SS-Mann Grass will, dass Flüchtlinge bei Deutschen zwangseinquartiert werden

Günter Grass

 Bei einer Hamburger Veranstaltung der deutschen PEN-Sektion anlässlich des 90-jährigen Bestehens der Autorenvereinigung verglich der frühere SS-Mann Günter Grass die heutige Flüchtlingssituation mit der nach dem Zweiten Weltkrieg. Er halte, sollte es Notfälle bei der Unterbringung von Flüchtlingen geben, auch heute “Zwangseinquartierungen” für notwendig. Laut Spiegel erinnerte Grass daran, dass dies nach dem Zweiten Weltkrieg so gehandhabt wurde – unter Murren teilweise, aber die 14 Millionen Deutschen und Deutschstämmigen aus dem Osten seien so wieder schnell auf die Beine gekommen. (Quelle)

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Von Michael Mannheimer, 29. November 2014

SS-Mann Grass: Zur Not müssen Flüchtlinge eben bei Deutschen zwangseinquartiert werden

Er kann's nicht lassen. Günter Grass, der zeit seines Lebens den Zeigefinger gegen die Deutschen erhob, sie kollektiv für den Nationalsozialismus verantwortlich machte, als Schreib-Star der Linken mit Preisen nur so überhäuft wurde - aber 60 Jahre lang seine Leser und die Welt über seinedamalige  Mitgliedschaft bei der Waffen-SS belog (dies deckte er erst auf, als er seinen zeitlebens so ersehnten Literatur-Nobelpreis in der Tasche hatte), spielt wieder den sozialistischen Volkserzieher und fordert Zwangseinquartierungen der nicht abreißen wollenden Flüchtlingsmassen unter den Dächern deutscher Hausbesitzer.

Er vergleicht dabei tatsächlich die Situation nach 1944, als 14 Millionen deutsche Ostflüchtlinge in die westliche Trizone (auch in die Ostzone) kamen, um sich vor der Rache und dem Wüten der Roten Armee und teilweise auch der polnischen rund tschechischen Bevölkerung in Sicherheit zu bringen, in für einen Literaturnobelpreisträger geradzu unwürdigen simplifizierung mit der heutigen.  Diese Flüchtlinge waren Teil einer politisch,  ethnisch und kulturell engsten verbundenen Schicksalsgemeinschaft, die soeben den schlimmsten aller Kriege überlebt hatten - dieselbe Sprache sprachen, dieselbe Kultur und dieselbe Religion hatten.

Die Unfähigkeit oder Unlust von Grass, den Flüchtlingsstrom von 1944 ff vom heutigen zu differenzieren, ist typisch für sozialistische Meinungsmanipulation und Geschichtsklitterung

Was aber nun mit Hilfe seiner sozialistischen Deutschlandabschaffer nach Deutschland kommt ist eine gigantische Flüchtlingswelle aus kulturell, sprachlich und religiös fernen, um nicht zu sagen inkompatiblen Weltgegenden, die man den Deutschen mit massivem, medialem und politischem Drucks aufnötigt und sie - wenn sie sich dagegen wehren, als das abstempelt, was Grass selbst einmal war: Als Nazi.

Das ganze hat mit einer Flüchtlinsgwelle kaum noch, aber mit einer islamischen Invasion sehr viel zu tun. Wir wissen längst, dass sich muslimische Länder ihres psychiatrischen und kriminellen Menschenmaterials insofern entledigen, als dass sie diese auf die Boote treiben, zum Teil den Transfer bezahlen und sie dann dem Schicksal - bzw. dem schlechten Gewissen Europa - überlassen.

Armutsflüchtlinge sind vom deutschen Asylgesetz nicht gedeckt

Das ist eine massive emotionale Erpressung weltgeschichtlichen Ausmaßes, die von islamischer Seite aus dazu dient, sich unliebsamer Bürger zu entledigen - und von der europäischen linken Immigrationsmafia benutzt wird, um ihren Plan der Abschaffung der europäischen Völker durch inkompatible islamische Menschenmassen voranzutreiben und letztendlich zu vollenden.

Im Aufstand wegen der Mohammedkarikaturen schlug sich Grass auf die Seite des Islam und forderte gar - als Zeichen der Wiedergutmachung - die Umwidmung einer Lübecker Kirche in eine Moschee

Das ein Grass dies so nicht sieht, wissen wir spätesten seit seinem skandalösen Eintreten für die dänischen Muslime, die im Jahre 2006 einen weltweiten Aufstand des Islam gegen die westliche Welt inszeniert hatten. Anlass waren 12 Karikaturen, die Mohammed und den Islam kritisch beleuchteten.

Dass ausgerechnet nun ein Grass, der die grenzenlose Meinungsfreiheit von Gedanken und Kunst stets vehement einzufordern wusste - sich auf die Seite der schlimmsten Feinde der Meinungsfreiheit, des Islam, schlug, dass er die Veröffentlichung der Karikaturen als "bewusste Provokation" geißelte und als Sühne - man fasst es nicht - die Umwidmung einer Lübecker Kirche in eine Moschee einforderte, verschlägt einem den Atem. Und das zu einer Zeit, als auch ein Grass hätte wissen müssen, dass sie die Zeit der verheerendsten Christenverfolgung der Menschheitsgeschichte ist: Pro Jahr werden weltweit bis zu 150.000 Christen in islamischen Ländern deswegen getötet, weil sie den "falschen" Glauben habe.

