Die ersten Ratten verlassen das sinkende Boot: “taz”-Ekel Deniz Yücel gibt sich plötzlich als Islamkritiker



Auch der Deutschenhasser Yücel ahnt langsam wie viele Linksgrüne,
dass er
langsam aber sicher ins Fadenkreuz des Islam gerät.

Nun bringt auch das elende und ewig marode Ströbele-Hetzblatt “TAZ” Islamkritik und schickt dazu ausgerechnet den Geburtsmoslem, Kommunisten und Deutschenhasses Deniz Yücel vor – weil sie sich offenbar nicht traut, einen Biodeutschen Kritik am Islam schreiben zu lassen.

Fiel die taz doch wie die anderen Hyänen der Systemmedien besonders über deutsche Islamkritiker her wie von der Tarantel gestochen. Jüngstes Opfer: Der stellvertretende BILD-Chefredakteur Fest (Sohn des legendären Joachim Fest), der von seinem Chef und Studienabbrecher Kai Diekmann wegen dessen Islamschelte quasi umgehend gefeuert wurde. Die taz bringt wie alle linksfaschistoden Medien (zu denen ich auch ARD&ZDF und Co zähle) eben nur Dinge, die sie nicht mehr abstreiten kann, ohne sich selbst lächerlich zu machen.  

Im Gegensatz allerdings zu Stürzenberger, der Yücel in seinem anschließenden Artikel quasi als Verirrter und wieder Heimgefundener umarmt, vergesse ich nicht, was Leute wie Yücel hierzulande angerichtet haben.

Sollten die Linken vom Volk verjagt worden sein, ist Yücel ein klarer Kandidat für Nürnberg2.0. 

Und im Gegensatz zu Stürzenberger würde ich nie behaupten, dass Yücel sich um die Entblößung der mörderischen Architektur des Islam (Stichwort Abrogation, Stichwort Anordnung der Euren nicht ihrer Historizität, sondern der Länge (!) nach) verdient gemacht hat. Nein Michael, das haben Leute wie du und ich und viele andere getan. Aber nie und nimmer ein Yücel. 

  • Yücel hat sich noch nie über den Islam lustig gemacht,
  • dagegen verhöhnte er dauernd Christentum,
  • Katholische Kirche,
  • den Papst,
  • Frauen,
  • Biodeutsche  
  • und Thilo Sarrazin.

Das wird ihm niemals verziehen – denn Yücel legte ständig Feuer an die Lunte der Islamisierung und des Deutschenhasses.

Bevor sich ein Yücel nicht öffentlich vom Islam absagt, sich taufen lässt oder in einem buddhistischen Kloster als Mönch lebt, solange ist er für mich immer noch ein Moslem – der seine subversive Unterwanderungsarbeit im “Haus des Krieges”  (wie Moslems all jene Länder nennen, in denen sie noch nicht herrschen)  als verkleideter Kommunist und Rassist eben besonders effektiv und heimtückisch betrieb. 

Yücel, der in Hinsicht auch nur zaghaftester Islamkritik komplett abgetaucht war,  springt jetzt auf einen endlich fahrenden Zug, oder, wem diese Metapher mehr gefällt, verlässt als einer der ersten linken Ratten das sinkende Schiff. An Yücels Artikel, über den sich Stürzenberger anerkennend auslässt, ist absolut nichts Erstaunliches dran.

Es ist allerdings aufschlussreich, dass nun ein Yücel von sich aus mit Islamfakts aufwartet, die wir Islamkritiker seit Jahr und Tag fast mantraartig verbreitet haben – womit klar wird, dass sich Teile der Medien über die Gefährlichkeit des Islam immer schon bewusst waren. Ebenso war von Anfang an klar, dass sich die Linken und die Moslems nur einig sind, solange es gegen die Deutschen und die Rechten geht. Ich habe nie wirklich geglaubt, dass die Linken suizidale Neigungen haben. Sie werden nun versuchen, ihre Macht aufrechtzuerhalten, koste es, was es wolle. Das Hauen und Stechen hat erst angefangen.


