Hamburger Journaille findet Verständnis für PEGIDA “bedrohlich”


Oben: In Hamburg kann es lebensgefährlich sein, eine andere Meinung zu haben als das linke Establishment. Antideutsche Faschisten (“antifa”) in Hamburg, die bezahlten Schläger der Linken. Wer gegen linke Ansichten ist, macht Bekanntschaft mit diesen Neo-Faschisten. Dafür sorgen deren Drahtzieher in Parteien und Gewerkschaften.

In Hamburg haben die Medien stets Verständnis für die dort regierende antifa. Straßenschlachten, persönliche Bedrohung einzelner Bürger wie zu Hitler’s Zeiten, abgefackelte Autos, Massenschlägereien mit der Polizei: Alles wird als “Jugendprotest” oder Ausdruck sozialer Benachteiligungen schöngeschrieben. Neben Bremen ist Hamburg das Bundesland mit dem höchsten Ausländeranteil. In Schulen sind oft 70 Prozent der Schüler und mehr Migranten. Deutsche Schüler leben als Minderheit in ihrem eigenen Land, werden oft drangsaliert, beleidigt, gehänselt und körperlich angegriffen. Hamburg hat eines der größten Drogen- und Kriminalitätsprobleme in Deutschland, und die Kriminalitätstatistiken werden noch deutlicher von Immigranten angeführt als in den emisten übrigen Bundesländern. Und Hamburg ist eine traditionelle Hochburg der Linken (nicht nur der SPD). Als eines der ersten Bundesländer hat der Stadtstaat einen Staatsvertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften SCHURA, DITIB und VIKZ geschlossen. Kein Wunder, dass die Linken Hamburgs die erstarkende Volksbewegung PEGIDA als eine ernste Bedrohung sehen. Aber PEGIDA ist keine Bedrohung für die Demokratie, sondern für jene, die längst selbst zur Gefahr für die deutsche Demokratie geworden sind: die linken Deutschlandabschaffer und linke Immigrationsindustrie. Das scheinen sie zu spüren. Und schlagen wild zurück…

MM

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Von Alster

HH-Journaille: Verständnis für Anti-Islam-Demos ist „wirklich bedrohlicher Mainstream“

In Hamburg, wo sich bis jetzt gar keine „Pegidas“ wegen der dort besonders geförderten linken Schlägertrupps der Antifa auf die Straße trauen, da wo Kurden und Salafisten mit Messern, Macheten, Baseballschlägern und Schlagstöcken und Eisenketten aufeinander losgehen und unbehelligt von der Staatsmacht demonstrieren können, da fühlen sich Pressevertreter bedroht.

Von wem fühlen sie sich bedroht? Laut einer Umfrage zeigt trotz aller Gegenwehr und Verunglimpfung durch Politik und Presse jeder Zweite Verständnis für Anti-Islam-Demos. Das beklagt der Politikredakteur des Hamburger Abendblatts Christian Unger (Foto):


Das ist der wirklich bedrohliche Mainstream.

Aber:

Man muss die Menschen ernst nehmen, mit all ihren hässlichen Fratzen. Bildung und Integration ist die stärkste Waffe der Demokratie gegen Feinde – das gilt für Islamisten wie für Neonazis. Das gilt aber auch für die Pegida-Demonstranten: Sie müssen aufgeklärt und integriert werden.

In diesem Leitartikel „Recht der Verblendeten“, im Hamburger Abendblatt zeigt sich deutlich die Angst der linken Leitmedien vor Entzug des von linker Politik brav weitergegebenen Erziehungsauftrags: Sie müssen uns aufklären und integrieren. Worüber und wo hinein? Wer sind die Verblendeten?

Der Artikel beklagt auch, dass Pegida-Anhänger einen “Mainstream der Systempresse” angreifen, obwohl Politik und Medien doch etliche Male von radikalen Muslimen in Deutschland, von Dschihadisten, die in den Krieg ziehen, von einem Siegeszug des Islamismus in einigen arabischen Staaten, berichten würden. Da müssten sich doch eher der türkische Lebensmittelhändler in Ottensen oder der friedliche Moschee-Gänger in Billstedt aufregen. Denn sie kämen in den Medien kaum vor, so Unger.

Fassen wir zusammen:

In Mohammed Attas Hamburg tragen nicht nur Salafisten und Kurden ihren kulturfremden Krieg aus, das wird ja auch auf Plakaten bei Pegida thematisiert und das war übrigens mitverantwortlich für den großartigen Anfangs-Abwehrkampf der Hooligans gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas in Köln und Hannover. In Hamburg werden die Beschimpfungen durch Politiker und Medien noch getoppt. Es fehlt nur noch der Aufruf zu Umerziehungslagern. Die Islamisierung ist da ja sogar vertraglich in einem „Staatsvertrag“ mit islamischen Verbänden beschlossen worden.

Auch gibt es in Hamburg einen besonders hohen Anteil von jugendlichen Asylsuchenden, die zwar rundum versorgt werden, die Hamburger Bürger aber kulturfremd entreichern und physisch bereichern.

Hamburg ist ein gefährliches Pflaster für mündige aufgeklärte Bürger, die friedlich protestierend „spazieren gehen“ wollen. In Hamburg hätten besonders Senioren gerne Hooligan-Begleitung, um sich frei und unbehelligt in der Stadt bewegen und mit der S-Bahn fahren zu können.

In Hamburg wird „Verkehrte Welt“ gespielt: Die Presse ist hier, wo die Islamisierung vom Senat unterstützt wird aber gar keine Demonstrationen stattfinden, besonders aufgebracht über Demonstrationen, die im noch nicht so islamisierten Dresden organisiert werden.

Da hilft nur Aufklärung – oder sind die Hamburger Politik und die Mischpokepresse schon so meschugge, dass sie dafür nicht mehr zugänglich sind? Diese Frage geht auch anlässlich der anstehenden Wahl in Hamburg an den AfD-Vorsitzenden Herrn Kruse. Wie geht es uns, Herr Kruse? Norddeutsche müssen erstmal noch weit fahren, um Pegidas zu unterstützen.

Kontakt:

briefe@abendblatt.de

Quelle:
http://www.pi-news.net/2014/12/hh-journaille-verstaendnis-fuer-anti-islam-demos-ist-wirklich-bedrohlicher-mainstream/


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