Masern- und Windpockenausbruch: Berlin verfügt Aufnahmestopp für Flüchtlinge. Medien berichten kaum


Seuchenbedrohung für Deutschland

Masern und Windpocken fallen unter das deutsche Seuchengesetz und sind meldepflichtig. Es handelt sich demnach um gefährliche Seuchen, die die Gesundheit der gesamten deutschen Bevölkerung bedrohen. Wären sie in einem deutschen Kindergarten ausgebrochen (die gibt’s ja kaum noch), würden sich die Medien mit Nachrichten überschlagen. Aber da diese beiden Seuchen bei Flüchtlingen ausgebrochen sind, diese sie also hier eingeschleppt haben, machen unserer kriminellen und deutschhassenden Medien zu: So gut wie kein Bericht darüber. Es könnte sich ja Unmut regen über die dem deutschen Volk verordnete Bereicherung mit “hochqualifizierten” Asylanten. Die Nichtaufklärung der Deutschen ist neben der Geheimhaltung der exorbitanten Kriminalitätssraten muslimischer Immigranten ein weiteres Verbrechen der verantwortlichen Politiker, die damit gegen ihren Eid verstoßen, Schaden vom Volk abzuwehren. Gegen den Hochverrat an unserem Land und Volk von Medien und Politik, unter massiver Unterstützung der Gewerkschaften, gibt es nur eine Antwort: kollektiver Widerstand aller freiheitsliebenden Deutschen gegen das korrupte und niederträchtige sozialistische politische System Gesamtdeutschlands. MM

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Tagesspiegel, 26.11. 2014

Ausbruch von Masern und Windpocken Berlin verhängt Aufnahmestopp für Flüchtlinge

In mehreren Flüchtlingsheimen sind Masern und Windpocken ausgebrochen, Flüchtlinge müssen abgewiesen werden. Zugleich sorgen gefälschte Briefe zum Bau einer Flüchtlingsunterkunft in Marzahn-Hellersdorf für Ärger.

Ein vorläufiger Aufnahmestopp für Flüchtlinge in Berlin wegen Masern und Windpocken in den sechs Erstaufnahmeheimen. Und Aufregung in Marzahn-Hellersdorf über gefälschte Briefe des Senats, die als Postwurfsendung offenbar Vorurteile und Wut auf die Neuankömmlinge schüren und Verunsicherung auslösen sollen: Das waren die neuesten Nachrichten am Mittwoch zum Streit um die Flüchtlingshilfe und zu den Problemen der Unterbringung von Hilfesuchenden. Die Senatsverwaltungen und das Abgeordnetenhaus waren damit intensiv beschäftigt.

Wie erst jetzt bekannt wurde, gilt für Berlins Erstaufnahmeeinrichtungen bereits seit vergangenem Freitag ein Aufnahmestopp wegen des Ausbruchs von Masern und Windpocken unter den Bewohnern.


Ursprünglich sollte die Sperre nur bis zum Donnerstag gelten. Da die Infektionen aber noch nicht eingedämmt sind, hat die Senatssozialverwaltung den Stopp vorerst verlängert. Die zuständigen Ärzte der bezirklichen Gesundheitsämter sollen dann letztlich Entwarnung geben.

Wegen der Sperre hat Sozialsenator Mario Czaja (CDU) beim Bundesamt für Immigration und Flüchtlinge beantragt, dass vorerst keine neu in anderen Bundesländern angekommenen Flüchtlinge mehr nach Berlin geschickt werden. …

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Masern:

Während der Großteil der Erkrankungen unkompliziert verläuft, treten bei etwa 20–30 % der Fälle zusätzliche Begleiterscheinungen und Komplikationen auf, wobei Durchfall (in 8 % der Krankheitsfälle), Mittelohrentzündungen (7 %) und Lungenentzündungen (6 %) die häufigsten sind. Daneben gibt es eine Vielzahl weiterer Komplikationen.

