Erlebnisbericht: Die DDR vor und nach dem Fall der Mauer

Tag Null der neueren deutschen Geschichte. Ein DDR-Grenzsoldat, geschult im Hass gegen den "faschistischen Westen" und die "kapitalistische BRD", steht fassungs- und verständnislos vor der Mauer, deren Überwindung er einen Tag zuvor noch mit tödlichen Schüssen hätte verhindern müssen. Er sieht wohl zum ersten Mal in seinem jungen Leben ohne Grenzbarriere in den Westen Berlins. Ich war dabei: Am 8./9. November 1989 hatte ich einen Vortrag in Berlin und konnte zuerst am Fernsehen, dann live an der Invalidenstraße, einem der Grenzübergänge zu Westberlin, Unfassbares beobachten: Ströme schweigender Menschenmassen ergossen sich nach Westberlin, Mütter hielten ihre Kleinkinder vor ihr Gesicht, um ihre Tränen zu verbergen, gestandene Männer schluchzten und fremde Menschen fielen sich in die Arme. Westberliner karrten mit ihren Firmenwagen ganze Sektladungen heran und Westberliner begrüßten die noch staunenden und verängstigt dreinblickenden Ostberliner mit Sekt und Schampus. Kostenlos natürlich. Am nächsten Tag war ich auf der Mauer - und beobachtet besorgt das Treiben der Mauerspechte: Ich konnte nicht fassen, dass die DDR-soldaten dies und die ersten erkennbaren Löcher in der Mauer ohne Gegenmaßnahmen duldeten. Ich sah, wie Kohl, Brandt, der damalige Bundespräsident und andere Spitzenpolitiker über den Ku'damm wandelten, kaum beschützt von ihren Bodyguards, weil eh alles außer Kontrolle war. Und ich beobachtete, wie sich, als die Deutschland-Hmyne gesungen wurde, ein unbeschreibliches Pfeifkonzert Westberliner Linker gegen die Politprominenz aus Bonn ergoss. Was ich damals nicht ahnte war, dass dies der Abgesang auf meine noch jugendliche Freiheit war, die im Zuge die zunehmende Linksverschiebung der nächsten Jahrzehnte Stück für Stück abgebaut werden sollte. Und niemand ahnte, dass Deutschland die größte Immigrations- (genauer (Invasions-)Welle seiner Geschichte bevorstehen sollte, die uns ein Problem bringen sollte, was vermutlich schlimmer ist als der Hitler- und Honecker-Faschismus unserer jüngsten Geschichte:  Mit den Millionen Muslimen zog die gefährlichste und tödlichste Religion zu uns: Der Islam.
Lesen Sie in der Folge fern persönlichen Erlebnisbericht eines Deutschen, der beide erlebt hat: Die Der und die BRD.

Michael Mannheimer

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Von Martin W. (Fotos und zugehörige Texte: MM)
Meine Erlebnisse vor und nach der Mauer

Als Sieben- und Achtjähriger trug ich das blaue Halstuch der Jungen Pioniere der DDR. Nicht, weil meine Mutter von der kommunistischen Jugendbewegung überzeugt war, sondern weil ich die Haferschleimsuppe bekommen sollte, die es für die Jungen Pioniere umsonst gab.

Ich war acht Jahre alt, als meine Mutter mit mir von Vorpommern nach Ost-Berlin flüchtete. Die Zugänge nach Ost-Berlin waren streng bewacht, denn innerhalb Berlins galt Freizügigkeit gemäß dem Viermächteabkommen. Ich war siebenfach angezogen und im Reisegepäck hatte meine Mutter unklugerweise u.a. Silberbesteck und Bettzeug dabei.

DDR-Grenzer

Die innerdeutsche Grenze war neben der von Nordkorea die schwerstbewachte und tödlichste Grenze der Welt. Grenzsoldaten erschossen Hunderte flüchtende Zivilisten. Trotz diesem und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gibt es immer noch Unverbesserliche, die ihre Stimme der SED-Nachfolgepartei "Die Linke" geben. Dass sich ein ehemaliger SPD-Parteivorsitzender, Lafontaine, zum Parteivorsitzenden dieser Partei wählen ließ, ist ein widerlicher politischen Verrat und zeigt dennoch die politische Nähe der SPD zu Fundamental-Sozialisten. Viele wissen heute nicht mehr, dass die SED aus einer Vereinigung der damaligen Ost-SPD und der KPD hervorgegangen ist.  (MM)

Die Grenzkontrolleure rochen den Braten und wollten uns zurückweisen. Wieder und wieder verneinte meine Mutter eine Fluchtabsicht und erklärte nur, wir wollten nach dem Besuch unserer Verwandtschaft im Westen wieder zurückkehren. Schließlich fragten die Beamten mich. Wohlweislich hatte meine Mutter mich gebrieft und im Brustton der Überzeugung erklärte ich den Kontrolleuren, daß wir zum Ferienende von meiner Oma im Westen zurückkehren und ich wieder die Schule besuchen und bei den Jungen Pionieren mitmachen werde. Sie glaubten mir und ließen uns passieren.

