Islamische Entdeckungen: Alles Lügen


Nicht in eigenen Erfindungen, sondern in der verlogenen Inanspruchnahme der Erfindungen nichtislamisacher Völker und Zivilisationen, ist der Islam ein wahrer Meister!

Es bleibt nicht viel übrig von dem, was der Islam an Erfindungen und Entdeckungen für sich beansprucht. Wie sollte dies auch sein bei einer Religion, die eigenständiges Denken mit dem Tode bedroht – und die umgekehrt die Täuschung des Gegners (Taqiya) zu einer heiligen Pflicht erkor? Und – um das ganze auf die Spitze zu treiben – ihren Gott als den “größten aller Listenschmiede” verehrt?

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Von Michael Mannheimer, 26. November 2014

Zehn Erfindungen und Entdeckungen, die der Islam entgegen seiner eigenen Beteuerungen nie gemacht hat

Der Islam beherrscht die Kunst der Lüge wie keine andere Religion. Das Täuschen (“Taqiya”) von Nichtmuslimen erkor er zu einer heiligen Pflicht

Sollte der Islam die Weltherrschaft errungen haben, wird er sämtliche Entdeckungen nichtislamischer Zivilisationen als die seinigen ausgeben. Dies geschieht in großem Maße bereits heute. Hier einige Beispiele, die – falls Sie sie noch nicht kannten – in ihrer Dreistigkeit erstaunen und zum Teil auch anwidern werden:

Lüge 1. “ARABISCHE SCHRIFT IST ISLAMISCHE ERFINDUNG”

Moslems behaupten, sie hätten das arabische Schrift entwickelt. Haben sie aber nicht: Die arabische Schrift hat ihren Ursprung in der Byblos-Schrift und der phönizischen Schrift. Die Form der Buchstaben und die Grundlagen für die weitere Schriftentwicklung wurden in der aramäischen Schrift gelegt.. In Saudi-Arabien heißt diese Schrift denn auch “indisches Alphabeth”),

Lüge 2.” ZAHL NULL WAR ISLAMISCHE GROSSENTDECKUNG”

Null


Sie behaupten, die Zahl Null entdeckt zu haben. Was aber ebenfalls eine islamische Lüge ist. In der Perser- (539–331 v. Chr.) und hauptsächlich der Seleukidenzeit (305–63 v. Chr.) gab es als Vorstufe der Zahl Null ein Fehlzeichen im Sexagesimalsystem der Babylonier, nämlich in sexagesimalen Zahlen an Stellen ohne Wert.

Die Entdeckung geht auf indische Mathematiker zurück. Vermutlich beeinflusst durch das babylonische Sexagesimalsystem sowie Astronomie und Kalenderrechnung entstand zwischen 300 v. Chr. und 600 n. Chr. in Indien das dezimale Stellenwertsystem mit 0 und Zahlzeichen für 1, …, 9, welche offenbar aus eigenen Zahlzeichen, die es zu indischen Schriften gab, entstanden waren. Da in dezimalen Zahlen Stellen mit einem Lückenzeichen, d. h. dem Wert null, sehr viel häufiger auftreten als im babylonischen Sexagesimalsystem, wurde die Null für das dezimale Stellenwertsystem unentbehrlich, was für die Akzeptanz der Null als Zahl wohl förderlich gewesen sein dürfte.

Lüge 3. “ERSTER MANN AUF DEM MOND WAR EIN MOSLEM”

Neuerdings geht die Saga, sie hätten als erste Menschen den Mond erreicht – und bereits lange vor Kolumbus Amerika entdeckt. In Australien behaupten Imame, die Aborigines wären ursprünglich islamisch gewesen und hätten ihre Religion im Laufe der Zeit “vergessen”).

Lüge 4. “ERSTE KURBELWELLE WAR ISLAMISCH”

Römische_Sägemühle

Die erste bekannte Maschine, bei der eine Drehbewegung mithilfe von Kurbelwelle und Pleuelstange in eine lineare Bewegung umgesetzt wurde, ist die römische Sägemühle von Hierapolis (3. Jahrhundert). (Ritti, Grewe, Kessener (2007), S. 161)

Auch die erste Kurbelwelle wollen sie erfunden haben (haben aber Inder, Griechen und Römer tausend Jahre vor dem Islam erfunden (s.hier)).

Lüge 5. “DESTILLATION WAR ISLAMISCHE ERFINDUNG”

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Auch die Erfindung der chemischen Destillation beanspruchen Moslems für sich. Die Methode der Trennung von Flüssigkeiten durch ihre unterschiedlichen Siedepunkte soll um das Jahr 800 durch Jabir ibn Hayyan, den führenden Wissenschaftler im Islam, entwickelt worden sein. Doch auch hier lügen Moslems: Denn bereits Jahrhunderte zuvor gab es – in Griechenland etwa – die ersten Destillationsmaschinen zur Destillation von Terpentin aus dem Jahre 425 v.Chr. – also über 1000 Jahre vor der Gründung des Islam. (Berichte des Historikers Herodot).

Lüge 6. “WINDMÜHLEN WURDEN VON MOSLEMS ERFUNDEN”

wINDMUEHLE

Auch sei die Windmühle zuerst von Moslems erfunden worden, und zwar im Jahre 634 n.Chr. für einen persischen Kalifen, der mit ihrer Hilfe Getreide mahlen  und Wasser zu Bewässerungszwecken hinauftransportieren ließ. In Wirklichkeit waren Windmühlen bereits im zoroastrischen Persen in Gebrauch, selbst Griechenland benutzte sie längst vor dem aufkommen des Islam.

Lüge 7. “ARCHITEKTONISCHE SPITZBÖGEN WURDEN VON MOSLEMS ERFUNDEN”

SPITZBOEGEN

Natürlich wollen Moslems den architektonisch so bedeutenden Spitzbogen erfunden haben – der jedoch durch die Römer und schon davor durch die Assyrer längst – und zwar mindestens seit 722 vor. Chr. –  in Gebrauch war.

Lüge 8. “MOSLEMS WAREN DIE ERSTEN MENSCHEN, DIE FLIEGEN KONNTEN”

Auch das Fliegen als eine der edelsten Erfindungen überhaupt wollen Moslems entdeckt haben. Tausend Jahre vor den Gebrüdern Wright machte der muslimische Dichter, Astronom, Musiker und Ingenieur Abbas ibn Firnas verschiedene Versuche eine Flugmaschine zu konstruieren. Im Jahre 852 sprang er vom Minarett der Großen Moschee in Cordoba und benutzte dabei einen losen Mantel, verstärkt mit hölzernen Streben. Er hoffte wie ein Vogel zu gleiten. Tat dies aber nicht. Der internationale Flughafen von Bagdad und ein Krater auf dem Mond sind nach ihm benannt. Die Realität aber sieht auch hier wieder – für Moslems – sehr ernüchternd aus:

Bezüglich des Fliegens waren da am Anfang die Drachen und diese waren chinesische Erfindungen. Sie datieren 3000 Jahre zurück und sie wurden aus Bambus und Seide gefertigt. Die früheste schriftliche Erwähnung des Drachenflugs geht auf etwa 200 Jahre v. Chr. zurück.

Es wurden auch viele Versuche von Menschen unternommen mit Drachen zu fliegen. Der erste verzeichnete Versuch verlief sehr brutal. Im Jahre 550 n. Chr. besiegte Kaiser Kao Yang seine mächtigen Feinde, die Thopa und die Yuan Familien. Er befahl, dass die überlebenden Thopa und Yuan mit Flügeln aus Bambusmatten ausgestattet wurden und ließ sie vom Turm des Goldenen Phoenix werfen. Einer der Gefangenen überlebte, nachdem er 2.5 km geflogen war. Später ließ man diesen Überlebende mit dem Namen Yuan Huang-Thou zu Tode aushungern.

Angesichts der oben erwähnten Informationen stellt sich die Frage, wie irgendjemand auch nur im Entferntesten die Erfindung der Fliegerei einem Muslim zuschreiben kann, der im 9. Jahrhundert von einer Moschee sprang?

Lüge 9. “DAS BRETTSPIEL SCHACH IST EINE ISLAMISCHE ERFINDUNG”

Selbstverständlich wollen Moslems auch das Königsspiel aller Spiele – Schach – erfunden haben.  Doch diejenige Form von Schach, welche wir heute kennen, wurde überwiegend, obwohl nicht vollständig, in Persien von zoroastrischen Persern entwickelt wurde, noch vor der muslimisch-arabischen Invasion. Und britische Archäologen gruben im Juli 2002 in einem byzantinischen Palast in Südalbanien einen Schachfigur aus Elfenbein aus und bewiesen, dass Europäer viel früher Schach spielten ans bisher angenommen.

Die neueste Entdeckung, welche bis in das 6. Jahrhundert zurück datiert, also 500 Jahre älter ist als alle anderen, scheint größtenteils ignoriert worden zu sein, um den Muslimen zu ermöglichen die Behauptung aufzustellen, dass sie die wahren Köpfe sind, welche Schach über Spanien im 10. Jahrhundert in den verblödeten Westen einführten ( Ancient chess history unearthed – BBC News, July 27, 2002). Ironischerweise ist Schach durch den Islam verboten, weil es von Mohammed verdammt wurde. Er verglich das Schach spielen mit dem Eintauchen der Hände in Schweinefleisch und Blut

Quellen:

“Buraida reported on the authority of his father that Allah’s Apostle (may peace be upon him) said: He who played chess is like one who dyed his hand with the flesh and blood of swine.” – Sahih Muslim 28:5612

4.  “Yahya related to me from Malik from Nafi from Abdullah ibn Umar that when he found one of his family playing dice he beat him and destroyed the dice. Yahya said that he heard Malik say, “There is no good in chess, and he disapproved of it.” Yahya said, “I heard him disapprove of playing it and other worthless games. He recited this ayat, ‘What is there after the truth except going the wrong way.’ ” (Sura l0 ayat 32).” – Al-Muwatta 52 2.7

Lüge 10. “KAFFEE WURDE VON EINEM ISLAMISCHEN ZIEGENHIRT ENTDECKT”

Auch den Kaffee wollen Moslems erfunden haben. Daran glauben Europäer bis heute immer noch (“türkischer Kaffee/Mokka”). Doch auch diese Behauptung erweist sich als Lüge. Nach islamischer Legende hütete ein Araber namens Khalid eine Herde Ziegen im südlichen Äthiopien, als er eines Tages bemerkte, dass seine Ziegen munterer wirkten, wenn sie eine bestimmte Sorte Beeren gefressen hatten. Er kochte diese Beeren und machte so den ersten Kaffee. Das Getränk wurde danach erstmals in Yemen erwähnt, später in Mekka und in der Türkei, bis es schließlich 1645 Venedig erreichte. Ein Türke namens Pasqua Rosee eröffnete das erste Kaffeehaus in der Lombard Street in London.

Die Wahrheit: Christen entdeckten den Kaffee als Muntermacher

Das Kaffeetrinken der Araber begann etwa um 850 nach Christus als ein abessinischer Hirte namens Khalid seine Ziegenherde hütete und beobachtete, wie sie munterer wurden, wenn sie eine bestimmte Sorte Beeren fraßen. Khalid aß selbst einige Beeren, oder er kochte sie.

Seine Frau, die die Wirkung der Beeren sah, drängte ihren Mann dieses Wissen den Mönchen des örtlichen Klosters anzuvertrauen, aber diese teilten seinen Enthusiasmus nicht. Sie sagten, es sei “Teufelszeug” und schmissen die Beeren ins Feuer. Sodann füllte sich der Raum mit dem wunderbaren Duft gerösteter Beeren und die anderen Mönche kamen, um die Quelle dieses Genusses zu erforschen.

Wichtig ist, dass der Ziegenhirte Khalid, oder Kaldi hieß und aus Abessinien stammte. Die Abessinier waren hauptsächlich orthodoxe Christen, außerdem gibt es im Islam keine Klöster, sie sind im Gegenteil, sogar verboten. (Qur’an 57:027). Wenn die Legende wahr ist, dann wäre Khalid (oder Kaldi) kein Muslim sondern Christ gewesen.

Nach Informationen des maronitischen Mönchs Antonius Faustus Naironus (1635 – 1707) weicht seine Geschichte etwas von der oben beschriebenen Legende ab. Demnach, so schreibt er in “De saluberrima potione Cahue, seu Cafe nuncupata discursus” (1671), hat ein Hirte in Abessinien sich beim Prior eines Klosters darüber beklagt, dass seine Herde nie schlafen könne. Zwei Mönche wurden zu dem Hirten geschickt, um herauszufinden, was die Tiere fraßen. Sie entdeckten die Kaffeepflanzen, brachten sie zum Kloster zurück, kochten ein Getränk daraus und konnten die ganze Nacht miteinander sprechen ohne müde zu werden.

Epilog:

Der Islam ist eine zivilisations- und kulturvernichtende Ideologie. Wo er sich ausbreitete, wurden (von wenigen Ausnahmen abgesehen) die ursprünglichen Kulturgüter und Artefakte, Tempel, Kirchen, Wats und ganze Städte dem Boden gleichgemacht. Nichts sollte die islamischen Nachfahren noch daran erinnern, dass dort, wo sie heute leben, dereinst eine Hochkultur existierte, die in vielen Fällen wesentlich weiterentwickelt war als der Islam. Zu dieser “Damnatio memoriae” zählt auch die islamische (Un-)Sitte, sich der wissenschaftlichen und kulturellen Errungenschaften der besiegten und oft ausgelöschten Völker zu bemächtigen und diese als islamische Errungenschaften auszugeben.

Doch auf keinem Gebiet, auch nicht auf dem der Philosophie, Mathematik, Algebra oder Medizin, vermochten islamische Gelehrte Entscheidendes zu entdecken. Es waren nicht islamische, sondern griechische und christliche Gelehrte, die (zugegebnermaßen oft zwangsislamisiert) die Schriften von Sokrates, Platon und Aristoteles ins Arabische übersetzen, aus dem sie im Mittelalter dann häufig wieder zurück ins Lateinische bzw., Griechische übersetzt wurde. Es waren auch keine islamischen, sondern griechische und babylonische Mathematiker, die die Algebra weiterentwickelten – wobei auch hier darauf hingewiesen werden muss, dass dieser mathematische Zweig bereits von indischen Mathematikern sehr gut durchdrungen war. Und auch die Superkanone, die den dreifachen und damals für unüberwindlichen Mauerwall von Konstantinopel zum Einsturz brachte, war keine islamische, sondern eine Erfindung eines christlichen Ungarns, der sie an die Türken verkaufte.

Es bleibt nicht viel übrig von dem, was der Islam für sich beansprucht. Wie sollte dies auch sein bei einer Religion, die eigenständiges Denken mit dem Tode bedroht – und die umgekehrt die Täuschung des Gegners (Taqiya) zu einer heiligen Pflicht erkor? Und – um das ganze auf die Spitze zu treiben – ihren Gott als den “größten aller Listenschmiede” verehrt?

Sure 8:30
“Und als diejenigen, die ungläubig sind, gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzusetzen oder zu töten oder zu vertreiben. Sie schmiedeten Ränke, und (auch) Allah schmiedete Ränke. Aber Allah ist der beste Ränkeschmied.”


 

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