Zu diesem Thema schieb ich seinerzeit:

Günter Grass: Wie unsere Schriftsteller sich mit dem totalitären Islam verbünden

Der Feigling und Islamappeaser Günter Grass unterwarf sich angesichts der dänischen Mohammedkarikaturen in vorauseilendem Gehorsam der barbarischen Scharia: Diese verbietet jede Kritik am Islam, speziell am islamischen Propheten. Darauf steht der Tod. Die Reaktion von Grass war nicht etwa, sich angesichts dieser weltweiten Bedrohung vor die Meinungsfreiheit zu stellen und den Islamterror zu verurteilen. Grass machte den absurden Vorschlag, als "Geste der Versöhnung" mit den Muslimen eine der Kirchen Lübecks in eine Moschee umzuwandeln...

Was Kritik am Islam anbeatrifft, ist es merkwürdig still geworden um die deutschen Intellektuellen. Dieselben, die sich während der 68er Ära die Finger wund schrieben, als es um Kritik am Westen und der angeblich "kapitalistischen" und "unmenschlichen" Bundesrepublik ging, dieselben, die - wie der von der DDR gesponsorte linke "investigative" Oberjournalist Günter Wallraff - keine Gelegenheit ausließen, die sozialen und menschenrechtlichen "Missstände" in der BRD aufzuspüren und anschließend in Beststellern anzuprangern - Ja! dieselben Schreiber scheinen - was ihre Kritik am Islam anbelangt - von der schriftstellerischen Maul- und Klausenseuche befallen zu sein, die bei Autoren bekanntlich zur absoluten Schreib- und Gedankenblockade führt.

Einer dieser deutschen Oberlehrer, einer, der keine Gelegenheit ausließ, den Deutschen ihre angebliche kollektive Schuld und Verstrickung in der Nazi-Ära vorzuhalten, ist unser Nobelpreisträger G. Grass. Er hielt sich mit seinem persönlichen Bekenntnis zur eigenen Nazi-Vergangenheit (Grass war Mitglied der gefürchteten Waffen-SS) bekanntlich so lange zurück, bis er den sehnlichst erwarteten Nobelpreis in der Hand hatte. 60 Jahre lang schwieg derVorzeige-Moralist der Linken. Anläßlich der dänischen Mohammed-Karikaturen lieferte er sein Meisterstück als falscher Prophet ab.

Gunter Grass: Ein Schriftsteller als Islamisierungshelfer

Bereits 1919  formulierte der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky auf die Frage, wo die Grenzen aufklärerischer Schriften und insbesondere satirisch verpackter Kritik sei, seine berühmt gewordene Antwort:

»Was darf die Satire? Alles!«

Quelle: Kurt Tucholsky: Gesamtausgabe. Texte und Briefe. Band 3. Texte 1919

Ein knappes Jahrhundert später verurteilte ausgerechnet der deutsche Literatur-Nobelpreisesträger Günter Grass - der bereits beim Terroranschlag auf die New Yorker Twin-Towers Verständnis und eine gewisse Sympathie für die islamischen Terroristen bekundete - die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung Iljands-Posten  als

„bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Grass kritisiert Karikaturen als gezielte Provokation“, 9. Februar 2006

Obwohl Grass keine Ahnung vom Islam hat, stellt er deren Kritiker in die rechte Ecke

Hier ist er wieder: der automatische Reflex der Linken, jedwede Kritik am Islam sofort und ungeprüft in die rechte politische Ecke zu stellen. Kein Wort von Grass in jenem FAZ-Interview gegenüber der weltweiten „Ungläubigen“hetze des Islam, kein Wort zu den Morddrohungen gegenüber den dänischen Karikaturisten und gegenüber zahlreichen Verlegern, Schriftstellern, Journalisten auf der ganzen Welt, die es gewagt hatten, den Islam zu kritisieren.

Kein Wort von Grass über Mohammed, der sich an zahlreichen Kindern vergangen hatte, der Tausende von Gegnern abschlachten ließ, der Frauen zu Menschen zweiter Klasse deklarierte, der einen ganzen jüdischen Stamm enthaupten ließ, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte, der seine Grenzen im längsten aller Kriege, im 1400-jährigen Dschihad, stetig zu seinen Gunsten erweiterte und heute mitten in Europa steht, bereit, auch diesen Kontinent zu übernehmen.

Feigling Grass: Im Gegensatz zu Grass setzte sich Iljands-Posten gegen die Meinungsdiktatur des Islam zur Wehr

Denn dies und ähnliches sind die Inhalte der Karikaturen des von Grass als „rechts“ bezeichneten Blattes. Und wenn es noch so rechts wäre: Im Gegensatz zu Grass legt dieses „dänische Blatt“ seine Finger wenigstens in die klaffenden Wunden, zeigt einige der gravierendsten Missstände des Islam auf. Grass jedoch geht in seiner Freundschaft zum Islamo-Faschismus sogar so weit, anlässlich der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt Europas allen Ernstes vorzuschlagen, eine Lübecker Kirche in eine Moschee umzuwidmen.

