Weihnachten in unsicherer Zeit: Zuversicht und Rückgrat sind geboten

Deutscher Alpenverein schafft Weihnachtsfeier ab

Erst in diesen Tagen lieferte ausgerechnet der Deutsche Alpenverein (DAV), eine besonders traditionsträchtige Institution, ein erschütterndes Beispiel dafür, wie es nicht gehen kann. Die DAV-Zweigstelle im oberbayerischen Bad Tölz lud heuer erstmals nicht zu einer Weihnachts-, sondern zu einer „Jahresabschlußfeier“ ein. Mit Rücksicht auf die vielen Mitglieder mit „Migrationshintergrund“, die es beim Alpenverein geben mag? Doch das ist der falsche Weg. Gerade in Zeiten der Unsicherheit, der Krise, des bedrohten Friedens ist nicht Preisgabe des Eigenen, sondern Festhalten daran, Stärke, Rückgrat und Charakter angesagt.

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24. Dezember 2014

Weihnachten in unsicherer Zeit: Zuversicht und Rückgrat sind geboten

Weihnachten ist von jeher eines der heimeligsten, innigsten Feste der Deutschen und darüber hinaus vieler anderer Völker. Die Weihnachtstage bieten Zeit zur Einkehr, für Familie und Geselligkeit.

Das Christentum mit seinem vielfältigen Brauchtum, das allen Zersetzungserscheinungen zum Trotz noch immer weithin unsere kulturelle Umgebung prägt, vertraute auch beim Weihnachtsfest seinem sicheren Instinkt und verdrängte allenthalben mit unauffälliger Hartnäckigkeit örtliche Mittwintertraditionen, die zum ältesten Brauchtumsbestand der europäischen Menschheit gehören...

Entfremdung und Überfremdung: Europas Botschaft ist Schwäche. Das wird sich bitter rächen

Unsere Lebenswelt ist in diesen Tagen so umdroht wie lange nicht mehr. Die Kälte der Entfremdung, aber auch der Überfremdung kriecht heran. Sie ist spürbar in der gleichgültigen Distanz zum angestammten Brauchtum, die „unsere“ Politiker immer öfter und immer schamloser demonstrieren zu müssen glauben – oft genug aus einem falschverstandenen „Toleranz“-Verständnis heraus, das dem friedlichen Zusammenleben der Kulturen jedoch keinen guten Dienst erweist.

Jene Zuwanderer aus aller Herren Länder, die in diesen Monaten zu Tausenden und Abertausenden nach Europa kommen und Asyl heischen, spüren sehr rasch, daß das Abendland und seine Repräsentanten heute ihren eigenen Traditionen nicht mehr trauen, sondern sie nur allzu oft in vorauseilender Fußfälligkeit verrät. Doch die Botschaft, die Europa mit solchen Gesten aussendet, ist nicht Toleranz und „Weltoffenheit“, sondern nackte Schwäche. Das wird sich rächen.

Erst in diesen Tagen lieferte ausgerechnet der Deutsche Alpenverein (DAV), eine besonders traditionsträchtige Institution, ein erschütterndes Beispiel dafür, wie es nicht gehen kann. Die DAV-Zweigstelle im oberbayerischen Bad Tölz lud heuer erstmals nicht zu einer Weihnachts-, sondern zu einer „Jahresabschlußfeier“ ein. Mit Rücksicht auf die vielen Mitglieder mit „Migrationshintergrund“, die es beim Alpenverein geben mag?

So oder so – solche Gesten sind verhängnisvoll, weil sie dem Eigenen das Wasser abgraben und Fremden die Botschaft einer vorauseilenden Unterwerfung suggerieren. 

Auch jene „Wintermärkte“ in Berlin und andernorts gehören in diesen Zusammenhang, die immer öfter nicht mehr „Weihnachts“- oder „Christkindl“-Märkte heißen dürfen, weil kurzsichtige oder verblendete Behördenpolitiker Rücksicht auf wachsende Zuwanderermassen nehmen zu müssen glauben.

