Zeitgeist, Koran, Bibel, Pegida – Traktat zum Untergang unserer Kultur

 „Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Eine solch´ völlig unangemessene Reaktion der „guten Menschen“, die die Pegida-Bürger quasi zu Bösmenschen stempeln, läßt sich nur damit erklären, daß die friedlichen Pegida-Bürger offenbar einen wunden Punkt, wenn nicht den Kern unserer Misere, getroffen haben: Nirgendwo wird zur Zeit das Auseinanderklaffen von öffentlicher und veröffentlichter Meinung deutlicher.“ Peter Helmes

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Von Peter Helmes, 20. 12. Dezember

Zeitgeist, Koran, Bibel, Pegida – Traktat zum Untergang unserer Kultur

Zugegeben, ich bin kein Bibelkundler und kein Koranexperte, aber ich habe mir das Lesen und Denken nicht abgewöhnt. Bei der Vorbereitung zu diesen „Sonntagsgedanken“ habe ich ´mal wieder in Bibel und Koran geblättert. Mit kritischem Abstand fällt auf:

Die „Zehn Gebote“ sind nicht nur ein religiöses Bekenntnis, sondern vor allem eine ethische und moralische Richtschnur, ein erweiterter kategorischer Imperativ. Ihre konsequente Umsetzung hat das Bild unserer abendländischen Kultur geprägt. (Es sei natürlich nicht verschwiegen, daß überall und zu jeder Zeit gegen die Gebote verstoßen wurde und noch wird. Wir sind Menschen, keine Übermenschen.)

Das Bemerkenswerte an den Zehn Geboten ist, daß sie unser Verhältnis zu Gott und unsere Beziehung untereinander regeln. Auch außerhalb des christlichen Glaubens haben sie Eingang gefunden in unsere Grundnormen, in Gesetze und Umgangsformen gegenüber Mensch und allen Lebewesen. Damit stellen sie unsere Werteordnung dar, einen Kompaß für unser Miteinander – und für Gläubige das Zueinander zu Gott.

Auch ein Atheist oder ein Agnostiker kann sich nach den Zehn Geboten richten, ohne sich verrenken zu müssen

Diese Gebote ergeben nämlich einen Ordnungsrahmen, der nicht auf unsere Religion beschränkt ist, obwohl sie einer göttlichen Anleitung entsprechen. Ich heiße die Zehn Gebote „kategorisch“, weil jemand, der die Zehn Gebote nicht gelten läßt, sich außerhalb unserer Werteordnung stellt. Und ich warte noch auf denjenigen, der mir erklären kann, was von den Zehn Geboten nicht in eine friedliche, demokratische Gesellschaft paßt!

Gott gegen Allah

Damit kommen wir unausweichlich zum Islam, der ja ebenfalls vorgibt, Handlungsanweisung zu sein. Und da scheiden sich die Geister – hie der mosaische Gott, dort der mohammedanische Allah. Der Gott Moses´ und der Christen ist ein gütiger Gott der Liebe zu allen Lebewesen – seien sie gläubig oder ungläubig. Allah jedoch ist ein strafender Herrscher, der Güte und Milde nur gegenüber seinen Gläubigen walten und Ungläubige grausam bestrafen läßt.


Eine kurze Gegenüberstellung eines Bibel- und eines Koranzitats liefert den Beweis, um zu erkennen, welche Konsequenzen das Befolgen bzw. Nichtbefolgen zeitigt:

In der Bibel heißt es z. B.: “Nicht mordest du!” (Also das christliche Gebot: „Du sollst nicht töten!“ Ein universales Gebot, von dem es keine Ausnahme gibt.

Im Koran jedoch heißt es: „Schlagt ihnen die Hälse ab”. Will heißen, daß man „Ungläubige“ töten darf, ja töten muß. „Ungläubige“ sind alle nicht rechtgläubigen Muslime, mit der schrecklichen Akzentuierung, daß sich z. B. Sunniten und Schiiten gegenseitig als „Ungläubige“ bekämpfen, also töten, und beide zusammen z. B. auch die Jesiden etc.

Schon an diesem Beispiel wird deutlich, daß der Islam nicht mit unserer abendländischen Kultur vereinbar, also nicht integrierbar ist. Mehr noch: Die Einhaltung der Zehn Gebote ist bzw. wäre einer jeglichen Gesellschaft zuträglich und würde sie fördern. Die konsequente Beachtung des Korans schadet jeder Gesellschaft, außer der islamischen – von der gänzlich inkompatiblen Kultur im Hinblick z. B. auf die Würde der Frau, auf die Sexualethik oder auf die Rechtsetzung (Scharia) und Rechtsprechung ganz zu schweigen.


So bleibt z. B. festzustellen, daß sich der IS („Islamische Staat“ oder „ISIS“) mit all seiner Grausamkeit auf den Islam und seinen Propheten beruft. Dieser Feststellung werden vermutlich nur die Gutmenschen widersprechen, weil sie behaupten, daß der IS mit dem Islam nichts zu tun hätte. Aber die sind zu einem Dialog nicht mehr fähig, weil sie unsere kulturellen Wurzeln verneinen bzw. aushebeln wollen.

