“B.Z.”-Kolumnist fragt scheinheilig: “Haben Grüne ein gestörtes Verhältnis zur Polizei?”


Gunnar Schupelius ist kein Dummer. Auch  wenn seine Analyse und Kritik des Grünen-Abgeordnden und Richters Dirk Behrends am Besuch von  Polizeischülern an einer Sitzung des Bundestags an Tiefe zu wünschen übrig lässt, so schreibt Schuperius zu Recht: “Weshalb reite ich hier auf einem Twitter-Eintrag eines Abgeordneten der Grünen herum? Weil er ein Schlaglicht auf das gestörte Verhältnis dieser Partei zur Polizei wirft. Behrendt twitterte wie in einem Reflex. Er sah Polizisten im Foyer und ohne eine Sekunde zu überlegen, machte er seine Abneigung gegen ihre Anwesenheit öffentlich bekannt.Viele Politiker der Grünen tragen eine tief sitzende Aversion gegen die Polizei mit sich herum wie eine Krankheit. In Kreuzberg wollten Grüne ihren eigenen Stadtrat stürzen, als er die Polizei zur Räumung der Hauptmann-Schule rief. Als das Kreuzberger Bezirksparlament von linken Störern gestürmt wurde, lehnte die grüne Vorsteherin einen Polizeieinsatz mit dem Hinweis ab, die Beamten würden die Lage eskalieren. Man könnte das Verhältnis der Grünen zu diesem Staat und seiner Ordnungsmacht auch als pervers bezeichnen. Sie sitzen überall in hohen Ämtern und genießen alle Vorteile des öffentlichen Dienstes. Sie profitieren auch als ganz normale Bürger von allen Vorzügen dieses freien Rechtsstaates. Sie greifen aber mit der Polizei permanent und wie besessen eine der wichtigsten Säulen an, auf denen dieser Staat steht.” Quelle

***

Polizeischüler im deutschen Parlament: Für Grüne offenbar unerträglich

Am 16. Oktober besuchten Polizeischüler die Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses. Dies wird so seit Jahrzehnten gemacht.Schließlich sind Polizei und Bundeswehr als Teil der Exekutive absolute Stützen der Sicherheit Deutschlands nach innen und außen. Sie waren auf Einladung von Präsident Ralf Wieland (SPD) erschienen und versammelten sich im Foyer, um dann gemeinsam nach oben zu gehen und auf den Rängen Platz zu nehmen.

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Da betrat der Abgeordnete Dirk Behrendt (Grüner und Richter, links) das Foyer. Er ärgerte sich über die Besucher und machte seinem Ärger auf Twitter Luft. Er schrieb:

“Komme ich zur Plenarsitzung, ist das Foyer voll mit Uniformierten. Was soll das, Herr Präsident?”

Der bei der B.Z schreibende Kolumnisten Gunnar Schupelius  bemerkte dazu auf seiner Kolumne vom 23.10.2014 (Überschrift: “Haben Grüne ein gestörtes Verhältnis zur Polizei?”treffend:

“Es geht mir darum, dass ein Abgeordneter des Berliner Parlaments öffentlich die Nase darüber rümpft, dass sich Polizisten im Parlament aufhalten. Dazu muss man wissen, dass Behrendt kein Dummkopf ist. Er bekleidete ein Richteramt und ist Experte der Grünen für Recht, Verfassung und Innere Sicherheit. Er weiß ganz genau, dass der Polizei-Nachwuchs schon immer ins Parlament eingeladen wurde und dass die politische Bildung in der Polizeiausbildung eine wichtige Rolle spielt und spielen soll.”

Präsident Wieland war über die Twitter-Äußerung sichtlich empört, als Schupelius ihn darauf ansprach. Er versicherte, dass Polizeischüler und Polizisten im Abgeordnetenhaus “jederzeit herzlich willkommen” seien.