Über die Sterblichkeitsrate gehen die US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention von einer Sterblichkeit von 1:500 bis 1:1000 aus. Das Zentrum für Prävention und Kontrolle von Krankheiten der EU geht von einer Sterblichkeit von 3:1000 aus. In Entwicklungsländern liegt die Todesrate wesentlich höher, teilweise bei bis zu 25 %.[7] Lungenentzündungen sind die am häufigsten zum Tode führenden Komplikationen.

Masernpneumonie

Unter einer primären Masernpneumonie wird eine Lungenentzündung mit dem Verlaufsbild einer interstitiellen Pneumonie mit Entzündung der kleinen Bronchien (Bronchiolitis) verstanden, die sich hauptsächlich als Atemstörung (Dyspnoe) äußert. Mittels körperlicher Untersuchung ist sie schwer zu diagnostizieren, so dass eine Röntgenaufnahme erforderlich ist.

Meningoenzephalitis

Die Entzündung des Gehirns und seiner Häute (Meningoenzephalitis) ist selten (bei 0,1 % der Erkrankungen), verläuft jedoch in 15–20 % der Fälle tödlich. In weiteren 20–40 % bleiben dauerhafte Schädigungen des Gehirns zurück.

Die Meningoenzephalitis kann sich drei bis elf Tage nach Exanthembeginn entwickeln, bei Patienten über sechs Jahren häufiger als bei Kleinkindern. Sie manifestiert sich mit Fieber, Kopfschmerz, meningealer Reizung (Nackensteifigkeit, Erbrechen) sowie Bewusstseinsstörungen bis zum Koma. Schwere Verlaufsformen äußern sich in epileptischen Anfällen und anderen neurologischen Funktionsstörungen.

Subakute sklerosierende Panenzephalitis

Die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) ist eine Spätkomplikation nach Maserninfektion, die eine generalisierte Entzündung des Gehirns mit Nerven-Entmarkung (Demyelinisierung) und schwersten Schäden nach sich zieht und immer tödlich endet. Die Entstehung der SSPE ist nicht vollständig geklärt. Eine Rolle scheinen dabei Mutationen der Proteine der Virushülle zu spielen, insbesondere des M-Proteins.[37][44]

Die Erkrankung tritt Monate bis zehn Jahre nach einer Maserninfektion auf, im Durchschnitt nach sieben Jahren. Der Verlauf ist langsam progredient über ein bis drei Jahre – die SSPE zählt zu den sog. Slow Virus Infections. In jeweils 10 % der Fälle tritt ein akuter, schnellerer (3 bis 6 Monate) oder ein langsamerer Verlauf (länger als drei Jahre) auf.

Es lassen sich drei Stadien der SSPE abgrenzen. Das erste Stadium ist durch psychische Störungen und Demenz gekennzeichnet, das zweite durch Muskelkrämpfe (Myoklonien) und epileptische Anfälle. Im dritten Stadium kommt es zum Dezerebrationssyndrom, bei dem das Großhirn stark geschädigt ist. Im EEG finden sich typische Veränderungen, die wegweisend für die SSPE sind (Radermecker-Komplex).

Die Häufigkeit der SSPE wurde früher mit 5 bis 10 pro 1 Million Masernfällen angegeben. Die neuere Literatur geht jedoch von einer Häufigkeit von etwa 1:10.000 Infizierten aus.

Weitere Komplikationen

Durch eine Kehlkopfentzündung mit Schwellung der Schleimhaut kommt es zu Heiserkeit und Atemnot bereits im Vorstadium (vgl. Pseudokrupp), dies wird als Masernkrupp bezeichnet.

Auch eine Entzündung der Hornhaut (Keratitis) mit multiplen, punktförmigen, epithelialen Läsionen kann als Komplikation der Maserninfektion auftreten. In Entwicklungsländern sind die Masern eine der häufigsten Ursachen für Erblindungen von Kindern, besonders im Zusammenhang mit Vitamin-A-Mangel.

Weitere Komplikationen sind die Wurmfortsatzentzündung (Appendizitis), Leberentzündung (Hepatitis) oder generalisierte Lymphknotenschwellung (Lymphadenitis). Selten sind eine Herzmuskelentzündung (Myokarditis), Nierenentzündung (Glomerulonephritis) oder ein Abfall der Blutplättchen (thrombozytopenische Purpura).

