Deutsche Rentnerin von Immigrant (16 Jahre) als „fette deutsche Hure“ beschimpft: Sie muss 2700 Euro für eine Ohrfeige zahlen

Rentnerin verurteilt

Typisch: Beleidiger (Migrationshintergund) streitet vor Gericht seine Beleidigungen ab!

"Es entwickelte sich ein Disput, in dessen Verlauf A., der offensichtlich Migrationshintergrund hat, Danuta Huller mehrmals als „fette deutsche Hure“ bezeichnet haben soll. Während A. vehement abstritt, so eine Beleidigung in den Mund genommen zu haben, sagten das ballspielende Mädchen und auch einer seiner Kumpels etwas anderes aus. Beide bestätigten, dass A. solche Schimpfwörter gesagt habe. Mehrmals soll er sogar auf Huller zugegangen sein, und sie dabei immer wieder beleidigt und provoziert haben." (Quelle)

 

16-Jähriger beleidigt 63-Jährige

Beschimpft: Sie muss 2700 Euro für eine Ohrfeige zahlen

Rodgau/Seligenstadt – Die 63-jährige Danuta Huller ist von einem 15-Jährigen so lange als „fette deutsche Hure“ bezeichnet worden, bis sie ihm eine Ohrfeige gab. Jetzt wurde sie dafür zu 2700 Euro Strafe verurteilt.

Danuta Huller kann das Urteil nicht nachvollziehen

Es ist nicht einfach für Danuta Huller, ihre Verärgerung über das Urteil im Zaum zu halten. Minuten vorher war der Hammer von Richterin Anke Daubner am Seligenstädter Amtsgericht gefallen: 2700 Euro muss Huller zahlen. „Und das, obwohl ich nur getan habe, was wohl die meisten Menschen getan hätten“, sagt die Rodgauerin sichtlich erregt.

Grund für die Verhandlung war eine Auseinandersetzung im August 2013. Damals hatte das Ohrfeigen-Opfer A. vor einer Wohnanlage an der Seestraße in Rodgau mit seinen Kumpels „abgehangen“. Als der im Zeugenstand sitzt, gibt er an, sich nicht mehr genau an den Vorfall erinnern zu können. Erst als Richterin Daubner ihm seine damalige Zeugenaussage vorliest, will er sich plötzlich erinnern.

Als "fette deutsche Hure" beschimpft

Die Schwester eines Freundes habe mit dem Ball im Hof gespielt, berichten zumindest auch die anderen Zeugen übereinstimmend. Das war Danuta Huller ein Dorn im Auge. Sie wies das Mädchen darauf hin, dass dort Ballspielen verboten sei. Dann kam A. mischte sich ein, und es entwickelte sich ein Disput, in dessen Verlauf A., der offensichtlich Migrationshintergrund hat, Danuta Huller mehrmals als „fette deutsche Hure“ bezeichnet haben soll. Während A. vehement abstritt, so eine Beleidigung in den Mund genommen zu haben, sagten das ballspielende Mädchen und auch einer seiner Kumpels etwas anderes aus. Beide bestätigten, dass A. solche Schimpfwörter gesagt habe. Mehrmals soll er sogar auf Huller zugegangen sein, und sie dabei immer wieder beleidigt und provoziert haben.

Danuta Huller bestätigt das gegenüber dem EXTRA TIPP:

„Ich wusste mir irgendwann einfach nicht mehr zu helfen, hab ihn erst gegen einen Zaun gedrückt und ihm dann eine gelangt, sonst hätte der nicht aufgehört.“

Laut Zeugen habe sie dabei ihren Haustürschlüssel in der Hand gehalten. A. klagte vor Gericht: „Ich habe danach geblutet und jetzt eine Narbe.“ Zumindest glaubt die Staatsanwältin Huller, dass die den Schlüssel nicht absichtlich als Waffe eingesetzt habe. Opfer A. hält das zumindest „für möglich“.