Quelle: Henryk Broder: „Günter Grass. Der Herr der Binse“, 14.08.2006,  in: SpiegelOnline (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,431695,00.html)

Was dort gepredigt wird, scheint ihn jedoch nicht weiter zu kümmern. Der Koran fordert an 216 Stellen (!) zur Gewalt und Mord gegenüber Ungläubigen sowie zur gewaltsamen Ausbreitung des Glaubens auf – was ihn von den übrigen Weltreligionen fundamental  unterscheidet. Auch das ist dem Herrn Grass keine einzige kritische Zeile wert. Gäbe es nur ein Zehntel von solcherlei Stellen in der Bibel, wir könnten gewiss sein, Grass hätte sein Hauptwerke nicht "Die Blechtrommel", sondern "Die Mordtrommel" genannt - und hätte darin sich nicht den Zweiten Weltkrieg, sondern die Bibel und das Christentum vorgenommen.

Bringen wir uns in Erinnerung, welcher Art die Koran-Texte sind, die in den Moscheen dieser Welt gepredigt werden:

"Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!"
Sure 47:4

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ....“ Sure 2:191

“Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet … .“
Sure 4:89

„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“
Sure 5:51

"O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“
Sure 9, 123

Etc.etc.etc.

Grass ist entweder ein Islam-Ignorant - oder er findet den Islam und damit auch die Scharia gut

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sich Grass für diesen Theo-Faschismus einsetzt: Erstens: Grass hat keine Ahnung vom Islam. Zweitens: Grass kennt den Islam. Im ersten Fall ist er ein Ignorant. Im zweiten Fall ein Freund einer faschistischen Religion. In beiden Fällen ist Grass gefährlich. Als Ignorant, weil er damit anderen Ignoranten Futter für deren Islamhätschelei liefert. Als Islamkenner, weil er Taqiyya pur betreiben und eine der menschenfeindlichsten Ideologien vorantreiben würde.

Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis - sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben.

Quelle:
http://michael-mannheimer.net/2013/07/18/gunter-grass-wie-unsere-schriftsteller-sich-mit-dem-totalitaren-islam-verbunden/


 

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32 Kommentare

  1. 1

    Man sollte ihm seine Bücher alle zurück senden und sich den bezahlten Kaufpreis erstatten lassen. Dann ab mit ihm, raus aus Deutschland in irgend ein Muselland, wo er sich gewiß wohler fühlen kann, als hier im Land der Deutschen. Ich habe kein Buch von ihm, weder gelesen, noch jemals gekauft. Untragbar diese Person für unser Land und unsere Leute...

  2. 2

    Einer mehr der auf die Liste für Nürnberg 2.0 kommen wird.

  3. 3

    Also das macht mehr als sprachlos! Solche Menschen sollte man aus Deutschland verbannen! Das ist volksfeindlich im höchsten Grade. Welch eine bodenlose Frechheit, die Vertreibung von Millionen Deutschen am Ende des 2. Weltkriegs mit der Invasion durch Sozialschmarotzer und Wirtschaftsparasiten zu vergleichen(Ich spreche von 90% der Bereichernden, die 10% echten Flüchtlinge lasse ich aussen vor). Deutsche kamen damals nach Deutschland und auch das war eben kein einfaches Unterfangen, obwohl es die gleiche Kultur war. Zum Beispiel wurde die Familie meines Vaters nur in einer katholischen Gemeinde aufgenommen. Protestantische Orte nahmen nur Protestanten auf. Und jetzt will dieser Hirnkranke Muslime bei Deutschen zwangseinquartieren? Der Grass muss sofort in die Psychiatrie eingewiesen werden. Der ist eine wandelnde Gefahr für die Mitmenschen!

  4. 4

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    Der Schrei nach dem Galgen …
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  5. 5

    Bei mir kommt niemand ins Haus rein, wenn ich das nicht will! Schluss Punkt aus!!
    Und im übrigen kann man das nicht im geringsten mit denn Vertriebenen Landsleute nach dem Zweiten Weltkrieg vergleichen!!
    Der soll mal bei sich anfangen, dieser Lumb!

  6. 6

    "Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis – sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben."

  7. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 29. November 2014 22:30
    7

    OT

    MIT DEN GRAUEN WÖLFEN/BOZKURT POUSSIEREN REICHT DER CDU NOCH NICHT:

    Islam-U-Boot der CDU im Bundestag empfängt verfassungsfeindliche Milli Görüs:

    Die Hagener Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf(TURK-GRIECHIN) posiert mit einer Delegation der verfassungsfeindlichen Gruppe Milli Görüs vor der Kreisgeschäftsstelle. Erschienen sind Artikel und Foto in der Zeitung Camia.

    Hagen. Martin Reinhardt, Mitglied im Vorstand der Ortsunion Altenhagen, ist aus der CDU ausgetreten. Der Politiker begründet den Entschluss mit den Ereignissen um Cemile Giousouf(GELIEBTE, ÄH POLITISCHE ZIEHTOCHTER DES ARMIN LASCHET). Die Bundestagsabgeordnete hatte eine Delegation der verfassungsfeindlichen Gruppe Gruppe Milli Görüs in Hagen empfangen...""
    http://www.derwesten.de/wp/staedte/hagen/cdu-beziehungen-zu-milli-goerus-ortspolitiker-gibt-aus-protest-parteibuch-ab-id10077904.html

  8. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 29. November 2014 22:58
    8

    OT

    DER TÜRK MUHLIS ARI WILL NACH DEUTSCHLAND ZURÜCK!
    Dafür greift ER tief in die Taqiyya-Kiste!

