Weihnachts-Fatwa: „Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen“

Weihnachtsfatwa

Muslime dürfen uns "Ungläubige" weder grüßen, noch mit uns Freundschaft schließen. Besonders das Mitfeiern an christlichen Festtagen wie Weihnachten ist ihnen streng untersagt. So stehts im Koran. Und so besagen es die islamischen Rechtsgutachten wie die vorliegende. Der Islam als selbsternannte "Religion des Friedens" ist in Wirklichkeit ein totalitäres System, das weder Toleranz noch Religionsfreiheit kennt.

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Jura-Professor nennt Deutschland ein "Irrenhaus" unter Leitung der Linken

Deutschland ist ein "Irrenhaus" geworden. Die sagte mir kürzlich ein ungenannt bleiben wollender Jura-Professor im Hinblick auf die Islamisierung und die diese verteidigenden Medien. Ein Irrenhaus angesichts der nicht abnehmenden, sondern im Gegenteil immer stärker werdenden Unterstützung des Islam durch Politik und Systemmedien vor dem Hintergrund, dass es mittlerweile eine überwältigenden Fülle an Beweisen undgibt, die den Islam als totalitäres, frauen- und menschenverachtendes System bloßlegen. "Schlimmer als während der Inquisition" sei die Gedanken- und Gesinnungsdikatur der Linken heutzutage, so der Jura-Professor.

Islamkritische Intellektuelle kommen langsam aus der Deckung

Es gibt sie noch. Und vermutlich werden sie immer mehr. Wirkliche Intellektuelle, die aufwachen und entsetzt sind angesichts dessen, was aus Deutschland geworden ist im Zuge der Diktatur der linken political correctness, angesichts des Kreuzzugs der Linken gegen fundamentale demokratische Werte wie Meinungsfreiheit und Toleranz.

Noch trauen sie sich nicht aus ihrer Deckung. Doch wenn sie ihre Deckung zu verlassen beghinnen, werden sie die  größte Stütze der Islamkritik werden. Unter der Last ihrer geballten wissenschaftlichen Kritik wird das proislamische politische Establisment zusammebrechen wie ein Kartenhaus. Es fragt sich nur, wann (und ob) diese Elite ihre Angst überwindet.

Fatwa verbietet Muslimen jeden Kontakt zu Christen während Weihnachten

Meinungsfreiheit und Toleranz. Beides gibt es auch nicht im Islam - dem anderen Totalitarismus, mit dem unsere linken Totalitaristen sympathisieren und den sie hier hereingeholt haben in derAbsicht, Deutschland endgültig zu zerstören.

Meinungsfreiheit und Toleranz: Der Islam verbietet jeden Kontakt mit Nichtmuslimen. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und so wird es auch von Islamgelehrten in ihren verbindlichen Rechtsgutachten (Fatawa) festgehalten. Wie der folgenden Fatwa, in der Abdul-Aziz bin Baz, einer der prominentesten und einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert, Muslimen jeden Kontakt zu "Juden, Christen und anderen Ungläubigen" ausdrücklich verbietet. Besonders und gerade während Weihnachten.

Lesen sie selbst:

Fatwa zu der Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen

24. December 2010

Die Fatwa zur Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen, wurde erstellt vom ehemaligen offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, Abdul-Aziz bin Baz, einem der prominentesten, einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (s.Foto).

Diese Fatwa wurde auf der offiziellen Webseite von "Die Muslimischen Schriftgelehrten" veröffentlicht. Diese Webseite stellt sich folgendermaßen vor:

"Die arabischen Webseiten haben sich vermehrt. Viele davon haben, Allah sei Dank, edle Ziele. Durch das Studieren dieser Webseiten und ihrer Ziele und Aktivitätsbereiche wurde klar, dass es keine Fachwebseite für die muslimischen Schriftgelehrten gibt, die sie und ihre Werke vorstellt. Solche Webseite kann eine Verbindung zwischen den muslimischen Schriftgelehrten ermöglichen. Dadurch können diese Themen erforschen, die von aktueller Wichtigkeit sind oder Anwort geben auf Fragen der muslimischen Nation. Solche Webseite kann die Zusammenarbeit zwischen den muslimischen Schriftgelehrten organisieren, verwalten und anschließend die Werke veröffentlichen, die veröffentlicht werden müssen..."

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Frage:
"Dürfen Muslime an christlichen Festen oder Festen anderer Religionen teilnehmen?"

Antwort:

"Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden.

Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ' Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung' (Sure 5,2).

Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia].

Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der 'Sunna' [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird.

Quelle: www.olamaashareah.net/nawah.php?tid=6879

Datum des Rechtsgutachtens: 31. Oktober 2001,  Institut für Islamfragen

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Für alle, die nun meinen sollten, diese Fatwa stünde außerhalb des Islam oder hätte keinen verbindlichen Einfluss auf islamisches Denken und den Glauben von Muslimen (dies liest man immer wieder in Kommentaren von Muslimen), sei hier nur eines von endlos vielen Beispielen zum Thema Islam und Weihnachten genannt, zitiert aus  aus der Website "Der wahre Islam":

"Die Muslime verehren Jesus Frieden sei auf ihm als einen der mächtigsten Propheten. Trotzdem feiern sie seine Geburt oder die Geburt irgendeines anderen Propheten nicht. Obwohl es den Christen intolerant vorkommen mag, dass die Muslime kein Weihnachten feiern oder ihnen an ihren Weihnachtsfeiertagen nicht alles Gute wünschen, es ist letztlich auch aus Respekt vor Jesus Frieden sei auf ihm , dass wir es ablehnen, an diesen Bräuchen teilzunehmen.

Wir können keine Bräuche billigen, die aus unserer Sicht Jesus Frieden sei auf ihm falsch darstellen und dabei helfen, ihn zum Zentrum der Anbetung als Gottesbild zu machen. Zudem haben die oben genannten Beweise gezeigt, dass viele der zu Weihnachten praktizierten Bräuche keine Beziehung zu Jesus Frieden sei auf ihm haben und stattdessen heidnischen Ursprungs sind."

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Weiterführende Links:

  1. Der Muslim und Weihnachten

  2. Die Crux mit Weihnachten
  3. Migranten fordern mehr Ramadan statt Weihnachten
  4. Kölner Salafisten-Prediger: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”
  5. Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf
  6. Fatwa: “Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.”
  7. Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”
  8. Fatwa: “Den Ungläubigen gegenüber müssen wir herablassend und hart sein.”
  9. Fatwa zur Frage, ob Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich sind
  10. Fatwa: “Es gibt keine Glaubensfreiheit im Islam!”
  11. Fatwa: “Die Verfluchung der Juden ist kein Fehler”
  12. Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”
  13. Fatwa über die Heirat mit Juden oder Christen
  14. Fatwa über die Bestrafung für Muslime, die sich vom Islam abwenden
  15.  Todes-Fatwa zum Abfall vom Islam
  16.  Fatwa zu der Frage der Art und Weise, wie eine Frau geschlagen werden darf
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36 Kommentare

  1. 1

    Apropos Irrenhaus!
    Ihr kennt sicher diesen Text, aber er ist immer wieder höchst bemerkenswert:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/22/warum-linke-fur-muslime-gefahrlicher-sind-als-rechte/

  2. 2

    Im Mit5telalter hat man die von der asiatisch eingeschleppten Pestbefallenen in die Pestgrube geworfen und mit ungelöschtem Kalk und Wasser desinfiziert. So wird das wohl mit den Überbleibseln der faschistischen Religion ebenso passieren.
    Alleine diese Leichenberge, welche durch die Islamisten in Syrien verursacht werden, sind riesige Pestgruben nötig um diesemProblem zu begegnen.