Doch das ist der falsche Weg. Gerade in Zeiten der Unsicherheit, der Krise, des bedrohten Friedens ist nicht Preisgabe des Eigenen, sondern Festhalten daran, Stärke, Rückgrat und Charakter angesagt. Es mag ein Grundrecht auf Gastfreundschaft, ja selbst auf Asyl und Hilfeleistung in der Not geben. Aber das größere Gebot gilt immer noch dem Eigenen und seiner Bewahrung. Verlieren wir das aus den Augen, laufen wir Gefahr, unsere Zukunft zu verspielen. (ds)

Ganzen Artikel hier lesen:
Quelle:

http://zuerst.de/2014/12/24/weihnachten-in-unsicherer-zeit-zuversicht-und-rueckgrat-sind-geboten/


12 Kommentare

  1. Wundervolle Grafik. Sie zeigt besser als 1000 Worte, dass wir stolz auf unseren jahrtausendealten Kontinent sein dürfen.

    Und ihn gegen seine Abschaffung druch Linke und den Islam zu verteidigen haben. Koste es, was es wolle...

  2. Für die welche es noch nicht wissen!

    Moslem-Randale während Kinder-Krippenfeier

    Mönchengladbach. Eklat im Gottesdienst an Heiligabend: Offenbar muslimische Jugendliche haben die Krippenfeier für Kinder in der Rheydter Marienkirche gestört. Sie randalierten in der Kirche und riefen “Scheiss Christen”. Der Küster hielt zwei der Störer, ein Brüderpaar, fest und rief die Polizei. Die Pfarre hat Strafanzeige gestellt.

    https://www.facebook.com/rp.moenchengladbach?fref=nf

  3. Ich habe gerade mit meinem Chinesischen Freund in

    Malaysia telefoniert.

    Seine Frau, auch Chinesin, und er haben mir auf

    deutsch zu Weihnachten gratuliert.

    Diese Beiden waren gern gesehene Gäste in meinem

    Haus.

    Überall auf der Welt werden deutsche Traditionen

    in Ehren gehalten.

    Zum Beispiel wird jedes Jahr auf der Insel Penang

    ein Oktoberfest gefeiert.

    Aus München wird eine Blaskapelle eingeflogen.

    Mein Freund hat eine Lederhose und auch einen

    Hut mit Gamsbart.

    Schämen sollten sich die Leute die unsere deutsche

    und auch Abendländische Traditionen abschaffen und

    einem neuen Kult huldigen.

    Die Aufnahmegesellschaft ist richtungsweisend.

    Nicht die zu uns kommen.

    Woher die vorauseilende Gehorsam ???

    Moslems gehen doch nicht in die Alpen!

    Und die anderen europäischen Migranten würden sehr

    gerne mit uns Weihnachten feiern.

    Also. Was soll das Ganze ???

  4. Weiss jemand etwas über das gestrige - nennen wir es Attentat in Paris. Angeblich ein verwirrter Mann der im Namen Allahs auf offener Strasse mehere Menschen mit einem Messer getötet hat. Wie gewohnt ist hier in unseren Medien nichts zu hören oder zu lesen.

  5. Starker Artikel Mannheimers.

    MM: Der Artikel ist nicht von mir., sondern von der konservtiven Zeitung Zuerst.de (Genauer Link ist am Ende des Artikels)