    ER IST DURCH UND DURCH TÜRKE UND HOCHKRIMINELL:

    “”Ich möchte das Deutsche in mir ausleben können”

    Er schwänzte, klaute, prügelte. “Mehmet” war ein Intensivtäter und wurde mit 14 Jahren in die Türkei abgeschoben. Jetzt plant der 30-Jährige seine Rückkehr – und sagt, was er in Deutschland will…””
    http://www.welt.de/vermischtes/article134772959/Ich-moechte-das-Deutsche-in-mir-ausleben-koennen.html

  9. 9

    Seine SS- Prägung ist unabstreitbar:
    Bald wird er sicher fordern, dass die Deutschen abgeholt werden müssen.

  10. 10

    Träger des Nobelpreises für Falscheit und Verkommenheit.

  11. 11

    Dann kann man bei ihn gleich anfangen!
    Direkt zwei Drogeneinzelshandelsfachkräfte einquartieren!
    Damit's Pfeifchen immer schön dampfen kann, gelle?

  12. 12

    Deshalb bin ich auch für die Ausweisung jedes Flüchtling (auch politische Verfolgte). Wenn die Deutsche nicht massenhaft gegen die Zuwanderung demonstriert wie die in Dresden und billigend in Kauf nicht das CDUCSUSPD genauso gestürzt wird wie das SED-Regime ist selber Schuld wenn er mit Asylanten den Wohnraum teilen musst.

  13. 13

    Herr Grass ist der Meinung, dass "Kalkutta vor der Tür" steht und sich nicht aufhalten lassen wird.
    Er denkt, die Massenenschleusung von Asylanten, Flüchtlingen und Sozialmigranten reicht nicht aus; staatliche Zwangseinweisungen in deutsche Wohnungen, und er schaut dabei zu und zieht genüsslich an seinem Pfeifchen.
    Altersbedingte Wahrnehmungsstörung, wieder aufkommende Sehnsucht nach von Deutschen für Deutsche hergestellten Flüchtlingswelten. Herr Grass fühlt sich am Ende seines Erdendaseins plötzlich für die gesamte Welt zuständig - Größenwahn. Wenn er das kann, dann soll er seine Pfeife aus der Hand legen und überlegen wo er tatkräftig anfangen will und vor allem wie er Flucht- und Asylgründe verhindern kann. Mit Politik sind Entscheidungen verbunden, die zur Aufgabe des letzten Rückzuggebietes in unserem Land, zur Beendigung der Privatsphäre führen soll?
    Die Folgen, die wir ja jetzt schon haben, sind Enmündigung und Enteignung!
    So wie die SS alles dafür getan hätte, um Hitler und seine Ansichten zu halten, so gibt es heute wieder die sozialistischen Vorstellungen von besonders "hilfsbereiten" Menschen, die auf nichts mehr Rücksicht nehmen, noch nicht mal vor der Wohnstätte des völlig ausgelieferten Bürgers, der zu allem ja schon lange nicht mehr gefragt wird. Unhaltbare Tatsachen werden geschaffen - und Grass und Co. funktionieren wieder absolut im Sinne der Alleinherrscher.

  14. 14

    Grass will mal wieder durch reisserische Sprüche auf sich aufmerksam machen.
    Es gibt immer arme Irre die sich solch einer Meinung anschliessen würden. Aber Zwangseinquartierung von Ausländern das ist doch komplett abstrus. Aber Herr Edathi zum Beispiel, wäre sicherlich dazu bereit, 2 oder drei Jungen bei sich aufzunehmen, oder Herr Westerwelle...aber lasen wir das.
    @TLouis1691 Bei mir kommt auch niemand rein.

  15. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 30. November 2014 11:48
    15

    OT

    Verwirrende Botschaften aus Medien und Vatikan

    Gratis Printblatt “OWL am Sonntag” aus dem evangelisch-konservativen Hause “Westfalen-Blatt” titelt heute auf Seite 2:

    “”FRANZISKUS BESUCHT ERSTMALS EINE MOSCHEE
    Papst betet mit Mufti von Istanbul – Gottesdienst in der Heilig-Geist-Kathedrale…””

    Foto zeigt:
    Papst Franz, mit kindischem Lachen und weitaufgerissenen Augen, in der Heilig-Geist-Kathedrale während er Friedenstauben aufsteigen läßt, drumherum vier Männer, einer, mit islamgrüner Krawatte, hält die nächste weiße Taube in der Hand. In(!) der Kirche mit vatikanisch Gelb-Weiß und türkisch Blutrot mit Mondsichel plus Stern beflaggt.
    Bildunterschrift:
    “”In der Heilig-Geist-Kathedrale läßt Papst Franziskus eine weiße Taube als Botschafterin des Friedens fliegen. Foto: avs””

    Aus dem Artikeltext tippe ich Teile ab:
    “”…Zum ersten Mal seit dem Beginn seines Pontifikats besuchte der Pontifex eine Moschee und betete dort…

    Gemeinsam mit Hunderten Gläubigen feierte Franziskus am zweiten Tag seiner Türkeireise eine katholische Messe…

    Im Hof der Heilig-Geist-Kathedrale wurde Franziskus inmitten der islamischen Welt mit lautem Jubel,… begrüßt.

    Der Abend sollte wie auch der Sonntag ganz im Zeichen der Ökumene stehen. Das Miteinander der christlichen Kirchen ist eines der wichtigsten Themen der Papstreise. So wollte der Argentinier am Abend zu einem ökumenischen Gebet und einem privaten Treffen mit Bartholomäus(Orthod. Patriarch) zusammenkommen… und Schritte zur Überwindung der seit fast 1000 Jahren dauernden Spaltung zwischen der morgendländischen und der abendländischen Kirche…

    Das Interesse der Menschen in der Türkei am Papstbesuch ist bislang verhalten…
    stattdessen fuhr er in einem Mittelklassewagen durch die abgesperrten Straßen der Metropole, die viele Jahrhunderte als Konstantinopel Zentrum des Christentums war.””

  16. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 30. November 2014 11:59
    16

    Zu BvK, Komm. #15

    Das passende, sehr ähnliche Foto, hier sieht man jedoch fünf Männer, außer Franz:
    http://www.br.de/nachrichten/inhalt/papst-tuerkei-100~_v-image853_-7ce44e292721619ab1c1077f6f262a89f55266d7.jpg?version=e199f

  17. 17

    SS-Mann Grass will,
    dass Flüchtlinge bei Deutschen zwangseinquartiert werden
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Was bedeutet das ...

    Das die *Nazi’s vollumfänglich in DEUTSCHLAND an der MACHT sind!

    Wenn sich dieses Schwein so etwas traut,
    dann sind die Nazi’’ zu 100% wieder da!

    Nieder MIT den Linken Faschisten, den *Nazi’s!
    Mit den kriminellen BANDEN von
    *CDU GRÜNE SPD CSU LINKE FDP
    PIRATEN VERDI DGB JUSTIZ
    GANGSTER-BANKEN SA-ANTIFA
    STASI GeStaPo ISLAM
    GANGSTER-WIRTSCHAFT
    deren VERLOGENEN Medien

  18. 18

    BvK (15) ...

    Die berechtigte Frage, nach seiner Rückkehr, wird
    sein:"Wie ist Er bloß so schnell braun geworden?
    Lag es an der türkischen Sonne oder DARAN daß er
    den Moslems so tief in den Hintern gekrochen ist"?

    Fragen über Fragen!

  19. 19

    Bei dem Pfeifenheini sterben wohl so langsam die letzten Hirnzellen ab. Wahrscheinlich Grass in der Pfeife.

    "Kiffen lässt Teile des Gehirns schrumpfen"
    http://www.welt.de/gesundheit/article134206655/Kiffen-laesst-Teile-des-Gehirns-schrumpfen.html

    Hmmm, das erklärt auch die Unterbelichtetheit der Linken und Grünen.

  20. 20

    Lionheart's Ghost ...

    Die Vererbungs-Forschung sagt aber auch ganz klar,
    daß es bei grünem Kiffer-Nachwuchs (Antifa) es NICHT
    zum Absterben der Gehirnzellen kommt!!! ... Denn:
    Wo KEIN Gehirn vorhanden, kann logischerweise auch
    keins absterben!Man nennt sowas "E r b s c h a d e n"

    Ein Blick auf den IndyBLÖDia-Blog ZEIGT das D A S
    in aller Deutlichkeit!

  21. 21

    @Kammerjäger 20.

    HäHäHä. Kammerjäger du alter Witzbold. Also eine unterentwickelte Resterbse müssen Manche ( nicht Alle ) Linken schon haben, denn sie bewegen sich ja leider, wie man immer wieder auf unseren verseuchten Straßen feststellen kann. Und Bewegung kommt normalerweise durch ( zumindest etwas ) Hirn. Siehe Affen. NORMALERWEISE. Villeicht gibt es aber auch völlig Hirnlose FERNGESTEUERTE Linke. Kopfklatsch, na klar von Musels ferngesteuert. Das sind deren Drohnen.

  22. 22

    Grass war mir, wie Trittin, von Anfang an suspekt, es war schlicht ein Bauchgefühl. Schon lange kann ich eine genaue Begründung nachliefern.
    Grass war bei mir durchgefallen, als in der Zeitung stand, er reise nach Indien, um dort Weisheit zu erlangen. Für mich eine absurde Vorstellung, aber man kann das sicher anders sehen.
    Heute tut Grass mir leid, er ist offensichtlich schwer an Demenz erkrankt. Ware er nur ansatzweise in Indien der Erleuchtung näher gekommen, würde er jetzt den Mund halten, um nicht auch noch den letzten Rest seiner Reputation zu verspielen.
    Und warum saugen die Medien seine Ergüsse auf wie die Biene den Nektar?

