Widerstand gegen Hetzartikel in der “Süddeutschen Zeitung” gegenüber Stürzenberger


„Islamfeinde in München: Ruck nach ganz rechts”

Dies war die Überschrift des SZ-Autors Dominik Hutter, der er – das Wort “Islamfeind” kann auch diesem würdigen Vertreter der linken Journaille nicht oft genug entschlüpfen, den Satz “Michael Stürzenberger wäre gerne selbst für die islamfeindliche Kleinpartei “DieFreiheit” in den Stadtrat eingezogen” nachgefügt. Dominik Hutter hat sich spätestens in diesem Artikel als einer jener unerträglichen Ignoranten und Vorreiter der linken Meinungsdiktatur geoutet – zu dessen Flaggschiff sich neben der taz, dem STERN und SPIEGEL nun auch die einst von mir hochgeschätzte Süddeutsche Zeitung hinzugesellte – von Lohnschreibern also, die Religionskritik dann, wenn es um den Islam geht, als Hass bezeichnen, während sie umgekehrt nie auf die Idee kommen würden, Kritik am Christentum mit dem Ausdruck “Christenhasser” zu diffamieren. Ich sag’s frei raus: Hutter hat – wie die meisten seiner Journaille-Kollegen – vom Islam, den er gegen die fundierte und mit zahllosen Belegen untermauerte Kritik Stürzenberger schützt, null Ahnung. Denn wüsste er über diese Todes-Religion (vergleichbar mit dem Totenkult der Inkas und Mayas) auch nur ansatzweise Bescheid, würde er nicht diesen Unsinn verzapfen, den er schreibt. Und wenn doch, wäre das moralische Urteil, das man über ihn uns seinesgleichen fällen müsste, verheerend. Er stünde dann auf einer Ebene mit heutigen Stalin- und Hitlerverehrern. Nun hat ein Münchner Leser der SZ das getan, was es zu tun gibt, wenn sich eine Zeitung derart wegbegibt vom Pfad der Aufklärung und objektiven Berichterstattung wie die Süddeutsche: Er schrieb einen Brief an Hutter, in welchem er sein Befremden über dessen Hetze und Wahrheitsverdrehung zum Ausdruck brachte und schloss diesen ab mit der Kündigung seines SZ-Abos. Das ist das Mindeste, was JEDER von uns gegen die Diktatur der Links-Journaille tun kann, die unseren Staat zu einer DDR2.0 (manche sagen: “schlimmer als damals unter Honecker”) pervertiert haben. Lesen Sie diesen Brief in der Folge selbst... MM

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Leserbrief an den Autor der Süddeutschen Zeitung, Dominik Hutter, mit scharfer Kritik an dessen Hetze und Wahrheitsverdrehung zur Partei “Die Freiheit” und ihrem Landesvorsitzenden Michael Stürzenberger

 

Sehr geehrter Herr Hutter,

Ihr Artikel (Anm.: Ruck nach rechts, SZ 21.10.2014) war widerlich in seiner Hetze und Wahrheitsverdrehung:

  • Der Landesverband „die Freiheit“ ist nicht ein Iota an BIA und Richter gerückt. Vielmehr bleibt es, wie ich aus internen Quellen weiß, bei den bestehenden Gründen der absoluten Distanz und es hat nicht den geringsten Ruck nach rechts gegeben.
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  • Der Landesverband „Die Freiheit“ wird nach dem Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts explizit gerade nicht als verfassungsfeindlich eingestuft. Sie beugen die Wahrheit.
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  • Die Rede von Herrn Richter war für sich betrachtet hervorragend und nicht zu beanstanden. In seiner Rede sind weder Judenhaß noch Abneigung gegen alles Fremde noch Machtübernahme, wie Sie es zur Täuschung der Leser suggerieren, vorgekommen. Ich wünschte, ein anderer Stadtrat hätte diese Rede gehalten und die guten Argumente gegen den Verdikt der Auftragsadvokaten in der Stadtverwaltung gegen das Bürgerbegehren wären gehört worden, auch von Ihnen. Schon gar nicht gibt es eine ausgedehnte Lobeshymne Stürzenbergers auf die Person Karl Richter.
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  • „Die Freiheit“ ist schon deshalb nicht islamfeindlich, weil sie die Moslems als erste Opfer der FDGO-widrigen Koraninhalte sieht und sich auch für sie einsetzt. Um so wichtiger ist es, daß ihre verdienstvolle Islamkritik gehört und gewürdigt wird. Davon sind Sie, offenbar im dubiosen Schulterschluß mit Ihren Redaktionskollegen, um Äonen entfernt.
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  • Das „miserable“ Abschneiden Der Freiheit bei den Kommunalwahlen ist vor allem auf die vernichtende Lügenpropaganda der etablierten Parteien, sie sei extremistisch und verfassungsfeindlich, zurückzuführen. Spätestens seit diesem Monat zeigt sich, Rechtskraft vorausgesetzt, daß diese Propaganda sich auf Lügen gestützt und das Wahlergebnis massiv verfälscht hat. Das war von oben so gewollt und hätte jede Philippika einer seriösen Zeitung verdient.
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  • Es verwundert, daß Sie ihre Kritik ausgerechnet auf Dominik Krause stützen, einen rührigen Aktivisten bei München-ist-bunt und bei Pro Asyl und vehementer Gegner der „Freiheit“ im Wahlkampf. Der 23-jährige Jungspund Krause ist mir bislang nur mit grünaffinem Geschwafel (z.B. Einsatz für Rechte von Homo-, Bi- und Transsexuellen) bekannt geworden, nicht jedoch durch qualifizierte Äußerungen. Schon seine Verortung der „Freiheit“ zur radikalen rechten Szene ist ein handwerklicher Fehler und entspringt seinem Wunschdenken,  nicht etwa objektiver intensiver Beobachtung, wie er Sie es berichten läßt. Er versprach für mehr Teilhabe der Bürger einzutreten, bewies mit der Ablehnung des Bürgerbegehrens aber das genaue Gegenteil. Mit seiner Glaubwürdigkeit steht es nicht zum Besten.

Ich war jahrzehntelanger treuer Abonnent Ihrer Zeitung und rege eine Richtigstellung an mit Kopie bitte an mich. Ich mochte Ihre Kehre in die linke Verlogenheit nicht mehr finanziell mitverantworten und kündigte mein Abo vor drei Jahren. Sie haben mich mit Ihrem Schmierenartikel darin bestätigt. Aus einstiger Liebe zur SZ ist totale Entfremdung geworden.

Ich rege eine Rüge des Presserats an. Gern höre ich wieder von Ihnen.


Dominik.Hutter@sueddeutsche.de

Mit freundlichen Grüßen

M.W.

(Name und Adresse sind der Redaktion bekannt)


 

 

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