Michael Mannheimer

***

Von Michael Stürzenberger

Deniz Yücel in taz: “Suren-Bingo”

Die abartigen Grausamkeiten des Islamischen Staates lösen so langsam eine öffentliche Diskussion über die Frage aus, inwieweit dieser Horror durch die Lehren des Islams zu begründen ist. Deniz Yücel (Foto) lieferte gestern in der taz einen interessanten Beitrag mit seinem Kommentar “Suren-Bingo für Fortgeschrittene”. Er zitiert darin einschlägige Verse des Korans, mit denen die Dschihadisten ihre fürchterlichen Taten begründen, und klärt über so wichtige Begriffe wie die “Abrogation” auf, mit der vermeintlich harmlose Koranverse aus der militärisch schwachen Anfangsphase des Islams durch die späteren Kampf- und Tötungsbefehle ersetzt werden.

Deniz Yücel zu der inner-islamischen Auseinandersetzung über die Frage, inwieweit der Islamische Staat etwas mit dem Islam zu tun habe:

Man streitet über die Deutung des Korans und der Hadithen, also die Überlieferungen des Propheten, man beruft sich auf dieselben Referenzen und argumentiert mit denselben Kategorien, und man wendet sich an ein Publikum, das zum Teil mit dem „Islamischen Staat“ sympathisiert.

Der wiederum rechtfertigt seine Taten mit Koran und Hadithen. Die Härte gegenüber Andersgläubigen und den vermeintlich vom Glauben Abgefallenen, die Kreuzigung und Enthauptung von Feinden, die Versklavung jesidischer Frauen und Kinder (also von Menschen ohne „Buchreligion“) – für all das finden sich entsprechende Textstellen.

Der Koran versteht sich als Gottes Wort, durch den Erzengel Gabriel Mohammed offenbart und von Mohammed verkündet. Gottes Wort ist also auch: „Tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet!“ (Die Reue, 9:5) Mit dem „Schwertvers“ und ähnlichen Passagen kann man sagen: Der Islam ist eine kriegerische Religion. Weshalb dieser Vers bei Dschihadisten so beliebt ist wie bei Hobbyislamkritikern aus dem Internet.

Yücel enttarnt auch die Taktik, mit scheinbar harmlosen Koranversen eine vermeintliche “Friedlichkeit” des Islams darzustellen:

Doch im Koran steht auch: „Es gibt keinen Zwang im Glauben” (Die Kuh, 2:256). Dieser Vers ist ebenfalls ein Klassiker der Islamdebatte; keine Talkshow und kein „Tag der offenen Moschee“ kommt ohne aus und natürlich wird er auch im offenen Brief erwähnt. Mit solchen Stellen kann man wiederum vom Islam als einer friedliche Religion sprechen. Suren-Bingo: Was immer Sie über „den“ Islam sagen wollen, Sie werden im Koran die passende Stelle finden.

Diese Widersprüche erklärt der Koran mit dem Prinzip der „Abrogation“, also der Aufhebung älterer Vorschriften durch jüngere. Bei manchen Themen, dem Alkoholverbot etwa, ist eine klare Linie zu erkennen: von der Lobpreisung des Weines als Zeugnis der Schöpfung (Die Bienen, 16:67) über das Verbot, betrunken zum Gebet zu erscheinen (Die Frauen, 4:43) bis zum Gebot, Alkohol als „Werk des Satans“ zu meiden (Der Tisch, 5:90). Nur von der Nummerierung der Suren darf man sich nicht irritieren lassen; sie sind im Koran nicht chronologisch angeordnet, sondern der Länge nach.

Zu dem so oft zitierten “Kein Zwang im Glauben”-Vers ist es wichtig zu erwähnen, dass in den Versen vorher und nachher Allah als der einzig wahre Gott dargestellt ist und andere Religionen in die Verirrung führten, an deren Ende das fürchterliche Höllenfeuer stehe.

Zwar sollten Andersgläubige nicht zum Islam gezwungen werden – man lädt sie vielmehr dazu ein – aber wenn sie den Übertritt verweigern, müssen sie eben die äußerst unangenehmen Folgen tragen: Zahlung einer Schutzsteuer, Entziehung vieler Rechte und ein elendes, teils lebensgefährliches Dasein als minderwertiger “Kuffar”. Weiter bei Yücel:

Bei anderen Themen hingegen ist die Abfolge weniger eindeutig. Zum Beispiel, wenn es um die Aufforderung zum Dschihad, zum Heiligen Krieg geht. So gehört die Sure 2 mit dem „Toleranzvers“ zu den späten, die Sure 9 mit dem „Schwertvers“ aber wurde noch später, nämlich als vorletzte verkündet. In der abschließend verkündeten Sure 5 wiederum findet sich ein weiterer Klassiker der Debatte: „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.“ (Der Tisch, 5:32).

