Antideutsche Faschisten (“antifa”) bedrohen Mitinitiator von “Düsseldorf gegen Islamisierung des Abendlandes”


Die Eingangstür zu Alexander Heumanns Kanzlei am Samstag (Bild: Heumann)

Die Eingangstür zu Alexander Heumanns Kanzlei am Samstag (Bild: Heumann)

Oh Ja! Wir haben längst wieder Zustände wie zu Beginn der Weimarer Republik. Die Meinungsfreiheit ist heute so bedroht wie damals. Auch die Bedroher sind dieselben: Es sind Sozialisten ( bzw. “rotlackierte Faschisten” (Kurt Schumacher)), die sich nach 1945 wieder das Recht nehmen zu glauben, sie könnte die plurale Gesellschaft und Freiheit der Meinungsäußerung – ein Dorn in den Augen der Linksfaschisten – mit Terror und persönlichen Bedrohungen in die Schranken weisen und womöglich ganz zurückdrängen. Seit Jahrzehnten verbreiten antifa-Brigaden angst und Schrecken. Nicht nur bei diversen Demonstration (!.Mai etwa), sondern ganz konkrete gegenüber ihnen unliebsamen Personen. Sie zünden deren Autos an, beschmieren deren Hauswände, denunzieren sie am Arbeitsplatz und in der Nachbarschaft, versuchen, sie als öffentliche Person zu erledigen. Menschenhatz, wie man es aus der DDR, aus der Sowjetunion, aus Nordkorea (dieses Land wird von der antifa bis heute bejubelt) und aus dem Pol-Pot-Kambodscha her kennt. Die antifa müsste längst wegen Bildung einer kriminellen und terroritischen Vereinigung (§129a/§129b StGB) verboten werden . Wird sie aber nicht. Denn hinter ihr stehen mächtige politische Kräfte. Es sind vor allem die Grünen (Kretschmann war ein Pol-Pot-Anhänger, und Ströbele, Talkshow-Liebling deutscher TV-Sender, ist ein verurteilter RAF-Terrrorhelfer), die die antifa vor einer juristischen Verfolgung bewahren, und es sind darüber hinaus die deutschen Gewerkschaften, die ihnen logistische und materielle Hilfe geben bei ihren staatsfeindlichen Aktionen gegen die Säulen der Demokratie. Gerade in den Gewerkschaften hat sich – ziemlich unbemerkt von der Öffentlichkeit – eine Elite von Fundamental-Kommunisten eingenistet, die dort den Immigrationwahnsinn und die diversen Aktionen gegen Rechts steuern. aus dem Hintergrund natürlich. Denn sie sind allesamt zu feige, sich mit Gesicht und Namen zu ihren subversiven und kriminellen Aktionen zu bekennen. eine davon ist die Heilbronnerin Silke Ortwein, Kreisvorsitzende des DGB Heilbronn. Sie ist in zahllosen Aktionen gegen rechts tätig, führt inoffiziell die stark anwachsende, terroristische  antifa-Gruppe Heilbronn und beschwert sich auch mal lautstark gegen Gerichtsurteile einzelner antifa-Mitglieder. (hier und hier). Gewerkschaften sind neben den Grünen zur größten Gefahr für das demokratische Deutschland geworden. Doch Deutschland wacht immer mehr auf. Es zeichnet sich ein entscheidender Kampf zwischen dem bürgerlich-demokratischen und dem kommunistisch-diktatorischen Teil unseres Landes ab (dieser hat seit 1968 de facto die Macht übernommen). Wenn die deutsche Mehrheit erst einmal erwachen sollte, dann wehe den Feinden unseres immer noch schönen und lebenswerten Landes! MM

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07 Dezember 2014m blueNews

„DüGiDa”(Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes)-Mitinitiator wird bedroht

Düsseldorf: Am Montagabend wird die erste Kundgebung der Gruppierung Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes (DüGiDa) stattfinden. Im Vorfeld der Demonstration gibt es die erste Drohung gegen den Mitinitiator Alexander Heumann. Dahinter wird die für ihre Gewaltbereitschaft bekannte linksextreme Antifa vermutet.

Wie blu-News berichtete, startet am Montagabend vor dem Düsseldorfer Landtag der erste Schweigemarsch der Gruppierung Düsseldorf gegen die Islamisierung des Abendlandes (DüGiDa). Um die Sicherheit der Teilnehmer nicht zu gefährden, wird die Strecke nicht vorab öffentlich bekanntgegeben. Im Falle eines erfolgreichen Verlaufs sind weitere solche Kundgebungen beabsichtigt. Mitinitiator ist der Düsseldorfer Rechtsanwalt Alexander Heumann.


Auf Seiten der Linken stößt die Initiative auf Widerstand. Am Montag will sich ein sogenanntes breites Bündnis aus Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und anderen Nichtregierungsorganisationen der DüGiDa entgegenstellen. Wie die Rheinische Post berichtete, haben sich bislang Grüne, FDP, Evangelischer Kirchenkreis, Diakonie, DGB und Flüchtlingsrat dem entsprechenden Aufruf des „Düsseldorfer Appells” angeschlossen. Auch die Piratenpartei, die zuerst eine eigene Gegenkundgebung geplant hatte, hat sich dem Aufruf inzwischen angeschlossen. Die SPD rief ihre Mitglieder am Mittwoch im Internet dazu auf, an der Gegenkundgebung auf dem Johannes Rau-Platz teilzunehmen.

Linke belassen es nicht bei der Gegenkundgebung

Offensichtlich belassen es die Linken aber nicht bei einer Gegenkundgebung: Am Samstag fand das Ehepaar Heumann auf der Eingangstür des Hauses, in dem Alexander Heumann seine Kanzlei hat, mindestens 23 festklebende Aufkleber mit der Aufschrift

„Hier ist kein Platz für Rassisten! Alexander Heumann pass auf!”.

Die Aufkleber wurden vermutlich in der Nacht von Freitag auf Samstag angebracht. Heumann verständigte die Polizei und erstattete Strafanzeige gemäß § 241 Strafgesetzbuch (Bedrohung mit einem Verbrechen).

Hinter dieser Bedrohung wird die für ihre Gewaltbereitschaft bekannte linksextreme Antifa vermutet. Die Urheber dieser Drohung dürften jedoch nur wenig zu befürchten haben, da die meisten Parteien der Stadt wie auch die Medien im Vorfeld offen mit der linken Gegenkundgebung sympathisieren und DüGiDa bereits seit Tagen massiv diffamieren:

„Die Antifa würde sich wohl nicht so dreist gebärden, wenn sie nicht eine Allianz des linksliberalen Mainstreams hinter sich wüsste, die jederzeit bereit ist, selbst rechtswidriges Verhalten von ihr zu tolerieren – ob das nun derartige ‘Aktionen’ oder Blockaden friedlicher, polizeilich genehmigter Demonstrationen Andersdenkender – schließlich dient es ja dem ‘Kampf’ gegen alles, was man selbst als ‘rechts’ definiert”,

so Alexander Heumann am Sonntagabend gegenüber blu-News. (PH)

 


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