Rentnerin verzichtet auf Anwalt

Lesen Sie auch den Kommentar: "Das Unrecht hat zu Recht gesiegt"

Nach dem Zusammenstoß rufen die Eltern des Opfers die Polizei. Die macht Beweisfotos der Verletzungen und vom Zaun, gegen den der junge Mann gedrückt worden war. Fotos, die wohl letztlich auch zur Verurteilung Hullers führten. Die beteuerte zwar, sie habe lediglich mit der Hand herumgefuchtelt, mit ihrer Ohrfeige A. gar nicht richtig getroffen und ihn nur „ein bisschen gegen den Zaun gedrückt“. Für Richterin Anke Daubner war die Beweislage jedoch offenbar eindeutig. „So etwas passiert nicht, wenn man jemanden nur ein bisschen gegen den Zaun drückt“, stellte sie schon am Anfang der Verhandlung klar.

So war es denn auch schon vor Urteilsspruch abzusehen, dass Daubner dem Straf-Vorschlag der Staatsanwaltschaft folgen würde. Zumal die Beklagte auf einen Anwalt verzichtet hatte.

„Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich hier so hart verurteilt werde“,

sagt Huller nach dem Verfahren. Der Junge habe sie immer wieder provoziert und derart beleidigt, „dass mir irgendwann die Hutschnur geplatzt ist. Ich hatte aber das Gefühl, dass das überhaupt nicht berücksichtigt worden ist.“

  1. ging nach seiner Zeugenaussage jedenfalls mit einem Grinsen aus dem Gerichtssaal. Das Urteil selbst warteten er und seine zur Verhandlung angerückte Familie nicht ab.

Für Huller ist das Urteil des Amtsgerichts auch über die Strafe hinaus eine echte Katastrophe. „Da wird doch das falsche Signal gesendet“, warnt sie. „Nämlich, dass man hier Leute als ,fette deutsche Hure’ bezeichnen darf, und dafür noch vom Staat in Schutz genommen wird.“

Quelle:
http://www.extratipp.com/news/aufreger/rentnerin-rodgau-beschimpft-muss-2700-euro-eine-ohrfeige-zahlen-4509960.html

http://www.extratipp.com/news/aufreger/rentnerin-rodgau-beschimpft-muss-2700-euro-eine-ohrfeige-zahlen-4509960.html


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39 Kommentare

  1. 1

    Ach du Scheiße, kann ich gar nicht glauben.Was
    soll dieser DRECK ??? Ist hoffentlich keine
    Versteckte Kamera Show oder sowas in der Art.
    Ziemlich heftig, hat denn das mit der "fetten
    deutschen Hure" kein Anderer in der Umgebung
    mitbekommen ? Kommt mir was seltsam vor das Sie
    nach so einer mehrfachen Beschimpfung immer noch
    alleine da stand.

    MM: Und Ihr Kommentar hat das Ziel, die Geschädigte ein zweites Mal zu schädigen? Durch Hohn, Unglauben und Spott? Ist das Ihre Absicht?

  2. 2

    2700 Euro - da hat die fette deutsche Richterhure wohl ihren Verräterlohn als Maßstab genommen.

  3. 3

    Dieser Staat hat fertig !

    Gute Frau, bisher ohne Rechtsbeistand, besser Sie riskieren Berufungsverschandelung und dürfen hoffen, daß nächste Instanz diese Schandurteil kassieren wird! Beispiele gibts zur genüge, wo erst instanzliche "Urteile" revidiert wurden.

    Zum Sachverhalt selber: Ausmisten hier diesen Saustall und langsam formiert sich Bundesrepublik weit Widerstand, Dresden als Osten gedemütigt in Mitteldeutschland gelegen, geht wirklich mit Tatsachen schaffenden´ Montagssprechstunden, die jetzt über 10 000 Bürger unterstützen vorran !

    Verweis: http://www.pi-news.net/2014/12/livestream-10-000-bei-pegida-in-dresden/

  4. 4

    so ist das kalt oin einem Land in dem Justiz nd Politik die Feinde der Biodeutschen sind Sie Frank Dahsel zur seine Aussagen zur krininellen Justiz und Rechtsbruch omder BRD.

