Bislang 300 Millionen Tote im Namen Allahs: Warum der Islam verboten gehört

 

Keine andere Ideologie der Weltgeschichte hat mehr Menschenleben auf dem Gewissen als der Islam. Seit seiner Erfindung vor 1400 Jahren töteten, köpften, verbrannten, hängten oder schlachteten Muslime auf andere Weise massenhaft jene, die sie als „Ungläubige“ bezeichnen, in Wirklichkeit aber diskriminieren. Laut diverser Quellen (u.a. im Lebenswerk des Historikers Hans Meiser: „Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart“) forderte der Islam das Leben von 280-300 Millionen solcher als „Ungläubige“ dem Tod (im Namen Allahs) anheimgegebene Nichtmoslems. Das ist mehr als die Summe aller anderen sonstigen Ideologien, einschließlich des Faschismus, des Nationalsozialismus und der Opfer der mittelalterliche Kirche zusammengenommen. Allein der Sozialismus bildet noch eine Ausnahme: Dieser befindet sich mit 130 Millionen im Namen von Marx, Lenin und Mao Tse Tung ermordeter „reaktionärer“ oder „feudalistischer“ Individuen auf Platz zwei der Rangliste der Völkermörder. Und überall in der Welt haben sich heute Sozialisten mit dem Islam verbündet. auch in Deutschland. Zusammen mit ihm bilden sie die tödlichste Gefahr für Zivilisationen, die es in der Weltgeschichte jemals gegeben hat. In den westlichen Ländern tun Linke alles, diese Kollaboration mit dem Islam entweder geheimzuhalten oder zu dementieren. Und aus ihren Positionen in den Medien, in Politik, in den Kirchen und den Wissenschaften heraus erklären sie den Islam als eine „friedliche“ Religion und beschönigen oder relativieren sie die einmalige Todesspur, die der Islam in der Menschheitsgeschichte bislang zurückgelassen hat.

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Von Michael Mannheimer

Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu Europa. Er ist ein Angriff gegen sämtliche Werte des Abendlandes. Seine Unterteilung der Menschen in Rechtgläubige“ und Ungläubige“ – die bis heute volle Gültigkeit hat – ist zutiefst inhuman, da sie  Menschen in „lebenswerte“ und „lebensunwerte“ (kuffar) einteilt –  und ist Ausdruck eines religiösen Totalitarismus und Rassismus, der dem der Nationalsozialisten (Arier-Juden) und der Kommunisten (Arbeiter/Bauern vs. Feudalisten/Kapitalisten) in nichts nachsteht.

Niemand Geringeres als Marx erkannte dieses explosive und destruktive Konstrukt des Islam bereits nach nur kurzer Beschäftigung mit ihm: 

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.”
Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170

Es wundert daher sehr, dass unsere Politiker und Medien dies nicht erkennen wollen – obwohl in der Geschichte noch nie so viele Informationen über den Islam vorlagen wie in der Gegenwart.

Besonders unsere – längst extrem links abgedrifteten- Medien entwickelten sich seit 9/11  zu den glühendsten Anhängerns des Islam. Sie diabolisieren jeden, der diesen kritisiert, als „Islamhasser“  – ein Begriff, wie er antiaufklärerischer nicht sein könnte. Denn  Islamkritik ist von dem hohen Gut der Meinungsfreiheit (auf die sich die Medien so gerne beziehen und ohne die sie nicht existieren könnten) zu 100 Prozent geschützt und nur eine Unterabteilung der ansonsten von den Linken sehr gerne betriebenen Religionskritik, die zumeist eine gnadenlose Kritik am Christentum ist.

Jeder westliche Rechtstaat hätte den Islam längst ächten müssen

Marx würde sich im Grabe umdrehen, wenn er heute islamophile Medien wie Stern, Spiegel, taz, Berliner Zeitung, Süddeutsche Zeitung u.a lesen würde und  sich zu Recht fragen, ob das 21. Jahrhundert hinter den Beginn der Aufklärung zurückgefallen ist

Jeder westliche Rechtstaat hätte den Islam längst ächten müssen. Jeder westliche libarale Politiker hätte den Islam längst bekämpfen müssen als das gegenwärtig neben dem Kommunismus bedrohlichste antiliberale und antihumane Konzept schlechthin. Dass dies nicht geschieht, ist das historische Versagen der gegenwart und wird vmtl. nur noch durch große Opfer korrigiert werden können.

Die selektive Anwendung des Anti-Diskriminierungsgesetzes durch Justiz und linke Politik

Gerade im Zug des Anti-Diskriminierungsgesetzes der EU – das mittlerweile in allen EU-Ländern Anwendung findet (dem selbst historische Werke wie „Die zehn kleinen Negerlein“ zum Opfer fallen: Das Wort Neger wird in den neuen Auflagen gestrichen und durch eine politisch „korrekte“ Übersetzung ersetzt) darf man sich wundern, dass keiner der politisch korrekten Sittenwächter sich islamische Hass-Begriffe wie Ungläubiger“ oder „kuffar“ (Lebensunwerter !) vornimmt.

Bedenkt man, dass allein diese beiden Begriffe unzähliges Leid über Nichtmuslime gebracht haben es immer noch tun, bedenkt man ferner,  dass sie bis in die Gegenart für hunderttausendfache Verfolgung und Morde an Nichtmuslimen verantwortlich sind, dann zeigt sich, dass die politisch „korrekten“ Vorstöße zur angeblichen Humanisierung unserer Gesellschaft eine Schimäre der Linken sind. Denen geht es nämlich nicht um die angebliche Stärkung der Gerechtigkeit, es geht ihnen ebensowenig nicht um Gleichheit aller Menschen, sondern es geht ihnen allein um die Schwächung Europas zugunsten der Stärkung antieuropäischer Kräfte wie des Islam und des Kommunismus.

Während es Dutzende von Strafverfahren gegen Bio-Europäer gibt, weil sie einen Muslim nicht eingestellt hatten (wie objektiv begründet dies auch gewesen sein mag), ist mir kein Fall eines Verfahrens bekannt, bei dem dies umgekehrt war. Im Gegenteil. Ich wurde vor kurzem von einem Deutschen darüber informiert, dass er seine langjährige Stelle als Taxifahrer bei einem türkischen Taxiunternehmen verlor, nachdem der türkische Imam dem Unternehmer darauf hinwies, dass es inakzeptabel sei, einen „Ungläubigen“ anzustellen. Bevor dem Deutschen gekündigt wurde, lies man ihn wissen, dass er die Stelle behalten könne, wenn er zum Islam übertreten würde. Seine Klage wegen Diskriminierung durch seinen Arbeitgeber wurde von der zuständigen Staatsanwaltschaft abgelehnt und ist mittlerweile verjährt.

Kafir/Kuffar: Zentrale Begriffe des islamischen Glaubens,  die fundamental gegen alle menschenrechtlich relevanten Artikel des deutschen Grundgesetzes stehen

Kuffar

Sheik Feiz (oben) verzerrte – von sichtbarem Ekel erfasst – sein Gesicht, als er über die „Ungläubigen“ (Kafir) predigt. Wörtlich sagte er:
„Kafir („Ungläubiger“) … das schlimmste Wort,
das überhaupt geschrieben werden kann“

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Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Kafir bezeichnet „Ungläubige“ oder „Gottesleugner“ und wird vom Islam auch im Sinne „Lebensunwerter“ gebraucht.. Kafir leitet sich ab von der Wortwurzel kfr. Diese Wortwurzel kommt im Koran ca. 500 Mal vor und dient dort der Bezeichnung der Gegner Mohammeds als kuffar („Ungläubige“, „die ungläubig sind“). Kafara bedeutete im Altarabischen ursprünglich „undankbar sein“ (vgl. Kufr). Konkret ist das Ungläubigsein in Bezug auf islamische Glaubensinhalte gemeint.

 

Im islamischen Recht werden drei Arten von Kuffar unterschieden:

  • Dhimmis, die mit eingeschränkten Rechten unter islamischer Herrschaft leben.
  • Harbis, die ohne Rechte, auch ohne Recht auf Leben, außerhalb des islamischen Herrschaftsgebiets leben.
  • Musta’mins, denen durch einen zeitweiligen Schutzvertrag (Aman) ähnliche Rechte gewährt werden wie den Dhimmis, damit sie das islamische Herrschaftsgebiet betreten können. Der Status des Musta’min ist immer zeitlich begrenzt.

Im Artikel 1 (1) GG wird im Menschen selbst der höchste Wert, vor dem Staat oder anderen möglichen Werten, gesehen.Dort heißt es:

„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“

In Artikel 1 (2) GG werden die Menschenrechte als unveräußerlich und unverletzlich dargestellt und als Grundlage für Frieden und Gerechtigkeit in der welt:

„Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“

Jeder Mensch wird als eigene Persönlichkeit anerkannt. Diese Regelung am Anfang des Grundgesetzes ist die Basis der übrigen Grundrechte und der ganzen Verfassung. Der Schutz der Menschenwürde ist einerseits ein klassisches Abwehrrecht. Das heißt: Alle Handlungen, die die Menschenwürde beeinträchtigen, sind verboten. Andererseits wird der Staat durch Artikel 1 I S 2 GG dazu verpflichtet, aktiv für die Menschenwürde einzutreten. Wegen der zentralen, überragenden Bedeutung der Menschenwürde kann Artikel 1 I GG als einziges Grundrecht nicht, auch nicht durch verfassungsimmanente Schranken, eingeschränkt werden.

Umgekehrt wird allerdings die Menschenwürde in der Regel nicht durch unbedeutende Maßnahmen, sondern nur durch schwerwiegende Eingriffe verletzt, wenn der Einzelne zum bloßen Objekt gemacht, also wie eine Sache behandelt, wird („Objektformel”, zum Beispiel bei der Folterung von Gefangenen oder bei der Versklavung von Menschen). Doch genau diese Objektmachung des Menschen ist fundamentaler und integraler Bestandteil der Hass- und Sklavenreligion Islam.

Murtadd: „Wer den Islam verlässt, muss getötet werden. „

Dies zeigt sich etwa am Verbot des Islam, eine andere Religion anzunehmen. Auch die freie Wahl zu einer Religion (oder auch zu keiner Religion) ist fundamentales Menschenrecht und wird vom Islam als einziger Weltreligion mit dem Tod bedroht.

Das islamische Recht (Scharia) unterscheidet dabei  zwischen dem Murtadd, dem vom Islam abgefallenen, und dem Kafir asli, dem „ursprünglichen Ungläubigen“, vollzogen: Ein Murtadd war, wenn er nicht heimlich abgefallen ist, nach einer Wartefrist zu töten; ein Kafir asli konnte in Kriegsgefangenschaft entweder getötet oder versklavt werden (Walther Björkman in: The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Brill, Leiden. Bd. 4, S. 407 ff., s.v. KAFIR)

Die Einteilung von Menschen in Rechtgläubige und Ungläubige durch den Islam gehört höchstricherlich verboten

Im Allgemeinen sahen damalige Rechtsbestimmungen der islamischen Jurisprudenz im Falle von Schriftbesitzern die Wahl zwischen der Annahme des Islam, der Annahme des Dhimmi-Status oder dem Kampf vor; Andersgläubige, die nicht unter die Kategorie von Schriftbesitzern fielen, hatten die Wahl zwischen der Konversion zum Islam oder dem Kampf. Im Zuge der islamischen Expansion wurde das Angebot der Dhimma auch auf Religionsgemeinschaften, die nicht Schriftbesitzer im eigentlichen Sinne waren  ausgeweitet, so dass fast allen Nicht-Muslimen die Möglichkeit des Verbleibes in der eigenen Religion im Gegenzug zur Zahlung der Dschizya möglich wurde (Robert G. Hoyland (Hrsg.): Muslims and Others in Early Islamic Society. Ashgate 2004, S. xiv)

Dieser Begriff wurde von den Europäern später für die in Südafrika lebenden Xhosa als Kaffern verwendet. Dieses Wort wird oft auch generalisierend für Nichtmuslime oder für Muslime anderer Glaubensrichtungen verwendet und gilt seit dem Erlass des türkischen Sultans von 1856 als herabwürdigend (Brockhaus 14. A. 1908, Bd. 7. Stichwort „Giaur“)

Im Deutschen erlangte das Wort durch Karl May in der Form „Giaur“ Bekanntheitsgrad. Giaur oder Ghiaur ist die eingedeutschte Variante der türkischen Entsprechung (gavur) von Kafir.