Islam: ernste Bedrohung unserer Kultur

Auch von daher wird deutlich: Der Islam ist zur ernstesten Bedrohung unserer Kultur geworden. Denn der Kern unserer Tradition findet sich in Sätzen wie: „Du sollst nicht töten!“ „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst!“ „Tu Gutes denen, die Dich hassen!“

Aufforderungen, die „Ungläubigen zu jagen, zu foltern, zu vergewaltigen oder zu morden“, gibt es in unserer Kultur nicht. Der Islam jedoch verkörpert sie; der Islamismus ist lediglich eine „verschärfte Ausgabe“ der islamischen Ideologie. Auch von daher ist mir unbegreiflich, wie „intelligente“ Grünen-Frauen sich vor den Karren einer Islamophilie spannen lassen.

Können sie es nicht erwarten, ihre Tage im Tschador, eingeschlossen in einem Harem, verbringen zu dürfen? Die Absurdität des Grün_Innen-Verhaltens zeigt sich, wenn man sich Claudia Roth in einem wirklichen islamischen Land vorstellte. (Zurückkommen könnte sie allerdings so schnell nicht.)

Warum schreibe ich das, am 4. Advent und so kurz vor Weihnachten? Weil sich an Jesu Botschaft der Liebe und der Toleranz beweist, wie weit wir schon auf dem Weg weg von unserer Kultur gelangt sind. Darüber sollten wir „an den Festtagen“ – herzliche Grüße übrigens von Mary X´mas! – nachdenken.

Pegida und der Haß

Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt. Eine solch´ völlig unangemessene Reaktion der „guten Menschen“, die die Pegida-Bürger quasi zu Bösmenschen stempeln, läßt sich nur damit erklären, daß die friedlichen Pegida-Bürger offenbar einen wunden Punkt, wenn nicht den Kern unserer Misere, getroffen haben: Nirgendwo wird zur Zeit das Auseinanderklaffen von öffentlicher und veröffentlichter Meinung deutlicher. Und daß Medienmenschen und Politiker aller Couleur angesichts der Pegida-Demonstrationen lauthals „Haltet den Dieb!“ schreien, ist ein weiteres Indiz für die Ge- und Betroffenheit der „Eliten“ (so sie denn solches sind).

PC-Inquisition der Gutmenschen

Die “öffentliche Meinung” hört man (fast) nicht mehr. Man hört nur noch die „veröffentlichte Meinung“, die von der sogenannten “political correctness” geprägt ist und der eigenen, individuellen Meinungsbildung der Bürger entgegensteht oder entgegenwirken will. Diese political correctness erlaubt keine Toleranz und stellt eine Kampfansage an den kategorischen Imperativ dar. Es ist wie ein Rückfall in die Zeit vor der Aufklärung mit all ihrer Finsternis. Nicht nur das, die p.c. gebärdet sich wie eine religiöse Sektierergruppe. Nur die dort festgelegte Meinung ist richtig: „Wir sind gut, alle anderen sind Sünder!“ Es fehlt nur noch das Instrument einer pc-Inquisition. (Die Hohe Gerichtsbarkeit läge dann wahrscheinlich beim Bundesvorstand der Grünen.)

Das Zerstörerische am Gutmenschentum sei, sagt Papst Franz, daß es (das Gutmenschtum) im Namen einer “falschen Barmherzigkeit” die Wunden der Gesellschaft verbinden wolle, ohne sie zuvor zu behandeln. Ein inhaltschwerer Satz, über den sich nachzudenken lohnt. Die emotionale Strategie der Gutmenschen versucht, unsere Gesellschaft mit einer vorgeschobenen „Barmherzigkeit“ auszuhebeln – wobei ihre Barmherzigkeit nur ihresgleichen gilt. Alle anderen haben sich zwangsläufig von dieser „werten“ Gesellschaft ausgeschlossen. Da ist die political correctness nicht weit vom Islam bzw. nahe an der Scharia.

Linke Parolen: Zuerst “Mein Bauch gehört MIR” und dann: “Mein Land gehört DIR”

Es fällt schwer, dahinter nicht einen teuflischen Plan zu vermuten, schreibt der Publizist Michael Mannheimer:

„Der größte Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mündete in die größte Immigrationswelle der deutschen Geschichte. Begründet wurde dieser Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen unter dem Motto: “Mein Bauch gehört mir!”

Die Titelseite der Zeitschrift „Stern“ am 6. Juni 1971 – “Wir haben abgetrieben!” – bildete einen Höhepunkt in der Debatte und wurde zu einem Meilenstein des Kampfs gegen den Paragraphen 218 des Strafgesetzbuchs. Linke skandierten in Massenaufmärschen zuerst: “Mein Bauch gehört mir!” – um Jahre später, als die Bevölkerungszahlen in Deutschland zurückgingen, Millionen kultur- und zivilisationsferne Immigranten nach dem Motto hereinzuholen: “Mein Land gehört DIR!”

Die 68er-Bewegung und die Verbreitung der Antibabypille veränderten zuerst die Einstellungen zur Sexualethik, fährt Mannheimer fort. Der nachlassende Einfluß der Katholischen Kirche in Deutschland kam hinzu und änderte die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.