  5. 5

    Ich lehene die Ohrfeige für das Kind ab. Das Kind lernt, was es in der Familie hört und sieht.
    Sie sollte sich bei der nächsten Wahl überlegen, wen sie von den Förderern dieser islamischen Maulhelden noch in die Regierung wählt. Wenn sie ihr Wahlverhalten weiter verteidigt, dann wird in ein paar Jahren dieses jetzt schon brutal wortgewaltige Kind als Jugendlicher und späterer Erwachsener noch ganz andere Verhaltensweisen an den Tag legen.
    Frau Merkel ist heute schon sehr traurig darüber, dass islamische Maulheldenjugendliche im Gegensatz zu deutschen Jugendlichen öfters bei einer Stellenbewerbung abgelehnt würden. Die Frau hat Sorgen.

  6. 6

    POLITIKER DER CDU,SPD,GRÜNE und CO. EURE TAGE SIND GEZÄHLT !!!

  7. 7

    Ähnliches ist mir auch mal passiert, allerdings ohne Anklage. Mich (damals 58 Jahre alt) hatte 2011 in der Berliner U-Bahn eine junge Türkin beleidigt. Sie verfolgte mich noch auf dem Bahnhof und zerrte an meiner Kleidung, bis ich ihr eine Ohrfeige verpasste. Die hatte mich gezielt provoziert. Was folgte, ist typisch für Deutschland: es kamen zwei deutsche Frauen angerannt und fragten die Türkin (!) ob sie Hilfe bräuchte. Die zeigte mir stolz ihren deutschen Pass, grinste frech und rannte dann weg.

  8. 8

    Für alle !

    Man geht grundsätzlich solchen Halbmenschen aus dem

    Weg.

    Die sind immer auf Konfraontation gebürstet.

    Diese Verhaltensweise wird den Pennern im Elternhaus

    gelernt.

    MM: Man kann aber nicht immer wegrennen. Manchmal scheitert das an persönlicher Gebrechlichkeit oder an der Lokalität.

  9. 9

    "Deutsche Rentnerin von Immigrant (16 Jahre) als „fette deutsche Hure“ beschimpft: Sie muss 2700 Euro für eine Ohrfeige zahlen."

    Das geschieht ihr recht,
    der fetten deutschen Hure.

    MM. Wie bitte? Kennzeichzen Sie diesen Kommentar nachträglich als Ironie - oder ich werde Sie für weitere Kommenate sperren.

  10. 10

    Kann ein 15 - Jähriger für eine Beleidigung belangt

    werden ???

    Wenn nein, dann muss schleunigst das Alter dafür

    herabgesetzt werden.

    Sofort Polizei holen wäre sinnvoller gewesen und

    hätte die Nerven und den Geldbeutel geschont.

  11. 11

    Das "Kind" ist sechzehn.

  12. 12

    ...oder fünfzehn...

    Irgendwo muss man ja ausgleichen,
    um den Unterschied zu 25-jährigen Jugendlichen
    zu wahren, die in eine Rangelei verwickelt sind.

  13. 13

    Die Migranten haben doch hier Narrenfreiheit,dürfen sich alleserlauben,während Deutsche wenn was falsches sagen Strafen bekommen.

  14. 14

    Hauptsache ist,

    dass die Rentnerin nun nicht mehr die neobolschewistischen Blockparteien mit der Zonenwachtel an der Spitze wählt.

    Armselig Freisler-Justiz!
    Ihr seid auf dem besten Weg, wieder einmal, einem Unrechtsstaat mit dem Gesetz flankierenden Schutz zu erteilen.

    Doch dieses Mal, dass Ende der dritten Diktatur wird kommen, werden ihr weggesäubert werden, und das ohne jede Emotion.

  15. 15

    @ Peter Hamburger

    Und genau aus diesem Grund haben die eine große

    Angst wegen den Montags - Demos der PEGIDA.

    Das Volk muss wieder das Sagen haben.

    Nicht mehr die fetten Bonzen.

  16. 16

    Don Camillo muss Präsident werden.

  17. 17

    "Nein,
    nicht,
    Don Camillo!
    Deine Hände sind zum Segnen da!!!"

    "Ja,
    oh Herr der Himmlischen Heerscharen,
    aber nicht die Füße!"

  18. 18

    Ein (human in "Heiliger wut" ausgeführter) Tritt in den Hintern des kniend vor dem Kruzifix Beten vorgauckelnden Peppone unterscheidet sich eklatant von islamischer Praxis des Schädeleintretens.

    Das muss sich ändern!!!