Eine spezifische antivirale Therapie, die gegen das Masernvirus gerichtet ist, existiert nicht.

 


Windpocken

Die Windpocken (Varizella/Varizellen) sind eine durch Tröpfcheninfektion übertragene Erkrankung, die durch das Varizella-Zoster-Virus ausgelöst wird. Andere Bezeichnungen für Windpocken sind Wasserpocken, Spitzblattern, Spitze Blattern, Wilde Blattern, vor allem in Österreich Feuchtblattern, Schafplattern bzw. Schafblattern. Der Name Windpocken kommt von der hohen Ansteckungsfähigkeit dieser Viren, die auch über einige Meter in der Luft übertragen werden. Die Windpocken sind zu unterscheiden von den Pocken (Variola), einer gefährlichen Infektionskrankheit, die von Viren der Gattung Orthopoxvirus verursacht wird.

 

Übertragung

Die hoch ansteckenden Viren werden teils über direkten Kontakt mit den Varizellen- oder Zosterbläschen übertragen. Die Tröpfcheninfektion, also direktes Einatmen von Ausatmungströpfchen (Exspirationströpfchen) infizierter Personen, ist ein bis zwei Tage vor Ausbruch des Exanthems möglich. Es ist möglich, dass das Varizella-Zoster-Virus mit der Luft übertragen wird („Wind“pocken). Da die Erreger an der Luft einige Meter weit „fliegen“ und überlebensfähig sind, ist eine Ansteckung über die Luft auch bei nicht direktem Kontakt möglich. Eine Übertragung durch herumliegende Kleidung oder Spielzeug ist in der Regel nicht zu befürchten. Eine Exposition ist sicher immer dann anzunehmen, wenn bei immunkompetenten Personen der Kontakt länger als eine Stunde gedauert hat, bei abwehrgeschwächten Personen ist von einer Mindestzeit von zehn Minuten auszugehen.[4]

Nach einer Virusexposition infizieren sich über 90 von 100 empfänglichen (zuvor seronegativen) Personen mit diesem Virus und erkranken auch anschließend, die Windpocken treten bei ihnen sichtbar auf.

Windpocken sind bereits zwei Tage vor Auftreten des Hautausschlags ansteckend und bleiben dies fünf bis zehn Tage nach Bildung der ersten Bläschen bzw. bis das letzte Bläschen verkrustet ist. Die Meinung, dass die Ansteckungsfähigkeit bis zum Abfallen der letzten Kruste vorhanden sei, gilt als überholt.

In dieser Zeit sollte die erkrankte Person nicht in Kontakt mit anderen kommen, vor allem nicht mit Risikopersonen wie Immuninkompetenten (Cortisonbehandlung, AIDS, Krebskranke, Neurodermitiskranke, ältere Menschen) oder auch Frauen, die sich in der 8. bis 21. Schwangerschaftswoche befinden, da bei den letztgenannten eine Gefährdung des ungeborenen Kindes und auch der Mutter gegeben ist. Eine Windpockenerkrankung der Mutter zwischen sieben Tagen vor und drei Tagen nach der Entbindung kann für sie tödlich verlaufen. (Siehe auch Windpocken in der Schwangerschaft)

Windpocken bei Erwachsenen

Erstinfektion mit dem Varizella-Zoster-Virus im Erwachsenenalter (Varicellae adultorum) sind aufgrund der hohen Durchseuchung eher selten und nehmen meist einen schwereren Krankheitsverlauf als bei Kindern. Es sind Komplikationen mit Meningoenzephalitis, Lungen- (Pneumonie) und Leberentzündung (Hepatitis) möglich. So zeigen sich bei Erwachsenen meist deutlich mehr Pocken. Der gesamte Rumpf, der behaarte Kopf, das Gesicht, Beine, Arme und die Genitalien können befallen sein. Rund eine Woche lang treten immer wieder neue Pocken auf, bei manchen Erwachsenen bis zu vier Wochen. Sie erscheinen zuerst als rote Punkte, die sich dann mit Flüssigkeit füllen, dann eitern und entweder direkt verkrusten oder zuvor aufplatzen. Das Fieber kann auf über 40 Grad ansteigen und tritt meist schon vor den ersten roten Punkten gemeinsam mit allgemeinem Krankheitsgefühl auf.