    Jedoch muss ich anmerken das die Nationalsozialisten auch drauf und dran waren das Weihnachtsfest abzuschaffen,Hitler feierte kein Weihnachten,sondern das nordisch germanische Julfest.Und die meisten Nationalsozialisten taten es ihm gleich.Es wäre nur noch eine Frage der Zeit gewesen und Weihnachten wäre schon damals Geschichte gewesen.
    Interessant ist aber die Erkenntnis das wir wieder faschistoide,rotfaschistoide Zustände haben,die genau das Gleiche Spiel wieder anfangen,nur diesmal geschulter und endgültiger.Man hat sich den Faschismus zu eigen gemacht,und von damals vieles gelernt.
    Auch das Töten läuft wie früher,nur anders und noch widerlicher.Man geht heute an das Ungeborene.Und wir werden sehen wie lange es Pegida noch geben wird.Wie lange wird ein durch und durch faschistoider Staat so ein Spiel wohl mitmachen?
    Wir wissen doch das ein faschistoid regiertes Volk "anständig" und "gehorsam" erzogen ist.
    Unser aller Mitleid gilt den Armen Menschen die zu uns kommen.Wir sind ein anständiges Volk.

  6. OT

    Neoromanische Kirche versaut! Nachdem in den 1980ern schon gewütet wurde, jetzt erneut!

    Pfarrer Quante, von St. Pankratius Gütersloh, hat just - mit dem Segen der Paderborner Kirchenbosse - Gräben zwischen den Orthodoxen und der Katholischen Kirche schaufeln lassen:

    Seinen puritanisch-pietistischen männlichen Geschmack hat er, für über 2 Mio. Euro, durchgedrückt. Natürlich hinterlistig der Kirchengemeinde als Vorgaben des 2. Vatikanischen Konzils und der Ökumene mit den Protestanten verkauft!

    Ein ketzerischer kath. Bildersturm!!!

    Pfarrer Elmar Quante und sein Chefarchitekt Pater Abraham Fischer OSB(Ordo Sancti Benedicti) rissen den Korpus Christi vom Kruzifix, weil das bei den Protestanten auch so sei. Genaugenommen wurde ein korpusloses neues Metallkreuz gekauft. Diese unseligen Hirten verbergen, daß Christus für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist!

    Ich habe vor Weihnachten einen Brief an die beiden Kirchenbrecher(Bilderstürmer) geschrieben. Keine Reaktion. Der Brief war mir schwergefallen. Über den Kirchenfrevel hatte ich geweint. Ich wollte es nicht glauben, obwohl die Sauerei ja bereits im Sommer angekündigt wurde. Das Ergebnis ist schlimmer als befürchtet.

    Habe in meinem Schreiben gefragt, ob denn die Orthodoxen Kirchen ihre prächtigen Ikonenwände herausreißen und ihre stundenlange Liturgie den Evangelen oder Katholen zuliebe verändern und kürzen würden? - Keiner käme hoffentlich auf so eine sündhafte Idee!

    Man muß bedenken, die Orthodoxen und die Kath. Kirche sind etwa gleich alt, also 2000 Jahre. Dagegen sind die Lutheraner, Calvinisten, Hugenotten und Ableger 500 Jahre bzw. einige ev. Taufsekten gerademal 150 Jahre alt.

    Wer unbedingt ein nüchternes ev. Gotteshaus mit Turnhallen- oder OP-Saal-Charakter besuchen möchte, kann es tun. Das ist ja heutzutage keine Sünde mehr!
    Nein, ich bin nicht mal ein Anhänger Barocker Kirchenausstattung!!!

    2-seitiger Artikel zum Kirchenbrechen in St. Pankraz
    http://www.beta.nw-news.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/?em_cnt=20271294

    +++Was mir gerade jetzt erst richtig auffiel beim Gugeln - ein neuer Schlag, der mir körperlich und seelisch weh tut - weshalb der moderne Metallschrott nun in St. Pankratius eingebaut wurde: Pater Fischers persönl. "Kunst" ist es! Der hoffärtige egozentrische Pater Fischer verwirklicht sich selbst in dieser Kirche und schiebt Konzil und Ökumene mit Evanglen vor. An die Ökumene mit den Ostkirchen denkt er nicht oder möchte er dort die Ikonen herausreißen und seinen Metallschrott installieren?