  3. 3

    Ich würde z.B. auch am Opferfest der Muslime nicht teilnehmen!!! Und aufgrund dieser Unterschiedlichkeiten ist Deutschland auf bestem Wege zum Irrenhaus zu werden. Wir feiern die Geburt eines Kindes, die anderen schächten tausende Tiere auf grausamste Art und Weise. Und die Irrenhausszene, deutsche Juristen ermöglichen die Tierquälerei und erklären uns, wir hätten keine Toleranz. Da muss man studiert haben, um solch eine Irrenhausreife zu erreichen.

  4. 4

    Dürfen die nicht mal einen Christen über

    Weihnachten abmürksen?

    Allen ein schönes Weihnachtsfest und viel

    Mut und Durchhaltevermögen für 2013

    Lothar Herzog
    Bodensee

  5. 5

    Allen wünsche ich von Herzen

    Frohe Weihnachten

  6. Bernhard von Klärwo
    Montag, 24. Dezember 2012 23:17
    6

    OT

    Bild schreibt nicht mal die halbe Wahrheit:
    http://www.bild.de/news/ausland/indien/saeure-opfer-gewinnt-bei-wer-wird-millionaer-in-indien-27791114.bild.html
    Warum wurde der Inderin von ihren Kommilitonen Säure ins Gesicht geschüttet?
    Und zu welcher Religion gehören sie?
    WIR ISLAM-KRITIKER WISSEN ES, OHNE DASS ES DABEISTEHT, GELL!
    (Ich kann es nicht – bitte kopiert das Foto richtig, bei Bild verschwinden die Fotos stets nach einiger Zeit!)

  7. 7

    Es ist wieder einmal Weihnachten. Für viele Menschen nichts besonderes. Sie haben ihre Geschenke-Einkaufslisten abgearbeitet, wünschen sich gegenseitig obligatorisch ein frohes Weihnachtsfest und tauschen am Donnerstag ihre ungeliebten Geschenke um.

    Für mich war es dieses Jahr ein anderes Weihnachten. Ich hatte mich jeglichem vorweihnachtlichen Kommerz bewusst völlig entzogen, kein Weihnachtsmarkt, keine Supermärkte - nichts.
    Statt dessen besuchte ich heute nach langem wieder einmal den Dom in unserer Stadt zur Mitternachtsmette. Nicht das ich bisher ein besonders religiöser Mensch gewesen wäre, ich bin auch nicht getauft, aber trotzdem verspürte ich das Bedürfnis, meiner christlich-jüdischen Tradition zu folgen.
    Ehrlich gesagt wollte ich für mich selbst auch ein kleines Zeichen gegen die zunehmende Islamisierung in unserem Land setzen.

    Es war irgendwie ein erhebendes Gefühl. All die vielen Menschen, gute, freundliche Menschen. Eine mir völlig unbekannte ältere Dame wünschte mir unvermittelt ein gesegnetes Weihnachtsfest und ergriff meine Hand.
    Es wurden auch 2 Weihnachtslieder gesungen, ich war emotional schwer beeindruckt.

    Nur leider gibt es auch Kritik. Nämlich an den Weihnachtsansprachen der Geistlichen. Der Bischhof sprach von allem möglichen. Er gedachte den Opfern des Amoklaufes in den USA, zerlegte detailliert den Text des Liedes "Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen" und erläuterte detailliert den Sinn dieser Zeilen. Eine Pastorin betete mit uns für örtliche Misstände, für eine Frau, die ihr siebentes Kind zur Welt bringen wird, für die Armen und für "Frieden auf der Welt".

    Niemand hat auch nur mit einer einzigen Silbe der Christenverfolgung und bestialischen Ermordung von ca.100.000 Christen jährlich in islamischen Ländern gedacht, es wurde nicht erwähnt, daß man in Saudiarabien getötet wird, wenn man kein Moslem ist, daß man auf den Malediven nicht Staatsbürger sein kann, wenn man Christ ist und das in Kenia Kirchen brennen. Das war ihnen kein Gebet wert. Statt dessen wurde der Herr gelobt und betont, daß alle Religionen nur einen einzigen Gott anbeten würden.

    Falls damit Allah gemeint war stelle ich für mich hiermit fest, daß ich NICHTS mit einem Gott gemeinsam habe, der das Töten von Menschen legitimiert. Ich habe NICHTS mit einem Gott gemein, der befielt Frauen zu unterwerfen oder anders- bzw. Nichtgläubige zu ermorden. Ich habe NICHTS gemeinsam mit einem Gott, der Hass und Zwietracht auf die Erde niedersendet.

    Es waren auch etliche andere Nationalitäten vertreten. Ich konnte freundliche Vietnamesen sehen, Mongolen, ein paar Neger und einige Japaner.

    Leider hatte kein einziger Türke bzw. Moslem, sonst überall lautstark, allgegenwärtig und überzahlreich vertreten, besonders wenn es um das Einklagen ihrer demokratischen Rechte oder um das Einnehmen der Opferrolle geht, den Weg in den Dom gefunden.

    Eigentlich schade. Oder?

  8. 8

    Das mit dem irrenhaus BRD stimmt wohl, einfach politisch korrekter Dreck und Müll kann man in der BRD link und mitte nennen.

  9. 9

    Und zu welcher Religion gehören sie?
    WIR ISLAM-KRITIKER WISSEN ES, OHNE DASS ES DABEISTEHT, GELL!

    Herr Bernhard von Klärwo!
    Gestatten das ich anders denke und auch Islamkritiker bin?
    Spiegelgelesen haben ist Religion eine infantile Angelegenheit, die für archaische Zivilisationen nützlich war.
    Heutzutage übernimmt (sollte) die Aufgaben,
    die früher die Religionen innehatten der
    sekuläre Staat und zwar ohne uns in obskure übernatürliche Sagen zu verwickeln.
    Der Papst sollte erkennen, dass seine Zeit vorbei ist und gefälligst die Klappe als Märchenerzähler halten.
    Diese Figur lebt so weltfremd, daß er ja noch nicht einmal seine eigentlichen Abschaffer in seiner Gefolgschaft und die Ankündigungen der "Konkurrenz" auf dem Märchenmarkt den Muslimen wahrnimmt
    Die Gläubigen sollten erwachsen werden und vom primitiven teleologischen Denken zu kausaler Vernunft kommen. Gott war eine
    nützliche Illusion!
    Aber der Papst als Herr Ratzinger hat auch ein Recht auf freie Meinungsäußerung, schon um den Erhalt der Kirchensteuer!

  10. 10

    Was ich von deutschen Zeitungen erfahre genügt mir, Deutsch-land als ein Irrenhaus anzusehen. Was ich über manche Gerichts -urteile lese - völlig unverständlich, irre. Und die Einwande-rungspolitik - mehr als irre. Seitdem ich einiges von Bat Ye'or
    las, verstehe ich es allerdings besser, woher der Irrsinn kommt. Empfehlenswert finde ich "nicht-mit-uns.com/nahostinfo", wo
    einige ihrer Artikel zu finden sind.
    LG
    caruso

  11. 11

    CAUTION! langer Text, aber eigentlich nicht OT:

    @Olli , #1
    Nein, ich kannte den Text nicht!