„Zuerst sorgten Linke und Grüne für die Auflösung familiärer Strukturen und die völlige Legalisierung der Abtreibung, um später den dadurch entstandenen Bevölkerungsschwund als das Argument für eine Masseneinwanderung zu instrumentalisieren. 25 Millionen Abtreibungen stehen 25 Millionen Immigranten gegenüber. Das kann kaum Zufall sein…“,

schreibt Mannheimer und liefert auch gleich die Begründung:

„Die 68er-Bewegung und die Verbreitung der Antibabypille veränderten zuerst Einstellungen zur Sexualethik. Und der nachlassende Einfluss der Katholischen Kirche in Deutschland änderte die Einstellung vieler Frauen und Männer zur Abtreibung. Mit massiver Hilfestellung durch die immer mehr von Linken und Grünen unterwanderten Leitmedien begann ein Feldzug für die größte Abtreibungswelle der deutschen Geschichte.

Begründet wurde dieser Massenmord an ungeborenen deutschen Embryonen mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frauen. Linke skandierten in Massenaufmärschen zuerst: “Mein Bauch gehört mir!” – um Jahre später, als die Bevölkerungszahlen in Deutschland zurückgingen, Millionen kultur- und zivilisationsferne Immigranten nach dem Motto hereinzuholen: “Mein Land gehört DIR!”

Islam und Sozialismus

Die freiheitliche Ordnung unserer Gesellschaft, die ihre philosophische Begründung eben in der abendländischen Kultur und der Aufklärung findet, unterscheidet sich auch in einem weiteren wesentlichen Punkt vom Islam.

Noch vor der kommunistischen Machtergreifung des Jahres 1917 schrieb Lenin (1916), daß „das Ziel des Sozialismus nicht nur in der Abschaffung der gegenwärtigen Teilung der Menschheit in kleine Staaten und nationale Isolation besteht, sondern auch darin, die Nationen einander näherzubringen und sie zu verschmelzen.“ (W. I. Lenin, {Vollständige Sammlung der Aufsätze}, fünfte Auflage, Moskau 1958–1965, Band 27, Seite 256, zit. nach: Robert Conquest in Ernte des Todes – Stalins Holocaust in der Ukraine 1929–1933, Verlag Langen Müller, München 1988).

In diesem Zusammenhang muß man auch Markuse, Horkheimer, Adorno und ihresgleichen – mit ihrer Marx/Freud-Kombination – als Kultur-zerstörend bezeichnen, wenn man nicht die Ziele der proletarischen Diktatur teilt. Der Sozialismus paßt zum Islam, eine freiheitliche Gesellschaft aber nicht! „Internationalismus“ zerstört die Freiheit und bügelt alle über den gleichen Kamm. Der Sozialismus negiert die Freiheit des Individuums und ordnet alles der Masse unter – eine Methode, die auch im Islam greift. Zu einem Staat gehören jedoch ein Staatsvolk, eine gemeinsame Kultur, Sprache und Gewohnheiten. Wer diesen souveränen Staat nicht will, stellt sich ebenfalls außerhalb unserer Gesellschaft und kündigt unsere Grundlagen, ja, er zerstört sie.

Gutmenschen sind Täter

Dies umfaßt logischerweise auch die Unmöglichkeit, eine Zuwanderung zu tolerieren, die nicht bereit ist, die Grundwerte und Grundregeln der Nation anzunehmen (oder zumindest zu tolerieren). Hier liegen die Grenzen staatlicher Toleranz: Wer sich nicht in das gewachsene Gemeinwesen einfügt oder es sogar ablehnt, kann nicht Aufnahme in diese Gesellschaft verlangen. Politiker (und Medien), die dies dennoch fordern, verstoßen nicht nur gegen die Grundlagen eines Staates, sondern sie versündigen sich an ihrem Volk. Sie machen sich strafbar. Gutmenschen sind Täter, wir sind die Opfer!

www.konservative.de


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26 Kommentare

  1. Nun, soweit in Ordung. Nur sind für mich die „Zehn Gebote“ nicht „eine ethische und moralische Richtschnur, ein erweiterter kategorischer Imperativ…“
    Schon das erste Gebot, das henotheistisch nur den Glauben an einen Gott zulässt, passt nicht in unsere Gesellschaft. Zudem sind u.a. die Rechte der selbstbestimmten Sexualität als auch die Komplexität des Tyrannenmordes nicht geklärt.

    Wer sich als Christ auf die 10 Gebote bezieht, der muss schon recht realitätsblind sein.

  2. KRIPPEFIGUREN WERTEN WEIHNACHTSMARKT AUF – HALLELUJA!

    Die Aktionsgemeinschaft Versmold (AGV) hat für den diesjährigen Weihnachtsmarkt Krippenfiguren angeschafft. VERGELT´S GOTT!

    „“Versmold indes ist schon seit Wochen im Weihnachtsstress: mit den Vorbereitungen für den 36. Weihnachtsmarkt. Der findet wie gehabt am dritten Adventswochenende statt – mit bewährtem Programm und doch mit einigen Neuerungen.

    Die Veränderungen werden eingefleischten Weihnachtsmarktbesuchern schnell ins Auge fallen.

    Neben der großen Weihnachtspyramide sorgen Krippenfiguren für einen weiteren Hingucker.

    Die AGV hat 1200 Euro investiert, um Maria, Josef, das Christuskind, die Heiligen Drei Könige sowie zwei Schafe anzuschaffen. „Uns ist es eine Herzensangelegenheit, die Veranstaltung weiter voranzubringen und uns einen Namen über Versmolds Grenzen hinaus zu machen“, sagt Vorsitzender Ulrich Josephs.

    Der Marktplatz hat sich für dieses Ziel besonders gemausert: die neue Beleuchtung mit dem Lichterzelt, die Weihnachtspyramide und nun die Krippenfiguren.

    Apropos Beleuchtung: AGV und Stadt haben die Anregung einiger Geschäftsleute aus der Ravensberger Straße aufgenommen und weiten die Lichterketten in den Straßenzug hinein aus. So wird in diesem Jahr bereits von der Ampelkreuzung aus weihnachtlicher Glanz zu sehen sein.

    Die AUFWERTUNG des Versmolder Weihnachtsmarktes macht sich inzwischen an der gestiegenen Nachfrage von Standbetreibern von außerhalb bemerkbar…““
    http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2014/11/15/drei-tage-voller-kleiner-und-grosser-geschenke/

  3. Danke für den Beitrag… Er macht sprachlos, die vielen Christen in Europa müssen wissen das Genozoid per Islam und Kopf abhacken auf sie zukommt. Die Gutmenschen wissen das die regieren. Der Blöd-Bischof von Bamberg will die Teilnahme an Pegida verbieten. Er kennt seine Bibel wohl nivht. Jesus mag keine doode Menschen.

  4. OT

    KUSCHELJUSTIZ FÜR SCHWERKRIMINELLE

    KILLER DARF AUF WEIHNACHTSMARKT UND TÜRMT
    Jetzt ist er auch Flüchtling 😛
    http://www.pi-news.net/2014/12/von-krankenpflegerin-bewachter-killer-entkommt-auf-koelner-weihnachtsmarkt/

    WAS FRÜHER NUR SPONTIS UND ANARCHOS FORDERTEN, IST IN DER BRDDR JETZT USUS:

    ÖFFNET DIE KNASTTORE, denn auch Kinderschänder, Vergewaltiger und Mörder sind “letztendlich Opfer des Systems”!

    Außerdem muß man Platz schaffen für “Nazis” und freigelassene Verbrecher sollen das deutsche Volk einschüchtern und abschlachten.

    So ziehen die Antifa-Rollkommandos der Sozialisten jedes Jahr an Silvester vor die Knäste und verlesen dort ihre Solinoten für Schwerkriminelle:

    Silvester zum Knast 2014 – Demos in Pankow & Moabit

    “…solange es eine Unterschicht gibt, bin ich Teil davon. Solange es kriminelle Elemente gibt, bin ich eines davon, und solange auch nur eine Seele im Gefängnis ist, kann ich nicht frei sein.” (Eugene V. Debs, US-amerikanischer Sozialist. Soviel Amerikaliebe entdeckt der Antifa-Mob dann schon, gell! “Debs’ Eltern, die zur Mittelschicht gehörten, waren Einwanderer aus dem elsässischen Colmar” Wikipedia)
    antifa-nordost.org/1563/silvester-zum-knast-2014-demos-pankow-moabit/
    2. Dezember 2014

    +++

    “”Jedes Jahr finden in Berlin und vielen anderen Städten weltweit zu Silvester Demonstrationen vor Knästen und anderen Zwangsanstalten statt.

    In diesem Jahr gibt es in Berlin bereits am Nachmittag des 31.12.2014 eine Demonstration an der Bornholmer Strasse zum Frauenknast in Pankow. Abends geht es dann wie in den vergangenen Jahren zur JVA Moabit.

    Dort soll nicht nur Solidarität mit allen[sic] Inhaftierten gezeigt werden, sondern auch unsere allgemeine Ablehnung gegen das System Knast seinen Ausdruck finden. Kommt vorbei!””
    a2berlin.org/cms/artikel/repression/355-2014-silvester-zum-knast.html

  5. Wieder mal eine messerscharfe, hervorragende Analyse von Peter Helmes. Danke! Sie – wie auch Michael Mannheimer – sprechen aus, was der Teil des Volkes, welcher noch „bei Sinnen“ ist, denkt und fühlt.
    @ islaminfo: Sie können Atheist oder sonst was sein. Das ist Ihre Sache. Meine Beobachtung jedoch ist, dass wer die Gebote ( und zwar alle! ) des christlichen und einzigen Gottes missachtet, letztendlich im Chaos endet. Das zeigen die Zustände in iSSlamischen Ländern, das zeigen die Zustände in kommunistischen Ländern und das zeigt sich im zunehmend entchristlichten Abendland. Ich gehe davon aus, dass Sie die 10 Gebote nur oberflächlich betrachten und den tieferen Sinn darin „noch“ nicht erkannt haben. Das soll jetzt keine Beleidigung sein oder ein Angriff auf Ihren Intellekt. Aber ein Anstoß, sich vielleicht mal wirklich tiefgründig mit diesen Aussagen Gottes zu beschäftigen und vielleicht dann ein wenig über den Tellerrand sehen zu können und lernen zu „begreifen“. Schönen 4. Advent, Fledermaus.

  6. Unsere größten Feinde sind nicht die Moslems.

    Moslems müssen ihr Ding durchziehen. Und am

    Endziel wird nicht gerüttelt.

    Das Endziel ist die Islamisierung von Europa

    sprich des Abendlandes.

    +++++

    Unsere größten Feinde sind die Menschen die aus

    falsch verstandener Humanität den Islam als eine

    Art „Religion“ ansehen.

    Sie sehen nicht den ideologischen Charakter des

    Islams.

    Unsere Feinde sitzen in den Redaktionsstuben, in

    den Kirchen, in den Parlamenten.

    Und auch in der ganzen Sozialindustrie.

    +++++

    Sie wollen nicht die Gefhr erkennen. Und genau

    aus diesem Grund wird PEGIDA verunglimpft.

  7. Ich habe zur Zeit einen Disput mit dem Chefredakteur

    der Bodensee – Prawda ( SÜDKURIER ) Herrn Dieter

    Löffler.

    Er ist mit Haut und Haaren gegen die PEGIDA und

    verunglimpft die Bewegung aufs übelste.

    +++++

    Aber er liest seine eigenen Umfragen nicht.

    Über 80 % der Leser des Südkurer haben Verständnis

    für die Belange der PEGIDA.

    Ist es Dummheit oder Kalkül???

    MM: Interessant..Können Sie diesen Disput zusammenfassen? Wir müssen die Verantwortlichen der Islamisierung demaskieren….

  8. In der Überschrift und im Text steht mehrmals PEDIGA statt PEGIDA. Nur als Hinweis. Nicht dass nachher noch was verwechselt wird! Ansonsten super Artikel!

    MM: Merci..habs ausgebügelt…

  9. OT: Eilmeldung im focus :-)))))))
    >>>> maskierte haben das kadewe überfallen.

    ich sagte es schon immer und ich wiederhole mich: es muss mehr geld in den kampf gg rächtz gesteckt werden 😉

    PS: brd heisst nun SBL = selbstbedienungsland

  10. DAS ist ebenfalls unglaublich:
    http://www.pi-news.net/2014/12/zentralrat-der-juden-pegida-brandgefaehrlich/

    … ich bin sprachlos… da duerfen Muslime demonstrieren und schreien, ach, ich mag es gar nicht wiederholen und dann demonstrieren die unterschiedlichsten Buerger des Landes und zwar friedlich und schaffen es wirklich, sich nicht provozieren zu lassen, und dann so etwas ?

    Von wem wird der bezahlt ??????

    Ach ja und noch was: ich bin realitätsblind, denn ich beziehe mich auf die 10 Gebote, als bibelgläubige Christin – fuer mich ist die Bibel unfehlbar und das absolute Wort Gottes, und nur weil ich nicht alles verstehe, muss es darum nicht nicht wahr sein.. ich verstehe auch die Elektrizität nicht und doch ist sie „wahr“ – und ich bin somit blind. Diese Blindheit begruesse ich aber.
    Ich habe selbst lange gebraucht, bis ich das AT begriffen habe, vollständig werde ich das wohl auch nie begreifen, aber ich habe endlich begriffen, dass GOTT wirklich ein GOTT der Liebe ist, bzw DER Gott. Es gibt keinen anderen.
    Es gibt super Vorträge von Roger Liebi, der u.a. hebräisch, akkadisch, griechisch studiert hat, somit also das AT in der Ursprache lesen kann … und von Werner Gitt, Wissenschaftler,

    zB hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=DzJv2PMkkTc ( Liebi )

    und: Eiszeit Mammute Höhlenmenschen und die Bibel
    Völker, Gene, Hautfarben woher?
    zB:
    http://www.sermon-online.de/search.pl?lang=de&id=23404&title=&biblevers=&searchstring=&author=0&language=0&category=0&play=1

    .. ich habe selbst Missionarsberichte gelesen, ueber Naturvölker, unter anderem ueber kannibalische Völker, ( zB Don Richardson ) , und ich musste meinen schön zurechtgezimmerte: Zurueck zur Natur Philosophie endgueltig fallen lassen. Viele aus diesen Völkern sagen selbst, wieviel Angst und Grauen herrscht … und vielen ist es unverständlich, wieso die Missionare sich so viel Zeit gelassen haben mit der Weitergabe der guten Botschaft.

    … Des weiteren: Adnan al Masoud, Syrer, ehemaliger Moslem und Imam, der anhand der Botschaft der Bibel und des Korans schluessig ( und ohne Hetze, unpolemisch, in Frieden und Barmherzigkeit, denn unser – der – Gott will, dass alle Menschen gerettet werden ) beweist, dass der Islam die Religion des “ Vaters der Luege von Anfang an“ ist, also des Teufels.
    Und der beste Trick, der dem Teufel gelungen ist, besteht darin, dass er aller Welt weisgemacht hat, dass es ihn gar nicht gäbe.. und man täusche sich nicht: die auch hier verwendeten Zeichnungen mögen das wahre Wesen des Teufels darstellen, aber er wird als Engel des Lichts erscheinen.. denn damit kann er viel mehr verfuehren … es wird diese giftige Schönheit sein, die einen blendet und einem einen schlechten Magen bereitet.. aber bis man das erkennt, ist es fast schon zu spät…

  11. “ “Ich habe mich mit den Reaktionen auf „Pegida“ beschäftigt und selten so viel Haß und Verachtung wie auf der Seite der Pediga-Gegner festgestellt.“

    Wenn das man am Ende nicht heißt, dass der Deutsche gegen den Deutschen kämpft….(linke Zecke vs. Wutbürger)

    „Warnung vor Pegida-Bewegung: Zentralrat der Juden stellt sich hinter Muslime in Deutschland“

    Wirklich wundern tut´s mich nicht. Wo war denn der Aufschrei vom Zentralrat der Juden, als neulich durch´s Megaphon der Satz „Juden in´s Gas“ skandiert wurde.
    Ich weiß nur nicht, warum sie stillhalten…die müssen doch wissen, dass sie der Erzfeind der Muslime sind – und was infolgedessen auf sie zukommt.

  12. Klabautermann
    Samstag, 20. Dezember 2014 11:31

    Im örtlichen Käseblatt hat eine Redakteurin geschrieben, die Pegida sei gegen Asyl und zünde Flüchtlingsheime an.
    Meine Frau verbietet mir, mich mit der Dame anzulegen.
    Was würden Sie da tun?

  13. Hallo, Herr Mannheimer,

    ich weiß nicht, ob Sie die Arabische Sprache beherrschen, aber Sie haben bestimmt Jemanden, der folgenden ausgestrahlten Folge einer ägyptischen TV-Sendung übersetzen kann:

    https://www.youtube.com/watch?v=rg9sRZMf2aE

    In dieser Sendung wie auch in seinen vielen Sendungen über den Islam, erklärt ein muslimischer Moderator, anhand des Korans und der Auslegungen, was der wahre Islam ist, und bestätigt jedes Wort, was Sie in Ihrem Blog über den Islam schreiben.
    Dass ein Moslem in Ägypten, ein islamisches Land, den Islam so scharf kritisieren und entblößen darf und hier in Europa, diejenigen, die den Islam kritisieren als Hetzer und Islamhasser verleumdet werden, beweist, wie weit schon die Diktatur der Etablierten Parteien in diesen Ländern mächtig ist.

  14. Ich habe mir heute das Pegida Positionspapier durchgelesen. Und ich musste feststellen, dass ich einige Forderungen gut finde. Ja, ich würde sogar soweit gehen, dass ich an fast alle Punkte einen Haken setzen würde. Bin ich jetzt ausländerfeinlich oder gar rechts gerichtet? Ich denke wohl kaum. Hier kann man sich übrigens das Positionspapier runterladen:
    http://workupload.com/file/gsSXC0B6

    Die deutsche Gesellschaft, aber noch viel stärker die deutsche Politik und die deutsche Presse muss mehr Rückgrat zeigen. Wir haben eine eigene Kultur und müssen uns diese bewahren. Die Gleichberechtigung der Frau wurde hart erkämpft. In Ägypten bspw. werden die Frauenrechte mit Füßen getreten: (bspw. werden fast alle Frauen beschnitten).

    Wenn wir an unsere eigene Kultur, Werte und Fortschritt glauben, dann sollten wir uns diese Kultur bewahren. Man kann uns unsere Werte und Normen nur wegnehmen, wenn wir es zulassen. Wenn wir unsere Kultur als unwichtig und nicht schützenswert erachten.

    Wobei man hier ganze Abende damit füllen kann, was unsere Kultur eigentlich ausmacht.

    Und bei weitem ist die Islamisierung des Abendlandes nicht unser Hauptthema. Ich denke mindestens genau kritisch ist die „Amerikanisierung“ zu betrachten.

    Wenn ich mir die Stimmen der Pediga Demonstanten anhöre, höre ich am wenigsten gefährliche rechten Parolen. Ich höre die Ängste von Bürgern, die sich von ihrer Politik verraten fühlen. Die Menschen fühlen sich nicht gut von ihren Volksvertretern vertreten.

    Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Presse gezielt über Straftaten von Asylbewerbern schreibt, über Asylbetrug etc. und dann am nächsten Tag Bürger, die sich darüber aufregen und denen das soweit geht, als Rassisten anklagen und die Demonstranten der PEDIGA Bewegung als rechte Verwirrte abtun, die vor etwas Angst haben, was es nicht geben soll. Wovon am Vortag aber noch sensationsgeil übertrieben berichtet wurde.

    Vor einigen Monaten habe ich einen Artikel gelesen, indem es darum ging, dass die Menschen in Deutschland gegeneinander aufgebracht werden sollen – mit dem Ziel eines Bürgerkrieges. Große Menschenmengen sind nur nach dem Prinzip „Teile und Herrsche“ im Zaum zu halten.

    Wir dürfen uns also nicht teilen lassen.

  15. Es ist von jedermann leicht zu erkennen, dass wir und die Menschheit als Ganzes nun wirklich nicht mehr im Paradies leben. Die Menschheitsgeschichte zeugt davon und die gegenwärtigen Entwicklungen sind permanenter Beweis dafür. Durch den in Versuchung gefallenen, durch den Sündenfall von Gott getrennten Menschen verschaffte sich das Böse Zutritt und Herrschaft über diese Welt (Satan, Fürst dieser Welt), wodurch auch die ursprüngliche Schöpfungsordnung in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dazu schreibt der Apostel Paulus in Römer 8,22: „Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen in Geburtswehen liegt bis jetzt.“
    In der Bibel, dem lebendigen Wort Gottes, ist an verschiedenen Stellen die Rede vom Versucher, vom Teufel, dem Durcheinanderwerfer (Tohuwabohu), der „…. umhergeht, wie ein brüllender Löwe und sucht, wenn er verschlinge“ (1. Pet 5,8). Dem steht die Liebe Gottes – das im Fleisch auf die Welt gekommene Logos/Wort Gottes, das ist Jesus Christus, der viele, die seinen stellvertretenden Opfertod zur Loslösung von Sünde und Schuld im Glauben annehmen, erlöst – diametral entgegen. Dem Volk Gottes – gläubigen Juden zuerst und Christen, egal welcher Hautfarbe und Ethnie – sind (mittels Mose) die 10 Gebote gegeben worden. Eine bessere Anleitung für ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben von Menschen als diese Gebote gibt es nicht, auch wenn der Dekalog später von den Kirchen verändert* wurde. Voraussetzung wäre aber, dass man sich auch danach hielte. Aber wer schafft das, wenn schon Gottes Ordnungen geleugnet und über Bord geworfen werden. Symptomatisch dafür ist eine ständig zunehmende Gesetzesflut, die, weil nicht eingehalten, weitere Gesetze nach sich ziehen … usw. Selbst Politiker halten sich nicht an die von ihnen eingebrachten und beschlossenen Gesetze und Regelungen – umgehen diese. Anstatt für deren Vollzug zu sorgen bzw. die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen und zu erhalten, wird häufig nach weiteren Gesetzesverschärfungen gerufen.
    Dass vieles im Argen liegt in Deutschland, in Europa, das wird vielen Menschen immer mehr bewusst. Wenn das bisher geltende, im 6. Gebot benannte Unrecht „Du sollst nicht morden“ als gesetzlich verbrieftes Recht auf Abtreibung umgedeutet, das Recht auf Asyl mit dem angeblichen Recht auf unbegrenzte Einwanderung gleichgesetzt und das hoheitliche Recht selbstständiger nationaler Haushaltsführung ohne Auftrag des Souveräns mit Ratifizierung des ESM-Vertrages quasi aufgegeben wird u.a.m., dann stimmt etwas gewaltig nicht mehr im `Staate Dänemark´.
    Die Menschen auf der Straße bzw. Otto Normalverbraucher sind nicht so unkritisch und einfältig – um nicht zu sagen dumm, wie die politische Elite und die ihr verbundenen Einheitsmedien meinen zu wissen. Die seit Anbeginn der Montagsdemonstrationen von Politikern und medialen Meinungsmachern insbesondere gegen Pegida gefahrenen Verbalattacken können nicht darüber hinwegtäuschen, dass dringend eine Neuorientierung in Politik und Gesellschaft notwendig ist, die den tatsächlichen Bedürfnissen des deutschen Volkes nachkommt. Wenn notwendig mit anderen und/oder reformierten Kräften.
    Je länger die friedlichen Demonstrationen andauern und deren Teilnehmerzahl zunimmt, umso unruhiger werden die etablierten, insbesondere die grüne und linken Parteien. Da hilft auch nicht die Distanzierung und Verurteilung von Pegida und anderen Paralleldemonstrationen durch die Kirchen. In diesem Zusammenhang ist der Beitrag von Herrn Jörgen Bauer unter http://www.auftanken.de/bl_andachten/2014-12-20/ sehr lesenswert und zu begrüßen.

    *) Von den am Berg Horeb von Gott erteilten Zehn Geboten wurden, wie aus http://www.christus-kommt-bald.de/gebote/index.html hervorgeht, das 2. Gebot entfernt und dafür das 10. Gebot in zwei geteilt.

  16. @Jutta
    Warum sich die Missionare so lange Zeit gelassen haben? Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt, bezweifle es auch, denn gerade im Philadelphia-Zeitalter (also 1750-1906) ist so intensiv und weitgreifend missioniert worden, wie kaum jemals zu vor. Es ging bis zu den Philippinen und bis nach Neu Guinea.
    Doch abgesehen davon muß man sich bewußt machen und vergegenwärtigen, daß diese Art der Missionierung keinesfalls der ursprünglichen Mission durch die Apostel und Diakone (Philippus!) und vor allem durch den Heidenapostel Paulus entsprach. Sie waren begleitet von der mächtigen Kraft Gottes, Zeichen und Wunder zu tun. Dh Gott Selber legte Zeugnis ab für die Wahrheit ihrer Predigt! Das alles hat man nach dem Konzil von Nicäa AD 325 bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Martin von Tour) nicht mehr gesehen (heutige Türkei), bis sich nach langer Zeit in den Jahren 1946-1955 dieselbe Kraft Gottes wieder in den Heilungsfeldzügen William Marrion Branhams kundtat – zunächst überall in den Vereinigten Staaten von Amerika, dann aber auch in Indien (Bombay mit 300.000 Besuchern) und schließlich in verschiedenen Ländern Europas, so auch in Deutschland im August 1955 in Karlsruhe.
    Diese Art der Evangelisation der Urgemeinde muß noch einmal, bevor das Ende kommt, über die ganze Welt fegen, bis an die Enden der Erde. Dies ist Missionierung, die auch Muslime erfaßt und zu Christus bringen kann, und keine Theologie, keine Traktate, keine kraftlosen Vorträge über Bibel und Christentum.

