Intergrationsministerin Bilkay Önay und der böse “Islamismus”


Koran und Mohammed fordern exakt das, was sog. “Islamisten” tun. Aus diesem Dilemma gibt es kein Entrinnen. Daher ist auch das Gerede von einem bösen Islamismus vs. gutem Islam haltloser Unsinn

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Von Michael Mannheimer, 21. Oktober 2014

Die Lüge vom “guten Islam” und “bösem Islamismus”

«Islamistischer Extremismus bedroht auch die Sicherheit von Muslimen und schürt Vorurteile gegen sie» Das – aus dem Munde der baden-württembergischen Integrationsministerin Bilkay Öney (Ex-Grüne, jetzt SPD) – ist nichts mehr und nichts weniger als typische islamische Taqiya – also die vom Islam allen Moslems auferlegte Pflicht, uns “Ungläubige” über den wahren Charakter des Islam zu täuschen.

Denn es gibt keinen Islamismus. Das sagt kein Geringerer als der eigentliche Chef von Öney, Türkei’s Präsident und Radikalmoslem Erdogan. Dieser äußerte sich im Kanal DTV über den Begriff “moderater Islam”, der im Westen oft zur Beschreibung seiner Partei AKP benutzt wird, in folgenden klaren Worten:

“Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.”

Staat und Medien haben sich die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus zueigen gemacht. Und belügen damit seit Jahren die Öffentlichkeit über die Gefahr, die vom Islam ausgeht

Es ist schon erstaunlich, dass keines unserer Medien im Zusammenhang von obiger und ganz aktueller “Extremisten”-Äußerung Önays auf diese doch sehr klare Positionierung des immerhin mächtigsten türkischen Politikers seit Kemal Pascha Atatürks  einging.

Was wollen uns die Medien mit dem Totschweigen der Erklärung Erdogans zur Nichtexistenz eines moderaten Islam suggerieren? Dass Erdogan falsch lag? Dass es sehr wohl einen friedlich Islam hier und einen bösen Islamismus dort gäbe?


Wo aber sind dann die Artikel, die sich kritisch mit Erdogans Position auseinandersetzen und seine  Aussage widerlegen? Antwort: Es gibt sie nicht. Weil zum einen die Mehrzahl unserer Journalisten nicht die Bohne von Ahnung über den Islam hat, um die Erdogan’sche Aussage zu verifizieren oder zu falsifizieren. Und weil die wenigen, die dies könnten, dies nicht dürfen oder höllische Angst haben, dass, wenn sie es doch tun, sie ihren Job verlieren. Wie jüngst Nicolaus Fest, stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag, schrieb, Muslime würden sich nicht integrieren, weil ihre Religion es ihnen verbiete, gefeuert wurde. Dabei schrieb Fest nur die Wahrheit:

O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde.”,

heißt es in Sure 5:51. Denn jeder, der den Islam kennt, wird zum selben Schluss kommen wie Erdogan. Wie etwa der linke Soziologe Hartmut Krauss:

“Die barbarischen und abscheulichen Taten des IS haben sehr wohl mit dem Islam zu tun!” (Quelle)

oder Martin Rhonheimer, Professor für Ethik und politische Philosophie, der zum Thema, ob es einen moderaten Islam gäbe, schreibt:

Die islamische Theologie besitzt keine argumentativen Ressourcen, um das Vorgehen des IS als «unislamisch» zu verurteilen. Es gibt im Islam nämlich kein generelles Tötungsverbot. Es gibt hingegen eine generelle Tötungslizenz…” Quelle

Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist ein Trugschluss, eine bewusst inszenierte Schimäre, die etwa so logisch ist wie zu behaupten, Alkohol hätte nichts mit Alkoholismus zu tun.

Mohammed selbst war der erste islamische Terrorist. Ihm nachzueifern ist die Pflicht jedes Moslems – ob moderat oder nicht

Denn – und das wissen nicht nur die diversen islamischen Terror-Organisationen (genauer: Dschihadisten), sondern das weiß jeder Moslem, der den Koran gelesen hat (nur wenige taten dies je) und der darüber hinaus die Überlieferungen zu Mohammed Taten und Worten  – die Hadithen –  studiert hat (das sind noch viel weniger), dass Mohammed der erste islamische Terrorist war. Dieser, das “Siegel der Propheten”,

  • führte Dutzende Kriege gegen Ungläubige (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten),
  • ließ diese reihenweise enthaupten – und zwar meist vom Hals zur Wirbelsäule, eine besonders schmerzhafte und entehrende Weise des Getötetwerdens (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten),
  • verkaufte deren Frauen und Kinder in die Sklaverei, bevor sie dutzendfach massenvergewaltigt wurden (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten),
  • übernahm den kompletten Besitz der besiegten und getöteten “Ungläubigen”, folterte mit eigenen Händen  “Ungläubige”, um sie zum Verrat versteckter Schätze zu nötigen (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten),
  • ließ die abgetrennten Köpfe der Ermordeten auf Stangen aufspießen, um potentielle Widersacher abzuschrecken (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten),
  • ließ Gefangene reihenweise kreuzigen (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten)
  • und forderte die Errichtung eines weltweiten islamischen Kalifats (exakt das tun auch die heutigen Dschihadisten).

