Veranstalter sprechen von 20.000 Demonstranten bei PEGIDA in Dresden


Neueste Meldung: Laut Veranstalter der PEGIDA-Demo waren heute 20.000 Demonstranten in Dresden auf Seiten der PEGIDA

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, warnte derweil vor einer Dämonisierung von “Pegida”. “Es gilt, Ängste abzubauen und mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch zu kommen. Es bewirkt nichts, wenn wir pauschal diejenigen verteufeln, die da demonstrieren”

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Montag, 22.Dezember 2014

15.000 Demonstranten in Dresden trotz massiver Parteien- und Medienhetze

Am vergangenen Montag hatten sich trotz bundesweiter Kritik rund 15.000 Menschen an der wöchentlichen »Pegida«-Demonstration in Dresden beteiligt. Für diesen Montagabend haben die Veranstalter zu einem »gemeinsamen Weihnachtsliedersingen« vor der Semperoper aufgerufen. In Dresden, München und anderen Städten sind Gegenaktionen geplant. Es versammelten sich wie in der Woche zuvor wieder 15.000 Menschen, die – trotz massiver Hetze seitens der Medien – gegen Islamisierung und verfehlte Asylpolitik demonstrieren.

Derzeit findet auf dem historischen Dresdner Theaterplatz vor der weltberühmten Semperoper die zehnte und damit letzte Pegida-Kundgebung in diesem Jahr statt, zu der wieder eine Rekordteilnehmerzahl erwartet wird. Die Veranstaltung steht ganz im Zeichen des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Nach einer Rede des Pegida-Initiators Lutz Bachmann werden gemeinsam drei Weihnachtslieder (“Alle Jahre wieder”, “Stille Nacht”, “Oh du Fröhliche”) gesungen und dazu Kerzen angezündet. Für alle, die heute Abend bei der Pegida-Feier nicht selbst vor Ort sein können, bietet RuptlyTV – die russische Nachrichtenagentur mit Sitz in Berlin – ab 17.30 Uhr GMT einen LIVESTREAM auf Youtube an.

PEGIDA spaltet bereits jetzt unsere Gesellschaft. Und das ist gut so

Die PEGIDA-Bewegung spaltet indessen die deutsche Politik. Diese ist sich in ihrer Bewerung der PEGIDA nicht einig. Sind es Rechte, sind es gar Rechtsextreme, oder ist dieser Protest Ausdruck einer verfehlten Immigrationspolitik? Jedenfalls hat PEGIDA bereits jetzt schon erreicht, dass die massive Islamisierung Deutschlands (die vom politischen Establishment dreist bestritten wird) und die größte Immigrationsbwegung der deutschen Geschichte (die grundgesetz- und völkerrechtswidrig ohne Befragung und Zustimmung des Souverän erfolgt) nicht länger eine Privatsache der Herrschenden ist. Die deutschenfeindliche Politik der herrschenden – linken – Kaste ist demaskiert. Sie fühlen sich ertappt – und reagieren, wie man es von Ertappten kennt, indem sie nach dem Motto “Haltet den Dieb” von sich abzlenken versuchen.


Der durch die PEGIDA-Bewegung verursachte Riss geht jednfalls durch alle gesellschaftlich relevanten Istitutionen: Kirchen, ZdJ, ZdI, Medien, Intellektuelle, Politiker: Niemand weiß derzeit, wie er mit PEGIDA umzugehen hat. Die Kräfte, die PEGIDA ablehnen, scheinen dank deren massiver Unterstützung durch unsere linksversifften Medien in Führung zu liegen.

Die Medienberichte geben nur ein Zerrbild wider: Während die PEGIDA-Teilnehmer verteufelt werden, glorifizieren Medien einseitig deren Gegner.

Doch man darf sicher sein: Die Meldungen sind getürkt. Während nahezu jeder PEGIDA-Kritiker zu Wort kommt, werden Unterstützer der PEGIDA-Bewegung aus den Kreisen der “Intelligenz” systematisch ausgeblendet oder gar nicht erst befragt. Ganz abgesehen davon, dass jedem, der für PEGIDA Verständnis zeigt, mit einer erbarmungslosen Diffamierungskampagne rechnen muss. Meinungsfreiheit? Das war gestern. Heute herrschen sozialistisch vorgegebene Denkmuster der political correctness vor, denen man zu folgen hat – oder ohne die man mit seiner  Vernichtung als Person der Öffentlichkeit rechnen darf.

Stimmen zur Pegida:

  • Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (Vater ist Iraner, damit ist sie Geburtsmuslima) wirft den Veranstaltern der Pegida-Aufmärsche vor, den Boden für fremdenfeindliche Gewalt zu bereiten. “Die Pegida-Organisatoren betätigen sich als geistige Brandstifter” sagte sie. Vor einer vermeintlichen Islamisierung des Abendlandes zu warnen, sei purer Populismus.
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  • Das SED-Unterdrückerblatt “Neues Deutschland” schreibt: “Erneut Aufmärsche des rechten Netzwerkes in Dresden und anderen Städten / Gegenaktionen unter anderem in München und Würzburg /”
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  • Der bekennende Marxist und SPD-Altkanzler Gerhard Schröder hat in der Auseinandersetzung mit der anti-islamischen »Pegida«-Bewegung einen »Aufstand der Anständigen« gefordert. Unter diesem Schlagwort hatte der damalige Kanzler nach einem Brandanschlag auf eine Düsseldorfer Synagoge im Jahr 2000 zum Protest gegen Rechts aufgerufen.
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  • Die Bischöfin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, hat Änderungen im Asylrecht gefordert. Asylsuchende sollten etwa schneller eine Arbeitserlaubnis erhalten, sobald sie ausreichend Deutsch sprechen, sagte Junkermann in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Bislang sei es mit dem Arbeitsverbot leicht, den Flüchtlingen den Vorwurf zu machen, sie lägen den Deutschen auf der Tasche. »Das sind Probleme, die wir selbst produzieren«, sagte Junkermann auch mit Blick auf die »Pegida«-Demonstrationen, die sich gegen eine vermeintliche Islamisierung des Abendlandes richten.
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  • Der große Zulauf zu den »Pegida«-Demonstrationen basiert nach Ansicht des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD) nicht auf einer wachsenden Islamfeindlichkeit in Deutschland. »Die Menschen, die da mitlaufen, haben nämlich Angst aus ganz anderen Gründen: Sie haben Angst, dass am Ende des Monats zu wenig Geld da ist, sie haben Angst, keinen Job zu haben«, sagte er im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Hannover. »Da müssen wir ansetzen, aber nicht bei einer vermeintlichen Islamisierung.«
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  • Mit Blick auf die »Pegida«-Proteste spricht sich Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) für mehr Informationen zur Lage der Flüchtlinge aus. Man müsse den Demonstranten klarmachen, dass es sich bei den Flüchtlingen nicht um Fanatiker oder Wirtschaftsflüchtlinge handele, sondern um gefolterte, schwer traumatisierte Kriegsopfer, sagte Müller der »Bild«-Zeitung (Montagsausgabe). In Syrien entscheide sich zur Zeit, ob elf Millionen Flüchtlinge den Winter überleben. Dies seien keine Terroristen.Der CSU-Politiker unterstrich, dass er kein Verständnis für die anti-islamische Protestbewegung »Patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes« (Pegida) habe. Müller warnte jedoch vor einer Ausgrenzung der Demonstranten. Das stärke solche Bewegungen nur, sagte der Entwicklungsminister. »Jeder hat das Recht zu demonstrieren. Ob uns das nun gefällt oder nicht.«
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  • Auch in anderen deutschen Städten haben Kirchen, Gewerkschaften und Bürgergruppen zu Kundgebungen gegen »Pegida« aufgerufen. Ein breites Bündnis aus kirchlichen Gruppen, Künstlern und Flüchtlingsorganisationen geht am Montagabend in München gegen die rechten »Pegida«-Kundgebungen auf die Straße. Erwartet werden unter anderem die Band The Notwist, Konstantin Wecker sowie ein syrischer Flüchtlingschor.
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  • Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, warnte derweil vor einer Dämonisierung von “Pegida”. “Es gilt, Ängste abzubauen und mit den Menschen auf der Straße ins Gespräch zu kommen. Es bewirkt nichts, wenn wir pauschal diejenigen verteufeln, die da demonstrieren”, sagte der bayerische Landesbischof der “Passauer Neuen Presse” (Montag). Man müsse sich mit ihnen auseinandersetzten und klarmachen: “Christen sollten alles tun, damit Flüchtlinge gut behandelt werden.”
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  • Ähnlich äußerte sich Entwicklungsminister Gerd Müller. “Ausgrenzung hilft hier nicht weiter, das stärkt solche Bewegungen nur. Jeder hat das Recht zu demonstrieren”, sagte der CSU-Politiker der “Bild”-Zeitung (Montag). Es sei Aufgabe der Politik, den Demonstranten klarzumachen, dass es sich bei den Flüchtlingen nicht um Fanatiker und auch nicht um Wirtschaftsflüchtlinge handele, sondern um gefolterte, schwer traumarisierte Kriegsopfer.
  • Auch der Zentralrat der Muslime hatte am Wochenende dazu aufgerufen, sich intensiver mit den “Pegida”-Anhängern auseinanderzusetzen. “Die Ängste, die sie umtreiben, ist die Schere zwischen arm und reich, die größer wird”, sagte der Vorsitzende Aiman Mazyek im RBB-Inforadio.
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  • Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich erinnerte die Bürger daran, dass ihnen seit 25 Jahren die Welt offen stehe. “Und genauso ist und muss uns die Welt auch in Sachsen willkommen sein, ohne Mauer in den Köpfen und mit Neugier, wie wir Bereicherung erfahren können”, mahnte der CDU-Politiker in der “Leipziger Volkszeitung” (Montag).

 

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