    Ironie aus

  19. 19

    Wut

  20. 20

    "Beleidigungen" von Moslems habe ich schon öfter gehört. Das typische Repertoire. Allah sei Dank ist das ja erbärmlich klein: "Hurensohn" und "Ysch függ deine Mudda". Mehr können die nicht.

    Meine Reaktion ist dann immer lautes Gelächter. Bei "Ysch függ deine Mudda" wünsche ich dann auch noch viel Spass dabei mit dem wichtigen Hinweis: "Und vergiss Hacke und Spaten nicht! Du wirst tief graben müssen."

    Leider hat mich noch Keiner gefragt, warum ich lache. Die Antwort wäre dann: "Das geht dich 'n Scheiffdreck an!"

  21. 21

    Eine Ohrfeige kann man Gerichtmedizinische nachweisen. Eine Beleidigung leider nicht. Man kann nur einen Rat geben: Auf Beleidigungen nicht reagieren.

    MM: Dann kann man also den Paragrafen wegen Beleidigung auch gleich einkassieren, oder? Beleidigungen können eine schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts sein. Solange wir noch Mneschen und keine Maschinen sind, ist Beleidigung immer ein Straftatbestand. Und zwar zu Recht. Wehschauen und Weghören mag in wenigen Fällen das Richtige sein. Aber als Gesamtkonzept stärkt es nur das Böse.

  22. 22

    Naja, Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei Paar Schuhe.
    Vor dem Richter und auf hoher See sind wir allein in Gottes Hand.

    Bei den Voraussetzungen war das zu erwarten.
    Migrantenbonus, Schwere Kindheit des Jugendlichen, Deutsche mit vermeintlich Rechter Gesinnung.Dieses Verfahren konnte nicht gewonnen werden. Und ohne Anwalt vor Gericht zu erscheinen, ist natürlich schon fast grob fährlässig.

    Die Verfahren in diesem Lande sind inzwischen mit denen von Roland Freisler und seinem Volksgerichtshof zu vergleichen.

    Und wenn hier bald die Scharia gilt, dann können wir uns demnächst auf ganz andere Urteile gefasst machen.
    Eine Ungläubige schlägt einen Gäubigen Musel. Da gibt es gleich die Todesstrafe.

  23. 23

    "“Deutsche Rentnerin von Immigrant (16 Jahre) als „fette deutsche Hure“ beschimpft: Sie muss 2700 Euro für eine Ohrfeige zahlen.”

    Das geschieht ihr recht,
    der fetten deutschen Hure.

    MM. Wie bitte? Kennzeichzen Sie diesen Kommentar nachträglich als Ironie – oder ich werde Sie für weitere Kommenate sperren."

    Soll(te) ich jetzt schreiben "Traurig",
    (auch nur einen "Wimpernschlag" lang anzunehmen, annehmen zu können....)
    die beleidigte Leberwurst spielen?

    Nö. 🙂

  24. 24

    @ Nummer 1, MM

    Hm, also ich dachte mehr an Zivilcourage das
    Jemand Frau Huller auf der Straße hätte
    beistehen sollen.Ist ohnehin ein großes
    Problem in Deutschland, hätte sich dann aber
    im Gericht zugunsten Frau Hullers entscheiden
    müssen so wie sich das abgespielt hat.Ich
    würde doch mal ganz klar sagen das die
    Richterin mit diesem Urteil Frau Huller
    ein zweites Mal geschädigt hat und nicht Ich.

  25. 25

    O je

  26. 26

    "O je" ist nicht auf 24 / 17:41 bezogen.

  27. 27

    Merkel sagt, dass man Migrantengewalt akzeptieren muss - dementsprechend urteilen dann auch Richter und Staatsanwälte.

    Hier muss schleunigst etwas passieren. Es kann nicht sein, dass Deutsche sich von Migranten beleidigen lassen MÜSSEN.

    Das ist Diskriminierung der Deutschen vom feinsten!

    Frau Huller, ich empfehle Ihnen in Berufung zu gehen - vielleicht gebt es ja auch noch gerechte Richter.

    Ich glaube, ich hätte genauso wie Sie gehandelt - dem hätte ich auch eine geschmiert.

  28. 28

    Demonstrieren wie die PEGIDA-Bewegung. Wenn die Masse stimmt hat die ANTIFA(STASI) nicht zu melden.

