Auch Bonner Sozen-OB Nimptsch (SPD) gegen BOGIDA. Eine notwendige Entgegnung


„Ein von Steuergeldern finanzierter Oberbürgermeister stellt Forderungen an seine Untertanen, anstatt sich den Forderungen seiner Bürger zu stellen.“ Peter Helmes

Längst zeigt es sich, dass unsere Herrschenden ein vor-demokratisches Denken und Handeln an den Tag legen. Sie haben anscheinend vergessen, dass sie vom Souverän gewählt und von diesem bezahlt werden. Wie feudalistische Herrscher der Zeit vor der Aufklärung befindet unser politisches Establishment, was und wie das Volk zu denken hat. Und hört nicht auf die Stimme und Stimmung des Volkes. Im Gegenteil: Wenn des Volkes Stimme den sozialistischen Feudalherren nicht genehm ist, dann wird auf das Volk eingedroschen, dann wird denunziert und diffamiert. “Rechtes Gesinde”, “Nazis in Nadelstreifen”, Ansammlung von “Rassisten” und “Homophoben: Es werden sämtliche Textbausteine aus der Folterkammer der “political correctness” (die in Wahrheit die Gesinnungsdiktatur der Linken ist) bemüht, um das Volk, das so gar nicht gehorchen mag, auf Spur zu bringen. Doch das Volk ist satt von den Lügen der Medien und Politiker, es ist satt von immer mehr Einwanderung, satt von der ihm verordneten Islamisierung (die es, so Politik und Medien, “nicht gibt”) und satt, von den Medien wie Kinder bevormundet zu werden. Das Volk ist aufgestanden wie damals 1989 gegen eine noch erbarmungslosere Links-Diktatur, es lässt sich nicht länger bevormunden. Dass PEGIDA vom Osten, der wunderbaren Stadt Dresden, wie eine Sturmfront der Demokratie über uns Land hereinbricht, freut uns “Wessis”, fett und träge geworden in (Noch-)Wohlstand und (Noch-)Freiheit, umso mehr. Mit Bewunderung und Respekt sehen wir, wie unsere Brüder und Schwestern der ehemaligen DDR, die so viel länger unter der Knute der Diktatur zu leiden hatten als wir,binnen 25 Jahren zum zweiten Mal gegen Willkür und Diktatur aufstehen. Ganz Deutschland folgt dieser PEGIDA-Bewegung, die das Zeug hat, als zweite bürgerliche Revolution nach 1848 in die Geschichte einzugehen. Gegen jede Bevormundung durch Medien und Politik, gegen die unerträgliche linke Gesinnungs-Dikatur.Für ein freies, für ein demokratisches Deutschland.

Michael Mannheimer

***

Von Peter Helmes, 20.12.2014

Bonner SPD-OB Nimptsch  gegen BOGIDA

Das war ja zu erwarten. Das Bonner Establishment in Gestalt des Oberbürgermeisters Nimptsch ist hellauf nervös. Pegida in Bonn, also BOGIDA! Auch das noch. Letzten Montag mit Akif Pirinçci, nächsten Montag mit Udo Ulfkotte! Als hätte der arme OB nicht schon genug mit der Versorgung der Flüchtlinge, Asylanten usw. zu tun, muß er sich nun auch noch um besorgte Bonner Bürger kümmern. Meint er jedenfalls.

Wir sehen das anders. Wir kümmern uns zunächst einmal um das, was viele Bürger – nämlich die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung – bedrückt. Dafür gehen wir auf die Straße. Der Versuch, die Veranstalter davon abzuhalten, ist erbärmlich. Es gebe in Bonn „keinen dringenden Anlass, der jetzt eine Demonstration notwendig macht“, erklärt Nimptsch. Liest der Mann keine Zeitung? Ist er abends mal durch Godesberg spaziert oder durch die Nordstadt?


Weiter gibt Nimptsch an, in Bonn herrsche

„ein offenes Klima, in dem man jederzeit Sorgen und Nöte ansprechen kann, auch zu schwierigen Themen – das ganze Jahr über“.