    Pater Abraham Fischer OSB:

    1994 - 1997 Ausbildung zum Metallgestalter, Abschluss mit der Gesellenprüfung
    Am 21. Juni 2006 Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Arnsberg.

    Seit 1988 in der Schmiede der Abtei tätig...

    HIER DER SATAN FISCHER:
    http://www.koenigsmuenster.de/abtei+k%C3%B6nigsm%C3%BCnster/linkes_menu/schmiede/menschen/pater-abraham-fischer-osb.html

  7. Ergänzung zu meinem Komm. #6

    UND ZUM SCHLUSS NOCH DIE FRAGE: Was macht Pater Fischer eigentlich mit den Hundertausenden Euro, die er für seinen Metallschrott, pardon Kirchenkunst, verlangt???

  8. Hinterlistig grinsende "Ankerkinder" sind Gaucks neue Lieblinge!!!

    Bei der gestrigen Weihnachtsshow, ausgestrahlt im ZDF von 18 bis 19 Uhr - Aufzeichnung aus der ev.-luth. Marienkirche, Marienberg/Erzgebirge - erwähnte er die hilflosen Kinderchen und deren vorbildliche, angebl. selbstlosen Betreuer.

    Schaut nur, wie klein und tapsig diese Knäbchen noch sind. Welches mütterliche Weib möchte ihren Hunger stillen, ihre Tränen im - so fremdenfeindlichen und so bösen, aber heiß ersehnten - Deutschland trocknen?

    Seht nur den kaum verhohlenen Spott in den Augen der Schmarotzer, gepampert in einer kath. Einrichtung:
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Berichte/DE/Joachim-Gauck/2014/12/141209-Fluechtlinge-Magdeburg.html

  9. Besonders die Grafik hat es mir angetan....ich werde sie ausrdrucken und unter meinem Bekanntenkreis verteilen. Sie enthält ein Mott, das meines werden wird bis zum Ende meiner Tage:

    EUROPA
    ZEIGT
    STOLZ UND ZUVERSICHT
    ANSTATT
    KLEINMUT UND FEIGHEIT

  10. Lieber Herr Mannheimer!
    Wo ist die Jungfrau Europa, die den Stier reitet???
    "Gustav Schwab: Sagen des klassischen Altertums"
    (Die Älteren unter uns erinnern sich):
    in Auszügen:
    "Im Lande von Tyrus und Sidon lebte die Jungfrau Europa, die Tochter des Königs Agenor, in der tiefen Abgeschiedenheit des väterlichen Palastes...Zeus, der Kronide, war von den Geschossen des Liebesgottes, die allein auch den unbezwungenen Göttervater zu besiegen vermochten, getroffen, von der Schönheit der jungen Europa zutiefst ergriffen worden....so sann der verschlagene Gott auf eine neue List. Er verwandelte seine Gestalt und wurde ein Stier. Aber welch ein Stier!..
    (In der Gestalt des Stieres entführt Zeus die Prinzessin Europa)....Tröste dich Europa! Zeus ist es, der dich geraubt hat; du bist die irdische Gattin des unbesiegten Gottes. Unsterblich wird dein Name werden, denn der fremde Erdteil, der dich aufgenommen hat, heißt hinfort EUROPA!

  11. @ BvK
    Interessant ist auch folgendes Detail:
    "Das Gitter fehlt noch. Das Gitter ist eine Vorgabe, die das Erzbistum AUS GRÜNDEN DER SICHERHEIT MACHT; es trennt einen Vorraum ab, der dauerhaft betreten werden kann".

  12. @ Lisje Türelüre aus der Klappergasse #11

    Bis diesen Sommer vor dem Umbau konnte man jederzeit - außer nachts - in die Kirche hinein, bis nach vorne zur Pietà und Kerzen anzünden, das war faktisch der Seitenaltarraum in einer Linie mit dem Hauptaltar. Jetzt werden wir mit der Madonna zusammen ausgesperrt, d.h. nach hinter nähe Tür verbannt.

