Linker “Künstler” entführt 14 Gedenkkreuze für DDR-Mauertote und relativiert das Schicksal der Erschossenen als “selbstgewählt”


Die Gruppe „Zentrum für politische Schönheit“ hat neben dem Berliner Reichstag 14 weiße Gedenkkreuze für Maueropfer entfernt. Auf seiner Facebook-Seite schreibt der hinter dieser Aktion stehende Künstler Philipp Ruch:

“Liebe Freunde: der Staatsschutz ermittelt, die CDU schäumt. Aber die Kreuze sind glücklich an den EU-Außengrenzen.”

Mit Extremisten – sofern islamisch oder links – machen die Medien es sich stets leicht. Kurzerhand  werden diese als “verrückt” oder “wirr” deklariert” und damit als unzurechnungsfähig eingestuft. So entgeht man elegant der Debatte, ob das Verrückte oder wirre nicht im -islamischen oder linken –  System selbst begründet liegt. Ob ein Joseph Beuys, der seine eigene Scheiße zur Kunst deklarierte, ob ein Otto Muehl, der für seine Kunst Schweine und Rinder schlachtete, um sich anschließend in deren Gedärmen zu weiden, oder ob die “Kunst” des New Yorker Fotokünstlers Andres Serrano, die ein in Urin eingelegtes Kruzifix zeigt und den Titel “Piss Christ” trägt: Für Schändung der eigenen Kultur sind Linke stets voll des Lobes. (Hätte Letzterer dies mit einer Mohammed-Abbildung gemacht, säße er heute wegen Volksverhetzung oder Lächerlichmachung einer Religion im Gefängnis oder wäre längst von einem Moslem ermordet worden). Bei Rechten ist man hingegen knallhart: Kein einziges Medium  kam bei Breivik etwa auf die Idee, diesen als psychiatrischen Fall einzustufen. Im Gegenteil: Eine Debatte dahingehend wurde stets als reaktionär und von der Gefahr des Rechtsextremismus ablenkend kritisiert. Nun hat ein linker “Künstler” offenbar die rote Grenze auch für autorassistische Journaillisten (sic!) überschritten: Der der Künstler Philipp Ruch entführte 14 Gedenkkreuze für Mauertote und brachte diese an die europäische Außengrenze. Seine Begründung für seine Aktion ist jedoch alles andere als wirr oder verrückt: Sie beschreibt  die de-facto-Ideologie linker Autorassisten und Flüchtlings-Importeure und offenbart ein Denken, das sich weit von Anhängern und Politikern der Linkspartei, der Grünen bis in gemäßigte Kreise der SPD-Wählerschaft erstreckt und das – in der Summe von zigtausenden APO-Nullen wie diesem Ruch – unser Land (mit aktiver Unterstützung von Medien-Nullen) in seine schlimmste historische Krise katapultiert hat. Lesen sie jedoch selbst: (MM)

***

Hier spricht der „Entführer“ der Berliner Gedenkkreuze

Berlin – Mitten am Tag entführten Flüchtlings-Aktivisten in Berlin 14 weiße Gedenkkreuze für Mauertot. Die Gruppe „Zentrum für politische Schönheit” bekannte sich dazu, die Kreuze an die Außengrenzen der EU gebracht zu haben. Nun spricht der Entführer der Gedenkkreuze.

Oben: Linke Unterstützer der Asylantenflut haben kurz vor der Gedenkfeier zum 25. Jahr des Berliner Mauerfalls das Andenken an die für die Freiheit an der Mauer Gestorbenen geschändet und sieben Gedenkkreuze entfernt. Ein Skandal, der seinesgleichen sucht! Und was tun sie damit? Sie übergeben sie den “Flüchtlingen” und lassen sie damit posieren, als hätten die irgendetwas mit unserer Freiheit und den Toten der Mauermörder zu tun. (Text: PI)

In einem von der Gruppe veröffentlichten Video sieht man identisch aussehende Kreuze an stacheldraht-bewehrten Zäunen und in den Händen mutmaßlicher Flüchtlinge.


In pathetischem Ton verkündet eine Sprecherin, die Kreuze seien „jetzt in den Armen ihrer zukünftigen Schwestern und Brüder, Flüchtlingen, die als Nächstes an den europäischen Außenmauern sterben werden.“ Hinter der Aktionsgruppe steht der linke Künstler Philipp Ruch. Zu BILD sagte er:

„Es gibt keinen Diebstahl, diese Mauertoten sind von selbst geflüchtet. Die Straftat liegt im Nichtgedenken der Mauertoten an den EU-Außengrenzen. Wer hat die Mauertoten gefragt, ob sie 2014 an dieser Stelle stehen wollen? Sie fühlen sich in ihrer Totenruhe gestört!“

Die Künstlergruppe sammelt derzeit Spenden, um die europäische Grenze pünktlich zum 25. Jahrestag des Mauerfalls „abzubauen“. Mit einem Bus wollen die Aktivisten Unterstützer an die bulgarische und griechische EU-Grenze bringen. In dem Video heißt es: „Die Teilnehmer dürfen sich am Abriss der europäischen Außengrenzen beteiligen und ein Stück Außenzaun mitnehmen.“

***

Otto Muehl

In den 70er Jahren gründete Muehl die Kommune „Friedrichshof“ im Burgenland, in der die „freie Sexualität“ unter dem Motto „die schädliche Zweierbeziehung zu ersetzen“ gelebt wurde. In dieser Zeit entstand die Mehrheit der Werke, welche einen direkten Bezug für die seinerzeit missbrauchten Opfer, nämlich überwiegend Kinder, herstellen. (Quelle)


SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
50 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments