Schweizer Kabarettist Andreas Thiel zeigt Mut: Heftige Kritik an Koran und Mohammed


Oben: Der Schweizer Komiker Andreas Thiel

Im Gegensatz zu Feiglingen wie dem unerträglichen Stuttgarter Kabarettist Mathias Riechling, dem selbstverliebten Bülent Ceylan oder dem Liebling der Linksmedien Harald  Schmidt, ist der Schweizer Kabarettist Andreas Thiel – wie der Deutsche Dieter Nuhr – ein Mensch, der sich nicht scheut, auch den Islam zu kritisieren. Zu kritisieren und offenzulegen, was zu kritisieren und offenzulegen ist: Das ist die eigentliche Hauptaufgabe des politischen Kabaretts. Wer die derzeit größte Weltwunde – den Islam – dabei übergeht, hat nicht das Zeug, diesen Beruf auszuüben. Es sei denn, er bekennt sich – wie Hape Kerpelink etwa – zu seiner Angst, den Islam zu kritisieren. Dieses Bekenntnis ist ehrlich, erfordert Mut – und ist bereits in sich ein kritisches Bekenntnis gegen den Islam. Nun hat der Schweizer Kabarettist zum bislang wohl schärfsten Hieb gegen den Mord- und Todeskult Islam ausgeholt. Freunde und Angehörigen sorgen sich um sein Leben. Auch das sagt alles über den Islam, der selbsternannten Friedensreligion”… (MM)

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Von Michael Mannheimer, 28.November 2014

Der Schweizer Kabarettist und Satiriker Andreas Thiel hat den Islam und Mohammed heftig angegriffen.

“Heftige Korankritik. Thiel in Gefahr?” So titelt das linke Schweizer Onlinemagazin 20minuten. Ja selbstverständlich ist Thiel in Gefahr. Und zwar nicht nur, weil er den Islam kritisiert, sondern weil Magazine wie das soeben zitierte den Islam immer noch beschönigen und seine lebensgefährliche Struktur nicht erkennen wollen.

Das Magazin schreibt über Thiels Kritik:

“In einem Artikel bezeichnet Thiel den Propheten Mohammed als «Sklaventreiber, Kinderschänder und Massenmörder». Der Koran sei eine Sammlung von «Hasstiraden» – Weisheiten oder das Wort Gottes suche man darin vergeblich. «Neben Aufrufen zu Gewalt und ein paar überholten, primitiven Richtsprüchen ermüdet die Lektüre bloss durch die unaufhörliche Selbstbeweihräucherung Mohammeds und die unablässige Betonung seiner angeblich göttlichen Gesandtschaft – im Wechsel mit Schmähungen von Ungläubigen und üblen Drohungen gegen diese.»


«Wer die Liebe wählt, legt den Koran beiseite»

Thiel geht so weit, dass er den Koran als «Kern des Übels» bezeichnet. «Dass islamistische Fanatiker zu Terroristen werden, ist kein Wunder. Denn Rache und Gewalt durchziehen die Lehre Mohammeds wie sonst nichts anderes.» Thiel kommt zum Schluss: Wer sich als Muslim für die Grundlage seiner Religion interessiere, lasse sich entweder von der Schrift Mohammeds radikalisieren oder wende sich von ihr ab. «Wer die Liebe wählt, legt den Koran beiseite.»

Schweizer Islamverbände tun empört und beleidigt – und heucheln von einer “missverstandenen” Religion des Friedens

Thiel bringt es auf den Punkt. Klar, dass sich Schweizer Islamverbände empört zeigen. Muhamed M. Hanel, Sprecher der Vereinigung der Islamischen Organisationen in Zürich etwa, ist bestürzt:

«Thiels Kritik beleidigt nicht nur die Muslime in der Schweiz, sondern alle vernünftig denkenden Menschen!»

Thiel habe sich einer Strategie bedient, die bei Radikalatheisten derzeit sehr beliebt sei:

«Man zitiere aus dem Kontext gerissene Passagen, mixe sie mit willkürlicher Interpretation, würze mit Halbwahrheiten und Lügen – und serviere dies einem entsprechend sensibilisierten hungrigen Publikum.»

So würden, so der Sprecher, der Koran, der Islam, die Muslime und Religion ganz allgemein dämonisiert.

Appellativ versus narrativ: Der fundamentale Unterschied zwischen dem Koran und der Bibel

Dieses Argument ist reine Taqiya und so alt wie der Islam selbst. Wir können diese Lügen und Ausflüchte de3r Moslems über ihre Gewaltreligion nicht mehr hören. Wenn ein Buch wie der Koran seit 1400 Jahren so gründlich “missverstanden” wird, wenn Moslems seit 1400 Jahren “Ungläubige” ohne Unterlass schlachten und ermorden – und dies nicht Inhalt des Koran sein soll, dann ist es entweder das am schlechtesten geschriebene Buch der Weltgeschichte – oder jene Muslime belügen uns über ihre Religion.

Dieser Mohammed Hanel meint gar, aus wissenschaftlicher Sicht könne belegt werden, dass der Koran einen weit weniger brutalen Wortschatz aufweise als die Bibel. Nun, dem entgegnen wir, dass Hanel dabei offenbar den wichtigsten Unterschied zwischen Koran einerseits und Bibel (und anderen religiösen Texten wie die buddhistischen Palitexte) andererseits unterschlagen hat.

Denn im Gegensatz zur Bibel ist der Koran unmittelbares, von Allah gesandtes Wort. Will heißen: Jedes Wort im Koran entstammt dem Munde Allahs selbst und ist damit eine göttliche Anweisung an seine Gläubigen. “Verbalinspiration” nennt das die Religionswissenschaft.

Im Gegensatz dazu ist die Bibel überwiegend von Menschenhand geschrieben und ein narrativer, also erzählender Text, in der – vor allem im Alten Testament – die damalige Geschichte beschrieben wurde. Sie ist wie Homers “Ilias”, in welcher über Taten und Worte der Götter – auch deren Untaten – berichtet wird, nicht appellativ, also befehlend gemeint.

Im Gegensatz zu Mohammed Hanel (weiß er um diesen Unterschied oder will er ihn uns verheimlichen) weiß dies der Schweizer Kabarettist. Er schreibt:

“Wenn Millionen von Menschen Mohammed verehrten, mache das seine Taten nicht weniger grausam. Thiel räumt zwar ein, dass es im Alten Testament der Bibel ebenfalls brutale Passagen gibt. «Die sind aber eher beschreibend gehalten. Es geht darum, warum sich die Leute früher die Köpfe eingeschlagen haben.» Der Koran dagegen sei «eine politische Kampfschrift» und «ein Vielfaches brutaler als die Bibel».

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