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Weiterführende Links:

  1. “Ist der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar?” Gedanken eines deutschen Juristen.
  2. Alt-Historiker Flaig: Der Scharia-Islam ist der gefährlichste Rechtsextremismus der Welt
  3. Führender Islamgelehrter: Gleichheit aller Menschen gilt nur für Muslime
  4. Allah paßt nicht ins Grundgesetz
  5. Djihad und Dhimmitude: Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht
  6. Scheich Omar Bakri Muhammad: “Nichtmuslime haben Null Rechte im Islam”
  7. “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”
  8. Djihad und Dhimmitude: Warum der Scharia-Islam gegen die Menschenrechte steht
  9. Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden
  10. Mordkultur Islam: 26.000 muslimische Facebook-Mitglieder fordern Tod eines saudischen Journalisten
  11. Todes-Fatwa zum Abfall vom Islam
  12.  Artikel 18 GG: “Wer Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Lehrfreiheit oder das Asylrecht zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”
  13. Die Lehre aus Toulouse: Muslime sind die neuen Nazis
  14. Das Mohammed-System des vernunftfeindlichen Todeskults Islam
  15. “Hassprediger” predigen keinen Hass. Sie zitieren lediglich den Koran
  16. Scheich in England: Scharia gilt auch für europäische Christen
  17. Jordanischer Scheich zu uns Europäern: “Lasst euch freiwillig islamisieren – oder es gibt den Heiligen Krieg!”
  18. Iran: Schülerherzen sollen “von Hass” gegen Nichtmuslime erfüllt sein
  19. “Der Koran lehrt uns, die Ungläubigen zu töten!”
  20. “Wer den Islam verhindert, muss getötet werden!”
  21. Kampfbefehle Allahs im Koran – Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
  22. “Ungläubige sind die schlimmsten Tiere”
  23. Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
  24. Saudi-Großmufti: ”Zerstört alle Kirchen auf der Arabischen Halbinsel”
  25. Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”
  26. Wie der Koran Christen eindeutig als “Ungläubige” definiert
  27. Fatwa: “Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.”
  28. Fatwa zu den Ungläubigen: “Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.”
  29. Imam über die nativen Italiener: „Man muss sie alle töten – und damit basta!“
  30. “Das Leben eines Ungläubigen ist wertlos”
  31. “Wir tun den Ungläubigen einen Gefallen, wenn wir sie töten”
  32. “Nichtmuslime sind niedriger als Tiere” (Imam in Zürich )
  33. “Deutsche umbringen ist keine Sünde!”
  34. “Du hast die Aufgabe, die Kinder der Ungläubigen zu töten!”

 

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14 Kommentare

  1. Wenn Sheik Feiz von sichtbarem Ekel erfasst ist, sobald er über die Kafir (Ungläubige)redet, so würde ein Christ ihm mit Liebe entgegentreten, die aber ein Moslem nie aufbringen kann gegenüber dem Christen, weil die Abstammung seiner Religion (Islam) aus dem Geist des Bösen entstammt, den man Satan nennt.
    Aber nun ist die Zeit unweigerlich gekommen, dass die gesamte Menschheit dem Bösen gegenüber und entgegen treten muss. Und die Menschheit wird dann rufen was schon vorher gerufe wurde, nachzulesen in Markus 15,34.

