Wie wollen wir Deutsche unsere Zukunft?




Keine Stimme mehr den Altparteien

Filderstadt bei Stuttgart. Im Ortskern von Bernhausen wird im Kindergarten auf der Burg eine Ausländerquote erreicht, die alles in den Schatten stellt. Die 47 Kinder, die in den zwei Gruppen wochentags von 7.30 bis 14.30 Uhr betreut werden, stammen inzwischen samt und sonders aus Familien mit einem Migrationshintergrund. Im Sozialausschuss des Gemeinderats löste der Verweis auf die 100-Prozent-Quote im Hort auf der Burg erschrockene Reaktionen aus… (Näheres in diesem Artikel!) In einer anderen Großstadt besuchte ich einen Kindergarten, der 173 Kinder in 5 Klassen hatte. Unter diesen gab es zwei deutsche Kinder. Der Rest kam aus 12 Ländern – die meisten waren muslimisch. In diesem Kindergarten arbeiteten drei türkische Frauen auf 400-Euro-Basis, um die Anweisungen der Leiterin zu übersetzen – zwei mit Kopftüchern, eine war vollverschleiert. Das ist Alltag in deutschen Groß- und Mittelstädten. Und Alltag ist die mantra-artige Wiederholung der Feinde des deutschen Volkes, es gäbe keine Islamisierung. Die Feinde sind überwiegend links und sozialistisch. Sie haben die Macht im Staat übernommen, obwohl sie keine 10-15 Prozent der Bevölkerung Deutschlands stellen. Aber sie beherrschen die Medien, die Gewerkschaften, große Teile der Politik und haben bereits die Kirche unterwandert. Und bestätigen damit das Grundgesetz des Totalitarismus, welchen zufolge es lediglich einer Minorität von 5-10 Prozent einer Bevölkerung bedarf, um ein Volk zu beherrschen. So war’s bei im Dritten Reich, so war’s in der DDR, so war’s in China und der UdSSR – und so ist es heute in Deutschland, der Berliner Pseudorepublik.



Michael Mannheimer, 24. Dezember 2104

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

5 Kommentare

  1. Zumindest die mit dem Vollschleier sollte rausfliegen! Ninja-Bräute würde ich von meinen Kindern fernhalten!!
    Ninjas sind Mörder und Attentäter. Was sind Muslime??

  2. U N S E R E armen Kinder! 40-50% der unter Dreijährigen sind Migrantenkinder aus überwiegend moslemischen Familien. Das mir Unerklärbare dabei ist, dass die meisten jungen Familien diese Tatsache total ignorieren oder verdrängen. Sie werfen lieber ihre „heiligen“ Kinder den Hyänen zum Fraß vor, als sich mit diesem Thema eingehend zu befassen und die nötigen Konsequenzen daraus zu ziehen. Und hinterher wird das Gejammere groß sein… aber dann ist es längst zu spät!

  3. Hallo diesen hevoragenden Kommentar über Stuttgart habe ich gerade gefunden,die Leute informieren sich,und sehen was die linken Deutschlandfeinde mit uns vorhaben.
    Hackl (SPD) erinnerte an den verstorbenen Alt-OB Manfred Rommel. „Wir haben die Verpflichtung, sein Vermächtnis, dass Stuttgart eine weltoffene Stadt ist, zu leben“. Und dieses Vermächtmis soll etwa so aussehen, dass die indigenen Deutschen wie die die gesamte europäische-christliche Bevölkerung – unter anderem durch eine verfehlte Asylpolitik– immer weiter verdrängt und marginalisiert wird. „Weltoffenheit“ dieser Begriff steht für die politische Linke für Verdrängung der deutschen und gesamteuropäischen Bevölkerung. Ich bezweifle stark, dass dies Herrn Rommels wirkliches Ansinnen war.

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