Mit der bruchstückhaften Zitierung dieses Verses 5:32 wird immer wieder versucht, ein generelles Tötungsverbot im Koran zu begründen, was natürlich unsinnig ist, denn der Koran strotzt nur so vor Kampf-, Kriegs- und Tötungsbefehlen. Dieser eine scheinbar tötungseinschränkende Vers ist ein Zitat aus der Thora, was zu Beginn dokumentiert ist:

Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben:

Mohammed maßte sich bekanntlich an, das “Siegel der Propheten” zu sein, der letzte mit der allumfassenden “wahren Religion”. Sein Allah sei der Verkünder der Thora, wie übrigens auch der Bibel, und Juden wie Christen hätten ihre Schriften verfälscht. Nur im Koran sei das unverfälschte Wort Gottes zu finden. So ist auch nur folgerichtig, dass im Islam Jesus, Moses, Abraham und alle anderen “Propheten” als Moslems gelten.

Mohammed nahm sich die Freiheit heraus, Elemente aus Bibel und Thora zu verwenden, veränderte diese aber entscheidend in seinem Sinn. Da bei ihm das Töten ein elementarer Bestandteil der Glaubenslehre war, setzte er im Vers 5:32 auch die Einschränkung “ohne dass er Unheil gestiftet hat” voran. Hiermit lässt sich jeder Mord an einem “Ungläubigen” rechtfertigen, denn wer sich dem Islam widersetzt, stiftet eben Unheil. Wichtig ist auch immer, den nachfolgenden Vers 5:33 zu zitieren:

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen der, daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.

Diese Anweisung führt direkt zu den grausamen Bildern von Massenmord und Kreuzigungen im Islamischen Staat. So stellt auch Yücel fest:

Gleichwohl ist eine bestimmte Tendenz erkennbar: Die frühen Suren aus Mekka sind theologischer und toleranter, während die späteren aus der Zeit, in der der Islam in Medina zur Herrschaftsreligion aufgestiegen war, tendenziell kriegerischer und intoleranter ausfallen.

Einige Auslassungen über den Krieg kann man defensiv deuten („Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben“, Die Kuh, 2:191), andere lesen sich als Aufforderung zum Eroberungs- oder Bekehrungskrieg.

Yücel befasst sich auch mit dem Vorwurf, in der Bibel stünden Beschreibungen über das Töten, und schließlich hätte es auch Kreuzzüge sowie grausame Bekehrungskriege wie die der Spanier gegeben:

Wer mit dem Neuen Testament Krieg führen will, muss interpretieren. Wer mit dem Koran Krieg verurteilen will, muss interpretieren.

Leider verfährt sich Yücel am Ende seines Artikels in eine Sackgasse, indem er tatsächlich weismachen will, DEN ISLAM gebe es nicht, es komme darauf an, was Muslime daraus machten. Er versteigt sich in die Absurdität, dass mit dem Koran sogar die Homosexualität zu legitimieren sei. Als Beispiel bringt er einen südafrikanischen homosexuellen Imam, aber in dem verlinkten Artikel findet sich keine einzige Koranpassage, mit der dessen sexuelle Neigung islamisch zu rechtfertigen ist. Ganz im Gegenteil: Bekanntlich warten laut Koran 100 Peitschenhiebe auf denjenigen, der mit einem anderen Mann Sex hat. Im Iran ist es gar der Baukran. Ein gutmenschlicher Rest ist bei Yücel offensichtlich geblieben – oder die taz-Redaktion hat ihn bekniet, wenigstens das Ende seines Artikels politisch korrekt zu gestalten.

