“Heilbronner Stimme” hetzt gegen Geert Wilders – ohne einen einzigen konkreten Vorwurf zu formulieren


In diesen Tagen entscheidet der Amsterdamer Gerichtshof, ob der bekannte Politiker und Islamkritiker Wilders gegen die Demokratie agiert. Für einen muslimischen Prediger aus den USA ist der Fall jetzt schon klar: Er fordert die “Auspeitschung” des Abgeordneten. Der Fall Wilders war für die “Heilbronner Stimme” Anlass zu einem fakten- und argumentationslosen Hetzartikel gegen einen Politiker, der unter Lebensgefahr für die Freiheit Hollands und der westlichen Welt kämpft (MM)

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Von Michael Mannheimer, 11. Oktober 2014

“Heilbronner Stimme” hetzt gegen Geert Wilders auf “Stürmer”-Niveau

Der Kommentar des Stimme-Redakteurs Detlef Drewes vom 11. Oktober auf Seite 2  der “Heilbronner Stimme” ist geradezu ein Paradebeispiel heutigen Journalismus: Mit der Überschrift “Stoppt die Hetzer” hetzt Drewes auf 2 Spalten und 48 Zeilen gegen den holländischen Politiker und Islamkritiker Geert Wilders, ohne darin auch nur mit einem einzigen (!) Wort auf das Thema von Wilders’ angeblicher Hetze einzugehen: Den Islam. “Der Mann”, so Detlef Drewes auf Wilders zielend,  habe “jedes Maß verloren und legt es nur noch auf Provokation und Erregung öffentlichen Verärgerung (sic!) an”.

Auf welchem Gebiet Wilders jedes Maß verloren und die Öffentlichkeit erregt haben soll, bleibt das Geheimnis von Drewes. Ob Drewes je eine der Reden Wilders’ gehört hat oder dessen Bücher über die Gefahr der Islamisierung gelesen hat, bleibt fraglich. Ich tippe mal darauf, dass Drewes wie die meisten seiner Kollegen weder von Wilders etwas wissen noch Ahnung über den Islam haben, jedoch wie wild voneinander abschreiben, wenn es um Kritik eines angeblichen “Rechtspopulisten” geht, wie Drewes Wilders in seinem ersten Satz betitelt.

Merkwürdig: Angesichts des unfassbaren Terrors der IS-Truppen im Nahen Osten, unter denen nicht nur deutsche, sondern auch holländische Moslems kämpfen, vermeiden immer mehr Journalisten die Erwähnung des Wortes Islam, wenn sie sich wie Hyänen auf Islamkritiker stürzen. Das ist kein Zufall. Denn würde Drewes auch nur mit einem einzigen Satz herausrücken, dass sich Wilders wie alle anderen Islamkritiker, die in die Politik gegangen sind, vor der islamischen Gefahr warnt und keinesfalls, wie unterschwellig immer wieder unterschoben wird, gegen Ausländer an sich, hätte er sich  seinen Hetz-Artikel gegen Wilders, der bar jeder Fakten und Hintergünde zu Wilders und den Islam ist,  gleich sparen. Denn so dumm sind auch die Leser der Heilbronner Stimme nicht (die ein unangefochtenes Medien- und Meinungsmonopol in der Neckarstadt hat), dass sie dann auf solch tumbe Hetze hereinfallen würden.

Plattitüden, Vorurteile, unbewiesene Behauptungen: Der gängige Stil der Medien, wenn es gegen Islamkritiker geht

“Wilders demagogische Art, die Massen für seine rassistischen Botschaften zu instrumentalisieren, ist unerträglich”, schreibt Drewes an anderer Stelle, ohne uns daran teilhaben zu lassen, wie sich Wilders’ angebliche Demagogie äußert: Spricht Wilders die Unwahrheit über die Gefahr des Islam in  Holland, dem Männer wie Theo van Gogh zum Opfer fielen, wo Frauen wie Ayaan Hirsi Ali mit dem Tode bedroht werden, so dass sie – wiel Wilders – ihr Haus nicht ohne Bodyguards verlassen können? Was an Wilders Reden “rassistisch” sein soll, bleibt ebenfalls im Ungewissen. Denn da der Islam keine Rasse ist, kann Kritik an ihm auch kein Rassismus sein. Das Wilders etwa für die Vorherrschaft der weißen Rasse, wie ein unkundiger Leser meinen könnte, eintritt, ist ebenfalls Legende und, falls von Drewes impliziert, schlichtweg eine Lüge.


Die Hetze gegen Islamkritiker unterscheidet sich argumentativ und inhaltlich kaum von der Hetze des damaligen NS-Hetzblatts “Der Stürmer” gegen Juden

Islamkritiker werden in den Medien meist pauschal und nahezu fakten- und argumentationslos als Feinde der Freiheit und der Völkerverständigung diffamiert und stigmatisiert.

