Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”


Muslime dürfen uns “Ungläubige” weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte “Religion des Friedens” ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein “Irrenhaus” unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein “Irrenhaus” geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. “Schlimmer als während der Inquisition” sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor.

Islamkritische Intellektuelle kommen langsam aus der Deckung

Es gibt sie noch. Und vermutlich werden sie immer mehr. Wirkliche Intellektuelle, die aufwachen und entsetzt sind angesichts dessen, was aus Deutschland geworden ist im Zuge der Diktatur der linken political correctness, angesichts des Kreuzzugs der Linken gegen fundamentale demokratische Werte wie Meinungsfreiheit und Toleranz.

Noch trauen sie sich nicht aus ihrer Deckung. Doch wenn sie ihre Deckung zu verlassen beghinnen, werden sie die  größte Stütze der Islamkritik werden. Unter der Last ihrer geballten wissenschaftlichen Kritik wird das proislamische politische Establisment zusammebrechen wie ein Kartenhaus. Es fragt sich nur, wann (und ob) diese Elite ihre Angst überwindet.

Fatwa verbietet Muslimen jeden Kontakt zu Christen während Weihnachten

Meinungsfreiheit und Toleranz. Beides gibt es auch nicht im Islam – dem anderen Totalitarismus, mit dem unsere linken Totalitaristen sympathisieren und den sie hier hereingeholt haben in derAbsicht, Deutschland endgültig zu zerstören.

Meinungsfreiheit und Toleranz: Der Islam verbietet jeden Kontakt mit Nichtmuslimen. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und so wird es auch von Islamgelehrten in ihren verbindlichen Rechtsgutachten (Fatawa) festgehalten. Wie der folgenden Fatwa, in der Abdul-Aziz bin Baz, einer der prominentesten und einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert, Muslimen jeden Kontakt zu “Juden, Christen und anderen Ungläubigen” ausdrücklich verbietet. Besonders und gerade während Weihnachten.

Lesen sie selbst:


Fatwa zu der Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen

24. December 2010

Die Fatwa zur Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen, wurde erstellt vom ehemaligen offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, Abdul-Aziz bin Baz, einem der prominentesten, einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (s.Foto).

Diese Fatwa wurde auf der offiziellen Webseite von “Die Muslimischen Schriftgelehrten” veröffentlicht. Diese Webseite stellt sich folgendermaßen vor:

“Die arabischen Webseiten haben sich vermehrt. Viele davon haben, Allah sei Dank, edle Ziele. Durch das Studieren dieser Webseiten und ihrer Ziele und Aktivitätsbereiche wurde klar, dass es keine Fachwebseite für die muslimischen Schriftgelehrten gibt, die sie und ihre Werke vorstellt. Solche Webseite kann eine Verbindung zwischen den muslimischen Schriftgelehrten ermöglichen. Dadurch können diese Themen erforschen, die von aktueller Wichtigkeit sind oder Anwort geben auf Fragen der muslimischen Nation. Solche Webseite kann die Zusammenarbeit zwischen den muslimischen Schriftgelehrten organisieren, verwalten und anschließend die Werke veröffentlichen, die veröffentlicht werden müssen…”

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Frage:
“Dürfen Muslime an christlichen Festen oder Festen anderer Religionen teilnehmen?”

Antwort:

Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden.

Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ‘ Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung’ (Sure 5,2).

Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia].

Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der ‘Sunna’ [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird.

Quelle: www.olamaashareah.net/nawah.php?tid=6879

Datum des Rechtsgutachtens: 31. Oktober 2001,  Institut für Islamfragen

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Für alle, die nun meinen sollten, diese Fatwa stünde außerhalb des Islam oder hätte keinen verbindlichen Einfluss auf islamisches Denken und den Glauben von Muslimen (dies liest man immer wieder in Kommentaren von Muslimen), sei hier nur eines von endlos vielen Beispielen zum Thema Islam und Weihnachten genannt, zitiert aus  aus der Website “Der wahre Islam”:

“Die Muslime verehren Jesus Frieden sei auf ihm als einen der mächtigsten Propheten. Trotzdem feiern sie seine Geburt oder die Geburt irgendeines anderen Propheten nicht. Obwohl es den Christen intolerant vorkommen mag, dass die Muslime kein Weihnachten feiern oder ihnen an ihren Weihnachtsfeiertagen nicht alles Gute wünschen, es ist letztlich auch aus Respekt vor Jesus Frieden sei auf ihm , dass wir es ablehnen, an diesen Bräuchen teilzunehmen.

Wir können keine Bräuche billigen, die aus unserer Sicht Jesus Frieden sei auf ihm falsch darstellen und dabei helfen, ihn zum Zentrum der Anbetung als Gottesbild zu machen. Zudem haben die oben genannten Beweise gezeigt, dass viele der zu Weihnachten praktizierten Bräuche keine Beziehung zu Jesus Frieden sei auf ihm haben und stattdessen heidnischen Ursprungs sind.”

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Weiterführende Links:

  1. Der Muslim und Weihnachten

  2. Die Crux mit Weihnachten
  3. Migranten fordern mehr Ramadan statt Weihnachten
  4. Kölner Salafisten-Prediger: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”
  5. Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
  6. Fatwa: “Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.”
  7. Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”
  8. Fatwa: “Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.”
  9. Fatwa zur Frage, ob Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich sind
  10. Fatwa: “Es gibt keine Glaubensfreiheit im Islam!”
  11. Fatwa: “Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler”
  12. Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”
  13. Fatwa über die Heirat mit Juden oder Christen
  14. Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden
  15.  Todes-Fatwa zum Abfall vom Islam
  16.  Fatwa zu der Frage der Art und Weise, wie eine Frau geschlagen werden darf

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