  23. 23

    Ich habe Günter GraSS als Schriftsteller immer gemocht. Besonders die deftigen Stellen in seinen Büchern. MM Du weisst, was ich meine. Aber als er die Lübecker Kirche in eine Moschee umwandeln wollte, da war es bei mir vorbei mit dem Mögen. Unbestritten ist er ein großartiger Schriftsteller, und ich stimme Dir zu, er war 17 als er der Waffen SS freiwillig(!) beitrat, wohl eine Jgendsünde und Protetest gegen das katholische Elternhaus.

    Ich wusste nicht, dass seine Umwandlungsaufforderung mit den Karikaturen zu tun hatte. Tant pis. Umso schlimmer. Jetzt sinkt er nochmehr in meiner Achtung. Wer den Islam verteidigt, hat die SS mental nie verlassen. Offensichtlich hat GraSS Schwierigkeiten mit den nazistischen Ideologien.

    Was Günter Wallraff betrifft muss ich Dich allerdings korrigieren. Der hat sich schon islamkritisch geäußert, wollte sogar aus Salman Rushdies Buch vorlesen lassen. Es sind eben nicht alle Linken so borniert. Siehste ja an mir.

  24. 24

    @ Un Beug Samer - Komm. 4

    .... "der Schrei nach dem Galgen"......!

    Oohhh mann . Der war gut . Wirklich klasse . Meine Nachbar und ich , wir haben uns schon lange nicht mehr so amüsiert. Klasse !.... und das schon gleich auf Platz oder Komm.4

    Scherz beiseite . Was ist eigendlich mit "Nürnberg 2.0" ?

    Wann um Gotteswillen passiert denn mal was ? Das geht doch nun

    schon Jahrelang und nichts passiert ! Wo sind denn die Herren

    Staatsanwälte ? Was bedeutet denn das Wort "Staatsanwalt" ?

    Sind die nur da um einen zu verdonnern wenn er mal ein Glas

    Bier zuviel im Strassenverkehr gesüffelt hatte ?

    Fragen über Fragen ? ? ? ?

    Die Listen bei "Nürnberg 2.0" wird immer länger !

    .... wär schön wenn endlich mal was passieren würde !

  25. 25

    Nachtrag: Ich möchte gern einen Flüchtling mitsamt Familie aufnehmen, Firesat, der aus Spanien wegen seines Films ausgewiesen wurde. Das ganze Muselpack kann zur Hölle fahren.

  26. 26

    Hörmann #22
    Sonntag, 30. November 2014 16:57

    Grass war mir, wie Tritten, von Anfang an suspekt, es war schlicht ein Bauchgefühl.
    ================
    Genau ...
    Von der 1 Sekunde an ...
    Aber da gibt's noch viel mehr solche Spezies ...
    Ich täusche mich seltenste!

  27. 27

    Ich hab da eine Kreative GeschäftsIDEE!

    Mobiler GALGEN!
    RENT A GALGEN!
    KomplettSERVICE!

    Ich passe mich NEUERDINGS 100% an die POLITIK an!

    Dreckschwein, vom Scheitel BIS zur Sohle! – GELL!

    Immer schön flexibel sein ...

    Das geht bei mir nur ZEITLICH begrenzt, aber es GEHT!

    Schließlich geht es um das grosse GANZE!
    Das muss man immer im AUGE behalten! – Gell!

  28. Bernhard von Klärwo
    Montag, 1. Dezember 2014 0:57
    28

    OT

    30 November 2014, 09:45
    Verstoßt den Bösen aus eurer Mitte!

    ""Zur Debatte um die zunehmende Kriminalität in Berlin – von Alexander Kissler/idea.

    Berlin (kath.net/ idea)
    Der Zugezogene wundert sich, Alteingesessene zucken mit den Achseln: Kein Tag vergeht in der Bundeshauptstadt, ohne dass der Polizeibericht verkündet, es sei eine unruhige Nacht gewesen.

    (...)

    Ein Staat, der nicht schützt, löst sich auf

    Der Drogenhandel trägt derzeit ein afrikanisches Gesicht...

    Vor allem aber zeigt die Zunahme an Rauschgift- und Einbruchsdelikten: Die Zivilgesellschaft braucht einen wehrhaften Staat, und ohne Bürgersinn kann keine Bürgerschaft gedeihen. Eine Stadtpolitik, die rechtsfreie Räume toleriert, versündigt sich an ihrem Mandat.

    Ein Staat – und sei es ein Stadtstaat –, der seinen Bürgern nur eine relative, lokal begrenzte Sicherheit garantieren kann, löst sich auf. Ihm kann man eben prinzipiell nicht trauen.

    Eine harte Lektion für die Apologeten der Laxheit

    (...)

    Hinter der zunehmenden Ohnmacht gegenüber sehr vielen anderen Delikten verbirgt sich indes ein typischer Zug der Zeit: Ordnungsflüchtigkeit, Scheu vor dem Tabu, Ablehnung alles Institutionellen.

    Eine Gesellschaft, die ihren Namen verdient, muss um einen kleinen, aber stabilen Kern unbezweifelbarer Grundsätze gruppiert sein. Woher nehmen, wenn jedes Nein für verdächtig und alle Grenze als unbarmherzig gilt?

    Eine harte Lektion steht den Apologeten der Laxheit bevor: Wer Tätern Verständnis entgegenbringt, verhöhnt die Opfer.

