Dschihadisten: Streit um Wiedereinreiseverbot für deutsche Gotteskrieger

242373608894593.jpg

Der deutsche IS-Terrorist Silvio K. (Mitte) aus Solingen im Video der Terrorgruppe.Foto: Screenshot
Was es da zu streiten gibt, das mögen die Götter wissen. Doch diese würden sich angewidert abwenden ob der Zauderlichkeit, Unentschlossenheit und – ja! Feigheit – heutiger Machthaber und Verantwortungsträger. Die Götter hätten früher jeden, der sein Volk verlässt, um in einem anderen Land zu morden, dann wieder zurückkommt, bestens ausgebildet im Handwerk des Tötens, mit dem willen, Menschen seines Volkes zu töten, an der Grenze gefasst und diese mit einem Blitzverfahren zu der einzig möglichen Strafe – der Todesstrafe – verurteilt, die dann auch direkt nach dem Urteilsspruch und immer noch an der Grenze ohne Zögern vollzogen worden wäre. So wären damals römische oder byzantinische Beamte mit jenen Bürgern umgegangen, die, wie heute Moslems mit deutschem Pass, wieder zurückkehren, um ihr gelerntes Todeshandwerk nun gegen Einheimische zu richten. “Effeminati” – Verweichlichte, Verweiblichte, nannten Römer damals jene Zauderer (“Cunctatores”), die zu schwach waren, das zu tun, was getan werden musste. der deutsche Innenminister Jäger, SPD, berüchtigter Freund des Salafisten und sonstiger islamischer Terrorgewächse, die in seinem Bundesland NRW sprießen wie in einem staatlich gepflegten Unkraut-Garten, jener, der lieber gegen die Warner vor diesem radikalen Gotteskriegern vorgeht (Pro NRW), mit allen Mitteln juristisch, diffamierend, diese als “Ausländerhasser” und “Islamhasser” bezeichnet, ist so ein “Cunctator”. Denn Jäger hält es im Gegensatz zu einigen CDU-Politikern “nicht für möglich”, Krieger Allahs, die einen deutschen Pass haben, an der Rückreise nach Deutschland zu hindern. Nun, es gilt nicht, dass – wo ein Wille, da auch ein Weg ist. Sondern es gilt umgekehrt auch, dass kein Weg ist, wo keine Wille. Denn was da nach Deutschland zurückkommen wird, bestens geschult und trainiert im Töten “Ungläubiger”, hat heute bereits die Dimension einer kleinen Armee. Waren zu Zeiten des RAF-Terrors gerade mal 100 Leute darin verstrickt, rechnen deutsche Antiterror-Experten mit 300-1.000 Rückkehrern aus den Schlachtfeldern des nahen Osten – und mit über 40.000 (sic!) gewaltbereiten Sympathisanten aus dem Umfeld von Salafisten und anderen -isten… Nie war der öffentliche Friede Deutschlands so bedroht wie derzeit. Die seitens der Roten (ganz vorne dran: die SPD) initiierte Massenimmigration hat Deutschland in seine größte potentielle innenpolitische Bedrohung seiner Geschichte nach 1945 geführt. Verantwortung haben nicht die Muslime (die tun reflexartig, was Allah ihnen befiehlt.) Verantwortlich sind allein Politik und Medien, die uns diese Massenimmigration eingebrockt hat. Und eines ist gewiss: Der erste Großanschlag in Deutschland ist so sicher wie das Allahu Akhbar in der Moschee. MM
***
11.08.2014
Dschihadisten: Streit um Wiedereinreiseverbot für deutsche GotteskriegerBerlin. Einige CDU-Politiker wollen deutschenGotteskriegern Heimkehr verweigern. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) hält dies für nicht möglich. Bislang werden Gotteskrieger nach derWiedereinreise klassifiziert und danach unter Umständen beobachtet oder sogar verhaftet.
Immer mehr Unions-Politiker fordern, gewaltbereite Islamisten auszubürgern. Sie wollen Kämpfern in Syrien oder im Irak die Heimkehr nach Deutschland versperren. Die Wiedereinreise verboten? Geht das? Die Liste der Befürworter ist so lang wie prominent. Darunter sind sogar zwei CDU-Vizechefs, Thomas Strobl und Armin Laschet.

„Markige Worte“, spottet NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD). Er rechnet nicht damit, dass nach der Sommerpause Taten folgen werden, sprich: neue Gesetze. Aber das Unbehagen teilt Jäger: Welche Gefahr geht von den Gotteskriegern aus?

Ausländergesetz: CDU-Innenexperte Bosbach will Islamisten leichter ausweisen“Wir dürfen nicht an der falschen Stelle tolerant sein”, fordert der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Wolfgang Bosbach (CDU), und plädiert für eine Verschärfung des Ausländergesetzes. Die Hürde für eine Ausweisung und Abschiebung ausländischer Staatsbürger sei derzeit zu hoch.

Mit dem Personalausweis in den Dschihad

Der Verfassungsschutz weiß von 400 Ausreisen, zu 80 Prozent Deutsche. Wenn die Behörden frühzeitig von Leuten erfahren, die in den Dschihad ziehen, können sie ihnen die Pässe sperren. Man kann ihnen aber nicht den Personalausweis nehmen, das verbietet das Grundgesetz.

Für eine Reise in die Dschihadisten-Drehscheibe Türkei brauchen Deutsche nur einen Personalausweis. Wenn die Kämpfer außer Landes sind und eines Tages aus Syrien oder anderen Gebieten heimkehren, „kann man Deutschen die Einreise nicht verweigern“, so Jäger.

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) weiß das auch und hält sich zurück. Bund und Länder haben eine Arbeitsgruppe gebildet, die schärfere Gesetze „prüft“. Schnelle Reaktion – Fehlanzeige. Erst mal Zeit gewinnen.

Terror: Islamist will Atombombenlager an der Mosel attackieren

Der Essener mutmaßliche IS-Terrorist Silvio K (Foto oben) ruft zu einem Anschlag auf den Fliegerhorst Büchel auf, wo amerikanische Atombomben lagern sollen. Das Bundesinnenministerium spricht von einer “abstrakten Bedrohungslage”

Rund 100 Islamisten sind nach Deutschland zurückgekehrt

Jäger teilt sie in drei Gruppen ein: Traumatisierte, Desillusionierte und Radikalisierte. Die letzte Gruppe, oft genug kampferfahren, gilt als gefährlich. Kommen sie heim, werden sie beobachtet oder mit einem Haftbefehl empfangen, falls sie gegen Gesetze verstoßen haben. Dazu reicht etwa der Verdacht auf Bildung einer terroristischen Vereinigung aus.


Wenn Bund und Länder nun über schärfere Gesetze beraten, geht es darum, Ausreisen zu erschweren oder auf Einreisen entschlossener mit Haftbefehlen zu reagieren. Im Ausländerrecht sieht de Maizière gar keinen Handlungsbedarf. Ausländer muss man in Deutschland nicht einreisen lassen. Für sie gilt, was Laschet angemahnt hat: Wer mit Terroristen zusammen kämpfe, „verwirkt sein Aufenthaltsrecht“.

Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/politik/streit-um-wiedereinreiseverbot-fuer-deutsche-gotteskrieger-id9690764.html#plx237970532


SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
13 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments