Endlich! Der Anfang vom Ende der IS: USA greifen mit Bodentruppen ein


Die bisherigen US-Luftschläge fügten den bestialischen IS-Truppen bereits empfindliche Rückschläge und Verluste zu. So soll der ISIS-Chef und selbst ernannte Kalif Abu Bakr al-Baghdadi bei dem US-Luftangriff auf einen Konvoi nahe Mossul verletzt worden sein. Wie schwer al-Baghdadi verwundet wurde, blieb jedoch offen. Bei dem Raketenschlag in der Nähe von Mossul seien „viele“ ISIS-Führungskader getötet worden, darunter zwei regionale Chefs, zitierte die „New York Times“ einen irakischen Sicherheitsbeamten und einen Kommandeur. Ein Mitarbeiter des städtischen Leichenschauhauses sagte, nach dem Luftangriff seien 50 getötete ISIS-Extremisten dorthin gebracht worden. Bei einem Luftangriff nahe der irakischen Stadt Falludscha ist ein Berater von ISIS-Chef Abu Bakr al-Baghdadi getötet worden. Bei dem Mann handelt es sich um Abu Huthaifa al-Jamani. Das berichtete das irakischen Fernsehen am Montag. Nun plant Obama die Entsendung amerikanischer Bodentruppen. Ist das das Ende des IS-Terrors? (Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 11. November 2014

Für IS, Boko Haram und al-Kaida ist nicht der Westen verantwortlich. Diese Ausgeburten des Schreckens stammen aus dem Herzen des Islam

Immer wieder wird behauptet, die USA oder der Westen hätten die IS-Truppen aufgebaut. Das ist typisches Verschwörungsdenken. Der einzige, der IS aufgebaut hat, ist der Islam selbst.

Der Islam gebärt wie Medusa überall dort seine Schlangenköpfe, wo er seine Chancen auf Sieg gekommen sieht. Und zwar nicht erst seit 9/11, sondern seit 1.400 Jahren. Boko Haram, Al Kaida, ISIS, Hisbollah, Hamas: Sie alle werden in den Köpfen besonders eifriger Anhänger der mohammedanischen Religion bei der Lektüre des Koran geboren und mit Hilfe von Imamen – den eigentlichen Propagandisten des islamischen Todesgottes Allah – logistisch durchorganisiert, finanziert und religiös legitimiert.

Der Westen kann nicht binnen weniger Jahre richten, was der Islam in 1400 Jahren gerichtet und aufgebaut hat

Die USA und der übrige Westen konnten weder in Afghanistan noch im Irak noch in Libyen das korrigieren, was der Islam dort seit 1000 Jahren an Fundamenten gelegt hat. Alles andere ist naives Wunschdenken.

Auch die Ausrüstung der Mudschaheddin in Afghanistan oder eine mögliche anfängliche Unterstützung der damals noch völlig unbekannten IS-Truppen durch die USA folgte einer ganz simplen, seit Menschengedenken angewandten Strategie: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.


Ob man den USA oder Europa den Vorwurf machen kann, dass sie hätten wissen müssen, um was es sich beim Islam handelt und dass man eine eine derartige Todesreligion, die alles tut, um die Weltherrschaft zu errichten, um keinen Preis unterstützten darf, weder gegen die damaligen Sowjetunion, die Afghanistan besetzt hielt, noch heute gegen den syrischen Machthaber Assad, gegen den die IS-Truppen möglichwerwiese (!), aber keinesfalls sicher durch den Westen aufgerüstet worden waren, sei dahingestellt.

Das Totalversagen der westlichen Eliten ist mitverantwortlich für die derzeitige weltweite Bedrohung durch den Islam

Dschihadisten als Ankläger, Richter und Henker in einer Person:

Jedem islamischen Dschihadisten steht es zu, “Ungläubige” (und solche, die man dafür hält), ohne Gerichtsverfahren hinzurichten. So steht’s im Koran, so tat es Mohammed, so tun es Boko Haram, Hisbollah, Hamas oder – wie oben – die IS-Dschihadisten. Dabei werden dieselben Strafen verhängt wie unter Mohammed. Selbst Kreuzigungen von Christen, deren einziges Verbrechen es ist, kein Moslem zu sein, werden dabei praktiziert …

Fakt ist, dass die gesamte intellektuelle Elite des Westens angesichts der islamischen Bedrohung versagt hat – ganz vorne dabei die Islamwissenschaft (deren Vertreter meist – oft heimlich – zum Islam übergetreten sind), ganz vorne dabei die Politologen, die alles aus der marxistischen Sicht der Krise mit dem Islam als Reaktion der Islamischen Völker auf deren angebliche ökonomische Unterdrückung durch den Westen hin analysieren – und die in der Regel keine Ahnung vom Islam haben, und ebenfalls ganz vorne dabei die Kirchen, die den Islam aus ihrer leidvollen Geschichte mit dem gegen das Christentum vordringenden Islam besser kennen müssten.

Beide Seiten – die marxistische Linke und die sich selbst geißelnde Kirche – sind verantwortlich für das kriecherische und appeaserische Verhalten gegenüber dem Islam sowohl weltweit als auch in den eigenen Ländern des Westens. in welche binnen wenigen Jahrzehnte über 50 Millionen Muslime hereingeholt wurden.

Diverse Historiker (Egon Flaig etwa) schreiben jedoch längst, dass der Islam – und nicht Europa und die USA – die älteste und längstanhaltende Kolonisierung betreibt:

Allein das Osmanische Reich hatte große Teile Süd- und Südosteuropas über 450 Jahre lang ununterbrochen besetzt, drangsaliert, ausgebeutet, die Kinder entführt, Frauen geschändet und ganze Dörfer gepfählt, die die überbordende Dhimmi-Strafsteuer (Jizza) nicht mehr entrichten konnten, mit deren Hilfe es sich die osmanischen Herrscher der Hohen Pforte in Istanbul (Konstantinopel) fürstlich gut gehen ließen.

Und nicht Europäer, auch nicht die USA, sondern der Islam ist das weltgeschichtlich bedeutendste Sklavenhaltertum. Während der Westen eine relativ kurze Periode von Sklaverei hatte, betreibt dies der Islam seit seinem Entstehen. An diversen Stellen des Koran wird den “Gläubigen” als Dank Allahs für ihren Einsatz im Kampf gegen “Ungläubige” das Recht zugestanden, die Frauen und Kinder der Getöteten als Sklaven zu halten oder zu verkaufen. Mohammed selbst hielt sich zahlreiche Sklavinnen, und ihm folgen die IS-Truppen oder Boko Haram, wenn sie auch heute noch christliche Mädchen entführen, zwangsislamisieren und massenvergewaltigen.

Es wurden zudem wesentlich mehr Schwarzafrikaner durch Araber versklavt als durch den Westen – und dies geschieht bis heute. Besonders begehrt waren allerdings christliche Sklavinnen. Egon Flaig schätzt, dass während der osmanischen Herrschaft mehrere Millionen Christinnen entführt und in die diversen arabischen und türkischen Serails verkauft wurden.

Die USA beschlossen nun die Entsendung von Bodentruppen. Ist das der Anfang vom Ende der IS?

Mutwillige Erschießungen “Ungläubiger” durch IS-Truppen.

Obama beschloss nun, sein Tabu eines Einsatzes von Bodentruppen zu brechen und mit solchen gegen die sichtlich angeschlagene IS vorzugehen.

„Was wir jetzt brauchen, sind Bodentruppen, irakische Bodentruppen, die damit beginnen, sie zurückzudrängen“, sagte der Präsident, der am Freitag die Entsendung zusätzlicher 1500 US-Soldaten in den Irak verkündet hatte. Quelle

Allerdings sollen US-Soldaten nicht unmittelbar in Kampfeinsätze einbezogen werden. Nun, solche Sätze sind wohlbekannt. Auch in Vietnam und Afghanistan, im Iran und in Mogadishu gingen die USA entsprechend vor: Zuerst kamen Berater, dann folgte das Heer.

Wer die Strategie, den Siegeswillen und Durchschlagskraft der US-Streitkräfte kennt, kann  jetzt schon vorhersagen, dass die Entsendung von US-Bodentruppen dem Ende der IS im Irak gleichkommt. Doch keinesfalls das Ende der islamischen Bedrohung im Nahen Osten. Die Moslems werden einen neuen Weg finden, sich zu reorganisieren und brutal zuzuschlagen.

IS plant eine Serie von Großangriffen in westlichen Metropolen

Wie westliche Medien berichten, plant die IS eine Serie von “finalen” Schreckensanschlägen in westlichen Ländern in der Größenordnung von 9/11, um den Anfang vom Ende der “Ungläubigen” einzuleiten. Sollten diese gelingen, wird dies tatsächlich eine Zeitenwende einleiten: Und zwar einen historischen Schlag nichtislamischer Streitkräfte gegen den Islam selbt. Dann ist kein islamisches Land mehr sicher: Weder Afghanistan, noch Iran, noch Saudi-Arabien oder Nigeria. Der Islam hat den Dritten Weltkrieg längst eröffnet. Wehe ihm, der Westen nimmt den Fehdehandschuh auf.

Michael Mannheimer

 

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