Auch Drewes bedient gegenüber Wilders sämtliche Vorteile der Medien, wenn es gegen Islamkritiker geht. Er wirft Wilders “Hass” vor, wo dieser nur vor dem Hass des Islam gegen alle “Ungläubigen” und auch gegen Holländer warnt. Drewes’ Kommentar ist sprachlich und inhaltlich derart daneben, dass dieser eben jenes Prädikat verdient, welches er Geert Wilders hat zukommen lassen wollen: Sein Artikel “Stoppt die Hetzer” offenbart den Geist eines hetzerischen Journalisten, der stellvertretend für das Totalversagen des deutschen Journalismus in puncto Erkennen der historischen Gefahr des Islam für Europa steht.

Dass Drewes in seiner Hetzschrift ein wahrheitswidriges Bild eines mutigen europäischen Politikers zeichnet, der unter Lebensgefahr versucht, die Freiheit Europas vor dem Zugriff des Islam zu bewahren, dass Drewes die Morddrohungen gegen Wilders (durch Moslems) und die 1400-jährige und auf den Befehl Mohammeds zurückgehende Tradition der Ermordung von Islamkritikern mit keinem einzigen Wort bedenkt (diesem Befehl Mohammeds sind tausende von Islamkritikern zum Opfer gefallen), dass Drewes ebenfalls die Forderung eines amerikanischen  Imam unterschlägt, man möge Wilders wegen dessen Islamkritik schariakonform “auspeitschen”, dass dieser Journalist der Heilbronner Stimme die Berechtigung der Kritik am Islam angesichts dessen ganz aktuellen weltweiten Kriegs gegen die freie Welt verschweigt und so tut, als handele es sich bei Wilders um einen tumben Rassisten wie etwa Adolf Hitler, ist unverzeihlich und zeigt den Niedergang der einstmals hohen Kunst des Journalismus zur ausgewogenen Berichterstattung auch schwieriger oder komplexer Sachverhalte.

Wenn Drewes schon den “Mut” hat, sich auf Wilders zu stürzen: wo bleibt sein Mut, sich mit Größen wie Voltaire, Marx oder Atatürk anzulegen, die den Islam übrigens wesentlich  drastischer kritisierten als es ein Wilders je getan hat?

Zur Erinnerung: Der Islam in der Kritik großer Denker und Politiker

Koran, Islam und Scharia beleidigen den gesunden Menschenverstand, schrieb schon der große europäische Aufklärer VOLTAIRE in einem Brief an Friedrich den Großen (1740). Wörtlich heißt es darin:

„Ich gebe zu, dass wir ihn (Anm.: Mohammed) hoch achten müssten, wenn er Gesetze des Friedens hinterlassen hätte. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seinen Mitbürgern Glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; Dass er sich damit brüstet in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden  Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt : Das ist mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht erstickt.“

Auch der politische Erneurer der Türkei, Kemal Pascha Atatürk, war aus eigener leidvoller Erfahrung sehr kritisch gegen den Islam eingestellt:

“Seit über fünf Jahrhunderten haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs und die unsinnigen Auslegungen von Generationen schmutziger und unwissender Pfaffen in der Türkei (bzw. Osmanisches Reich) sämtliche Einzelheiten des Zivil- und Strafrechts festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten im Leben eines jeden Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, den Schnitt seiner Kleidung, was er in der Schule lernt, seine Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen (gemeint ist der islamische Prophet Mohammed), ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.”

Gustave Flaubert hatte sich seinerzeit mit dem Islam näher befasst. Sein Fazit war ebenso niederschmetternd wie das von Voltaire. In einem Brief an Madame Roger des Genettes vom Januar 1878 schrieb er folgende Zeilen:

Im Namen der Menschheit fordere ich, dass der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, dass Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den
Fanatismus anzugehen.

Winston Churchill, englischer Premierminister, Nobelpreisträger und Bezwinger Hitlers, schrieb über den Islam:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Auch Karl Marx genügte eine kurze, aber intensive Zeit der Beschäftigung mit der Religion Mohammeds, um zu einem klaren und vernichtenden Urteil über den Islam zu kommen. Seine gewohnt prägnante Analyse bringt die Botschaft des Islam exakt auf den Punkt und entlarvt die “Religion des Friedens” als das, wie sie de facto ist: eine Religion unentwegter kriegerischer und tödlicher Auseinandersetzung zwischen den “Rechtgläubigen” und uns “Ungläubigen”:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Die meisten Journalisten sind – was den Islam anbetrifft – feige und haben von dessen Botschaft keine Ahnung

Sind die soeben Zitierten ebenfalls “Hetzer” und “Rassisten”? Sind diese ebenfalls “Demagogen”, Leute, die “eine Gesellschaft haben wollen, bei der Hass als gängiges Instrument beim Stimmenfang toleriert wird”? (O-Ton Drewes gegen Wilders). Wann übernehmen Sie, Herr Drewes, die in diesem Fall längst fällige Demontage von Marx, Voltaire und Co und zeigen der Welt, dass diese keine verdienten Aufklärer, sondern Rassisten und “Islamhasser” waren (so bezeichnet Ihre Zeitung bis heute Islamkritiker)?

Oder anders gefragt: Wann hören Sie und Ihresgleichen endlich auf, Herr Drewes, uns weiter solchen Unsinn und solche Lügen über den Islam und Islamkritiker wie einen Geert Wilders aufzutischen?


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