Irak: Christenkinder von IS-Truppen Kopf abgeschnitten, dann in Teile zerhackt – weil sie nicht zum Islam konvertieren wollten. Medien und Moslems schweigen dies tot


Achtung: Dieser Artikel enthält grausames Bildmaterial!

Oben: Ein christliches Mädchen, enthauptet von ISIS Terroristen. kein Zweifel, dass wir uns inmitten eines islamisch bedingten Genozids an den Christen dieser Welt befinden (Quelle)

Es ist allein schon ein Ding, dass sich Moslems hierzulande auf die Straße begeben und dem Westen und Israel das absichtliche Töten ihrer Kinder in Palästina und anderswo vorwerfen. Nichts ist unwahrer als das. Westliche Armeen tun – im Gegensatz zu den Militärs und Paramilitärs des Islam – alles, um Kinder und Zivilisten zu verschonen. Es ist ein anderes Ding, dass unsere versauten und ja: verbrecherischen westlichen Medien diese Propaganda übernehmen und ins verlogene Klagelied der Hamas und anderer Moslemorganisationen einstimmen. Bekannt ist, dass sich die islamischen Allah- und Mohammed-Anbeter – Kriegsverbrecher im westlichen Sinne – hinter den Zivilisten verschanzen, wenn sie aus deren Mitte mit ihren Raketen israelische Wohngebiete beschießen. Bekannt ist darüber hinaus, dass sie zivile Kollateralschäden unter ihresgleichen nicht nur begrüßen, sondern diese geradezu herausfordern. Und bekannt ist auch, dass es genau dieselben Mörder – die das absichtliche Töten ihrer Kinder durch den Westen beklagen –  sind, die Kinder nichtislamischen Glaubens bewusst und in voller Absicht – und unter Einhaltung der Gebote des Koran – töten, enthaupten und oft zerstückeln. Die tapfere aramäische Schwester Hatune – mittlerweile Trägerin des Bundesverdienstkreuzes – zeigte mir Bilder von in Stücken geschnittenen Christenkindern,  deren Teile dann von Moslems vor die Haustüre ihrer Familien geworfen wurden. Kein Wort dazu in den Medien, kein Wort von den Islamverbänden – die ansonsten bei jedem islamischen Kind, das bei Gefechtshandlungen getötet wurde, minutenlang in den diversen TV-Sendern islamischer und westlicher Länder herumheulen dürfen. Die Linken des Westens sind wesentliche Unterstützer des islamischen Terrors. In Gestalt der von ihnen nahezu vollkommen beherrschten Medien und Politik machen sie seit Jahrzehnten Stimmung gegen ihre westlichen Demokratien – und beschönigen umgekehrt den Islam und dessen verbrecherische religiöse Wurzeln. Ihre Saat des Hasses ist aufgegangen: Über 23.000 Terrorattacken seit 9/11 in über 60 Ländern mit hunderttausenden Opfern dieser Welt zeigen, wer die wirkliche Gefahr darstellt. Wer den Islam in den westlichen Ländern bekämpfen will, muss jedoch zuvor die Linken entmachten. Diese begegnen uns in den Alt-Parteien, in Medien, in den Gewerkschaften (samt ihrer verbrecherischen antifa-Kettenhunde)-  und oft auch in den Kirchen.  MM

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Von Peter Helmes

(Alle Fotos und zugehörigen Texte eingefügt von Michael Mannheimer)

Irak: Christenkinder von ISIS geschlachtet

Nein, wir lieben Jesus“


Daß der „Islamische Staat“ (ISIS) im Namen Allahs mit Terror, Raub, Mord, Vergewaltigung und Folter seine Herrschaft immer mehr ausbreitet, isst zwar weltweit bekannt. Aber außer der politisch üblichen „Endrüstung und Empörung“ hält sich der Kampf gegen den ISIS in Grenzen. Das ist zynisch genug, da es sich vor allem um „geopolitische“ Rücksichtnahmen handelt. Die politische Welt äußert Abscheu und geht zur politischen Agenda über – „business as usual“.

Auch der folgende, besonders erschütternde Bericht über grausame Christenverfolgung im Irak, den ein anglikanischer Geistlicher soeben geliefert hat, wird daran nichts Wesentliches ändern.

Es geht um Kinder, Kinder von Christen, die ISIS-Mörder zwingen wollten, zum Islam überzutreten. Bevor sie geköpft wurden, sagten die Kinder zu ihren ISIS-Peinigern:

“Nein, wir lieben Jesus”. (Quelle)

Andrew White, ein anglikanischer Priester, bekannt als der “Vikar von Bagdad”, hat ein Ausmaß an Gewalt und Verfolgung gegen Christen gesehen, das es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben hat.

In einem Video berichtet er von irakischen Kindern, denen die „Kämpfer des Islam zuriefen: “Ihr sagt nun die Worte, daß ihr Mohammed nachfolgen wollt”! Die Kinder, alle vier unter 15 Jahre alt, antworteten: “Nein, wir lieben Yeschua (der irakische Name für Jesus), wir haben immer Yeschua geliebt, wir sind immer Yeschua nachgefolgt, Yeschua ist immer bei uns gewesen.” Daraufhin zwangen die ISIS-Mörder die Kinder erneut, zu konvertieren. Aber erneut weigerten sich die Kinder. Daraufhin enthaupteten die Terroristen alle vier Kinder.

Kinder in Teile zerhackt

Kind zerstückelt

Oben: Zerstückeltes Christenkind (Quelle)

White, der Todesdrohungen von ISIS erhalten hat, wohnt gegenwärtig in Israel. Nach seiner Auffassung ist es für Christen aufgrund der unablässigen Verfolgung der religiösen Minderheit “unmöglich”, im Irak zu leben.

Mehr als 250.000 Christen sind wegen der Verfolgung durch ISIS aus dem Nordirak geflohen. Sie waren die letzten Christen, die in der Region wohnten. Der christliche Pastor berichtet: “Das Leben in Bagdad war schwierig, es gab Bombenattentate und Scharfschützen, und unsere Leute wurden getötet. Daher flohen viele aus Bagdad nach Ninive zurück, in ihre traditionelle Heimat.“

Anfangs war es dort sicherer, aber dann tauchte eines Tages ISIS auf… Sie töteten viele Christen, sie hackten deren Kinder in zwei Teile, sie schnitten deren Köpfe ab, und dann zog ISIS weiter nach Norden.“

Das Video, in dem Andrew White die Geschichte der irakischen Christlichen Kinder erzählt, die von ISIS-Kämpfern vor die Wahl gestellt wurden, zum Islam zu konvertieren oder durch Enthaupten getötet zu werden, ist auf Orthodox Christian News erschienen.

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“Muslime töten und enthaupten die Kinder von Christen,
vergewaltigen ihre Mütter und hängen  ihre Väter” (Quelle)

Wir sollten niemals die Antwort der irakischen christlichen Kinder vergessen: “Nein, wir lieben Yeschua.” (Quelle: pi-news)


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