Sex-Checkliste des Grauens: Wie IS-Dschihadisten mit erbeuteten Frauen umgehen dürfen


Koran Sure 23:1-6
Erfolg haben die Gläubigen, die ihr Gebet demütig verrichten,
und sich von allem Sinnlosen zurückhalten, die Zakat-Abgaben entrichten,
und ihre Keuschheit bewahren, außer gegenüber ihren Ehepartnern
und ihren Leibeigenen, die sie zu Recht haben. Da sind sie nicht zu tadeln.”

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Ausgerechnet “BILD” berichtete gestern über die perverse Praxis der Sexsklaven bei ISIS. Wenn Redakteure wollen (oder müssen), können sie die Wahrheit über den Islam schreiben. Wenn sie nun auch noch die absurde Unterscheidung Islam (gut) versus Islamismus (schlecht) aufgeben würden – zu der sie ganz offensichtlich von “oben” gezwungen werden –  dann wäre die Welt einen großen Schritt weiter, was die Erkenntnis über die wohl größte zivilisatorische Bedrohung der Gegenwart ist. Der Islam ist ein Todeskult, vergleichbar in seiner Barbarei nur mit dem zum Glück ausglöschten Aztekentum oder der Blutreligion der Mayas. Der Islam bedroht die Existenz aller freien Völker und ist die in Stein gehauene Intoleranz gegenüber allen nichtislamischen Religionen und Weltanschauungen. Der Islam bedroht die Abkehr von Gläubigen (Apostasie) mit zwingendem Tod des Apostaten, und er behandelt Frauen als Menschen zweiter Klasse. Lesen Sie in der Folge die Liste des Schreckens über die Praxis, wie IS-Truppen es mit Sex-Sklavinnen halten. Nicht vor 1000 Jahren. sondern hier und heute! MM

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Michael Mannheimer, 11.12.2014

Abscheuliche Checkliste: Korankonformer Knigge für ISIS-Kämpfer zum Umgang mit Sex-Sklavinnen

ISIS-Terroristen haben Abertausende Frauen und Kinder in den von ihnen eroberten Gebieten verschleppt und ihnen unsägliches Leid zugefügt. Für 30-40 Dollar werden sie wie Vieh auf dem Markt verkauft, vergewaltigt, misshandelt und bestialisch ermordet.


Die die Menschenverachtung, mit der die Terrormiliz die Gefangenen behandelt, kennt offenbar keine Grenzen. Und wer hier glaubt, dies hätte nichts mit dem Islam zu tun, hat keine Ahnung von demselben. Denn diese Sklavenpraxis ist so alt wie der Islam selbst. Mohammed selbst delektierte sich nach seinen Dutzenden von Raubzügen mit den hübschesten der “erbeuteten” Frauen, darunter auch mit Kindern, die er zum Sex nötigte. Was die IS-Teufel also tun, ist nichts anderes als der bloße, nackte und unverstellte Islam.

Liste des Schreckens

Seit einigen Wochen kursiert eine geradezu abscheuliche Liste, in der Empfehlungen gegeben werden, wie die Kämpfer Allahs der IS mit den Sexsklavinnen umgehen dürfen. Die Liste wurde von von Islamgelerhten auf ihre Übereinstimmung mit den Texten des Islam, dem Koran und der Sunna des Propheten, zuvor geprüft.


Fatwa erlaubt das Vergewaltigen von Frauen und Halten von Sexsklavinnen

Slaverei Islam

Bereits zu Beginn  dieses Jahres erlaubte ein saudischer Scheich den IS-Truppen die Vergewaltigung erbeuteter Frauen. Bezüglich Syrien verfasste al-’Umar, so der Name dieser perversen Bestie in Menschengestalt, eine Fatwa, die faktisch die Vergewaltigung von dortigen nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen durch die Mudschahidun erlaubt (s.hier) und bekundete damit, dass Sklaverei und das Halten von Sexsklavinnen mit den Regeln und Geboten des Islam im Einklang stehen.


In dieser Liste wird detailliert beschrieben, wann eine Frau geschlagen werden sollte, wer zur Sex-Sklavin gemacht werden darf und unter welchen Bedingungen sogar Mädchen, die noch nicht in der Pubertät sind, zum Geschlechtsverkehr gezwungen werden können. Was sich harmlos anhört, ist in der Praxis für die betroffenen Mädchen – Kinder im Grunde genommen – mit Höllenqualen und oft auch mit dem Tod verbunden. Es gibt Berichte, wonach junge Mädchen nach ihrer Entjungferung durch ihren älteren Ehemann an inneren Verblutungen gestorben sind. Aufgrund ihrer physiologischen Unreife und des Unterschieds der Körpergröße war für diese Kinder die erste genitale Penetration gleichbedeutend mit einer letalen Pfählung durch das männliche Glied.