    Dieses Kirchengebäude werde ich boykottieren und ich habe diese Kirche so geliebt, obwohl sie ja schon in den 1980ern entstellt wurde.

    Das Gitter macht natürlich auch der Pater Fischer und seine Gehilfen und kassiert dafür ab.

    Unerträglichen Käse verzapft Pater Fischer im Hochglanz-Pfarrbrief, Din A5, Weihnachten 2014. Es trieft nur so von Manipulationen. Vielleicht hat er auch Verkaufspsychologie studiert! Seinen Willen verkauft er uns als Wille des Konzils und im Dienst der Ökumene.

    Ich bekomme wieder Magenschmerzen und bin niedergeschlagen...

    Es wäre besser, wenn Pater Fischer zu einer Freikiche konvertieren würde. Dort kann er weiße Wände anstarren und weiterhin von "Schnörkellosigkeit" faseln!

    Der neue Tabernakel, eine Metallschiene mit Kasten, ist jetzt an eine seitliche Wand abgeschoben, Verräter Fischer erklärt es so - ich tippe ab:

    ""Das Trennende(Zwischen katholischen und evangelischen Christen), nämlich die ökumenisch bisher nicht geklärte Frage nach der Realpräsenz in den eucharistischen Gaben, wird nicht verheimlicht, aber auch nicht gezielt akzentuiert.""

    Wiederum spielen bei ihm in Sachen Ökume die Orthodoxen Kirchen gar keine Rolle.

    Die Evangelen, mit ihrem bloß symbolhaften Abendmahl, bringen kein einziges Kirchenschäfchen mehr in ihre Gottesdienste...

    +++

    Die römisch-katholische Kirche lehrt die Realpräsenz Jesu Christi in den Gestalten von Brot und Wein in der Eucharistie. Indem der Priester, der damit in persona Christi handelt, während des Hochgebetes die Einsetzungsworte „Das ist mein Leib“ und „Das ist mein Blut“ ausspricht (Konsekration), geschehe die geheimnisvolle Wandlung (Transsubstantiation) der Substanz von Brot und Wein in den wahren Leib und das wahre Blut Christi. In der konsekrierten Hostie sei Christus wahrhaft gegenwärtig und bleibe es auch nach der eigentlichen Opferfeier. Darum werden konsekrierte Hostien im Tabernakel aufbewahrt und dienen zur Kommunion für die Kranken und Sterbenden („Wegzehrung“) wie auch zur anbetenden Verehrung durch die Gläubigen.

    Orthodoxe Kirchen sind der Auffassung, dass Brot und Wein wirklich Leib und Blut Christi sind...

    Lutheraner(Eine komplizierte, aber abgespeckte Realpräsenz)
    e.wikipedia.org/wiki/Eucharistie#Abendmahl_im_lutherischen_Verst.C3.A4ndnis

    DAS CHRISTENTUM AUSDÜNNEN:

    Zwinglianer und Calvinisten
    Brot und Wein seien (bloß) Zeichen[sic] für Christi Leib und Blut... Das Abendmahl gilt als reines Gedächtnismahl zum Gedenken an den Opfertod Christi.

    DER VORSTELLUNG VOM FERNEN ISLAM-ALLAH SO NAH:

    ""Zwingli ist das Fleisch nach Joh 6,63 LUT „nichts nütze“, es könne unseren Geist nicht nähren. Gott handle vielmehr als Geist im Geiste des Menschen. Die Vorstellung der Transsubstantiation(Siehe Kath. Kirche) ist für ihn daher ein Wahn.

    Auch für Calvin sind Brot und Wein beim Abendmahl lediglich „Zeichen und Zeugnisse“ der Gegenwart Christi, den wir leiblich aber nur in der „Höhe“, im Himmel finden. Dort allein ist er zuhause. Es hat daher keinen Sinn, ihn hier auf Erden im Brot und Wein zu suchen...""

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