    Ihrem Hinweis nach kommt ja ein "intellektueller" Moslem zu Wort, der sich den Namen „Feminismus ist vom Satan“ gab und aufgrund seiner Kenntnisse des linken Lagers nur ein Konvertit sein kann, der vormals dazugehörte. Seine Ausdrucksweise steht im Gegensatz zum oben zitierten Fatwa-Prediger.

    Der Artikel des "Feminismus ist vom Satan" WARUM LINKE FÜR MUSLIME GEFÄHRLICHER SIND ALS RECHTE
    ist aufschlussreich, was das Dreiecksverhältnis, Islam, Sozialisten und Islamkritiker betrifft.

    Auf Kopten ohne Grenzen schreibt ein Herr "Bazillus" eine amüsante Stellungnahme dazu, in der die Ausführungen- in Abschnitte zerteilt- jeweils kommentiert werden.

    Auf KOG allerdings eher schwer zu lesen, da zwischen den Zitaten und Kommentaren optisch keine erkennbare Unterscheidung möglich.

    Ich habe mir erlaubt, die hübsche quote Funktion zu nutzen, um wenigstens einen Teil des Kommentars plastischer im Dialog zwischen Autor und Kommentator hier darzustellen. Die Länge ist immer noch immens, obwohl ich irgendwo in der Mitte beginne, aber es lohnt sich! :

    ... ... ...

    (Muslim:) (.....)
    Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren:
    Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen:

    Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht?

    Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen?

    Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten.

    Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist.

    Nichts darf dieser [sozialistischen (kommunistischen) Weltordnung] im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden.

    Letzten Endes, („und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen „Muslime“ hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Psseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren“), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen „Paradies auf Erden“(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen. [10]

    [10] Da muß ich aber ganz laut lachen. Islam und Spiritualität sind zwei vollkommen verschiedene Sachen. Wenn gerade der Islam sich die Spiritualität auf die Fahnen schreibt, so ist das pure Heuchelei. Wo soll denn die Spiritualität im Islam vorhanden sein? Außer einigen Ansätzen bei den Sufis kann ich da wirklich nicht viel finden. Und gerade die Sufis sind den orthodoxen Muslimen ein Dorn im Auge. Sie werden von vielen Muslimen nicht als wahre Muslime angesehen, etliche von ihnen wurden getötet. Wenn der Islam sich etwas auf die Fahnen geschrieben hat, dann ist das Intoleranz, Terror und Gewalt und nicht Spiritualität.

    Nennt ihr das etwa Spiritualität, wenn ihr die Menschen zwingt täglich fünf Mal zu beten? Das würde ich allenfalls als eine lästige Pflicht betrachten, die nicht vom Herzen kommt, sondern von außen auferzwungen wurde. Wahrscheinlich hassen die meisten Muslime nichts mehr, als täglich fünf Mal zu beten. Aber sie dürfen das natürlich nicht öffentlich sagen, sonst werden sie ganz spirituell um die Ecke gebracht. Warum überlaßt ihr den Muslimen nicht selber die Entscheidung, ob sie beten wollen oder nicht und wie oft sie beten wollen? Aber nicht einmal diese Freiheit lasst ihr ihnen. Und dann sprecht ihr von Spiritualität.

    Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen spirituellen Moslem gesehen, aber schon viele Muslime, die mir durch ihren Hass und ihre Intoleranz auffielen. Und gerade bei denen, die am häufigsten zur Mosche laufen, ist am wenigsten Spiritualität zu finden. Dafür ist der Hass und der Fanatismus bei ihnen oft um so stärker ausgeprägt. Sie gehen wahrscheinlich weniger aus spirituellen Gründen zur Moschee, sondern um ihrem Hass und ihrem Fanatismus neue Nahrung zu geben. Dafür ist die Moschee vielfach der richtige Ort.

    Ich erinnere auch an die radikalen Muslime, die die Gräber von wirklichen muslimischen Heiligen in Mali zerstörten. Es waren die Gräber von Sufi-Heiligen, die wahrscheinlich ein sehr spirituelles Leben geführt haben. Wirkliche Spiritualität kann man eher im Christentum, im Buddhismus und Hinduismus finden, nämlich bei den christlichen, buddhistischen und hinduistischen Priestern und Mönchen. Spiritualität hat in erster Linie etwas mit Keuschheit und Kontemplation (beten, meditieren, usw.) zu tun. Aber das sind Dinge, die im Islam eher verpönt sind.

    Der Philosoph Thomas Maul sagte zu recht: „Der Islam ist eine Ideologie, die existentiell auf Koitus und Gewalt gründet.“ Genau das ist der Fall. Und deshalb reden die Muslime zwar so fleißig von Spiritualität, sie haben in Wirklichkeit aber keine Ahnung von Spiritualität. Wie ich bereits sagte, ist einer der Grundpfeiler für Spiritualität die Keuschheit. Die Keuschheit hat im Islam aber keinen wirklichen Stellenwert. Man braucht sich ja nur einmal Mohammeds Leben anzusehen. Er hatte etwa zehn Frauen und schlief gleichzeitig mit etlichen Konkubinen (Sexsklavinnen). Das alles hat mit Spiritualität nichts zu tun, sondern zeigt allenfalls seine Gier nach Sex, seine sexuelle Abhängigkeit, seine Sexsucht.

    Offenbar glauben die Muslime, Spiritualität stellt sich ein, wenn man inständig zu Gott betet. Dasselbe glauben religiöse Christen, die zwar ein sündhaftes (unkeusches) Leben führen und gleichzeitig zu Gott beten, er möge sie von ihrem Leid befreien. Sie zerstören durch ihr unkeusches Leben zunächst alle spirituellen Grundlagen, was natürlich auch ihre Gesundheit zerstört, und betteln dann zu Gott, er möge sie von ihrem Unglück, von ihrem Leid, welches sie selber durch ihre Sexsucht verursacht haben, befreien. Das hat nichts mit Spiritualität zu tun.

    Der buddhistische Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte einmal: „Aus (sexueller) Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust enthalten. Solange man in der Sexualität verstrickt ist, ist es unvermeidlich, dass man diese Probleme hat – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.“ Und genau dies ist im Islam passiert. Deshalb ist die Gewalt und der Terror so stark im Islam verbreitet.

    Es gibt nämlich in Wirklichkeit im Islam keine oder so gut wie keine Spiritualität, sondern allenfalls aufgezwungene religiöse Riten und eine sehr subtile Gehirnwäsche, die die Muslime von Kindesbeinen an zum Hass gegen alles unislamische erzieht. Nun mag man sagen, daß den jungen Muslimen empfohlen wird, bis zur Heirat keusch zu leben. Geschieht dies denn? Nein, auch dies geschieht nicht, denn in den islamischen Staaten ist es an der Tagesordnung, daß vielfach kleine Jungen vergewaltigt werden. Auch Mädchen werden in muslimischen Familien vielfach vergewaltigt. Damit die Keuschheit dieser Mädchen nach außen bewahrt wird, vergewaltigt man sie anal. Auch die Sodomie, der Sex mit Tieren, ist in islamischen Staaten weit verbreitet.

