Das tägliche Köpfen der Friedensreligion im Namen ihres nach Ungläubigenblut dürstenden Allahs


Oben: Eine kurdische Kämpferin nach ihrer Schächtung durch einen IS-Krieger. Dieser ist nun gewiss, ins islamische Paradies einziehen zu dürfen. Denn genau dies ist der Lohn derer, die für den Islam in den Dschihad gehen und Ungläubige töten – oder getötet werden. Sein Strahlen verrät, dass er sich dessen vollkommen bewusst ist.  Bildquelle

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Von Michael Mannheimer, 12. Oktober 2014

Muslime haben im Nahen Osten das Tor zur islamischen Hölle aufgestoßen. So befiehlt es der Koran

Während wir uns im Familien- und Freundeskreis zu einem Kaffee zusammenfinden, während wir bei sonnigem Oktoberwetter einen Spaziergang im herbstlichen Deutschland machen, während , während bei uns die Kinder noch auf der Straße spielen können und singen und lachen, wurde nur ein Steinwurf von den Grenzen Europas entfernt das Tor zur Hölle des Islam aufgestoßen. Nahezu ununterbrochen werden irgendwo dort, wo die Krieger Allahs, genannt IS, wüten und am Aufbau ihres Islamischen Staats (IS) arbeiten, Männer, Frauen, Kinder, Greise und Versehrte, die sie nicht jubelnd begrüßten oder das Pech hatten, nicht Angehörige des wahren Islam – des sunnitischen – zu sein, vergewaltigt, drangsaliert und am Ende mit ziemlicher Gewissheit geköpft.

Der Islam lehrt und befiehlt an über 2.000 Stellen seiner heiligen Schriften das Töten von Nichtmoslemen. Bis heute wurden 300 Millionen von ihnen durch Muslime ermordet

Nein, nicht die relativ humane und schnell wirkende Methode des Kopfabschlagens mit einem Schwert über den Nacken des Opfers. Wer in die Hand islamischer Gotteskrieger gerät, darf damit rechnen, dass ihm der demütigendste Tod bevorsteht, den Mohammed und der Koran für “Ungläubige” auserkoren hat: Das langsame, blutige, extrem schmerzhafte Abschneiden des Kopfes mit einem oft kurzen Messer vom Hals zur Wirbelsäule. Genau dies tat der obige Moslem., der so fröhlich aus der Wäsche grinst, an der jungen kurdischen Kämpferin, die das tat, was wir alle längst tun müssten: Uns dem Islam mit Leib und Leben entgegenzustellen.

Nein, Schuldgefühle muss er nicht haben, der brave Krieger seines blutrünstigen Gottes Allah. Denn dieser schrieb ihm genau diese Handlung vor. An 217 Stellen des Koran und weiteren 1.800 Stellen in den Hadithen fordern Allah und Mohammed (“Der beste aller Menschen”) von ihren Gläubigen, “Ungläubige” zu töten, wo immer man auf sie trifft.

Und für jene Krieger Allahs, deren Gemüt zart besaitet sein sollte und die sich unnötige Gewissensbisse machen, wenn sie jemanden töten sollen, hat der Gott des Islam geradezu fürsorgliche Worte bereit:


“Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer schönen Prüfung von Ihm unterziehe. Gewiß, Allah ist Allhörend und Allwissend.”,

heißt es in Sure 8:17. Doch im unmittelbaren Vers davor, in Sure 8:16, droht Allah Feiglingen, die sich dem Kampf entziehen sollten oder Fahnenflucht begehen, mit der Hölle:

“Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt – außer, er setzt sich ab zum Kampf, oder er schließt sich einer (anderen) Schar an –, zieht sich fürwahr Zorn von Allah zu, und sein Zufluchtsort ist die Hölle – ein schlimmer Ausgang!” (Sure 8:16)

Zuckerbrot und Peitsche – Paradiesversprechen oder das ewige Schmoren in der Hölle: Beides halten Allah und Mohammed (die vmtl. identisch sind) stets bereit, um ihre Anhänger auf Kurs, auf Todeskurs zu halten und sie vom Abweichen dieses Kurses zu warnen.

Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Keine andere Religion kennt eine derart  systematische Schulung zum Töten Andersgläubiger. Keine andere Religion verspricht für das Töten im Namen ihres Gottes den Einzug ins Paradies, keine andere Religion belohnt Mord und Massenmord mit ewigen sexuellen Freuden wie der Islam. Dass dieser blutige Mordkult immer noch von unseren Politikern und Medien und in den diversen Talkshows schöngeschrieben und schöngesprochen wird, ist ein Irrwitz und eines der größten intellektuellen und humanitären Versagen der europäischen Kulturgeschichte.

Was die Motive der Islambeschöniger sein mögen, ist zwischenzeitlich egal. Denn Zeit genug hätten sie allemal gehabt, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen. Dann wären sie zwingend zum selben Schluss gekommen wie ein  berühmter pakistanischer Gelehrter, der den Islam wie folgt auf den Punkt bringt:

“Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!” (Yanous Sheickh)


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