  2. Eigentlich grenzt doch der Sicherheitswahn der Deutschen schön an Lächerlichkeit.Das wir noch keine Helmpflicht beim Autofahren haben grenzt fast schon an ein Wunder.Autos werden mit Blödsinnigkeiten ausgestattet das man sich fragt ob in diesen Birnen echt noch alles stimmt.
    Man fährt neuerdings am hellen Tag mit Abblenbdlicht,ich selbst kriege sehr oft am hellen Tag sogar schon die Lichthupe…..“Licht vergessen“
    Strafmandate wie noch vor 12 Jahren bei mir selbst wegen Fahrens mit Licht am Tage gibt es schon längst nicht mehr.Wahrscheinlich weil es das in anderen Ländern auch nicht mehr gibt.
    Man pökelt bei konstanten 10 Plusgraden die Strassen,man pökelt frostfreie,völlig trockene Strassen,dass wenn mal nächste Woche doch Frost kommt wir ja alles für die Sicherheit der Mitbürger getan haben.
    Das ist nur ein kleiner Auszug des deutschen Sicherheitswahns.
    Das in diesem Staate etwas ernst erkrankt ist wissen wohl mittlerweile die meisten,nur eines das will mir bei all dem Sicherheitswahn nicht in den Kopf herein.
    Wie kann man bei diesem Sicherheitsbewusstsein eine solch mörderische Ideologie wie den Islam nach Deutschland tranferieren und hier auch noch integrieren und einbürgern wollen?Wie ist es möglich das ein Staat es fertigbringt die Mörder seines eigenen Volkes hier hereinlässt und dieses auch noch bis auf den letzten Blutstropfen in Schutz nimmt und um jeden Preis verteidigt?Man schlägt uns an Bushaltestellen und Bahnhöfen tot,und nimmt die meist muslimischen Täter auch noch in Schutz.Und das in einem Lande wo gleich nach dem Umweltschutz die Sicherheit auf dem höchsten Rang stagniert.Und nicht nur totgeschlagen,die“leichteren“Fälle werden sogar vertuscht,die Vergewaltigten und Krankenhausreif geschlagenen werden von der Justiz noch hohnsprechend abgewimmelt,sollte es sich um muslimische Einwanderer handeln.Solange es nicht um den Strassenverkehr geht,scheint die Sicherheit der Bürger keinerlei Bedeutung mehr zu haben.Man lässt diese teuflische Horde hier los,und wie der Deutsche noch über die Strasse kommt ist bis auf den Autofahrer egal.
    Ferkel sagte es ja schon bereits,wenigsten da hat sie nicht gelogen…….wir müssen uns an gewaltbereite Muslime gewöhnen.
    Integration ist das Unwort des Jahres 2015.

  3. @ Monika Richter Komm.3

    Der Staat will uns nicht schützen….!

    Die Polizei KANN uns nicht schützen…!

    Also müssen wir es selber tun . Dazu sind wir sogar verpflichtet.

    Pfefferspray ist das mindeste . Es gibt aber noch andere schöne

    Sachen 🙂

  4. @ 4

    Terminator

    Ja sie haben recht,aber sie haben ja neben Pfefferspray noch ihren treuen Brutus…..ich möchte nicht sehen wenn der mal auf so eine Muslimhorde aufmerksam wird.
    Hunde riechen nämlich das Böse,gell

  5. Die ganze Kraft dieser Welt(der Ungläubigen!) muss sich darauf konzentrieren(und wir sind immer noch 5,5 Milliarden!!!!!!!!!!!!), gegen diesen Satanskult ISLAM konzertiert vorzugehen. Weisen wir diese Kamelficker in ihre Schranken, bevor deren perverse Ideologie unsere schöne Welt zerstört. Es geht um GUT Gegen BÖSE. Der finale Kampf! Wer Kinder hat und deren Zukunft garantiert, MUSS den ISLAM bekämpfen. Niemals wurde solch eine faschistische Machtideologie von männlichen Säugetieren der menschlichen Rasse erdacht, um Macht auszuüben. Die perfideste Marketingstrategie ever!

  6. Man könnte fast zu dem Ergebnis kommen, dass der Islam eine „Religion“ des Teufels sei (-> Satanische Verse, Salman Rushdie).

    Auf jeden Fall gehört er weltweit abgelehnt, und das Buch, Der Koran, gehört auch verboten!!!

  7. @ Pimentos

    Sehr guter Ansatz in Deinem Kommentar.
    Nur man sollte es nicht in der pauschalen Situation sehen. Der Kampf zwischen Gut und Böse kann man nur eingehen wenn man dieses auch wirklich erkannt hat. Das Böse ist Dreigeteilt. Erst wenn man diese Teilung erkannt hat und deren Ebenen des Wirkens, so kann man dagegen angehen. Alles andere ist Mist und völlig vergebens.
    Ich finde es traurig, dass es bis heute nicht erkannt wurde.