    (Muslim:)Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s [Non-govermental-Organization, nicht-staatliche Organisationen], Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition („gesellschafts-“)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn.

    Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden.

    Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung [Isolierung, Ausgrenzung] leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen.

    Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. [11]

    [11] Ich glaube nicht, da die Linken bei ihrer Sympathie für die Muslime in erster Linie ihr kommunistisches Manifest im Hinterkopf haben. Die Dinge sind wohl etwas einfacher. Als Linker ist man auf Grund des Hitlerfaschismus schlicht und einfach zum Gutmenschen und zum Antifaschisten erzogen worden. Dies haben die Linken derart verinnerlicht, daß der Kampf gegen rechts ihr Hauptlebensinhalt geworden ist. Da die Muslime Hauptfeind der Rechtsextremen sind, solidarisiert man sich selbstverständlich mit ihnen. Weil die Linken in ihrem Kampf gegen rechts aber betriebsblind, bzw. denkfaul geworden sind, haben sie nicht bemerkt, daß der Islam die schlimmste Form von Faschismus ist, die es jemals gegeben hat.

    Ich kann diese Blindheit der Linken wirklich nur als grenzenlose Dummheit bezeichnen. Man kann davon ausgehen, daß etliche Linke, die z.B. muslimische Freunde haben, mit denen sie sich wunderbar verstehen, was dazu führt, daß sie über die negativen Seiten des Islam hinwegsehen, weil sie sich nicht vorstellen können, daß der Islam zur Gefahr werden könnte (sind doch alles so nette Menschen) und weil sie glauben, die Muslime seien in ihrem Herzen eigentlich auch Linke, was natürlich eine fatale Fehleinschätzung ist.

    Die meisten Linken aber sind schlicht zu blöde, um den faschistischen Charakter des Islam zu erkennen. Sie wollen ihn auch vielfach, ebenso wie die zum Islam Konvertierten, gar nicht sehen. Außerdem haben sich im autonomen Teil der linken Szene selbst bereits faschistische Strukturen herausgebildet.

    Sie unterscheiden sich in ihrer Kleidung und in ihrem gewaltbereiten Verhalten kaum noch von Rechtsextremen. Mit demokratischer Kultur haben sie oft nur noch wenig am Hut. Sie sind das Opfer jahrelanger linker Gehirnwäsche. Sie haben zwar das Herz auf dem rechten Fleck, aber keinerlei politischen Durchblick.
    Aber wie heißt es so schön?
    Wer mit 20 Jahren kein Sozialist ist, hat kein Herz. Wer es mit 40 immer noch ist, hat keinen Verstand.

    Ich war in jungen Jahren natürlich nicht anders, durfte ich doch all den ganzen linken Kack (sage ich heute) über mich ergehen lassen. Sehen wir es also den politischen Grünschnäbeln nach, wenn sie zwar das Beste wollen, aber viel Schaden anrichten.

    Ich muß aber gestehen, daß ich es immer schon Scheiße fand, mit Steinen auf Menschen zu werfen und ich habe es bis heute nicht begriffen, wie 15-18-Jährige zu so etwas fähig sind. Da muß doch einiges schief gelaufen sein.

    Nun zurück zum Thema. Irgendwann werden auch die Linken den wahren Charakter des Islam erkennen. Dafür sorgen schon die Muslime selber. Sie werden erkennen, daß man sich die falschen Freunde gesucht hat.

    Dieses Erkennen geschieht nicht dadurch, wie der Autor meint, daß die Linken erkennen, daß die Muslime doch nicht für den Sozialismus (Kommunismus) zu gewinnen sind, sondern wohl eher dadurch, daß die Linken zu Opfern muslimischer Gewalt werden.

    Setzt man, wie jetzt z.B. in Bremen geplant, ein Asylantenheim in ein linkes Szeneviertel, dann werden auch die linken Multikultifreunde sehr schnell merken, daß Islam keineswegs Frieden bedeutet, sondern genau das Gegenteil.

    Das wahre Motto der Muslime lautet nämlich: Jeder gegen jeden. Der indische Schriftsteller Leon Uris schrieb in seinem Buch „The Haj“: „Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete, ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“

    Und genau daran wird die Freundschaft zwischen den Linken und Muslimen scheitern. In den siebziger Jahren gingen die Linken und die radikalen Muslime im Iran auch Arm in Arm gegen den Schah von Persien auf die Straße. Nachdem der Schah aus dem Lande gejagd und Ajatollah Khomeini die Macht übernommen hatte, wurden die Linken verhaftet, in den Kerker gesperrt, gefoltert und sie verschwanden über Nacht. Nun brauchte man diese nützlichen Idioten nicht mehr. Dass sie wirklich Idioten sind, stellen sie auch heute wieder unter Beweis. Es würde mich nicht wundern, wenn sie wieder ein ähnliches Schicksal erwartet, wie im Iran, denn wie man an dem Autor erkennen kann, ist auch er kein Freund der Linken und hat sie recht gut eingeschätzt.

    Im Gegensatz zu den vertrottelten deutschen/europäischen Linken haben die Linken in den islamischen Staaten Nordafrikas, die den Islam nur zu gut kennen, schon lange den Kampf gegen den Islam aufgenommen.

    In Syrien vertrieben sie Al Quaida-Anhänger und in Ägypten haben sie soeben die Parteizentralen der Muslimbruderschaft in Suez, Ismailija und Port Said in Brand gesteckt.

    Auch in Europa werden die Linken und die Muslime einst die größten Feinde sein. Dazu muß die verblödete Linke aber erst einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen und kräftig von den Muslimen auf die Fresse kriegen. Aber keine Angst, liebe Linke, das ist ja die Spezialität der Muslime. Und wißt ihr, was der ägyptische Präsident und Führer der Muslimbruderschaft, Mursi, mit seinen politischen Gegnern macht? Drei Mal dürft ihr raten.

    (Moslem): "Die islamische Welt ist die einzige Weltregion, die noch eine gesunde Kultur [?] aufweist und in der Religion noch einen gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt. [12] In derselben Situation befinden sich muslimische Minderheiten im Westen. Beide sind global und national gesehen der letzte Stolperstein auf dem Weg ins weltweite gottlose sozialistische „Paradies“.

    [12] Nur religiöse Fanatiker können so etwas denken. Religion ist Privatsache und jeder hat das Recht nach seiner Fasson selig zu werden, egal ob mit oder ohne Religion und egal ob Christ, Buddhist, Hinduist, Atheist, Agnostiker, Muslim oder welcher Religion er auch angehören mag. Da hat der Staat überhaupt nicht reinzureden.

    Wieso meint ihr, ihr habt das Recht, den Menschen vorzuschreiben, was und wie sie zu glauben haben? Dieses Recht habt ihr nicht. Glaubt ihr, ihr habt das Recht den Menschen den Islam aufzuzwingen, weil Mohammed angeblich den Koran von Allah [vom Erzengel Gabriel] offenbart bekommen hat? Wer solch einen Unsinn glaubt, dem kann man jeden Unsinn erzählen. Er sollte lieber einmal seinen Verstand benutzen.