Quelle: http://www.pi-news.net/2014/11/deniz-yuecel-in-taz-suren-bingo/ | byzanz, 01. Nov 2014 |


 

Hintergrundinfos zu Deniz Yücel

Deniz Yücel (* 10. September 1973 in Flörsheim am Main) ist ein deutsch-türkischer Journalist und Publizist. Yücel wurde 1973 als Sohn türkischer Arbeitsmigranten in Flörsheim am Main geboren und besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft.[1] 1996 ging er nach Berlin und studierte an der FU Berlin Politikwissenschaft.

Seit 1999 ist er als freier Autor für Jungle World, konkret, Der Tagesspiegel, Jüdische Allgemeine, qantara.de, die tageszeitung, Süddeutsche Zeitung, amnesty journal, Der Standard, Blond sowie den Bayerischen, Norddeutschen und Westdeutschen Rundfunk tätig.[1] Zwischen 2002 und 2007 war er Redakteur der Wochenzeitung Jungle World, seit Juli 2007 ist er Redakteur der Berliner Tageszeitung taz, für die er früher die parodistische Kolumne Vuvuzela[2] verfasste. Nach Einstellung der Kolumne Trikottausch[3] schreibt er derzeit die Kolumne Besser.

2014 veröffentlichte Yücel ein Buch mit dem Titel Taksim ist überall. Die Gezi-Bewegung und die Zukunft der Türkei, das die landesweiten Proteste in der Türkei im Jahr zuvor beleuchtet. Ingo Arend rezensierte das Buch für Deutschlandradio Kultur lobend als ein „Bündel anschauungsgesättigter Reportagen“, das Personen und politische Gruppen vorstelle, „die zugleich paradigmatisch für die Konflikte der türkischen Gesellschaft“ seien. Deshalb sei es „mehr als ein spannendes politisches Sachbuch“, auch ein „aufschlussreiches, sozialpsychologisches Dokument.“[4]

Über Joachim Gauck

Anlässlich der Nominierung Joachim Gaucks für das Amt des Bundespräsidenten kritisierte Yücel in einem Kommentar in der tageszeitung vom 20. Februar 2012 die Einmütigkeit der medialen Unterstützung der Kandidatur. Er zitierte verschiedene Reden, Interviews und Aufsätze Gaucks und meinte dazu überspitzend, Gauck werde noch Gelegenheit finden, „Ausländern die Meinung zu geigen, Verständnis für die Überfremdungsängste seiner Landsleute zu zeigen, die Juden in die Schranken zu weisen und klarzustellen, dass Nationalsozialisten auch nur Sozialisten sind“.[5]

Der Journalist Sascha Lobo kritisierte auf Spiegel Online mit einem Artikel über „Verzerrte Zitate“ den taz-Artikel; dort werde auf „unredliche Weise“ Gaucks Aussage zum Judenmord durch Verstümmelung des Zitats in das Gegenteil verkehrt. Dieser habe gemeint, „dass es gefährlich sei, so zu tun, als könne sich ein Holocaust sowieso nie wieder ereignen und man daher gar nicht besonders erinnern, analysieren, aufarbeiten müsse – das Gegenteil einer Verharmlosung.“[6] In einer Replik vom 22. Februar 2012 verteidigte Yücel seine Angriffe gegen Gauck und vertiefte den Vorwurf der Verharmlosung des Holocaust.[7] Yücel bezog sich auf den Politikwissenschaftler Clemens Heni, der in seinem Blog bereits im Vorfeld der Wahl des deutschen Bundespräsidenten 2010 anhand des gleichen Zitats dem damaligen Kandidaten Gauck vorgeworfen hatte, er projiziere „seine Religiosität auf diejenigen, welche den Holocaust überhaupt als spezifisches, präzedenzloses Menschheitsverbrechen erinnern“.[8] Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Jürgen Trittin, verwies in der Talkshow Maybrit Illner daraufhin auf Gaucks Vorsitz im Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, dessen Zweck die „Aufarbeitung und Bewahrung des Vermächtnisses des Widerstands gegen die Nazi-Diktatur, zur Aufklärung über den Ursprung des Nationalsozialismus und des Faschismus und ihrer Strukturen sowie zur Darstellung der Opposition, des Widerstandes, der Verfolgung und des Exils der Gegner des NS-Regimes“ sei. Gauck als dem Vorsitzenden des Vereins eine Verharmlosung des Holocaust vorzuwerfen bezeichnete Trittin als „Schweinejournalismus“, den er sonst von der Bild-Zeitung kenne, „aber nicht von der taz“. Er forderte die taz-Chefredakteurin Ines Pohl auf, sich bei Gauck für die Zeitung zu entschuldigen.