Bei Erwachsenen muss besonders auf Komplikationen geachtet werden, da hier Gehirnhautentzündung (Meningitis), Lungenentzündung oder Magen-Darm-Komplikationen auftreten können. Zur Abklärung einer Hirnhautentzündung sollte überprüft werden, ob das Kinn schmerzfrei auf die Brust gesenkt werden kann (Prüfung auf Meningismus). Treten Atembeschwerden oder Auswurf aus der Lunge auf, muss sofort eine Röntgenaufnahme des Brustkorbes zum Ausschluss einer Lungenentzündung gemacht werden. Starke Bauchschmerzen und ein geblähter Bauch weisen auf Komplikationen im Magen-Darm-Trakt hin.

Um eine Immunisierung durch den im Kindesalter meist harmlosen Krankheitsverlauf zu erreichen, werden u. a. in den USA und dem Vereinigten Königreich von Impfgegnern so genannte pox parties (Pocken-Partys) abgehalten, um bei Kindern gezielt Infektionen mit Windpocken herbeizuführen:

Komplikationen

Bei ca. 5,7% der Windpockenerkrankungen ergeben sich mehr oder minder schwere Komplikationen. Aufgrund der bestehenden Impfprogramme ist die Hospitalisierungsrate dagegen mittlerweile niedrig: nur 2,5 bis 7 von 100.000 Einwohnern müssen in Deutschland jährlich wegen Varizellen in ein Krankenhaus aufgenommen werden.

Die häufigsten Komplikationen sind bakterielle Superinfektionen meist durch Staphylokokken, wie eine Lungenentzündung (bei Erwachsenen 0,2 bis 0,3 %), eine kleinhirnbedingte Koordinationsstörung (Ataxie) oder eine bakterielle körperweite Infektion (Sepsis) ausgehend von der Haut (bei Kindern 2–3/10.000). Weitere schwere Komplikationen sind das Reye-Syndrom, eine Enzephalitis oder Meningitis – also eine Entzündung des Gehirns oder der Hirnhäute – sowie eine Leberentzündung (Hepatitis) oder Gelenksbeschwerden. Eine weitere seltene Windpocken-bedingte Komplikation betrifft die Veränderung von Blutgefäßen (Angiopathie), welche zu Schlaganfällen führen können. Die durch solche Komplikationen begründete Todesrate wird in Deutschland auf 25 bis 40 Fälle pro Jahr geschätzt. In einer Schweizer Untersuchung wurde eine Sterblichkeit von 1 auf 100.000 Erkrankungsfälle bei nicht geimpften Personen gefunden.[13]

Da Windpocken erst seit März 2013 meldepflichtig sind, sind die Daten zu Komplikationen bisher umstritten, da einerseits die meisten harmlos verlaufenden Windpockenfälle gar nicht erfasst wurden, andererseits Windpocken-Komplikationen bei älteren Kindern, Heranwachsenden oder Jugendlichen möglicherweise gar nicht als solche behandelt bzw. erfasst wurden. Windpocken waren bis 2013 nur meldepflichtig, solange Kinder eine Gemeinschaftseinrichtung (Kindergarten, Schule) besuchen.

Gürtelrose als Zweiterkrankung

Etwa 20 % der Menschen, die eine Infektion mit Windpockenviren durchgemacht haben, erkranken in ihrem weiteren Leben mindestens einmal an einer Gürtelrose (Herpes Zoster) Die Ursache bilden nach der Erkrankung im Körper verbliebene Varicella-Zoster-Viren, die entlang sensibler Nervenfasern in die Spinalganglien wandern und dort latent verbleiben. Bei einem geschwächten Immunsystem, auch bedingt durch Stress, können nun diese Viren reaktiviert werden und eine Gürtelrose im Verbreitungsgebiet der betroffenen Nerven verursachen.

Patienten mit Gürtelrose können Windpocken auf Ungeschützte übertragen.

Quelle: WIKIPEDIA

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