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Berlin – Für eine Hooligan-Demonstration am 15. November in HAMBURG hat der Veranstalter mittlerweile 10 000 Teilnehmer angemeldet. Die Polizei bestätigte einen Bericht des Senders RBB. Bislang war von 1000 Teilnehmern die Rede.

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Von Michael Mannheimer

Hooligans melden 10 000 Teilnehmer für HAMBURG-Demo an

Wenn es stimmt, dass am 15. November 10.000 „Hooligans“ in HAMBURG demonstrieren werden, dann wird dies die bislang vielleicht machtvollste Demonstration gegen die Islamisierung Deutschlands werden. Im Vorfeld werden die Hooligans von Medien und Politik bereits kräftig kriminalisiert.Medien und Politik bekommen es langsam mit der Angst zu tun

Wer kennen dies bei harmlosen islamkritischen Veranstaltungen von BPE oder PI-Gruppen. Daher nichts Neues und doch zeigt es: Medien und Politik bekommen es langsam mit der Angst zu tun. Recht so. haben beide ihr Volk in Jahrzehnten geknechtet, ihnen ohne vorheriges Plebiszit oder Mandat des Bürgers die größte Immigrationswelle der Weltgeschichte aufgebürdet, haben grundsätzlich Deutsche dafür verantwortlich gemacht, wenn sich die (ich meine hier wie meist) Muslime partout nicht integrieren wollten, machten sogar hier völlig unbekannte Verbrechenstypen wie Ehrenmord oder weibliche Sexualverstümmelung an den Mädchen islamischer Einwanderer zu einem „deutschen“ Problem und scheuten sich selbst nicht, in Gestalt des derzeitigen Bundespräsidenten Gauck – die Wahrheit auf den Kopf stellend – die Deutschen vor weiteren kriminellen Rudelangriffen gegen Ausländer auf den Bahnhöfen dieser Republik zu warnen.

Ist das der Beginn des Endes der 68er-Ära ?

In Gestalt der Hooligans bekommt es das politische Establishment mit einer geballten Ladung  Testosteron zu tun, die sie den Deutschen abtrainiert zu haben wähnten. Vielleicht – und dies ist zu hoffen – bilden diese Hooligans den Kern eines sich deutschlandweit und längst überfälligen Aufbegehrens der Deutschen gegen die linke Diktatur. Denn nichts anderes haben wir derzeit. Wenn man die Kommentare der hiesigen gleichgeschalteten Medien und Politik zu den Hooligans mit denen der damaligen Medien und Politik (angesichts deren Abgesangs) zur damaligen Montagsdemonstrationen vergleicht, so sind diese nahezu deckungsgleich. Hier angebliche „rechte“ und Kriminelle“, dort angebliche „Westspione“ und ebenfalls „Kriminelle“.


Vielleicht erleben wir in der Tat gerade den Beginn des Endes der 68er-Ära, die sich seit der „Ende“ mit den Ost-Sozis zu einer echten, wenngleich nicht jedermann einsichtigen, da gut versteckten Linksdiktatur entwickelt hat. Sollte dies der Fall sein, dann wäre es das erste mal, dass sich das gesamtdeutsche Volk gegen seine Knechtschaft erhoben hat und seine Unterjocher zum Teufel schickt. Das wäre in der Tat ein noch historischerer Fall als der Sieg der DDR-Bevölkerung gegen die SED-Unterjochung.

Das Ende der 68er-Diktatur könnte den Beginn des ersten freien und vom Volk selbst gewählten Deutschlands seiner Gesamtgeschichte markieren

Das wäre die wahre, genuine Geburtsstunde eines freien Deutschland, das weder von Bismarcks Heeren noch vom willen der WWII-Besatzermächte seine Zukunft selbst in die Hand genommen hat und bestimmt, wohin dieses Land steuern wird.  Damit hätte Deutschland zum ersten mal in seiner leidvollen Geschichte einen würdigen Platz neben anderen freien Ländern wie Italien (Garibaldi), die Schweiz (Rütli-Schwur), Frankreich (Franz. Revolution), England (Magna Charta) und den USA (Freiheitskampf gegen Engländer und Franzosen 1776).

Bleibt zu hoffen, dass sich die Hooligan-Veranstalter dieser Würde und Bürde bewusst sind und alles tun, diese Veranstaltung friedlich und im Geiste der DDR-Montagsdemonstrationen ablaufen lässt.


 

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