Deutschland: Moslems sind die Nachfolger des Hitler’schen Antisemitismus


Um sich spontan solidarisch zu in Berlin lebenden Juden zu erklären, die in letzter Zeit zunehmend antisemitischen Anfeindungen durch Menschen mit arabischen oder türkischen Migrationshintergrund ausgesetzt waren, befestigte ein Berliner an seinen Opel spontan zwei Fahnen: die deutsche und die israelische mit dem Davidstern.Was er dabei erleben sollte, darüber berichtet der nachfolgende Artikel…

Die größte Lüge der Immigrationsmafia ist, dass Deutschland durch die Massenimmigration zu einem friedlicheren Land werden würde. Genau das Gegenteil ist der Fall

Fast 80 Jahre hat man das in Deutschland nicht mehr gehört. Aber Rufe wie “Juden ins Gas!” oder “Tötet alle Juden” erschallen immer häufiger, keinesfalls nur in Berlin, sondern in nahezu allen deutschen Städten mit einer wahrnehmbaren muslimischen Minorität. Medien verschweigen dies gerne (sie begrüßen den Islam ja immer noch als “Religion des Friedens”), und die Politik reagiert mit einer Mahndemonstration gegen das neuerliche Aufkommen eines Antisemitismus, ohne den Verursacher Islam auch nur ein einziges Mal zu nennen. Deutschland und der Rest Westeuropas sind dank der political correctness und  Feigheit vor dem Islam zu einem Tollhaus geworden. In Schweden haben bereits die ersten rein jüdischen Schulen geschlossen, weil sie nicht mehr für die Sicherheit ihrer Schüler garantieren konnten. ebensolches sagte ein holländischer Politiker: Man könne nicht mehr für die öffentliche Sicherheit seiner jüdischen Mitbürger garantieren. In Frankreich werden ganze jüdische Familien von Moslems ermordet: Aus schierem Hass des Islam gegen alles Jüdische. Juden trauen sich in ganz Europa nicht mehr mit der Kippa in die Öffentlichkeit. Es müsste längst ein Aufschrei durch die Kehlen der Gutmenschen gehen. Aber nichts rührt sich bei ihnen. Geht die Welt wieder einmal an der Feigheit der Mehrheit der Guten zugrunde? MM

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Posted on August 25, 2014 von

In Berlin, “Feindesland” für Inländer und Juden

Gerne feiert sich die Bundeshauptstadt Berlin als tolerante und weltoffene Metropole, in der Menschen aus fast 190 Staaten zumeist friedlich zusammen leben. Dass Toleranz jedoch in denInnenstadtbezirken Kreuzberg undNeukölln anders aussehen kann, die Erfahrung machte jetzt der Berliner SPD-Politiker und DGB-Mitarbeiter Andrew Walde.

Um sich spontan solidarisch zu in Berlin lebenden Juden zu erklären, die in letzter Zeit zunehmend antisemitischen Anfeindungen durch Menschen mit arabischen oder türkischen Migrationshintergrund ausgesetzt waren, befestigte der 53-jährige an seinen Opel spontan zwei Fahnen: die deutsche und die israelische mit dem Davidstern.

Die Fahrt zu einem Termin bei der AOK-Geschäftsstelle in Nord-Neukölln wurde zu einer erschreckenden Selbsterfahrung, wie weit es unterdessen in Teilen Deutschlands gekommen ist.

Auf seiner Strecke durch den Nord-Neuköllner Kiez sah Walde nicht nur völlig irritierte Blicke, er wurde auch massiv beschimpft, sobald er an roten Ampeln anhalten mußte. Arabische und türkische Zuwanderer betitelten ihn als “Judenschwein” und “Kindermörder”. Er wurde von einzelnen darunter auch fotographiert und gefilmt. Einigen spuckten auf sein Auto. Weiter schildert Walde: “Wäre die Ampel nicht auf Grün gesprungen, hätten sie mir die Fahne abgerissen.”


Bei seiner Fahrt durch die zentrale Magistrale Karl-Marx-Straße erblickte Walde auch Geschäfte mit T-Shirts mit Aufdrucken wie “Free Palestine”. Einige zeigten Kinder mit Kalaschnikow oder Landkarten ohne Israel. Er, der sich als Ehrenamtlicher bei der SPD-nahen “Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken” seit vielen Jahren leidenschaftlich dem Kampf gegen Rechtsextremismus engagierte, zeigt sich betroffen über diese Aufrufe zur Vernichtung Israels. Walde hat selber diverse Kontakte nach Israel.

Der Berliner stellt fest: “Was ich in Kreuzberg erlebt habe, war wirklich beängstigend. Ich habe mich gefühlt wie im Feindesland. Das muß man selbst erlebt und am eigenen Körper gespürt haben. ” Walde gesteht in seinen weiteren Schilderungen letztlich ein, erstmals als Deutscher Angst in seiner Heimatstadt Berlin zu haben. Wie “in fremder Uniform hinter der Front abgesetzt.” sagt der Politiker.

In Kreuzberg erlebte er auf seiner weiteren Fahrt drei arabische Kinder im Alter von etwa zehn bis zwölf Jahren am Straßenrand, die verächtlich auf die Fahne zeigen und Walde abermals beschimpften. Er erzählt: “Einer zieht sich vorn die Hose runter. Ein zweiter zeigt auf mich und setzt die andere Hand an die Kehle.” Etwas weiter in der Prinzenstraße kommt ein Mann mit Vollbart auf ihn zu und ruft: “Du bist tot!” Am Kottbusser Tor vorbeizufahren wagt er nicht. Wegen zu langen Ampelphasen. Hier leben fast nur noch Araber und Türken. Die Fahrt außerhalb der speziellen Bereiche Nord-Neukölln und Kreuzberg verliefen nach seinem Bericht ohne Vorkommnisse.

Später auf dem Heimweg in Richtung des südlicher gelegenen Neuköllner Ortsteils Britz hielt Walde noch direkt vor einem Falaffel-Imbiß in der Hermannstraße an. Er wird am Eingang, bevor er seine Bestellung aufgeben kann, begrüßt mit “Was soll die Scheiße?” und “Verpiß disch”. Damit hatte sich jede Frage oder Diskussion nach etwas ESSbarem erledigt.

Walde will trotz dieser Erfahrung weiter mit Israel-Fahne fahren. Nicht immer und überall, aber trotzdem Zeichen setzen. Er empfiehlt “dieses oder ähnliche Versuche allen Politikern und Journalisten, die sich die Welt schönreden und -schreiben.” Und rät entschlossen an diese Kreise: “Setzt euch eine Kippa auf, tragt einen Davidsstern oder gar einen schwarzen Mantel. Und dann auf in die Vielfalt, Friedfertigkeit und Toleranz des Islam. Allein. Ohne Begleitschutz. Und dann diskutieren wir weiter.”


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