Sex slavery

Oben: Erbeutete “ungläubige” Sexsklavinnen (oft Yesiden),
nach ihrer Zwangsislamisierung (Quelle)

Die amerikanische Nichtregierungsorganisation „Middle East Media Research Institute“ (MEMRI), die islamische Medien im Nahen Osten beobachtet, bekam eine Kopie der grässlichen Liste in die Hände und berichtete ausführlich darüber. Demnach wurde das Pamphlet von der ISIS-Abteilung für Gefangene und Frauen betreffende Angelegenheiten am 3. Dezember herausgegeben.

Damit auch der letzte ISIS-Kämpfer begreift, was ihm seine Religion gestattet und was nicht, ist der Guide für Sex-Sklavinnen  im Frage-Antwort-Stil geschrieben und trägt den harmlos erscheinenden Titel „Fragen und Antworten zum Umgang mit Gefangenen und Sklaven“. Hier ein Auszug aus diesem Pamphlet, das allein Grund genug wäre, die sofortige Befreiung dieser Sklavinnen und Bekämpfung (bis zur Vernichtung) der IS-Truppen durch ein internationale militärische Eingreiftruppe zu starten.

Sex-Sklaven-Guide für ISIS-Kämpfer

Frage: „Wenn jemand eine Sklavin schwängert, darf er sie dann weiter verkaufen?“ oder „Ist Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin gleich nach dem Kauf erlaubt?“

Nach ISIS-Recht dürfen alle nicht-muslimischen Frauen versklavt werden und auch alle diejenigen, die aus Bevölkerungsgruppen kommen, mit denen sich ISIS seiner Ansicht nach im Krieg befindet.

Jeder ISIS-Kämpfer darf Sex mit einer Sklavin haben.

Auch verheiratete Männer dürfen Sklavinnen kaufen und sie vergewaltigen.

Jungfrauen dürfen sofort nach dem Kauf zum Sex gezwungen werden.

Sklavinnen, die schon Geschlechtsverkehr hatten, müssen zuerst ihren „Uterus läutern“.

Als Sklavinnen hält ISIS vor allem Frauen und Mädchen, die der religiösen Minderheit der Jesiden angehören. Sie fielen den Terroristen in die Hände, als diese Zehntausende Jesiden im August bei ihrer Flucht im Sindschar-Gebirge im Irak eingekesselt hatten.

Wer nicht sofort zum Islam konvertiert, wird geschächtet

Andersgläubige Männer und Jungen, die von ISIS gefangen genommen werden, müssen sofort zum Islam konvertieren, sonst werden sie getötet. Auch diese Praxis wurde bereits unter Mohammed eingeführt. Der “Prophet” des Islam, so rühmen in seine Anhänger bis heute, tötete mit seinen eigenen, heiligen Händen.

Frauen-Brigade „al-Khansaa“

Oben: Frauen und Mädchen werden meist in die syrische ISIS-Hochburg Rakka verschleppt, wo die gefürchtete Frauen-Brigade „al-Khansaa“ (Bild) sie zu Sex-Sklavinnen macht.

ISIS-Preisliste für Sklavinnen

Sklavenmarkt Islam

Oben: Islamischer Sklavenmarkt. Besonders begehrt waren weißhäutige Christinnen, die Spitzenpreise erzielten. Bis heute hat sich im Islam nichts an dieser verbrecherischen Praxis geändert

  • Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen 40 und 50 Jahren ist 50 000 irakische Dinar (33 Euro)
  • Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen 30 und 40 Jahren ist 75 000 irakische Dinar (50 Euro)
  • Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen 20 und 30 Jahren ist 100 000 irakische Dinar (66 Euro)
  • Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen zehn und 20 Jahren ist 150 000 irakische Dinar (100 Euro)
  • Der Preis für jesidische oder christliche Frauen zwischen ein und neun Jahren ist 200 000 irakische Dinar (134 Euro)
    ***
    Aus Nachrichtenwebseite „Iraqi News“ unter Berufung auf ISIS-Dokument

Kunden dürften, so heißt es in der barbarischen Liste, nur „drei Einheiten (Sklavinnen)“ kaufen, mit der Ausnahme von Interessenten aus der Türkei, Syrien und den Golfstaaten. Und das im Jahr 2014/15. Perverser geht’s nimmer.

Fazit:

Wie zu Mohammeds Zeiten dürfen Moslems auch bis in die Gegenwart Frauen als Sexsklavinnen halten. Was Mohammed damals tat, das macht heute auch ISIS.

Und da ist niemand unter den Moslems und Islamverbänden, der diese perverse Praxis, die man nur aus Geschichtsbüchern zu kennen glaubte, zu kritisieren wagt.

Grund ist der Koran: Jedes dort geschriebene Wort gilt als göttliche Verbalisation, als unmittelbarer und direkter Wille Allahs. Und daher ist jedes Wort im Koran heilig, und daher ist auch die Sklaverei bis heute offiziell erlaubt. Denn so steht’s im Koran.

Widerlich. 

Quelle:
http://www.bild.de/politik/ausland/isis/barbarische-checkliste-fuer-isis-deppen-38916096.bild.html


 

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