Die Flucht

Oben: Der Beginn vom Ende der SED-Diktatur: DDR-Bürger stemmen sich gegen ihr Unrechts-Regime. 

Von Ost-Berlin war es nur noch eine gewöhnliche U-Bahnfahrt bis ins Aufnahmelager Marienfelde. Die ersten Nächte auf verlausten und verwanzten – mit echten Wanzen – Strohmatten dicht an dicht in ausgebombten Fabrikhallen, deren Gitterglasdächer noch immer große Löcher durch einstige Bomben aufwiesen, waren eine Tortur. Auch später jagten wir vor dem Zubettgehen regelmäßig erst mal Flöhe, was das Zeug hielt, wurden aber nie des Ungeziefers Herr.

Bald hatte ich auch noch die Krätze an den Händen und das Kratzen und Blutigschinden der eigenen Haut war mir zur Gewohnheit geworden. Vier Wochen lang durchliefen wir alle möglichen Prüfämter, bis wir die Erlaubnis zur Übersiedlung in die BRD erhielten. Allerdings hätten wir liebend gern wegen unserer Verwandten die Genehmigung zum Zuzug nach Bayern erhalten, was uns jedoch wegen Überlastung des Freistaats verweigert wurde.

Heute dürfen Asylanten aus anderen Erdteilen bei ihrer Ankunft z. B. in Italien nicht nur bestimmen, daß sie nach D wollen, sondern auch innerhalb D sollen sie dank des Kompromisses mit Grün/Linken das Recht zur Freizügigkeit bereits nach drei Monaten erhalten. Wir hingegen waren Deutsche und hatten nicht im Entferntesten gewagt, von solch einer Großzügigkeit auch nur zu träumen.

Von Lager zu Lager

Mit Pan Am, der damals nach Eigenwerbung erfahrensten Fluggesellschaft der Welt, inzwischen pleite, ging es nach Frankfurt/Main und gleich weiter in ein Aufnahmelager an der Dreisam in Freiburg/Breisgau. Nach gut drei Wochen wurden wir weitergeschubst in ein Lager in Donaueschingen. Natürlich verpaßte ich die Schule und verlor insgesamt dann ein halbes Schuljahr.

Leben im Kuhstall

Oben: So erbärmlich hausten damals deutsche Flüchtlinge aus den Ostgebieten in Westdeutschland. Alltag in einem Gemeinschaftsraum im Flüchtlingslager 'Schlotwiese' in Stuttgart-Zuffenhausen

Schließlich wurden wir zwangseingewiesen in einen weiß gekalkten ehemaligen Kuhstall in einer Bläke, wo es nichts gab: keine Telefonzelle, kein Tante-Emma-Laden, keine Bushaltestelle, nur ein paar Bauernhöfe. Obwohl wir Deutsche waren, haben die Bauern uns abgelehnt und zurückgewiesen. Sie verkauften uns nicht einmal ihre Milch.

Kein Aufschrei ging durch die Welt, wie es heute der Fall wäre, wenn auch nur ein einziges Geschäft die Warenabgabe an einen Ausländer verweigerte!

Entsprechend lebten wir weitgehend aus dem Wald, d.h. von Beeren, Pilzen, Kräutern und Brennesseln. In der Zwergschule war der Lehrer mir böse, weil ich Fiesling dank meiner aus der SBZ mitgebrachten Schulkenntnisse seine Schüler in den Schatten stellte und ihn blamierte. Das hätte ich besser nicht tun sollen. Er rächte sich: „Eure Eltern müssen für den Rotzlöffel die Schulbücher bezahlen!“ Das sollte ein deutscher Lehrer heute mal zu Türken- oder Araberschülern zu sagen wagen! Er würde wohl auf der Stelle von den besorgten Eltern gelyncht.

Abstimmung mit den Füßen: Ein Volk flüchtet vor seiner Regierung und wird von dieser fahr im größten Gefängnis der Geschichte kollektiv eingesperrt. 

In der Folge bin ich schon mit 12 Jahren immer wieder allein mit dem Interzonenzug über den Eisernen Vorhang gefahren, um meinen Vater in Thüringen zu besuchen. Gelegentlich nahm er mich auf seinen genehmigten Berlinreisen mit und ich sah West- und Ost-Berlin vor der Mauer, obwohl ich eigentlich DDR-Besucher war. Dabei war ich als Republikflüchtling immer wieder gefährdet und die Vopos waren verschiedene Male versucht, mich festzusetzen. Ich konnte sie aber jedes Mal überzeugen, daß ich mit meinen vormals acht Jahren zu jung war, um eigenverantwortlich der DDR ade gesagt zu haben. Dabei hatte ich noch nicht einmal einen Ausweis!

Zwei Diktatoren und Antisemiten umarmen sich: Jassir Arafat besucht die Honecker-DDR 1982

Damals erhielten BRD-Jugendliche nämlich erst ab 14 einen Personalausweis. Infolgedessen reiste ich stets mangels eines besseren Papiers immer nur mit meinem Taufschein umher, damit ich überhaupt etwas vorzeigen konnte. Ich wurde regelmäßig an den Grenzen beargwöhnt, hatte aber natürlich die von meinem Vater stets besorgte Aufenthaltsgenehmigung, so daß auch die strengsten Vopos mich schließlich laufen ließen; jedoch nicht ohne mich streng zu ermahnen, daß ich mich beim nächsten Mal ausweisen müsse. Ich überhörte es, bis ich 14 war und endlich einen Auseis erhielt.

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!": Der Mauerbau 1961

Dieses Bild ging um die Welt: ein DDR-Genzssoldat nutzt die Gunst der Stunde und rettet sich mit einem Sprung in letzter Minute vor dem Bau der Mauer in den Westen

Ich war am 13.8.1961, einem Sonntag, in Weimar. Auf dem Weg in die Kirche sahen wir Panzer stehen, die Straßen waren leergefegt, die Atmosphäre war eisig. Die Mauer in Berlin wuchs von Tag zu Tag. 28 lange Jahre spalteten Mauer und Eiserner Vorhang die Welt in einander feindseligen Kapitalismus und Kommunismus.

Nur ein Jahr später war der Siedepunkt des Kalten Krieges mit der Kuba-Krise erreicht. Der Torpedoschütze eines sowjetischen U-Boots, das die Raketentransporte in der Karibik beschützen sollte, hatte den Befehl seines Kommandanten, sofort einen oder mehrere Torpedos abzufeuern, wenn er beim Auftauchen durch US-Kriegsschiffe entdeckt würde. Er hatte sich geweigert und nach meinem Dafürhalten maßgeblichen Anteil, daß es nicht zu WK III gekommen ist.

Alltägliche Grenzschikanen an der innerdeutschen Grenze

Meine weiteren regelmäßigen Ferienbesuche in die DDR blieben spannend: Mal sollte ich Zahngoldplättchen der DEGUSSA für die Schwiegermutter meines Vaters mitbringen. Zielsicher entdeckte der Grenzkontrolleur in Gerstungen die Plättchen unter dem Boden meiner Reisetasche. Die Gold- und Devisenbewirtschaftung der DDR wankte.

Ich mußte raus aus dem Zug und mich bis auf die Unterhose ausziehen, das Zahngold abgeben und eine peinliche Befragung über mich ergehen lassen, vulgo Inquisition. Ich sah dies als Chance zur Erkundung, was sie wohl nicht durchsuchen würden: Sie öffneten sogar die Butterbrote, schraubten aber die Kugelschreiber nicht auf und blickten nicht zwischen die Einbände und Rücken meiner Schulbücher. Hier habe ich in der Folgezeit bei meinen weiteren Interzonenreisen Hunderte von Briefmarken versteckt und herüber geschleust, u.a. die sogenannten sündhaft teuren Sperrmarken.

Ende der 60er-Jahre kamen die ersten Quarzuhren auf. Die Uhrenfabrik Glashütte in der DDR hatte, um Weltniveau zu zeigen, auch eine hergestellt. Mein Vater schenkte mir eine der ersten. Wie sollte ich sie rüber in den Westen schaffen? Ich warf die Verpackung weg und zog die Armbanduhr an, was mir am unauffälligsten erschien. Ich mußte meinen Koffer aus dem oberen Gepäckfach holen und die Uhr an meinem Handgelenk blitzte auf.

Wieder mußte ich den Zug verlassen, durfte aber die Uhr behalten bzw. mußte sie an meinen Vater zurückschicken. Noch an Ort und Stelle schmiedete ich einen Plan, den ich beim nächsten Mal erfolgreich ausführte: Ich bestieg so früh wie möglich einen noch weitgehend leeren Wagon, ging in ein leeres Abteil, wickelte die Uhr in ein Tempo ein, näßte es ein, versenkte es im Klappaschenbecher unter dem Fenster und verschwand in einen anderen Wagon.

In Bebra angekommen, betrat ich das nun vollbesetzte Abteil und nahm unter den erstaunten Glubschaugen der Fahrgäste den untersten Inhalt des Aschers an mich. Endlich hatte meine Uhr den Eisernen Vorhang überwunden und ich war stolzer Besitzer einer der damals noch heiß begehrten Quarzuhren.

Systematische Indoktrination und Unfreiheit

Ich war mir bewußt, daß ich mir als Kind und Jugendlicher auf meinen vielleicht insgesamt ca. 30 DDR-Reisen so einiges herausnehmen konnte. Vorbedingung für den Erhalt künftiger Aufenthaltsgenehmigungen war bei jedem Besuch für jeden Wessi, daß man der Einladung des „Clubs der Intelligenz“ Folge leistete und etwa zwei Stunden lang die Indoktrination der Systemköpfe von Nationaler Front, SED, FDGB, NAW, LDPD u. ä. bei echtem Bohnenkaffee mit Sahne, damals eine Rarität für jeden DDR-Bürger, über sich ergehen ließ.

Ich erlaubte mir dumme Fragen, warum sie z.B. alle das Gleiche sagen, obwohl sie doch sechs verschiedene Köpfe sind. Oder beim Hinausgehen fragte ich einen der verkappten Stasis auf der Treppe in Richtung Marktplatz in Weimar: In der BRD kann ich laut sagen „Ich scheiße auf Adenauer“ und niemanden wird es interessieren. Warum kann ich hier nicht sagen – und jetzt ganz laut! -:“Ich scheiße auf Ulbricht.“ Selbstverständlich wurde mir sofort allerhöchste Aufmerksamkeit zuteil.

Nach dem Abitur studierte ich BWL und mußte Betriebspraktika nachweisen. Ich bewarb mich wohl als erster Wessi-Student überhaupt bei den Wartburg-Werken in Eisenach. Es dauerte gut ein halbes Jahr, bis die Stasi ihre Prüfarbeit abgeschlossen hatte, und ich erhielt, man höre und staune, eine Zusage. Für mich war sie zu spät gekommen, denn ich hatte bereits bei einer Firma in Paris unterschrieben.

Mauerfall

Den Fall der Mauer erlebte ich vor 25 Jahren bei mir zu Hause spätabends vor dem Fernseher. Mein Herz machte Luftsprünge und am liebsten wäre ich sofort die 700 km nach Berlin gebraust, um teilzuhaben an diesem großartigen weltgeschichtlichen Ereignis. Und um jeden zu umarmen. Die Freudentränen kullerten. Aber am nächsten Tag, einem Freitag, rief die Arbeit wie eh und je.

Dafür hatte ich im Februar 1990 mein persönliches orgiastisches Erlebnis: Die Grenzkontrollen bei Ludwigslust waren weggefallen, aber das Dutzend Kfz-Furten, Paßlaufbänder und Kontrollhäuschen mitsamt den Wachttürmen standen alle noch. Statt wie früher dort nicht enden wollende entwürdigende Stunden der Demütigung zu ertragen, konnte man sich jetzt eine der freien Fahrspuren aussuchen. Ich bretterte mit über 100 km/h zwischen den fahlen kleinen Häuschen durch, rechts und links war vielleicht gerade mal 20 cm Platz zum Bordstein. Das Hochgefühl war unbeschreiblich und bleibt mir unvergessen.

Zuvor aber war ich noch fleißig gewesen: Ich hatte mir aus dem Betonwall an den Grenzanlagen einen etwa 1 kg schweren großen Betonbrocken ausgebrochen. Auf diese Errungenschaft aus Original-Stasi-Beton, jedenfalls dürfte die Stasi gut aufgepaßt und mitgewirkt haben, bin ich heute noch stolz.

Wiedervereinigung

Marode DDR 1989: Am Ende war die DDR zahlungsunfähig und kapitulierte vor der Unfähigkeit des Sozialismus, seinen Bürgern Frieden und Wohlstand zu bescheren.

Die Vereinigung beider Deutschlands rückte näher. Ich diskutierte sie auch mit meinen türkischen Kunden und es schmerzte mich, von ihnen Aussagen hören zu müssen wie: „Was interessiert mich die Wiedervereinigung! Da müssen wir nur mehr Steuern zahlen.“ Oder: „Du wirst sehen, die kommen dann alle zu uns. Das verkraften wir nicht.“

Eine allgemeine Vereinigungsphobie war deutlich zu spüren. Na ja, so viele Ossis sind dann doch nicht zu uns gekommen. Dafür seither aber umso mehr Türken, Afghanis, Irakis, Syrer, Polen, Kurden und Rumänen. Etwas mehr Dankbarkeit und Zustimmung, daß der Kalte Krieg friedlich und ohne Blutvergießen zu Ende ging, hätte ich mir als Gesamtdeutscher schon von unseren ausländischen Mitbürgern gewünscht.


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14 Kommentare

  1. Einfach ein klasse Artikel. Sowas las ich früher in der ZEIT oder im SPIEGEL. Diese Drecksblätter fass ich nicht mal mehr mit der Zange an. Alles Hoch-Verräter.

  2. Was der Artikel von Marin w. beschreibt, genau das habe ich ebenfalls erlebt. Habe fast identische Kindheitserlebnisse. Doch hätte ich mich als Kind nie getraut, so mit den DDR-Grenzern umzugehen. Hatte vor denen Todesangst.

    Dank an Mannheimer auch für die klasse Bebilderung und sein Vorwort.

  3. Stimmt alles in diesem Artikel. wohne heute noch im Osten und bin gottsfroh, dass dieses jämmerliche Unrechtsregime überwunden wurde. Wer hier dieser Zeit nachtrauert, hat den Wert der Freiheit immer noch nicht verstanden.

    Ich scheiß auf sichere DDR-Jobs (die meisten waren mehrfach überbelegt....man hatte oft nichts zu tun). Hab selbst Jahre der Arbeitslosigkeit nach der Wende als befreiender empfunden als das sozialistische Joch, in dem ich bis zu meinem dreißigsten Lebensjahr hausen musste.

    Inzwischen bin ich umgeschult, war zuerst angestellt, nun selbständig. Habe die Welt bereist und würde um NICHTS in der Welt mehr zurück zu den alten Zeiten wollen.

  4. Schließe mich als Ex-Ossi Mannheimers Verurteilung der LinksPartei vollkommen zu. Am unerklärlichsten ist mir, dass diese Stimmen bei Westdeutschen finden. Habe einige Linkspartei-Wähler sprechen können. Fazit: die haben ohne Ausnahme keine Ahnung, wie es damals in der DDR ausgesehen hat. Alles Spinner und Politfantasten.

  5. Das immense Aufgebot der Medien über den Fall der Mauer, das stimmt mich nachdenklich.
    Das wird seit vielen Tagen intensiver "durchleuchtet" wie die 12 Jahre Existenz der Deutschen.
    Als müßte wieder was verborgen werden, um uns endgültig ...!?

    Trotzdem schön daß die Mauer gefallen ist.

  6. Die Aussage DER ISLAM GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND ist ein weiterer Beleg dafür, was der DEUTSCHE dem DEUTSCHEN antun kann. Nachdem sich verheerende Kriege durch Deutsche entwickelten und sie sich selbst durch Deutsche einmauern durften, kommt jetzt die Koranbotschaft, die letzte Herabwürdigung mit der Einschleusung des Islams durch Deutsche.

    Die Toleranz für den Mauerbau hat der Deutsche erreicht, jetzt wird der Deutsche auch noch den Rest an Zerstörung von freien Menschen fertigbringen, die Toleranz für den Islam und seine koranbesetzten "grundgesetzlich" abgesegneten menschenverachtenden Aussagen erzwingen. Auch das wird der Deutsche noch von Deutschen beigebracht bekommen. Was bleibt für den noch Mensch gebliebenen Deutschen? Bitterkeit in einer harten Zeit, und die Hilflosikeit beim Zuschauen der Errichtung der Mauer durch Deutsche, eine Mauer, die tagtäglich jedem Mensch gebliebenen signalisiert, dass Toleranz gegenüber der islamischen Mauer, dem koranischen Arsenal menschenverachtendster Moscheengesänge, kein Entrinnen mehr möglich ist. Die Mauer steht - der Islam gehört zu Deutschland - und man weiß, dass dies das Werk von Deutschen ist. Und die Deutschen wählen immer wieder die Mauerbauer, wenn diese behaupten, dass die Mauer ( der Koran ) den Frieden bringt und erhält und Sicherheit im "gottesfürchtigen Glauben" bringt. Nur, wenn sich erweist, was 100%ig eintritt, die für jeden lesbare Botschaft des Korans in Deutschland eintritt, dann wird dies mit Sicherheit "sehr friedlich" werden. Ist jetzt schon der subtilste Krieg zwischen Menschen in Deutschland, aber wenn er offen ausbricht, dann wird der Deutsche keinen friedlichen Mauerfall mehr erleben.
    Die deutschen Mordopfer durch muslimische Gewalt werden genauso verschwiegen, wie die Mauertoten der DDR. Das heißt Kapitulation - Kritiker der Islamisierung sind in Deutschland verfassungsschutzrelevant! Das sagt alles, und ist das Zeichen, dass die Islamisierung manchen Deutschen wichtiger ist, als die Forderung der Kritiker bei diesem Prozess mitreden zu dürfen. Es gibt kein Mitentscheidungsrecht in dieser Frage. Das ist Diktatur - wieder mal autoritäre Entscheidungen von Gewählten, die die Deutschen so lange bei Laune halten, bis der Islam die Oberhand bekommt und offiziell Regierungsposten besetzt. Eine Zukunft, die jeder Wähler gestaltet, der Parteien wählt, die den Islam weiter fördern.

    Wer in der DDR den Mauerbau als sinnvoll, nützlich, vielseitige Bereicherung, friedenserhaltend und für Sicherheit sorgend, anerkannt hat, war angesehen.
    Wer in der BRD den Islam als sinnvoll, nützlich, vielseitige Bereicherung, friedenserhaltend und für Sicherheit sorgend anerkennt, ist angesehen.
    Und der Deutsche lernt schnell, auch diese "Ehre".
    Heute missbrauche ich mein Kind für die Koranbesessenheit, morgen schächte ich und übermorgen kommt die Scharia. Ach wie gut, dass niemand weiß.......

  7. Geleaktes Video : Das Kapital verhöhnt den Gehorsam der Massen

    Das hat uns die Wiedervereinigung gebracht

    Islam ,die Reichen werden immer Reicher ,besonders deutsche Politiker die sich die Taschen vollstopfen für ihren Verrat am deutschen Volk !Asylanten ,die Moslemische Welt alle bekommen Geld für nichts arbeiten .
    Ha ,die lachen über uns gutmütige Deutsche
    Was für ein Hohn !
    http://www.terraherz.com/wordpress.com/2014/11/09/geleaktes-video-das-kapital-verhohnt-den-gehorsam-der-massen/

    Schäuble NWO Zitat : Die Not wird die Menschen zwingen ,sich zu beugen "

  8. Gestrig ausgestrahlter Film handelt von den 60igern: "1968: Frank Ratcliff ist Kommunist und entzückt, als er seinen Lebensmittelpunkt von West Yorkshire in die DDR verlegen kann. Der Rest der vierköpfigen Familie findet die Idee eher mäßig, zieht jedoch aus Solidarität mit. Anfangs scheint alles einigermaßen in Butter. Doch bald schon hat Mrs. Ratcliffe die Faxen dicke und plant die Flucht... Herrlich leicht und herzerfrischend komisch." Leider wird das dann nicht mehr komisch, überdenke man die Folgen eines solchen "Umzugs" in der Neuzeit von in Europa generierten "Salafisten" in ein Krisenland des Nahen Osten mitsamt ihrer Familie. Ob das Ende dann noch so komisch ist, vielleicht konvertiert dann doch einer zu dem, was er mal war: zu einem Mensch!!!!!!!!!!!!!!!!!
    http://www.tele5.de/kw-40/mrs-ratcliffes-revolution.html

  9. Ich schließe mich dem an was Ex-DDRler geschrieben hat. Ich sehe das ganz genau so. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte die Wende noch 20 Jahre früher gewesen sein können, dann hätten mir noch wesentlich mehr Möglichkeiten im Leben offen gestanden.

    Schlimm ist es nur, das sich die Neosozialisten 25 Jahre nach dem historischen und gesetzmässigen Untergang des Sozialismus wieder so ausgebreitet haben und dabei sind Deutschland und sogar Europa zu zerstören.

    Es rächt sich, das es nach der Wende keine richtige Entkommunistifizierung gegeben hat. Von dem von mir sehr geschätzten Gerhard Löwenthal, der mit seiner Sendung "Das ZDF-Magazin" den Bürgern in der DDR imm wieder Mut machte, kam nach der Wende ein nachdenklicher Spruch "Alle sagen der Kommunismus sei tot, aber hat eigentlich jemand seine Leiche gesehen?" Damals hielt ich diese Aussage für übertrieben aber heute muss ich sagen er hat Recht behalten. Der Marxismus ist nach dem Zusammenbruch des Ostblocks nicht untergegangen, sonder er hat lediglich etwas die Gestalt gewechselt und ist mutiert wie ein tödliches Virus so das er für manche nicht mehr so einfach zu erkennen ist.

    Linke setzen sich heute für alles ein, von dem sie wissen das es unserem Land schadet. Unter einer vernünftigen, bürgerlichen Regierung der das Wohl des deutschen Volkes am Herzen liegt, hätte es niemals zu den gegenwärtigen Problemen kommen können.

  10. =============================
    WAS *sie TUN, ZEIGT, WAS *sie SIND!
    =============================
    .
    .
    ================
    Ein *Terror-REGIME …
    ================
    .
    .
    DIE Linken *FASCHISTEN:
    PERFIDE NIEDERTRÄCHTIG PERVERS DEUTSCHE-VERACHTEND
    .
    *CDU GRÜNE SPD CSU LINKE FDP PIRATEN VERDI DGB JUSTIZ GANGSTER-BANKEN SA-ANTIFA GeStaPo ISLAM & deren VERLOGENEN Medien!
    „Es waren immer schon die Linken die *Nazi’s!“
    .
    .
    .
    Ich fordere die Todesstrafe für
    H O C H V E R R Ä T E R & Mörder,
    auch bei versuchtem MORD,
    für islamische Terroristen,
    auch bei versuchtem MORD,
    auch für Kinderschänder,
    denn das ist MORD auf RATEN!
    .
    .
    "Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen.
    Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen."
    Wolfgang Schäuble, CDU und Bundesfinanzminister
    (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)
    .
    .
    “Es ist beim Regieren sehr hinderlich,
    wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Verfassung halten muß.”
    Wolfgang Schäuble
    http://freistaat-preussen.info/geschichtliche-grundlagen/zitate-in-bezug-auf-deutschland
    .
    .
    „Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken“
    Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin am 03.02.2003 im Präsidium der CDU
    .
    .
    „…denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit…“
    Angela Merkel, CDU Bundeskanzlerin in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU
    .
    .
    Schäuble: Die Not wird die Menschen zwingen, sich zu beugen!

  11. Danke Un Beugsam ,bei mir hat der Link nicht geklappt

    Wenn nicht bald was gegen Schäuble ,Merkel und co unternommen wird ,dann geht Deutschland unter . Das diese Vaterlandsverräter immer weiter machen dürfen ist mir unbegreiflich . Sie sagen ganz offen das sie Deutschland verschwinden lassen und keiner macht was gegen sie . Die Bundeswehr ist zu einem Haufen Atlantiker und Überläufer geworden und krieschen unseren Feinden in den Hintern . Aber leider sind alle europäischen Armeen Verräter ,Verräter an ihren Völkern . US-hörigen und total verkommen ,sehen die europäischen Generäle nicht was in ihrem Land vor sich geht ?Ich werde es nie verstehen ,das man so sein Volk verraten kann ,wie es diese Generäle und Soldaten machen . Scheinbar wollen die europäischen Armeen die NWO und nehmen dafür den Tod aller Europäer auf sich . Tja ,denn dies bedeutet Völkermord an den Europäischen Völkern .
    Ich habe mal auf der Facebook/Bundeswehr Seite angefragt ,was sie für Deutschland tun ,das sie ja ein Eid auf ihr Volk und Land abgegeben haben . Es wurde gelöscht ,ich habe aber freundlich angefragt . Den EID können diese Offiziere und Soldaten in die Tonne schmeissen . In Afghanistan haben sie für die Amis das Herion beschützt und sonst garnichts . Und dafür sind viele deutsche Soldaten in den Tod geganngen . Wie es Horst Köhler damals gesagt hat ,das die Soldaten wegen wirtschaftlichen Gründen dort sind . Was wurde Horst Köhler von den ROT-GRÜNEN angekläfft ,nee ,alles nur Lügen .
    Die europäischen Soldaten sind doch nur Kanonenfutter für die AMIS ...für ihre Länder tuen diese Soldaten garnichts .....EU-ISLAM-NWO-Fanatiker

  12. Anita #11
    Dienstag, 11. November 2014 5:20
    ================================

    Sehr gern!
    Eine Gemeinschaft sollte unschlagbar sein ...
    Miteinander ...
    Ich hab mir IHREN Beitrag angesehen, ist WICHTIG!
    Also bin ich mit IHNEN!

  13. DDR ein unrechtstaat?????

    ...das verstehe ich nun gar nicht.
    1. sind die dort ausgebildeteten spitzenkräfte heute führer der germanistanischen volkrepublik.
    2. sitzen doch die damaligen "Beamten" heute immer noch in spitzenpositionen
    3. die beamten die dort nicht mehr sitzen, sitzen mit ordentlich rente am strand

    Wer hat denn da dann unrecht getan?

  14. WIR SIND DAS VOLK.
    Das gilt es unbedingt in der NWO zu vermeiden. Je mehr Islam, je mehr Flüchtlinge, je mehr Asylanten, je mehr Sozialfälle, um so weniger Volk.
    Frau Merkels Entfernung eines kleinen Deutschlandfähnchens nach der Wahl war so aussagekräftig, dass jeder hätte erkennen können, wo die NWO ansetzt - obwohl man mittlerweile sieht, dass kein europäisches Volk seine Nationalität aufgeben möchte zugunsten der NWO und ihrer alles zerstörenden Identität der Bürger, die eine Heimat haben möchten, so wie der Landbesetzer sich diese auf Kosten anderer einrichten will.
    Aber wie Herr Schäuble es besser hätte nicht ausdrücken können, je besser man die Krise hinkriegt, um so schneller werden Veränderungen, die dem Bürgern schwer fallen, akzepiert. Die Angst vor Bestrafung, so Herr Schäuble, erhält die Loyalität des Bürgers zum Staat, das wäre immer schon so gewesen. Die deutschen Gefängnisse repräsentieren die Loyalität zum Deutschen Staat, besonders die der eingeschleusten Koranhörigen. Aber mit diesen eingeschleusten veränderungswilligen Islamvorstellungen werden eben Krisen geschaffen, die die Möglichkeiten schaffen den Veränderungswilligen zu erpressen - Toleranz gegenüber dem Erpresser seiner Veränderungsvorstellungen. Alles eine Frage der Einschleusung jeglichen Anspruchsdenkens, dass z.B. auf Kosovo schaut und seine jahrelange Krisenstimmung durch die UCK und der damit verbundenen Knechtung der Serben, ein Beispiel, das Schule macht, weil es so gut funktioniert hat.
    http://www.blog.blauenarzisse.de/
    Video von der Demonstration in Dresden. Der Osten Deutschlands kennt die Kristenstimmung, die sich so nach und nach aufgebaut hat, und hat hoffentlich keine Lust mehr drauf Herrn Schäubles Geschwätz wieder erleben zu dürfen.

    Aber mit dem ESM-Vertrag, den unsere Volksvertreter unterzeichnet haben, ist alles möglich, nur keine Umkehr mehr der eingeschlagenen Entmündigung und Enteignung des souveränen Bürgers in den meisten europäischen Ländern. Das ist mit diesem Vertrag des Wählers Lohn.

    Schnell wird man zum Mitläufer für Entwicklungen, Veränderungen, hinter denen man nicht steht, aber deren Steuerung durch ganz einfache Massenbeeinflussung vollzogen wird.

    Und im Plädyer des letzen Wehrmachtsdeserteurs (Niemals gegen das Gewissen) schreibt dieser erpresste Kriegsteilnehmer:
    [...]Ich wollte kein Soldat sein und bin es schließlich am 6.Febr. 1941 doch geworden, bei der Kriegsmarine. ENTZIEHEN KONNTE SICH NIEMAND. Meine Grundausbildung war in Belgien und geich am ersten Tag eckte ich an, weil ich mich weigerte, die Stiefel und Koppeln der Unteroffiziere zu putzen. Da haben sie mich schikaniert - Liegestützte, durch den Schlamm robben, Strafwachen. Ich habe nich aber weiter gesperrt - ich war nicht mehr der artige Junge.
    Es gab noch mehr Schikane und ich wurde noch bockiger. Ich hätte es leichter haben können, aber ich wollte mich nicht einfügen, es ging einfach nicht. Ich wollte kein Laufbursche sein und ich denke, es ging mir schon da UM MEINE WÜRDE.[..]

    Mit der Islamisierung unserer Heimat, der Einführung von Menschen, deren Existenz die Koranaussage und die darin enthaltenden entwürdigenden Festlegungen gegenüber Un- und Andersgläubigen des Landes sind, das sie aufgenommen hat, hat jeder politisch Verantwortliche, der diese Entscheidung der Islamisierung Deutschlands ohne die Einverständniserklärung der Mehrheit der souveränen Bürger Deutschlands eingeholt hat, deren Würde der Koranaussage ausgeliefert, und dieser Aussage damit die Anerkennung erteilt. Somit passiert in Deutschland genau das, was die Anfänge des 3.Reiches ermöglichten, d.h. einem kommenden Kalifat die Grundfesten liefert. Schon heute kommt man sich in Deutschland in vielen Gegenden wie im Orient vor - die Gehirnwäsche koranischer Vorstellungen erhält die Anerkennung, und der Deutsche zieht wieder in den Krieg, ohne gefragt zu werden. Entmündigt und enteignet, souverän im Grundgesetz, fremdgesteuert in der Realität, einer Realtität, der sich jeder beugen muss, und wenn nicht werden Existenzängste geschürt, die Würde der Menschen subtil beseitigt. Der Koran ist für solche Entwicklungen hilfreich und garantiert zu 100%, dass die WIR-SIND-DAS-VOLK Stimmung abstirbt, denn diese wäre kontraproduktiv für die Versklavung aufgeklärter Menschen.

    Aber diese letzte Aufbäumung freier Völker und ihre Souveränität wird kommen. Das wissen die Islamisierer. Und was wird dann kommen? Aufruhr und Aufstand ist für die EU der Grund Menschen zu töten. Das sollte jeder wissen.

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