Dann wandte Schupelius sich direkt an Dirk Behrendt: „Sind Sie der Meinung, dass Polizisten in der Ausbildung und auch im übrigen Berufsleben die Arbeit der Legislative kennenlernen sollten?“ Behrendt antwortete per Mail und in Manier roter Machthaber:


“Ich bin im Urlaub, Gruß nach Berlin.”

Was hinter der Überschrift “Haben Grüne ein gestörtes Verhältnis zur Polizei?” in Wirklichkeit steckt

Haben Nazis ein gestörtes Verhältnis zu Juden? Haben Kommunisten ein gestörtes Verhältnis zu Kapitalisten? Haben weiße Rassisten ein gestörtes Verhältnis zu Schwarzen? Solche Scheinfragen würde ein Linker niemals stellen. Denn die Antwort ergibt sich aus der Frage. Und die Frage ist nur als gewollte Polemik zu verstehen.

Doch wenn ein Linker hierzulande fragt, ob Grüne ein gestörtes Verhältnis zur Polizei haben, hat das eine andere Dimension. Dieser Linke – in diesem Fall handelt es sich um den beim ehemaligen SED-Blatt “Berliner Zeitung” (B.Z) schreibenden Kolumnisten Gunnar Schupelius –  meint dann diese Frage nicht polemisch, auch nicht scheinheilig, sondern todernst.

Und impliziert damit umgekehrt, dass es sich bei den Grünen im Prinzip um eine

  • demokratische Partei handelt (was nicht stimmt: Grüne sind totalitär),
    +
  • unterstellt ferner, dass es sich bei den Grünen um eine Umweltpartei handelt (stimmt noch weniger: Grüne haben den Sinn der Deutschen für eine gesunde Umwelt nur äußerst geschickt für ihre Zwecke zu instrumentalisieren gewusst. Denn Grüne haben etwa mit ihrer Windkraftpolitik eine der schlimmsten Naturzerstörungen der deutschen Geschichte eingeleitet (Grüne sind mehrheitlich Anteilseigner an Windkraft-Aktien), haben sitten- und menschenrechtswidrig Nahrungsmittel (Raps, Bio-Diesel) als Konkurrenz für Treibstoff-Erzeugung auf Erdöl-Basis implementiert), haben die CO2-neutrale Kernkraft (im Land der fortschrittlichsten und sichersten Kernkraftwerke der Welt: in Deutschland)  politisch umdurchsetzbar gemacht, während sie sich gleichzeitig nicht scheuen, zum Ersatz den Bau umweltschädigender Kohle- und Gaskraftwerken zu forcieren und bei Stromdellen sogar klammheimlich Energie von tschechischen und ukrainischen Kernkraftwerken einzukaufen (die vom Typ Tschernobyl) und umgekehrt sind die Grünen die größten Gegner von Speicher-Stauseen, die für eine effektive Stromnutzung der von ihnen forcierten Windkraft unerlässlich sind – weil sie die Standortqualität ihrer ländlichen Ferienhäuser gefährdet sehen)
    +
  • und unterstellt, dass es sich bei den Grünen um eine normale Partei handelt, die – wie es sich für eine Partei gehört – an der wirtschaftlichen, sozialen und selbstbehauptenden Stärkung Deutschlands arbeitet – aber auf einem gewissen, eng eingegrenzten Feld ein Problem mit der deutschen Exekutive hat.

Die Grünen haben kein spezifisches Problem mit der deutschen Polizei. Sie haben ein generelles Problem mit Deutschland. Dieses wollen sie abschaffen.

Doch die Grünen haben kein Problem mit einem Teilbereich Deutschlands. Deutschland selbst ist ihr Problem. Denn – so grüne Denke – Deutschland ist alleinschuldig am WWI und WWII, alleinschuldig an der Juden-Verfolgung und -Vernichtung, und (als weltweit mit führende Wirtschaftsmacht) alleinschuldig an der Ausbeutung der Ressourcen sogenannter “armer Länder” und damit am Elend und am Hunger dieser Welt.

Die Konsequenzen dieser historisch durch nichts zu belegenden Analyse aus Sicht der Grünen ist nichts mehr und nichts weniger als die endgültige Abschaffung Deutschlands als unberechenbaren Störfaktor und angeblichen Kriegstreiber.