  17. @Hörmann

    Im örtlichen Käseblatt hat eine Redakteurin geschrieben, die Pegida sei gegen Asyl und zünde Flüchtlingsheime an.
    Meine Frau verbietet mir, mich mit der Dame anzulegen.
    Was würden Sie da tun?
    ——————–
    Eine Frage, die mir die Sprache verschlägt…
    Hat Ihre Frau auch sonst die Hosen an in Ihrer Ehe?
    Verwaltet sie das Haushaltsbudget?
    Geht sie voraus, und Sie dürfen hintennach laufen?
    Natürlicherweise gehorcht ein Mann nicht seiner Frau, sondern die Frau ihren Mann!

    Und wenn Sie mir eine Interpretation für alle deutschen Männer erlauben wollen, die sich in dieser Situation wiederfinden:
    Dies ist der Grund, der sehr tief liegende Grund dafür, daß wir hier Millionen von Moslems und eine KanzlerIN haben…

    Man kann ja mal drüber nachdenken.
    Kein Moslem würde sich von seiner Frau etwas vorschreiben lassen.
    Auch darüber kann man mal nachdenken.

  18. Zum Traktat selbst:

    Eine wissenschaftsorientierte Zeit, müsste sie nicht größtes Interesse haben an einer Langzeituntersuchung, die eines der ganz großen Experimente der Geistes- und Weltgeschichte untersucht? Ein Experiment, das noch gewagter war als das 70jährige Marxistisch-leninistische? Was das sein soll? Das Programmheft dazu ist älter als jenes epochale Manifest, es ist stiller, intelligenter, sogar ungleich subversiver als jenes. Obgleich älter als jenes, hat es doch bis heute überdauert. Es hat nicht nur die Gebildeten erfasst, sondern auch große Teile der bildungsfernen Schichten durchdrungen. Es ist das neuerdings bröckelig gewordene, aber dennoch unverzichtbare Fundament jeder biografischen Perspektive wie jeder perspektivischen Biografie.
    Wovon ist denn nun die Rede? Von der Philosophie Immanuel Kants.
    Seine Ethik ohne Metaphysik (G. Patzig) attestiert dem Menschen die Fähigkeit, sein Schicksal nicht nur selbst in die Hand zu nehmen, sondern bei Beachtung des Kategorischen Imperativs in den Handlungsfeldern Recht und Tugend bis zum „ewigen Frieden“ der weltbürgerlichen Gesellschaft weiterzuentwickeln. Gott und der Glaube an ihn verflüchtigt sich in seiner Philosophie zur „apriorischen Notwendigkeit“ und zum „Postulat (Forderung) der praktischen Vernunft“ . Es ist also praktisch für den Menschen, an Gott zu glauben und eine Religion zu haben, weil damit dem Hang des Menschen zum Bösen begegnet und die Umsetzung moralischer Normen gefördert wird. Aus dem Handeln Gottes, der biblischen Heilsgeschichte also, wurde „säkularisierte Heilsgeschichte“, d.h. die Menschheit selbst beansprucht, das ehemals göttliche Ziel selbst, mit eigenen Mitteln und ohne Gott umzusetzen. Biblische Heilsgeschichte wurde zur machbaren Menschheitsgeschichte umgedeutet.
    Die Menschheit ist demnach wie der Einzelne des eigenen Glückes Schmied.

    Das innerweltliche Glück, auch der Pursuit of Happiness (Glücksanspruch) der US-Verfassung, hat hier seinen Ursprung. Das „Tue Recht und scheue niemand“ ist einer seiner Abkömmlinge.
    Nun, hätte Kant sich mit dem AT befasst, hätte er lernen können, dass selbst die „kategorischen Imperative“, die Gebote Jehovas von seinem Volke Israel missachtet und mit Füßen getreten wurden. Wozu bedurfte es da einer deutschen Neuauflage desselben gescheiterten Prinzips, noch dazu mit den unvergleichlich schwächeren Möglichkeiten einer unverbindlichen Philosophie? So hat Kant, einer Illusion seines Denkens folgend, eine Vision entworfen, die seit gut 200 Jahren in der Welt ist und erheblich dazu beigetragen hat, dass seither die Frage jeder neuen Generation nach dem Sinn des menschlichen Lebens auf die Spanne von durchschnittlich 3700 Wochen halb animalischer (tierischer) Existenz reduziert worden ist.
    Dies hat eine Lebensführung zur Folge, die noch nie von kategorischen Imperativen oder von Können, Sollen und Müssen gehört hat und niemals hören wird. Was Kant selbst befürchtete, nämlich dass der Mensch grundsätzlich eher seinen Neigungen und Lüsten nachgibt als seinen Pflichten zu genügen, hat in unseren Tagen eine solche Bestätigung erfahren, dass einem die Ohren gellen. Davon ist der neueste Aufmacher in „Die Zeit“: ‚Der neue Klassenkampf‘ nur eine von 2773 Veranschaulichungen.
    Nun, welcher Sozialwissenschaftler, Historiker oder Pädagoge wagt es, einer so spannenden Herausforderung zu begegnen? Leitfrage wäre:
    Was hat uns die Gesellschaftsvision eines Immanuel Kant unterm Strich gebracht?

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