Osnabrücker Muslim erstattete Anzeige gegen den Comedian Dieter Nuhr wegen “Verunglimpfung einer Religion”


Moslem erstattete Anzeige gegen Dieter Nuhr wegen dessen Kritik am Islam

Wie sehr Moslems bereits die Gedanken- und Redefreiheit in Deutschland abzuschaffen versuchen, erfährt man normalerweise nicht, wenn man nicht persönlich davon betroffen ist. Autoren, Publizisten und nun auch Comedians, die den Islam analysieren und zu Recht kritisieren, müssen jederzeit mit einer Anzeige seitens Moslems, die sich hier in Deutschland häuslich eingerichtet haben, rechnen. Und manchmal kommt es auch zu einer Anklage vor Gericht (wie bei Michael Mannheimer, der von einem Düsseldorfer Imam wegen “Verunglimpfung einer Religion” angezeigt wurde). Nun wurde auch Dieter Nuhr Opfer dieses “Law-Fares”, wie es im englischen Sprachraum heißt: Massive Anzeigen seitens Vertreter der intolerantesten aller Religionen gegen jede Kritik am Islam. Was viele Richter und Staatsanwälte nicht zu wissen scheinen ist, dass sie sich mit der Entgegennahme solcher Anzeigen zu willfährigen Helfershelfern der barbarischen Scharia machen. Denn diese sieht seit 1400 Jahren die Todesstrafe auf Kritik am Islam oder Mohammed vor. Doch Politiker und PEGIDA-Kritiker behaupten nach wie vor, es gäbe keine Islamisierung in Deutschland.

PS: Das Verfahren gegen Mannheimer wurde vor wenigen Wochen offiziell eingestellt

Michael Mannheimer, 19. Dezember 2014

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Dieter Nuhr

“Über den Islam reden führt zu körperlicher Gewalt”

Dieter Nuhr äußert sich in einem Interview erneut zum Thema Religionskritik. Der Comedian kritisiert besonders die Vertreter des Islams: Eine kritische Auseinandersetzung sei nur schwer möglich.


Es war eine der Debatten des Jahres. Im Oktober 2014 erstattete der Osnabrücker Muslim Erhat Toka Anzeige gegen den Comedian Dieter Nuhr. Sein Vorwurf lautete “Beschimpfung von Bekenntnissen und Religionsgesellschaften”. Nuhr hatte in seinem Programm das islamische Frauenbild wie folgt beschrieben: “Im Islam ist die Frau zwar frei, aber in erster Linie frei davon, alles entscheiden zu müssen.” An anderer Stelle sagt er: “Wenn man nicht wüsste, dass der Koran Gottes Wort ist, könnte man meinen, ein Mann hätte ihn geschrieben.”

Die Anzeige sorgte deutschlandweit für Diskussion: Was darf Satire – was nicht?

In einem Interview mit dem Online-Magazin “Planet Interview” äußert sich Nuhr nun erneut über den Islam, Religionskritik sowie über die Linke und den IS-Terror. Anlass ist sein Jahresrückblick, der am 18. Dezember in der ARD ausgestrahlt wird.

Das Ermittlungsverfahren gegen Nuhr wurde eingestellt. Er sagt, er habe “von behördlicher Seite” noch nicht mal eine Mitteilung bekommen, habe von der Anzeige nur “aus der Zeitung” erfahren. Trotzdem kommt er noch mal auf den Vorfall zu sprechen:

“Mich stört, wenn ein Salafist meint, ich dürfe über ihn und sein Verhalten keine Witze machen, weil er einem bestimmten religiösen Glauben anhängt. Das finde ich lächerlich. Ich glaube, dass Toleranz notwendig ist, auch für Satiriker.” …

http://www.welt.de/vermischtes/article135541532/Ueber-den-Islam-reden-fuehrt-zu-koerperlicher-Gewalt.html


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