Pohl und taz-Redakteur Stefan Reinecke distanzierten sich zwar von Yücels Kommentaren, verteidigten ihn jedoch gegen Trittins Vorwurf und vertraten die Ansicht, Yücels Kommentar sei zwar eine Polemik, aber auch „eine persönliche Meinungsäußerung“ und damit vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt.[9][10]

Nachdem Trittin in der Talkshow die „Darstellung der Opposition, des Widerstands und der Verfolgung im kommunistischen System durch Aufklärung über die Entwicklung des Kommunismus“ als zweiten Zweck von Gegen Vergessen – Für Demokratie unerwähnt gelassen hatte, befand der Journalist Pascal Beucker, der Verein tauge schlecht als Kronzeuge gegen Yücels Behauptung, dass Gauck den Holocaust relativiere.[11]

Der konkret-Herausgeber Hermann L. Gremliza meinte im April 2012 in seinem Leitartikel, Yücels Artikel hätte im Unterschied zu manchen anderen Beiträgen der tageszeitung „Trittins Verdikt“ nicht verdient. Gremliza sprach von einer „Gleichsetzung der DDR mit Nazideutschland, der 872 zwischen 1949 und 1989 an der Grenze zwischen BRD und DDR getöteten Flüchtlinge und Grenzsoldaten mit den sechzig Millionen ermordeten ‘slawischen Untermenschen’ und europäischen Juden“, die der von Trittin erwähnte Verein zum Vereinszweck erhebe, und schloss daraus, es sei Yücel „um diese Relativierung des Holocaust“ gegangen.[12]

Über Thilo Sarrazin

Nachdem Yücel in seiner Kolumne „Der Ausländerschutzbeauftragte“ geschrieben hatte, dass man dem teilweise im Gesicht gelähmten Thilo Sarrazin „nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“, sprach der Deutsche Presserat im Dezember 2012 eine Missbilligung aus. Der Presserat hielt es für unvereinbar mit der Menschenwürde Sarrazins, ihm eine schwere Krankheit oder Schlimmeres zu wünschen, und stellte fest, dass der Beitrag über eine kritische Meinungsäußerung weit hinaus gehe.[13] Einer Klage Sarrazins wegen Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte gab das Landgericht Berlin statt und untersagte der taz, den Text weiter zu veröffentlichen und zu verbreiten. Sarrazin wurde eine Entschädigung in Höhe von 20.000 Euro zugesprochen.[14] Yücel hatte später eine „Klarstellung“ veröffentlicht, die jedoch als nicht ernst gemeint wahrgenommen wurde.[15]

Über die Papstwahl 2013

Anlässlich der Papstwahl im März 2013 schrieb Yücel einen Kommentar, in dem er die Päpste als eine Folge von „alten Säcken“ beschrieb. Die taz titelte daraufhin in der Printausgabe: „Junta-Kumpel löst Hitlerjunge ab“ in Anspielung auf Papst Franziskus und dessen damals gerade zurückgetretenen Vorgänger, Papst Benedikt XVI.[16] Der Presserat rügte daraufhin die taz für den Begriff „Junta-Kumpel“, da die Erkenntnisse über eine Nähe des Papstes und damaligen Leiters der Jesuiten Argentiniens zur dortigen Militärdiktatur nicht ausreichend seien, um diese als erwiesen darzustellen.[17] Der Artikel selbst wurde mit Verweis auf die Meinungsfreiheit nicht gerügt.[18] Die Chefredakteurin der taz Ines Pohl räumte ein, die insoweit gegen den Papstnachfolger erhobenen Vorwürfe seien „letztlich nicht eindeutig belegt“, und man sei in diesem Fall „übers Ziel hinaus geschossen“. Die Überschrift des umstrittenen Artikels stammte nicht von Yücel, die Rüge des Presserats betraf seinen Text nicht. Dieser sei „provokativ und polemisch, … jedoch … vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt. Eine Institution wie die katholische Kirche und ihr Oberhaupt müsse auch deutliche öffentliche Kritik aushalten.

Quelle: WIKIPEDIA

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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