Ein offenes Klima? Schön zu hören. Aber wenn das Klima so offen ist, warum sollen wir Bürger denn unsere Meinung nicht in aller Öffentlichkeit aussprechen dürfen? Also doch nicht so offen, das Klima! „Weihnachten ist unser Fest der Nächstenliebe“, ruft uns der OB zu. Eben! Und deshalb wollen wir uns gegenseitig unterstützen – auch ohne OB.

Komplizen IslamisierungKarikatur eingefügt vom Blogbetreiber

Eine zutiefst besorgte Bonner Bürgerin macht ihrem Unmut über das Verhalten des OB in einem Brief an den OB deutlich. Wir zitieren (mit leichten Veränderungen):

„Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Herr Nimptsch,

ich möchte Bezug nehmen auf Ihre Forderung an die Organisatoren der Bogida, die Kundgebung für den 22.12.2014 abzusagen. Köstlich, mit Verlaub! Ein von Steuergeldern finanzierter Oberbürgermeister stellt Forderungen an seine Untertanen, anstatt sich den Forderungen seiner Bürger zu stellen.

Sie entscheiden also, ob es einen Anlaß gibt und wenn, wann der am günstigsten ist. Später vielleicht, aber nicht jetzt. Wann dann, wenn nicht jetzt? Wann hätten Sie Zeit? Wann wäre es Ihnen recht? “Es gibt in Bonn keinen dringenden Anlaß”, “der jetzt eine Demonstration notwendig macht.” Ach was ?!

Selten so gelacht, aber wir Bönnsche hann ja Humor und laache, sellevs wenn et nix zo laache jitt. Falls Ihro Gnaden sich für den Rest meines Schreibens herablassen würden, selbiges zur Kenntnis zu nehmen, fahre ich fort mit Folgendem:

Ich gehöre zu den eingeborenen Bonnern , die sich hier schon lange nicht mehr für voll- bzw. ernstgenommen fühlen. In Bonn und Bad-Godesberg herrscht großer Unmut hinter vorgehaltener Hand. Man hat sich schweigend lange Zeit geduldig etwas überstülpen lassen, was man nicht für förderlich hält. Was man ablehnt. Zunehmende Islamisierung in Innenstadt und einigen Vierteln.

Unübersehbar, wie der Mittelstand absackt, Immobilien ihren Wert verlieren, die Deutschen, Verzeihung: Minusdeutschen, die Lust am Flanieren, am Aufenthalt in der Innenstadt verlieren.

Man hat das Recht, etwas abzulehnen, was einem nicht gefällt, Zottelbärte im Nachthemd, im Schlepptau schwarze Gestalten, aus denen die Verachtung für unsere Art zu leben blitzt.

Ab 21:00 schwirrt nur noch schwarz Verschleiertes mit kreischendem Nachwuchs durch die Zone. Europäische Kultur taucht nur noch kurzfristig auf, wenn das Stadttheater sein Publikum wieder ausspuckt, nach der Vorstellung. Im Sommer Picknickbelagerung im Stadtpark und auf allem, was wie Wiese aussieht, Koranverteilung zum Zeitvertreib inklusive.

Wieviele Händler orientalischer und islamkonformer Abstammung haben die Läden in der Koblenzer Straße in Besitz? Wieviele Straßenzüge sind inzwischen nicht mehr in deutschem Besitz?

Wissen Sie, wieweit der Ausverkauf der Stadt an SA und Katar bereits vorangeschritten ist? Ist die Bonner Str. überhaupt noch von Ursprünglichen belebt, oder kann Aldi jetzt komplett Halal anbieten? Wann ruft der Muezzin endlich die Uhrzeit 5x am Tag? Damit könnte der schon mal in der Brühler Str. beginnen, man gewöhnt sich an alles.

Herr Nimptsch, man bringt nicht erst einen Rauchmelder an, wenn´s brennt. Sehen Sie die Bogida als einen Rauchmelder, der Alarm schlägt, so daß noch rechtzeitig eingegriffen werden kann und der Schaden begrenzt wird. Und Rauch ist überall, Sie können sich den Tatsachen nicht verweigern. Der dringende Anlaß ist permanent, er ist offensichtlich! Die schleichende Islamisierung des Abendlandes muß abgestellt werden.