Zu simpel? Nein, gerade simpel genug, um intellektuelle Dünnbrettbohrer und Liebhaber monokausaler Welterklärungs-Muster, wie man sie bei Grünen und anderen Linken überproportional häufig findet,  in Scharen für sich zu begeistern.

Die Beweise für die systematische Abschaffungspolitik Deutschlands durch LinksGrün sind überwältigend, aber werden dennoch weitestgehend zurückgehalten. Zu sehr befürchten die Grünen-Bosse, Teile (und zwar erhebliche) ihrer Wählerschaft abzuschrecken. Allein bei den letzten Wahlen verloren Grüne bekanntlich Hunderttausende Wähler wegen ihrer Steuer-und Familien(vernichtungs)politik.

Nach den verheerenden Wahlniederlagen ziehen sich die grünen Wölfe wieder ihren Schafspelz über

Daher gilt für die Grünen ab sofort, in ihren westlichen Punkten erstmal in Deckung zu gehen und auf bessere Zeiten zu hoffen. Diese Taktik haben sie sich vom Islam abgekaut, mit dem bekanntlich sympathisieren: Sich nach außen fromm geben, strukturell jedoch weiterhin hochgefährlich, hoch destruktiv, in hohem Maße zukunft- und technikfeindlich bleiben.

Zur Erinnerung seien hier ein paar Zitate grüner Politiker wiederholt, damit sie nicht in Vergessenheit geraten:

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!” 
Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen:

„Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, MdB von Bündnis 90/Die Grünen und Verdi-Fachbereichsleiterin

“Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005,

“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)

„In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff bekommt.“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen, Quelle (Sarrazin hat bis zu 90% Zustimmung in der Bevölkerung)

“Ich denke, dass die Christlich-abendländische Kultur als solche nicht existiert. Vielmehr wird sie konstruiert, um andere Gruppen von ihr auszuschließen.”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen in einem Antwortschreiben vom 25.11.2011

“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005

“Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=UpAUQY4Wwlo und weitere Videos bei YouTube, Tags “Sonne Mond Sterne”)

„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: In der “Münchner Runde” am 5.10.2004 zum Thema ´Angst vor der Türkei´ )

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern (Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”

Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.
Quelle: “Die Welt” vom 7.2.2005 (Rezension zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” von Mariam Lau)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert in “Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München

Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag eingebracht. Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller.

“…dass wir, d.h. die Grüne Bewegung, einen Kulturentwurf anstreben, in dem das Töten eines Waldes verächtlicher und verbrecherischer gewertet wird als das Verkaufen von Kindern in asiatische Bordelle.”
Curt Amery, Bündnis90/Die Grünen im Magazin “Natur”, Dez 1982, Seite 42

Das alles weiß natürlich auch der linke Kolumnist Schupelius beim ehemaligen SED-Blatt B.Z. Nur er verschweigt diese subversiven Destruktion-Agenda der Grünen, schreibt mit keinem einzigen Wort darüber. Er wird seine Gründe haben.


HINTERGRUND

B.Z. ist eine Boulevardzeitung aus Berlin, die in der B.Z. Ullstein GmbH, einem 100%igen Tochterunternehmen der Axel Springer AG, erscheint. Mit einer verkauften Auflage von 122.274 Exemplaren ist die B.Z. in Berlin zurzeit die Lokalzeitung mit der höchsten Auflage.

Die B.Z. ist nicht zu verwechseln mit der seit 1945 erscheinenden Berliner Zeitung und der ebenfalls in der DDR erschienenen Boulevardzeitung BZ am Abend (heute Berliner Kurier).

Hinweis in eigener Sache:

Dass ich die B.Z. mit der Berliner Zeitung (SED-Blatt) verwechselt habe, tut mir leid und ich entschuldige mich bei Herrn Schupelius und meinen Lesern für diesen Irrtum. An der Aussage des (bereinigten) Artikels halte ich jedoch fest.


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