  8. Es liegt an der Taqiyya und den Taqiyya-MeiterInnen, daß viele Nichtmuslime an einen guten Islam glauben.

    Nicht Schwertmission des und Todesstrafe bei Abfall vom Islam bilden das Erfolgsmodell, sondern Taqiyya = Einseifen:

    Freundschaft, Friede, Toleranz, Dialog, Anerkennung des Grundgesetzes bzw. Demokratie, Bildungs- und Integrationswille vorheucheln,

    Marsch durch die Institutionen, ggf. durch Politiker-, Bundeswehr- Richter- und Journalistenbetten, wobei der Politikergatte oder die ev. Pfarrerin nicht zwingend konvertieren muß, wenn die Heirat dem Islam dient!

    +++

    Schaut den verächtlichen Zug, den die Weihnachtshassern Kübra Gümüsay, geb. Yücel durch die Gegend trägt:

    Gümüsay im grünen Hidschab links hinter Merkel
    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Magazine/MagazinSozialesFamilieBildung/092/Medien/bild-s-d.jpg?__blob=poster&v=3

    Gümüsay im weißen Hidschab rechts hinter Merkel
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2008/11/merkel_migranten.jpg

    Gümüsay mit Kai Diekmann, wobei die Schlange die Bild und ihn anschließend runtermachte:
    http://ein-fremdwoerterbuch.com/wp-content/uploads/blogger/-5fN1BmIeD3A/Ts0nAOJqvHI/AAAAAAAAAKo/0_-VhQ-vUAE/s400/kai%2Bund%2Bich.jpg

    +++

    Das islam. Kopftuch ist Scharia!
    Halal-Fraß ist Scharia!
    Beschneidung ist Scharia!

    Sofort Schariaverbot in Deutschland!

    +++

    JÖRG LAU, Kandidat auf Liste Nürnberg 2.0, Gatte der Iranerin Mariam Lau geb. Nirumand, Schwiegersohn des Abendlandhassers, Dutschke-Meinhof- und Khomeinifreundes Bahman Nirumand:

    „“Doch die SCHARIA braucht in Deutschland gar nicht mehr eingeführt zu werden. Es gibt sie auch hier bei uns längst an jeder zweiten Ecke.

    Viele türkische Läden hier bieten ausschließlich Produkte an, die halal sind – also erlaubt gemäß dem Schariarecht. Das Bundesverfassungsgericht hat das islamische Schächten grundsätzlich erlaubt.

    Verbraucherzentralen geben »Einkaufsführer für Muslime« heraus, in denen islamisch korrekte Nahrungsmittel empfohlen werden.

    Und außer im Lehrberuf ist das religiöse Kopftuch bei uns am Arbeitsplatz ausdrücklich vom Gesetzgeber geschützt.““
    http://www.zeit.de/2009/11/Scharia-Kasten

  9. Ich bin auch ein Ungläubiger, ich glaube nicht, dass wir noch was ändern können.
    Im Zunge verknoten sind wir ebenfalls Weltmeister.

  10. @ Monika Richter Komm.5

    Jaaaa , genau . Brutus ist immer dabei ! Leider muss er immer einen Maulkorb tragen . Brutus geht links von mir . Auf der rechten Seite ist eine Schlaufe . Brauch ich nur dran ziehen , dann fällt das Körbchen auf den Boden und mein Beschützer ist frei ! Wer bei 3 nicht auf´m Baum sitzt ……nicht auszudenken wozu 65 kg fähig sind ! 🙁

    Zu Thema : Der Islam wird dieses Jahrhundert nicht überleben .
    Es wird ein großer Krieg kommen . Ohne den geht es leider nicht !
    Es wird viele Tote geben , aber der Islam wird ausgerottet werden !

    ….DAS GUTE WIRD DAS BÖSE BESIEGEN….!

    Video : https://www.youtube.com/watch?v=-ucs-pbuAik

  11. .. ich kopiere es mal hier mit rein.. diese Diskussion finde ich ganz interessant und bin gespannt wann sie deutschlandweit gefuehrt werden wird:

    http://www.gemeindenetzwerk.org/?p=11757#more-11757

    ….. nachdem ich ein furchtbares Aufklärungsvideo ueber die IS gesehen habe, bin ich mittlerweile auch dafuer – obwohl ich immer schon islamkritisch war – dass der Staat seine Fuersorgepflicht endlich wahrnimmt und den Islam samt Koran verbietet. Und zwar seine Fuersorgepflicht gegenueber allen, die hier leben.

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