    Ist euch bekannt, daß es zur Zeit Mohammeds fünf weitere Propheten gab, die ebenfalls behaupteten göttliche Offenbarungen empfangen zu haben? Glaubt ihr, daß sie wirklich göttliche Offenbarungen hatten? Natürlich ist das Unsinn. Noch niemals hat irgendjemand göttliche Offenbarungen erhalten, auch Mohammed nicht. Den ungebildeten Arabern aber konnte er so etwas erzählen. Sie glaubten diesen Unsinn. Hätten sie es nicht geglaubt, dann hätte man sie enthauptet. Mohammed war nichts anderes als ein skrupeloser und machtbesessener Herrscher, der sich als Prophet ausgab, um seine Macht göttlich zu legitimieren.

    (Moslem): "Zweifellos muss man die von vorwiegend linken Parteien unterstützte Einwanderung von Muslimen auch unter diesem Aspekt betrachten. Der Plan ist, ihnen und der Aufnahmegesellschaft die [sozialistische] Dekadenz überzustülpen und diese Dekadenz über die muslimischen Minderheiten im Westen in die islamische Welt zu exportieren. Deswegen die großzügige Sozial-, Einwanderungs- und Asylgesetzgebung, Geschenke wie Quotenregelungen, „Islam“-Unterricht etc., um nicht nur möglichst viele Muslime in den degenerierten Westen [13] zu locken, sondern eben dort durch einen möglichst angenehmen Aufenthalt, Stichwort „Willkommenskultur“, zumindest in die linke Dekadenz der Mehrheitsgesellschaft zu „bestechen“ und zur Assimilation zu bewegen.

    [13] Die Muslime müssen gerade vom degenerierten Westen reden. Der Islam ist doch viel degenerierter. Wenn es nicht so wäre, warum flüchten die Muslime dann alle in den „degenerierten“ Westen? Wenn die islamischen Staaten nicht so degeneriert sind, wie der Westen, warum bleiben die Muslime dann nicht in den islamischen Staaten? Ich will euch sagen warum. Weil die Muslime nichts, aber auch gar nichts selber auf die Reihe bekommen.
    Schuld daran ist einzig und allein der Islam. Und nebenbei gesagt, wenn sich die Muslime nicht assimilieren wollen, dann sollten sie ganz schnell wieder dort hingehen, wo sie herkommen. Und ihren Islam gleich mitnehmen, denn in Europa braucht niemand solch eine mittelalterliche Hass-Religion.

    (Moslem): "Daher auch immer dieses Geschwätz von der Entwicklung einer europäisch-islamischen Theologie, die unabhängig ist von der in Medina und an der Al-Azhar-Universität.“ Das Problem hierbei jedoch ist, dass man ganz genau weiß, dass die Muslime in ihrem Glauben viel zu gefestigt sind, um sie mit bloßer, zersetzender Kritik vom Islam abzubringen, zumal der Islam auch aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie z.B. vor allem die katholische Kirche, die historisch gesehen häufig Gegenstand („und teilweise zurecht“) linker Kritik war, mit ihrer klerikal-autoritären Struktur, unzähligen Verbrechen und anderen Absurditäten. [14]

    [14] Wie verblendet muß man eigentlich sein, um eine solche Behauptung aufzustellen? Entweder muß man ein Fanatiker sein, der die Realität einfach ausblendet oder man besitzt keine wirklichen Kenntnisse über das Christentum und den Islam.

    Ich habe immer wieder feststellen müssen, daß Muslime keine Ahnung vom Islam haben, obwohl sie dieses niemals zugeben würden. Einem Türken erzählte ich einmal, daß die Türkei einst ein christliches Land war. Er stritt das ganz entschieden ab und nannte mich einen Lügner. Dabei war die Türkei mehr als 1.000 Jahre ein christliches Land.

    Einem anderen Moslem fragte ich einmal, ob er es gut fände, daß der Islam die Sklaverei befürwortet. Er sagte, daß das überhaupt nicht stimmt. Er hätte den Koran zwei mal gelesen und es steht nichts davon im Koran, daß der Islam die Sklaverei befürwortet.

    Das zeigt, wie aufmerksam er den Koran gelesen hat. All die anderen inhumanen Koranverse, die es im Koran zur Genüge gibt, hat er sicherlich auch nicht wahrgenommen. Die Muslime lesen den Koran oft, ohne darüber nachzudenken, was dort eigentlich steht. Oder sie lernen ihn auswendig, ohne sich darüber Gedanken zu machen.

    Noch kurz zu den Linken. Sie haben meist weder Ahnung vom Christentum noch vom Islam. Bei ihnen läuft das alles eher gefühlsmäßig ab. Natürlich gibt es am Christentum eine Menge zu kritisieren, kaum aber etwas an der Lehre Jesus. Und daß der Islam aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie die katholische Kirche, kann nur jemand behaupten, der absolut keine Ahnung hat. Ich will das hier jetzt nicht weiter begründen. Es würde zu viel Zeit kosten.

    Ich glaube, der Autor dieses Textes ist sicherlich aufrecht bemüht, ein neutrales, objektives Bild abzuliefern. Er analysiert die linke Ideologie ja auch ausgezeichnet. Dafür gebührt ihm wirklich ein Kompliment. An solchen Stellen merkt man allerdings, daß er hier an Grenzen stößt, daß er urteilt, ohne richtig Bescheid zu wissen.

    Ich weiß nicht, ist es mangelndes Wissen oder ist es seine religiöse Fokussierung, die ihn zu solchen Urteilen kommen läßt? Oder liegt es ganz einfach daran, daß Muslime in der Regel unfähig sind, die eigene Religion zu hinterfragen? Ist ja auch gefährlich, könnte den Kopf kosten. Also idealisiert man die eigene Religion und sucht die Fehler bei den anderen.

    Wer sich andererseits, so vorbehaltlos zum Islam bekennt, mit dem kann so manches nicht stimmen. Es ist ja bekannt, daß besonders Menschen mit großen Problemen (Alkohol, Drogen, Kriminalität, politischer Radikalismus) sich dem Islam zuwenden. Dazu braucht man natürlich Scheuklappen, die vieles ausklammern, was man nicht sehen möchte. Dies ist vielleicht auch erforderlich, um wieder Halt unter den Füßen zu finden.

    (Moslem): "Darüber hinaus würde offene Kritik am Islam eine Verhärtung der Fronten und eine feindselige Trotzhaltung, die einer Offenheit für neue Ideen im Wege stünde, fördern. Und welche Strategie eignet sich daher besser als die Muslime mittels Schmeichelei z.B. durch eine großzügige Sozialpolitik („in der es im Übrigen auch darum geht die Abhängigkeit vom Staat zu zementieren“) nebst Asylgesetzgebung, Quotenregelungen usw. sowie eine einwanderungsfreundliche Politik und vor allem rhetorische Schützenhilfe gegen Rechts zu vereinnahmen? [15]

    [15] Wer hindert die Muslime denn, sich von der staatlichen Abhängigkeit zu befreien, außer ihre eigene Dummheit und Faulheit? Schlimm genug, daß der Staat so etwas (solche Sozialschmarotzer) zuläßt. Jeder vernünftige Staat hätte solche Leute schon lange ausgewiesen. Aber die Muslime spielen lieber die Opferrolle und unterstützen sie mit dem entsprechenden Nachdruck (mit der Androhung von Gewalt), um es sich auf Kosten der Allgemeinheit bequem zu machen.