  29. 29

    Garbsen, vor ein paar Jahren:

    Ein 15-jähriger Migrant tritt einem etwa gleichaltrigen Mädchen mehrmals in den Bauch. Ein (deutscher) Passant sieht das und greift ein. Er packt den Jungen am Hemd und stößt ihn zu Boden. Die Eltern erstatten Anzeige.

    Das Urteil: 1200 Euro (nach meiner Erinnerung) Geldstrafe wegen unangemessener Gewaltanwendung. Nach Ansicht des Gerichts hätte ein verbales Eingreifen genügt.

    Das Sahnehäubchen: Die Eltern des Täters forderten Schadenersatz für das eingerissene Hemd und bekamen ihn auch.

    Der hoffnungsvolle Migrant wurde nicht vor Gericht gestellt.

  30. 30

    Auch wenn Beleidigungen schwerer nachweisbar ist wie eine Ohrfeige (Gerichtmedizin), halb so oft werden auch Beleidigungen bewiesen. Deshalb ist eine Abschaffung des Beleidigungsparagrafen nicht notwendig (Michael Mannheimer). Auf Jeden fall ist die Rentnerin durch Beweisprobleme Opfer eines Justizirrtum geworden.

  31. 31

    "Auf jeden Fall ist die Rentnerin durch Beweisprobleme Opfer eines Justizirrtum geworden."

    "Irrtum"?
    Oder Vorsatz?
    Die Fragezeichen sind
    "Wir BILDen Dir Deine Meinung"
    und anderen Wahrheitsblättern entnommen.

    Sie unterliegen keinem "copyright".

  32. 32

    Was, wenn die werte Richterin selbst einmal in eine solche Situation, wie die beklagte und von ihr verurteilte ältere Dame, die m. E. das eigentliche Opfer ist, kommt? Ich wünsche es ihr nicht. Aber vielleicht wird sie dann ihr Urteil überdenken und zumindest innerlich revidieren müssen.
    Wenn in meiner Jugendzeit ein älterer Menschen auf diese Weise (solche Ausdrücke waren szt. nicht vorstellbar) beleidigt und entehrt worden wäre, hätte es sofort und zurecht eine gesetzt - eine Watschen bzw. Fotzen. Und der betreffende Flegel hätte es sich nicht einmal überlegt, das zu reklamieren oder gar anzuzeigen. Denn sonst hätte es mindestens von den Eltern noch eine drauf gegeben; ganz abgesehen davon, dass er von seiner sozialen Umgebung für eine gewisse Zeit geächtet/geschnitten worden wäre.
    Das besondere an diesem Fall ist wohl, dass der, der die Ehre dieser Frau (könnte seine Großmutter sein) beschmutzte Migrant (mit Willkommensbonus in der Tasche?) ist und die Betroffene (nur) eine deutsche(!) H....
    Und was, wenn die Rollenverteilung eine andere wäre? Ein deutscher Jugendlicher in seinem Gastland ........

  33. 33

    Diese Ork-Horden gehören dahin zurückgejagt, wo sie herausgekrochen sind, nach Mordor zu ihrem Gott Sauron!! Mit ALLEN Mitteln!!

  34. 34

    Ach du meine Güte.
    Manchmal reicht das Kopfschütteln einfach nicht mehr aus.

  35. 35

    Nun dann wollen wir mal die "fette, deutsche Hure" fragen welche Parteien sie denn in der Vergangenheit gewählt hat!

    Ich denke mir meinen Teil...

    Dieser Fall ist ist aber schön um festzustellen "Dieses Land hat fertig" (schön in unsprech, weil anders die Bekloppten es gar nimmer mehr verstehen"

  36. 36

    MM bei 21.
    Das wir Menschen sind, das glaube ich seit Mitte der 70er nicht mehr, man muß sich wie ein Roboter benehmen, egal wie.

    Ich komme aus einem Landkreis, da war (1975-76)/ist (2013) sogar Körperverletzung durch die Polizei legitim!

