjournalisten Hoimar von Ditfurth (“Im Anfang war der Wasserstoff”). Ihr Ihr Engagement erstreckte sich von der internationalistischen Bewegung über die Frauenbewegung (hier beispielsweise gegen den § 218 – Ditfurth selbst hatte nach eigenen Aussagen zweimal eine Schwangerschaft abgebrochen) bis hin zur Anti-AKW-Bewegung. 1978 war sie Mitgründerin der Grünen Liste Wählerinitiative für Demokratie und Umweltschutz (GLW) und der Grünen Liste Hessen (GLH) sowie 1979/1980 Mitbegründerin der Grünen.

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Von Jürgen Elsässer, 07.10.2014

Nazitheoretiker Jutta Ditfurth vor Gericht

Jutta Ditfurth, welche bei allem, was nicht ihrem Meinungshorizont entspricht, sofort Nazi-Hintergrund vermutet, muss sich morgen vor einem Münchener Gericht verantworten. Hintergrund: bei 3sat nannte sie Jürgen Elsässer einen „glühenden Antisemiten“. Doch dafür hat sie keinen einzigen Beweis.

Soll der COMPACT-Chefredakteur mit der Antisemitismus-Keule mundtot gemacht werden?

Darüber wird am 8. Oktober das Landgericht München I befinden. Streitgegenstand ist eine Schmähkritik der linksradikalen Publizistin Jutta Ditfurth gegenüber mir: Im Zuge ihrer Philippika gegen die neue Friedensbewegung und ihre Protagonisten bezeichnete Sie mich Mitte April im öffentlich-rechtlichen Fernsehsender 3sat als „glühenden Antisemiten“. Die Moderatorin widersprach nicht, sie fungierte nur als Stichwortgeberin für Ditfurth.


Der Wahnsinn an der Sache: Ditfurth konnte nicht einen einzigen Beleg, kein Zitat, nichts von mir beibringen, das mich als „glühenden Antisemiten“ ausweist. Ihr Erklärungsnotstand war so groß, dass sie im weiteren ihre Anhänger im Internet dazu aufrief, ihr beim Suchen behilflich zu sein. Sie hat also aus purer Lust an der Zerstörung meines Rufes mit Dreck geworfen – und dabei nicht nur auf mich, sondern auch auf COMPACT-Magazin und die Friedensbewegung gezielt.

Gegen diese Verleumdung durch Frau Ditfurth habe ich geklagt. Gegenüber dem Gericht versucht sie sich jetzt unter anderem damit zu rechtfertigen, dass Sie den Ausdruck „glühender Antisemit“ nicht als Schmähung, sondern als bloße Meinungsäußerung verstanden wissen will (eine solche wäre durch das Grundgesetz geschützt). Dass eine solche Verleumdung aber nicht den legitimen Streit der Meinungen befördern, sondern das Gegenüber – in diesem Fall mich – in seiner Existenz bedrohen und damit mundtot machen soll, hat schon Focus-Herausgeber Helmut Markwort erkannt. “Einen Deutschen einen Antisemiten zu nennen, ist die größte denkbare Diffamierung, denn sie assoziiert Rassenhass, Massenmord, Auschwitz… Antisemit – das ist ein Killerwort. An wem es klebt, der ist gesellschaftlich und politisch geächtet…” (aus: Focus Ausgabe 22/2000)

Dieser Prozess hat Bedeutung weit über den Einzelfall hinaus. Es geht um die Pressefreiheit! Wenn Elsässer und COMPACT mit dem Antisemitismus-Bannstrahl als verfassungsfeindlich zum Schweigen gebracht werden, wird es morgen auch anderen Kritikern der herrschenden Zustände so gehen.

Deshalb ein Aufruf: Kommt am Mittwoch zum Prozess Elsässer/Ditfurth: 8.10.2014, 13:45 Uhr, Landgericht München I, Prielmayerstr. 7, 80335 München, Sitzungssaal 219, 2. Stock. (Wegbeschreibung: Nähe München Hbf, ÖPNV-Haltestelle: Karlsplatz (Stachus) Nord).

www.compact-online.de

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/22980-nazi-theoretiker-jutta-ditfurth-vor-gericht


 

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