    (Moslem): " Man appelliert hier geschickt an die Sorgen und Nöte vieler hiesiger Muslime wie z.B. die Angst vor Diskriminierung, Rassismus und außenpolitische Themen, wie bspw. die Situation der Palästinenser. Man demonstriert für den Bau von Moscheen („in denen in vielen Fällen ohnehin nicht der Islam gelehrt wird“).

    Man nutzt hier außerdem geschickt vorhandene Sprachbarrieren, die es vielen Muslimen erschweren sich zu artikulieren, um sie so zu bevormunden, ihnen Dinge auf zu schwatzen und ihre Gunst zu erlangen. Zumal die Muslime insbesondere seit dem 11. September 2001 ständig von Rechts bedrängt werden, was den Linken die zusätzliche günstige Gelegenheit verschafft sich als einziger Retter in der Not zu präsentieren. [16]

    [16] Wenn ich dieses ganze Gejammer schon höre, dann kriege ich die Krätze. Die Muslime fühlen sich in der Opferrolle offenbar sauwohl. Niemand braucht dieses Gehätschel, dieses Gepämpere, diese ganze Migrationsindustrie, außer die Muslime. Alle anderen, ganz egal, wer auch immer, seien es die eingewanderten Asiaten, Russen oder Europäer, sie klagen nicht lange rum, sondern lernen die Sprache, suchen sich eine Wohnung, eine Arbeitsstelle und kümmern sich selber um die Integration. Das geht alles ziemlich geräuschlos, ohne große Probleme und staatliche Unterstützung ab.

    Nur die Muslime glauben, man müßte ihnen gegenüber ein besonderes Entgegenkommen zeigen. Was die Muslime wirklich brauchen ist ein gehöriger Tritt in den Hintern. Entweder sie zeigen, daß sie bereit und in der Lage sind, sich zu integrieren und selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen oder man streicht ihnen kurz entschlossen die staatliche Unterstützung und schickt sie wieder nach Hause. Warum holt man sich überhaupt erst Millionen von muslimischen Analphabeten ins Land?

    (Moslem): "Hinter dieser Strategie verbirgt sich die Hoffnung, dass die Muslime langfristig betrachtet, begeistert und beeindruckt von diesem vermeintlich selbstlosen Engagement und der Nettigkeit ihrer linken Gönner, schließlich freiwillig zur linken Dekadenz konvertieren oder sich durch das („augenscheinliche“) Entgegenkommen und die Unterstützung wenigstens dazu kompromittieren lassen, ihrerseits den Linken entgegen zu kommen, indem sie bestimmte Positionen übernehmen oder eigene zumindest abschwächen.(„Vor allem natürlich was die Stellung der Frau bzw. den Feminismus oder die Position zur Homosexualität – hier berühren wir die zwei „heiligen“ Grundpfeiler zeitgenössischer linker Politik – angeht. [17]

    [17] Wer auch noch stolz darauf ist, daß Frauen die Gleichberechtigung verwehrt wird, und wer meint, Homosexuelle müßten getötet werden, zeigt nur, was er für ein armer Wicht ist. Was für eine armselige Religion, die Frauen unterdrückt.
    Die Frauen, die solche Trottel heiraten, haben wirklich Prügel verdient.
    Und was machst du, lieber Autor, wenn auch dein Sohn schwul ist? Bringst du ihn dann auch um? Dann weißt du weder was Liebe ist und bist obendrein auch noch ein ganz armes Würstchen. Wenn du meinst, im Koran steht die Wahrheit, dann zeigt das nur, daß du zu dumm, zu faul oder zu feige bist, den Koran einmal mit kritischen Augen zu betrachten. Du brauchst die starren Regeln des Korans, weil du eine riesige Angst vor der Freiheit hast.

    (Moslem): "Oder wie soll man das Engagement bspw. für die Einführung des „Islam“-Unterrichts und die rechtliche Gleichstellung des Islams von einer Figur wie Volker Beck beurteilen? Warum die regelmäßigen, überaus blumig-süßlichen Grüße zum Ramadanfest von Klaus Wowereit?

    Eine weitere in diesem Zusammenhang übrigens äußerst beliebte psychologische Methode Muslime für die Unterstützung von Homosexuellen zu vereinnahmen und sie somit damit einhergehend ebenfalls zu mehr Toleranz, Offenheit und Akzeptanz zu bewegen, ist es Muslime und Homosexuelle ständig, bei jeder Gelegenheit und überall als angeblich marginalisierte Gruppen in einem Zusammenhang zu nennen.

    Siehe beispielsweise bestimmte Studien verschiedenster linker Organisationen die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ durch Umfragen untersuchen, in welchen Vorurteile gegenüber Muslimen, Homosexuellen und emanzipierten, arbeitenden Frauen (!) und anderen Gruppen „belegt“ werden. Hier geht es ganz klar darum, Muslimen zu suggerieren sie befänden sich als angeblich diskriminierte Gruppen in einer Art Interessengemeinschaft mit Homosexuellen und Emanzen und müssten, wie bereits erwähnt, den Homosexuellen und Emanzen bzw. Feministinnen folglich entgegen kommen und ihnen mit Empathie begegnen. [18]

    [18] Ist es nicht selbstverständlich, jedem Menschen mit Empathie [mit Respekt und Einfühlungsvermögen] zu begegnen? Ich bin auch kein Freund von Homosexuellen oder sogenannten Emanzen. Aber ich würde mich immer dafür einsetzen, daß ihnen die Rechte zustehen, die jedem anderen auch zustehen. Ich bin auch kein Freund von Muslimen. Aber es gibt wunderbare Muslime, die menschlich gesehen wirklich eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind. Nun gut, sie sind zwar Muslime, aber das kann man irgendwo auch verstehen. Schließlich wurde ihr ganzes Leben durch den Islam geprägt und das kann man nicht so einfach ablegen.

    Aber sie sind warmherzig, friedlich, tolerant und zivilisiert. Daß sie immer noch Muslime sind, liegt daran, daß sie sich niemals die Mühe gemacht haben, den Islam kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder ist an solchen Fragen interessiert. Sie hatten vielleicht liebevolle Eltern, die ihnen den Islam in einer Weise vermittelten, wie dies auch viele Christen tun. Vielleicht fehlt ihnen das Interesse oder die Lust sich näher mit dem Islam zu befassen, weil sie ihn nicht so wichtig nehmen. Man kann es ihnen nachsehen.

    Feministinnen und Homosexuelle aber als das Böse, als Sünde, zu verteufeln, das man am liebsten töten oder unter einer Burka verbannen muß, zeigt, daß da offenbar diffuse Ängste bestehen. Seien wir doch froh, daß die Frauen sich aus ihrer männlichen Unterdrückung befreien konnten. Ich finde selbstbewußte, intelligente Frauen viel interessanter als die oft ungebildeten muslimischen Frauen. Mit denen könnte ich nichts anfangen. Sie sind mir viel zu langweilig.
    Weil es mit der Bildung bei vielen männlichen Muslimen auch nicht so weit her ist, haben viele von ihnen sicherlich auch Angst vor selbstbewußten Frauen. Um die eigene Schwäche zu verbergen, neigen sie dazu, Frauen mit Gewalt zu unterdrücken. Was für arme Würstchen.