  37. 37

    Nichtnur daß es seit den 60ern NICHT die allergeringste
    Gegenwehr gegen diese "Invasion des Bestialischen"
    gab,(was eigentlich schon traurig genug ist!) nein,
    es musste sogar - in WESSEN Intresse??? - eine
    angebliche Gegenreaktion "erfunden" werden, mit dem
    Titel: "NSU-Skandal" .... Wie erkläre ich soviel
    destruktive Verlogenheit meinen Kindern? (wenn nichtmal
    ich selbst dafür eine vernünftige Erklärung finde!)

  38. 38

    Wären die Deutschen ein anständiges Volk, hätte die Rentnerin vielleicht auch bestraft werden müssen, aber das Urteil hätte wegen des Ablaufs der Ereignisse wesentlich moderater ausfallen können. Es hätte sogar die Möglichkeit einer Strafe auf Bewährung gegeben.
    Nun sind wir aber ein Scheißvolk und deshalb fallen Urteile, sofern es sich um Deutsche handelt, in aller Regel hart aus, ganz besonders, wenn auch nur am Horizont ein Ausländer winkt.
    Entschuldigung für meine Wortwahl. Angesichts des Irrsinns neige ich zunehmend zur Radikalität.

  39. 39

    "München, Anfang Juli 2012. Auf einem Bürgersteig fahrt eine junge farbige Mutter mit ihrem etwa sechsjährigen Kind Fahrrad und klingelt Passanten beiseite, bis es einer Frau zu bunt wird: »Sie fuhr ganz dicht auf, schimpfte in einer fremden Sprache und klingelte total aggressiv«, erzählte sie hinterher. »Auf dem Gehsteig Fahrrad fahren ist für Erwachsene verboten«, wehrt sich die bedrängte Passantin. Daraufhin fängt die Migrantin an zu schreien, es sei das gute Recht des Kindes, auf dem Gehsteig zu fahren. Und außerdem sei die Passantin eine Rassistin. »Wir sind hier in Deutschland, nicht
    in Afrika!«, habe sie gesagt. Woraufhin die Farbige schreit: »Rassismus! Rassismus! Jetzt gibt es eine Anzeige!«, und die
    Fußgängerin in einen nahe gelegenen Supermarkt verfolgt. Sie spricht andere Passanten an und versucht einen Auflauf zu
    verursachen. Nebenbei ruft sie die Polizei an, um Anzeige »wegen Diskriminierung« zu erstatten. Dazu schreit sie die Fußgängerin mit einer Geste in Richtung ihrer ebenfalls farbigen Tochter an: »Das ist Deutschland! Das ist Deutschland!«

    Migranten spielen die Rassismuskarte

    Solche Fälle gibt es plötzlich zuhauf. Den verstörten Betroffenen erscheint das Ganze hinterher wie eine geplante Provokation, das Verhalten der Migranten wie »geschult«. »Sie wollte mich einschüchtem. Ich glaube, sie wollte mich so weit kriegen, dass ich irgendwas Rassistisches sage. Sie warf mit Gesetzen und Paragraphen um sich«, erinnerte sich hinterher die Fußgängerin. Und eine andere Betroffene berichtete von einem ähnlichen Vorfall: »Was an der Sache auffällig war, dass das Mädchen alles perfekt organisiert hat. (...) Sie hat alles auffällig routiniert abgespult wie schon tausend Mal. Ja, ich hatte das Gefühl, dass sie es genau so erwartet hatte und genau so darauf geschult worden war.« In einer E-Mail hatte die Migrantin eine Geldforderung anklingen lassen, und später »wollte sie in der Tat von mir 2000 Euro Schmerzensgeld
    haben«.
    (.....)

    In München kümmert sich eine Beratungsstelle mit dem sinnigen Namen AMIGRA (Antidiskriminierungsstelle für Menschen
    mit Migrationshintergrund) um die mutmaßlichen Rassismusopfer. Beschuldigte Mitbürger schreibt sie an und klärt sie darüber auf, »dass nicht das vermeintliche Opfer«, sondern der Beschuldigte »darzulegen hat, dass nicht diskriminiert beziehungsweise benachteiligt wurde«. Tatsächlich hat also nicht das angebliche Opfer, sondern der Verdächtige die Beweislast. So heißt es in Paragraph 22 AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz): Wenn im Streitfall eine Partei Indizien habe, die eine Benachteiligung »vermuten lassen«, trägt »die andere Partei die Beweislast dafür, dass kein Verstoß gegen die Bestimmungen zum Schutz vor Benachteiligung Vorgelegen hat«.