Moscheen sind islamisch erobertes Gebiet, dort wird neben dem Koran auch ´mal Haß gelehrt, auch die gesamte Umgebung wird zur islamischen Eroberungszone erklärt, so daß Leute mit Hunden nicht mehr durchgehen. Die Zunahme dieser Protzbauten moslemischer Selbstdarstellung haben Sie höchstpersönlich gut geheißen, ja, Sie wollen noch mehr davon und finden das gut so. Was bitte reitet Sie eigentlich?

Das offene, tolerante Klima in Bonn, was Sie mal wieder herbeibemühen, um den Bogidabefürwortern das schlechte Gewissen einzureden, wird schamlos ausgenutzt, das “Jeder Jeck is anders” wird gefordert bis zum letzten Blutstropfen.

Sie geben sich das Bild eines verständigen Zuhörers, der offen ist für alles. Besonders für alles Linke. Ich bemühe das Bild von linken und rechten Ecken nur kurz, da Sie in solchen Kategorien denken, wobei Ihnen links näher steht und Ihnen rechts ein Dorn im Auge ist. Ich rede aber von sozialistisch, kommunistisch, destruktivistisch und setze dagegen konservativ, erhaltend, freiheitlich, überparteilich, demokratisch.

Wenn Sie ein offenes Klima erwähnen, dann wünsche ich mir einen Bürgermeister, der so handelt. Statt einen, der sich den bezahlten Berufsprotestierern und klerikalen Gutmeinenden anschließt, um eine freie Meinungsäußerung mit Nazikeulengeschrei plattzuschlagen.

Dumpfbacken aus Rot-Grün haben die Versammlung blockiert, sie haben gegen das Versammlungsrecht verstoßen, und Sie haben diese Straftat gutgeheißen. Schwamm drüber, wir kommen ja wieder, und wir werden mehr, wie in Dresden. So wie damals, als die Mauer noch stand.

Kommen Sie zu uns runter, zu den Bürgern, von denen Sie Ihren Unterhalt beziehen. Sie haben Ihre Schäflein schon lange im Trockenen, es kann Ihnen nichts passieren.

Wir geben der Polizei nur insofern etwas zu tun, als daß sie für unsere Sicherheit sorgen soll.

Man kann die Bürger natürlich auch dafür einsperren, einkesseln, nicht spazieren gehen lassen – zu ihrer eigenen Sicherheit, versteht sich. Wir schlagen niemanden, wir werfen keine Steine gegen Polizisten, und wir stechen auch keine ab. Das machen andere. Das wissen Sie, aber es scheint Sie nicht zu stören.

Weihnachten läuft auch mit BOGIDA, das Geschäft geht gut. Weihnachten ist kein Grund, die BOGIDA-Kundgebung abzusagen, im Nachhinein wird sie diesem Fest sogar dienlich sein, nämlich dem Erhalt unserer kulturellen Eigenart, unserer Traditionen.

Obwohl Sie sich erfolgreich als tatsachenresistent erwiesen haben, werden Sie an den Tatsachen nicht vorbeikommen. Wir werden auch nicht umhinkommen zu erkennen, daß Flüchtling nicht gleich Flüchtling ist. Ich habe den Verdacht, daß Sie das schon längst begriffen haben, wenn Sie nur den Mumm hätten, es mal auszusprechen. Haben Sie aber nicht.

Viele Informationen sind Ihnen zugesandt worden, Sie können nicht behaupten, Sie seien ahnungslos. Nicht die BODIGA muß auf Sie zukommen, sondern Sie zu Bogida.

Ich werde auf die BOGIDA gehen, das tu ich für meine Kinder.
Ich tue das für Deutschland. Ich tue das für Europa.
Ich werde nicht schweigen. Ich will keinen Islam in Europa.
Dafür stehe ich, ich kann nicht anders….bekannt?

Mit freundlichen Grüßen
(Name der Redaktion bekannt)

www.conservo.wordpress.com


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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