    (Moslem): "Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs von Seiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Gott. [19] Daraufhin werden sich viele Musliminnen durch das Einsetzen für die Möglichkeit, dass sie das Kopftuch überhaupt tragen dürfen, insbesondere kompromittiert fühlen, diese Definition an zu nehmen, um ihre Mitstreiterinnen nicht vor den Kopf zu stoßen.“

    [19] Wenn ich solch einen Unsinn schon höre: „Gehorsam gegenüber Gott“. Wie kann ein erwachsener Mann an solchen kindlichen Vorstellungen festhalten? Das erlebt man immer wieder bei Muslimen. Ihr Denken bewegt sich vielfach auf kindlicher Ebene. Das kann nur passieren, wenn man den Verstand abschaltet und alles gedankenlos nachplappert, was der Islam den Menschen erzählt. Es fängt mit der angeblichen Offenbarung an, die Mohammed durch den Erzengel Gabriel empfangen haben will. Wer an solch einen Quatsch glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.

    Würdet ihr mir glauben, wenn ich euch erzählen würde, ich hätte vom Erzengel Gabriel Offenbarungen empfangen? Aber euch hat man das so lange eingetrichtert, bis ihr diesen Quatsch glaubt und man hat euch verboten, daran zu zweifeln. Bei Hunden nennt man so etwas abrichten. Jawohl, man hat euch wie Hunde dressiert und ihr habt es nicht einmal bemerkt. Vielleicht wolltet ihr es auch gar nicht bemerken, denn sonst hätte es übel mit euch ausgehen können. Kritik am Islam kann tödlich sein. Der Islam funktioniert nur mit Drohungen und Gewalt. Geistesfreiheit ist der Tod des Islam. Und darum gibt es im Islam auch keine Geistesfreiheit.

    So ähnlich stellt sich auch Lieschen Müller den lieben Gott vor. Menschen, die solch einen Unsinn glauben, sind in einer infantilen (kindlichen) Phase stecken geblieben, zumindest intellektuell. Sie sind nie wirklich erwachsen geworden. Wenn das kleine Kind an den Weihnachtsmann glaubt, kann man das verstehen. Wenn aber der Erwachsene immer noch an den Weihnachtsmann glaubt, dann fragt man sich, wo hat er seinen Verstand gelassen? Mensch, Moslem, schalte dein Gehirn ein und laß dir nicht solche Lügenmärchen erzählen. Werde endlich erwachsen.

    (Moslem): " Betrachten wir, um mal ein konkretes Beispiel zu nehmen, und hierbei handelt es sich um ein Thema, welches uns zur Zeit am meisten tangiert [berührt], da man hier bei unseren Kindern ansetzt, den geplanten Islamunterricht. Dieser wird ganz besonders von den Parteien die Grüne, SPD und die Linke unterstützt. Nun, wer wird so naiv sein und im Hinblick darauf allen Ernstes annehmen, es ginge hier darum, unseren Kindern einen authentischen Islam zu unterrichten?

    Viele Muslime werden in diesem Zusammenhang bereits den Begriff „Euro-Islam“ zu Ohren bekommen haben. Es wird selbstverständlich darauf hinaus laufen, dass man unseren Kindern einen europäischen Pseudo-Islam beibringt, in dem es keinerlei Dogmen oder Werte gibt, außer natürlich Toleranz für Schwule und Lesben, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Mülltrennung. Über unseren Propheten wird man wohl erzählen, dass er ein schwulen und lesbentolerierender, ökologisch orientierter, männlicher Feminist gewesen sei. [20]

    [20] Was wäre euch denn lieber? Etwa, dass der „Prophet“ ein schwulen- und lebenmordender Religionsgründer und ein Frauenhasser war, der Frauen lediglich als Sexualobjekte betrachtete? Das kann man nämlich heute in Ägypten sehen, wo die Moslembrüder jetzt an der Macht sind und wo sexuelle Übergriffe auf Frauen dank der Ideologie der Moslembrüder an der Tagesordnung sind. Da kann man nur sagen, dumm geboren und nichts dazu gelernt. [siehe: Video: Tagesschau - Gewalt gegen Frauen in Ägypten (27.11.2012)]

    (Moslem): " Dasselbe gilt für das neu eingerichtete Studium der islamischen Theologie. Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche „Imaminnen“ gibt, die am besten allein erziehend sind ála Käßmann, idealerweise mehrere Abtreibungen hinter sich haben und lesbisch sind, sowie einen entsprechenden Haarschnitt haben, dann gelten die Muslime vermutlich als vollständig in dieser Gesellschaft „angekommen“ (ausibillah!).

    Zusammenfassend lässt sich sagen: Es geht den Linken um nichts weniger als um die Zerstörung der Muslime und des Islam von innen durch die Aufoktroyierung ihrer Dekadenz. Im Grunde bieten sie uns folgenden trügerischen Handel an: Sie garantieren uns Unversehrtheit und volle Bürgerrechte, sofern wir im Gegenzug zu Ihresgleichen werden und lediglich nominell [nur dem Namen nach] Muslime bleiben, mit anderen Worten quasi muslimische Jürgen Flieges werden. [21] Als Nebeneffekt kann man Muslime wie andere Minderheiten noch aktiv dazu instrumentalisieren den Sozialismus einzuführen, z.B. indem man in Wahrheit für diese völlig nichtsnutzige Quotenregelungen für den Arbeits- und Wohnmarkt einführt, um so das freie Unternehmertum und das Konzept von Privateigentum an zu greifen.

    [21] Niemand hindert euch daran, so zu leben wie ihr wollt. Wenn ihr meint, ihr müßtet weiter nach den Regeln des Mittelalters leben, dann tut das, solange ihr nicht versucht anderen euren Willen aufzuzwingen. Aber laßt uns bloß mit eurem Islam in Ruhe. Geht am besten zurück in die arabische Wüste und lebt dort den Islam, so wie er euch gefällt.
    Und vor allen Dingen verlangt nicht noch von anderen, daß sie euren Lebensstil finanzieren. Sozialschmarotzer sind hier nämlich äußerst unbeliebt. Seht also gefälligst zu, daß ihr euren Lebensunterhalt durch eigene Hände Arbeit finanziert. Damit dürfte für die meisten von euch die Lust am Islam ohnehin bald vergehen, denn Muslime lieben es, sich auf Kosten anderer ein bequemes Leben zu machen und stellen dazu auch noch immer wieder unverschämte Forderungen.

    (Moslem): " Doch dieses wichtige Thema kann hier nicht weiter erörtern werden. („Wird es, mal nebenbei erwähnt, dann dank dieses Präzedenzfalles irgendwann Quotenregelungen für Homosexuelle, die Hätschelkinder der Linken schlechthin, geben, durch die unter anderem Moslems dazu gezwungen werden eben jene einzustellen oder bei sich wohnen zu lassen? Oder sollte, so wie natürlich verständlicherweise von einigen Muslimen gefordert wird, Kritik am Islam unterbunden werden, weil diese die Muslime verletze, mit der Folge, dass danach Selbiges mit Kritik an Homosexuellen geschieht? [22]

    [22] Warum fürchten Muslime die Kritik am Islam eigentlich so sehr? Erstens, weil die Menschen sehr schnell erkennen würden, wie ungebildet die meisten Muslime sind. Und zweitens, weil durch die Kritik am Islam auch die Muslime zum Nachdenken gebracht und erkennen könnten, was der Islam in Wirklichkeit für eine menschenverachtende (faschistische) Ideologie ist.