    Barrierefreie Denunziation

    Ob das verfassungskonform ist, sei einmal dahingestellt. Genau genommen können sich also Migranten (aber auch Frauen, Behinderte, Homosexuelle und andere »Randgruppen«) irgendeinen Menschen heraussuchen, dessen Nase ihnen nicht passt, und ihn der Diskriminierung beschuldigen. Beweisen müssen sie das nicht, sondern der Beschuldigte muss seine Unschuld beweisen. Gelingt ihm das nicht, steht dem wirklichen oder vermeintlichen Opfer der Geldbeutel des Verdächtigen offen: »Wegen eines Schadens, der nicht Vermögensschaden ist, kann der Benachteiligte eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen«, heißt es in Paragraph 21 AGG. Die Wirkung dieser Bestimmungen ist klar: eine
    wundersame Vermehrung von Rassismusfällen. Nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes im Jahr 2006 verzeichnete die Münchner AMIGRA in den Jahren 2007 und 2008 denn auch »eine Steigerung der >reinen Fallzahlen< bei den persönlich geführten Beratungsgesprächen von 38,5 Prozent«. Und zwar gegenüber den letzten VIER Jahren. Und das, obwohl es für die städtischen Bediensteten inzwischen eine eigene Beschwerdestelle für Diskriminierungsfälle gibt. Haben wir es also mit einer neuen »Rassismuswelle« zu tun? Oder wurde hier die Denunziation nur
    barrierefrei gemacht?
    (.....)

    »Handlungsstrategien« gegen »Rassisten«

    Um das Geld für einen Anwalt muss sich der mutmaßlich Benachteiligte übrigens keine Sorgen machen, denn zunächst mal
    braucht er gar keinen. Um seine Belange kümmert sich anfangs AMIGRA: Die Berater erstellen »eine Situationsanalyse«, »holen gegebenenfalls Stellungnahmen von der Gegenseite ein«, »hören Zeugen« und entwickeln gemeinsam mit dem mutmaßlich Betroffenen sogar regelrechte »Handlungsstrategien«. Dass der Beschuldigte (oder vielleicht Verleumdete?) ebenfalls ein Mensch mit bestimmten Rechten ist, gerät dabei vielleicht aus dem Blickfeld. Eine von der Mobilen Beratung für Opfer rechter Gewalt herausgegebene Broschüre mit dem Titel »Was tun nach einem rassistischen Angriff?« beruhigt die vermeintlichen Objekte rassistischer Anfeindungen: »Klar ist, dass Sie als Opfer rassistischer Gewalt nicht einen Cent bezahlen sollten, um Ihre Rechte in Anspruch zu nehmen«, heißt es dort - womit der Opferstatus nicht etwa offengelassen, sondern gleich mal vorausgesetzt wird. Und: »Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Honorar für den Anwalt oder die
    Anwältin zu beantragen.«

    Freiwild für Denunzianten?

    Zwischen mutmaßlichen Opfern, Beratungsstellen und Rechtsanwälten drohen so Interessengemeinschaften zu entstehen, in denen es für das angebliche Opfer (das die Tat nach AGG ja nicht einmal beweisen muss) um Entschädigung, für die Beratungsstellen um Etats und für die Rechtsanwälte um Honorare geht. Der Gesetzgeber unpolitisch korrekte Vereine machen’s möglich. Aber mit dem Rassismus- oder Diskriminierungsvorwurf lassen sich auch Rache oder andere Bedürfnisse befriedigen. Denn der Vorwurf des »Rassismus« ist inzwischen zu einer derart scharfen Waffe geworden, dass sich Beschuldigte kaum wehren können - auch wegen der Umkehr der Beweislast. Die gesetzliche und organisatorische
    »antirassistische« Infrastruktur und der beständige Rassismus-Generalverdacht gegen die einheimische Bevölkerung könnten zur Folge haben, dass diese zum Freiwild für Denunzianten wird. Kurz: dass sich der Rassismus »umdreht«."
    (Weiterlesen....)

    http://deutschelobby.files.wordpress.com/2013/02/rassismus-paranoia1.pdf