Koran und Mohammed fordern exakt das, was sog. “Islamisten” tun. Aus diesem Dilemma gibt es kein Entrinnen

Nun sind wir in einem Dilemma, aus dem sich kein Moslem – und auch keine Bilkay Önay – sich herauswinden kann:
Wenn es denn stimmt (und kein Moslem wird diese Frage verneinen), dass Mohammed für jeden Moslem das menschliche und religiöse Vorbild an sich ist, der “beste aller Menschen”, die je auf unserem Planeten gelebt und gewirkt haben, und wenn es darüber hinaus stimmt (und auch dies wird kein Moslem wagen zu bestreiten), dass die Worte und Handlungen Mohammeds nachzuahmen – bis hin zur Bekleidung und zum Barttacht des Propheten – die höchste Tugend eines gläubigen Moslems ist: Wie um alles in der Welt sollen dann ausgerechnet jene Muslime, die all das bis ins Detail tun, die sich kleiden wie ihr Prophet, morden wie ihr Prophet, foltern wie ihr Prophet, das Weltkalifat des Islam anstreben wie ihr Prophet – ja: Wie um alles in der Welt sollen dann diese Vorzeigemoslems nichts mit dem Islam zu tun haben und die Lehre des Islam entstellen?

Es gibt keinen moderaten Islam. Es gibt nur moderate Moslems

Genau dies ist der Grund, warum moderate Moslems – und dies ist oft nur ein anderer Ausdruck für Moslems, die den Koran und die Hadithen nicht kennen und daher strenggenommen keine wirklichen Moslems sind  – sich zu keiner Zeit gegen die nicht-moderate, also radikale Moslems  haben durchsetzen könne, obwohl erstere zu allen Zeiten der islamischen Geschichte in der absoluten Mehrheit waren und auch heute noch sind.

Aber da der Islam sklavisch auf die wörtwörtliche Einhaltung dessen pocht, was im Koran und den Hadithen steht, da die wenigen Ansätze in der islamischen Geschichte, sich von der mörderischen  Verbalinspiration des Koran zu lösen und den Koran als auch Mohammed historisch zu sehen, allesamt gescheitert sind, deren Vertreter grausam ermordet wurden und es bis heute jenen wenigen Islamgelehrten, die vor der Gefahr der wortgenauen Folgeleistung der koranischen und mohammedanischen Aussagen warnen (weil diese zum immerwährenden Krieg zwischen Muslimen und Nichtmuslimen führen), nicht anders ergeht (alle islamischen Reformer mussten abschwören oder wurden, wenn sie dies nicht taten, ermordet), haben radikale Muslime immer Recht bei dem, was sie tun.

Und moderate Muslime, die zu Recht darauf hinweisen, dass man doch nicht die halbe Menschheit oder mehr ermorden könne, um die von Allah und Mohammed allen Muslimen auferlegte Pflicht der Errichtung einer islamischen Weltherrschaft zu erreichen, wurden von jenen Muslims, die ihre Religion kannte, schnell in die Schranken verwiesen.

Spätestens bei der Frage seitens radikaler Moslems an den Reformer, ob er denn klüger sei als Allah, ob er denn höher stünde als der Gott des Islam und er daher das Recht hätte, am Koran und den Hadithen herumzubessern, war es um jeden Reformer geschehen: Denn auf Kritik am Koran oder an der Person Mohammeds steht und stand zu jeder Zeit dieser totalitären Pseudoreligion der Tod. Spätestens bei dieser Frage knickten nahezu alle Reformer ein. Die übrigen wurden als Apostaten oder Häretiker ihrer islamischen Bestimmung – dem Tod durch Vierteilen oder durch eine andere grausame Prozedur – vor aller Augen zugeführt. Denn zu allen Zeiten bis zum heutigen Tag wissen Muslime: Wer den Koran oder Allah kritisiert, der hat sein Leben verwirkt.

Unsere Medien, ahnungslos, was den Islam anbelangt, den sie vor Kritik schützen, oder feige, wenn sie es besser wissen, thematisieren dieses Thema nie. Doch umso begieriger zitieren sie solche Aussagen wie die von Önay, dass «islamistischer Extremismus auch die Sicherheit von Muslimen” bedrohe “und Vorurteile gegen sie» schüre. Kinderkram für Kinderseelen. Die Wahrheit ist klar und einfach:

Nicht der Islamismus, sondern der Islam bedroht die Sicherheit von Muslimen (und besonders die von Nichtmoslems) und ist für das “Vorurteil”, das man gegen ihn hat, vollkommen selbst verantwortlich. Der Islam – nicht der Islamismus – produziert seit 1400 Jahren die Unmengen an Konflikten und Genozids, die ihn zu dem machten, was er ist: Die gefährlichste und genozidalste Ideologie der Menschheitsgeschichte.
Michael Mannheimer

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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