    Was die Bibel lehrt

    „Verstoßt ihr den Bösen aus eurer Mitte!“, heißt es im 1. Korintherbrief 5,13. Wer diese Anweisung von der christlichen auf die städtische Gemeinde überträgt und auf jeden Übeltäter, unbeschadet der Person und des Herkommens, der weiß, wo alle Toleranz wieder enden muss. Genau dort, wo das Zusammenleben auf dem Spiel steht.""

    (Der Autor, Alexander Kissler (Berlin), leitet das Kulturressort des Monatsmagazins „Cicero“.)
    http://www.kath.net/news/48498

  29. 29

    @ Bernhard von Klärwo # 15

    ”…Zum ersten Mal seit dem Beginn seines Pontifikats besuchte der Pontifex eine Moschee und betete dort…"
    ----------------------

    Zu wem?

    Es gibt keinen gemeinsamen, wesensgleichen Gott der Christen und Musel.

    Diesen faux pas Franziskus haben bereits die Piusbrüder angeprangert, als er in seinem Hirtenbrief im Herbst 2013 1,2 Mrd. Katholiken aufgefordert hatte, muselmanische immigranten speziell in Europa mit viel Liebe und offenen armen aufznhemen. Franz hat in seinem Brief keinen Hehl aus seiner Bewunderung der Mohamedaner gemacht, die ihren Gott mit so viel Eifer und Hingabe anrufen - dasselbe würde Franz sich auch bei den europäischen Katholen sehnlichst wünschen, nicht nur bei den Indios in den Südamerikanischen Bergen (ist also auf die Musel neidisch).

    Freilich, zu Gott der Christen kann man auch zuhause beten, muss es aber unbedingt in einer Moschee sein? Das ist schon 'ne Blasphemie! Dafür "feierte er gemeinsam mit Hunderten Gläubigen am zweiten Tag eine katholische Messe" - da hatte er Gelegenheit genug am richtigen Ort zu richtigem Gott zu beten.

    Ich mag und brauche ihn nicht - so einen "Volksvertreter" bestimmt nicht.
    Na ja, scheint aber "in" zu sein, den Museln in den Anus zu kriechen - Wojtyla hats ihm vorgemacht:

    http://postimg.org/image/ezk1zla6t/

    S. auch hier:
    http://deutschelobby.com/gesprachs-raum/
    # 3 vom 13/08/2014

    Auszüge:
    "Franziskus unterstüzt mit seinem APOSTOLISCHEN SCHREIBEN ‘EVANGELII GAUDIUM’ AN DIE BISCHÖFE, PRIESTER UND DIAKONE, DIE PERSONEN GEWEIHTEN LEBENS UND AN DIE CHRISTGLÄUBIGEN von 2013 selbst die Islamisierung der bisher christlichen Länder:

    Zitat (Originalton Franz):
    "Zitat:
    # 250. (Auszug) Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe muss den interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen kennzeichnen, ……. Dieser interreligiöse Dialog ist eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt …. , …in dem durch das Hören auf den anderen beide Seiten Reinigung und Bereicherung empfangen.

    # 251. (Auszug) Bei diesem Dialog, der stets freundlich und herzlich ist, darf niemals die wesentliche Bindung zwischen Dialog und Verkündigung vernachlässigt werden, die die Kirche dazu bringt, die Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren.
    (etc.)

    # 252. In dieser Zeit gewinnt die Beziehung zu den Angehörigen des Islam große Bedeutung, die heute in vielen Ländern christlicher Tradition besonders gegenwärtig sind und dort ihren Kult frei ausüben und in die Gesellschaft integriert leben können. Nie darf vergessen werden, dass sie »sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«.[198] Die heiligen Schriften des Islam bewahren Teile der christlichen Lehre; Jesus Christus und Maria sind Gegenstand tiefer Verehrung, und es ist bewundernswert zu sehen, wie junge und alte Menschen, Frauen und Männer des Islams fähig sind, täglich dem Gebet Zeit zu widmen und an ihren religiösen Riten treu teilzunehmen. Zugleich sind viele von ihnen tief davon überzeugt, dass das eigene Leben in seiner Gesamtheit von Gott kommt und für Gott ist. Ebenso sehen sie die Notwendigkeit, ihm mit ethischem Einsatz und mit Barmherzigkeit gegenüber den Ärmsten zu antworten.

    # 253. Um den Dialog mit dem Islam zu führen, ist eine entsprechende Bildung der Gesprächspartner unerlässlich, nicht nur damit sie fest und froh in ihrer eigenen Identität verwurzelt sind, sondern auch um fähig zu sein, die Werte der anderen anzuerkennen, die Sorgen zu verstehen, die ihren Forderungen zugrunde liegen, und die gemeinsamen Überzeugungen ans Licht zu bringen. Wir Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen, so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden. Bitte! Ich ersuche diese Länder demütig darum, in Anbetracht der Freiheit, welche die Angehörigen des Islam in den westlichen Ländern genießen, den Christen Freiheit zu gewährleisten, damit sie ihren Gottesdienst feiern und ihren Glauben leben können. Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.
    (Zitatende)

    http://w2.vatican.va/content/francesco/de/apost_exhortations/documents/papa-francesco_esortazione-ap_20131124_evangelii-gaudium.html#Der_interreligi%C3%B6se_Dialog

    – – –

    Anmerkungen:

    zu # 250.:

    1. “Eine Haltung der Offenheit in der Wahrheit und in der Liebe” im “interreligiösen Dialog mit den Angehörigen der nicht-christlichen Religionen” soll den “Frieden in der Welt” sichern? Warum fliegt Franziskus nicht selber nach Mosul, um sich selbst davon zu überzeugen, wie wirksam so ein “von Liebe gekennzeichneter Dialog” mit dem IS ist?

    2. Die Massaker an Christen in Irak, Nigeria, Indonesien etc. sind also als “Bereicherung” zu empfinden, meint Papst Franz…

    zu # 251.:
    Der Papst wünscht sich, die “Beziehungen zu den Nicht-Christen aufrecht zu erhalten und zu intensivieren”. – Der Mann gehört in ein Heim für Demenzkranke, wo er unter Aufsicht keinen Schaden anrichten kann.

    zu # 252.:

    1. Franziskus hat einen Nachhilfeunterricht in Religion dringend nötig: Nie was von der Trinität gehört? Unser Gott ist in erster Linie Jesus (gerade dadurch unterscheidet sich das Christentum vom Judentum und dem Islam!) und diesen »beten« die Musel mit Sicherheit nicht »MIT UNS« als »den einen Gott an, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird«! Das muss er als (Ober)Priester ja wissen, sonst hat er auf dem Stuhl Petri nichts zu suchen. Weiß er nicht, das Lüge Sünde ist?

    2. Den “ethischen Einsatz” und die “Barmherzigkeit” der Mohammedaner sehen wir seit Monaten täglich in Nordirak. Franziskus ncht? Hat er zu Hause kein Kabelfernsehen?

    zu # 253.:

    1. In Irak und Syrien werden den Christen die Köpfe auf laufendem Band abgesägt und das Oberhaupt eines 1,2-Mrd.-Seelen-Vereins “bittet” und bettelt DEMÜTIG (!!) bei den Mohammedanern um Rücksicht gegenüber Christen… – Pfui!

    2. Das ist die reine Aufforderung zur Islamisierung v. a. Europas – ich glaube, ich lese nicht richtig: Als würde ich nicht die Worte des Papstes, sondern das senile Geschwafel Gaucks lesen!!

    Dieser Verrat an allen Christen wird weisungsgemäß von allen Kanzeln der katholischen Kirchen weltweit gepredigt!

    Was nun?
    Ich glaube nicht, das Kirchenaustritte die Lösung sind – dadurch wird das Christentum als (erwünschtes und einziges) "Bollwerk" gegen den Islam nur noch mehr geschwächt und weiteren Verrätern in der Politik zum endgültigen Abmurksen überlassen. Ich persönlich inkliniere deshalb schon länger eher zu den Piusbrüdern als zum Vatikan. Diese schreiben:

    (Originalton Piusbruderschaft:)
    Die Nummern 250 – 253 sind dem Islam gewidmet, wo es heißt, dieser interreligiöse Dialog sei „eine notwendige Bedingung für den Frieden in der Welt”. In Nr. 252 wird in der Nachfolge von Lumen Gentium Nr. 16 des II. Vatikanums behauptet, dass die Moslems „sich zum Glauben Abrahams bekennen, und mit uns den einen Gott anbeten (nobiscum adorant unicum Deum).” Verwerfen aber die Moslems nicht ausdrücklich das Geheimnis der allerheiligsten Dreifaltigkeit und werfen uns wegen diesem Dogma Vielgötterei vor? Sie verehren auch Jesus und Maria, sagt der Papst mit den Worten von Nostra Aetate Nr. 3. Aber beten sie Christus auch an als den wesensgleichen Sohn Gottes? Dies scheint fast eine Nebensächlichkeit zu sein.

    Im folgenden Punkt kommt der Papst zu konkreten Folgerungen: „die Christen müssten die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen”; auch heißt es völlig illusorisch „so wie wir hoffen und bitten, in den Ländern islamischer Tradition aufgenommen und geachtet zu werden”. Diese Nummer schließt mit der Ärgernis erregenden Falschaussage „Angesichts der Zwischenfälle eines gewalttätigen Fundamentalismus muss die Zuneigung zu den authentischen Anhängern des Islam uns dazu führen, gehässige Verallgemeinerungen zu vermeiden, denn der wahre Islam und eine angemessene Interpretation des Korans stehen jeder Gewalt entgegen.” Hat der Heilige Vater jemals den Koran gelesen?
    (Zitatende)

    http://pius.info/lehramt/8524-evangelii-gaudium-dolor-fidelium-teil-2

    S. auch:

    http://pius.info/lehramt/7858-rechtmaessiger-ungehorsam-gegen-die-autoritaet

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    Eine Schande ist es! Früher haben Päpste in solche Länder Soldaten geschickt.

  30. 30

    Das/Der ist keiner Worte mehr wert, sofort ergreifen und an den Pranger.
    Was ist da noch zu Diskutieren?
    Ach so, wir sind in Doofland!

  31. 31

    Tut mir nicht Leid,aber der gehört unter psychologischer Beobachtung!

  32. 32

    @ Un Beug Samer Komm. 27

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