    Was für ein armseliger Gott muß das sein, dessen Religion so voller Widersprüche und Menschenverachtung ist, daß niemand diese Religion kritisieren darf.
    Gäbe es wirklich eine göttliche Religion, dann wäre daran erstens nichts zu kritisieren und zweitens würde diese Religion keinerlei Kritik befürchten. Sie würde nämlich durch Argumente überzeugen. Aber solch eine armselige Religion wie der Islam neigt natürlich dazu, Kritik zu verbieten, weil sie der Kritik nicht gewachsen ist.

    (Moslem): "Die Konsequenz wäre, dass wir danach in unserer Meinungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt sind, da wir Homosexualität nicht mehr kritisieren dürften. [23] Diese Gedankengänge sind linken Intellektuellen und Strategen definitiv zuzutrauen. Dies sollten jene Muslime bedenken, die solche Gesetzesinitiativen befürworten. Man sollte in diesem Zusammenhang auch die Frage erörtern, warum „Islamophobie“ dem unsäglichen Schlagwort „Homophobie“ fast gleicht. Man versucht uns auf wirklich jede erdenkliche Art und Weise zu vereinnahmen.“).

    [23] Jeder hat das Recht Homosexualität zu kritisieren. Daran hindert ihn niemand. Euch geht es doch gar nicht darum, Homosexualität zu kritisieren, sondern Homosexuelle zu töten. [Libyen: Schwulen droht Verstümmelung und Hinrichtung]
    Das ist doch euer Anliegen.
    Und das ist selbstverständlich ein Verbrechen. Sonst könnte ja auch jemand auf die Idee kommen eine Religion zu gründen, die fordert Muslime zu töten Auch das wäre selbstverständlich verboten.

    Hier einmal die Meinung eines schwulen Moslems:

    "Warum ich für eine schwulenfreundliche Moschee in Paris bin

    Ich bin ein französischer Muslim, der schwul ist und ich bin Feminist. Ich will nicht, dass mein Land länger der Auffassung ist, dass es eine unmögliche Mischung sei, und dass diese verschiedenen Aspekte meiner Identität inkompatibel wären.

    Heute sind schwule Teenager in Frankreich 15 Mal mehr wahrscheinlich als jene, die sich geradewegs wegen ihrer sexuellen Orientierung umbringen wollen. Tief betroffen von dieser Tatsache habe ich mich entschieden eine Vereinigung zu gründen, um französische schwule Muslime zu unterstützen, die 2010 entstanden ist.

    Dies führte mich dazu den Plan einer integrativen Moschee zu entwickeln, der ersten ihrer Art. Es ist ein Projekt, das nach einer langen persönlichen Reise entstand. Als Teenager war meine Auffassung vom Islam eine radikale und ich lernte den halben Koran auswendig. Ich war bezaubert von der Schönheit der Texte, die in der Allgemeingültigkeit eingetaucht sind. Aber im Alter von 17 Jahren musste ich die Tatsache erkennen, dass ich schwul war."

    (Moslem): " Nach mehr als 15 Jahren, in denen ich darüber nachdachte, verstehe ich jetzt, dass der Koran sich nicht ausdrücklich auf ”Homosexualität” bezieht, sich aber auch nicht auf Frauen bezieht die ”untergeordnet” sind. In der Tat, die strenge und dogmatische Interpretation einiger Verse des Korans ist nicht länger unumstritten, insbesondere in den Augen eines fortschrittlichen Muslims auf der Welt (auch wenn wir zur Zeit noch eine Minderheit sind).

    Man muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Linken somit eine viel größere, weil subtilere, Gefahr für uns darstellen als die rechten Islamhasser, die zumindest so ehrlich sind und ihren Hass mehr oder weniger offen kundtun. Wir sollten dem rechten Flügel des politischen Spektrums für seine Offenheit aufrichtig dankbar sein. Während bildlich gesprochen die Rechten mit Motorsägen Jagd auf Moslems machen, lächeln die Linken uns freundlich ins Gesicht, reichen uns die Hand und verbergen die Spritze mit dem langsam wirkenden tödlichen Gift in ihrer anderen Hand hinter dem Rücken.

    Darüber hinaus hat das langfristig tödlich wirkende Gift die Nebenwirkung, dass wir uns erniedrigen und bis dahin freiwillig als Wasserträger ihrer politischen Agenda missbrauchen lassen. Teile beider Flügel [des linken und des rechten] („wobei natürlich anzumerken ist, dass auf keinen Fall alle Politiker gemeint sind“) des politischen Spektrums haben die Muslime als ihre neuen Feinde auserkoren, doch die Linken bekämpfen uns auf eine viel intelligentere Art und Weise.

    Linke und rechte Moslemhasser sind sich einzig und allein nicht darin einig, wie sie uns bekämpfen wollen. Die einen wollen uns ihre „christlich-jüdische Kultur des Abendlandes“ durch Druck, die anderen die liberal-marxistische Degeneration durch Schmeichelei aufzwingen, um uns zu neutralisieren. [24]

    [24] Niemand will die Muslime ihrer Identität berauben und ihnen die christlich-jüdische oder die linke Ideologie aufzwingen. Es geht lediglich darum, den Weg für ein friedliches Miteinander zu finden.

    Ich kann auch nicht in einen islamischen Staat gehen und fordern, nun werdet bitte alle Christen oder wir bringen euch um. Wenn ich in ein islamisches Land gehe, dann habe ich mich selbstverständlich der islamischen Kultur anzupassen. Dazu muß ich nicht unbedingt Moslem werden, aber ich sollte z.B. in der Öffentlichkeit keinen Alkohol trinken oder als Frau nicht im Minirock durch die Straßen laufen.

    Was allerdings überhaupt nicht geht ist, daß man mir als Christ in einem islamischen Land jegliche Religionsfreiheit beschneidet und mich ins Gefängnis sperrt und mit dem Tod bedroht.

    (Anmerkung: der Text wäre hier noch weiter gegangen, wurde aber offenbar unterbrochen...)

    Der vollständige Kommentar ist hier (am Ende)zu finden:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/22/warum-linke-fur-muslime-gefahrlicher-sind-als-rechte/

  12. 12

    Dieser abstrakte Begriff " Gott " ist in weiterem Sinn die Natur, welche wir großteils wahrnehmen können, soferne unsere Sinnesorgane um moderne Instrumente erweitert werden. Mehr steht es uns der Wahrheit zuliebe auch nicht zu.
    Alles an diesen bisherigen Religionsversuchen sind als Interprätation dieser Wahrheit anzusehen und deswegen auch in unser Kulturgefüge integrierbar.
    Tyrrannisch-faschistoide Strömungen, als einzig wahre Religion getarnt sind deswegen auch nicht haltbar und werden trotz deren Präpotenz erlöschen, mit oder ohne Gewaltaufwand.
    Wie sollte es auch anders sein zB. mit dieser im bakteriellen Fieber halluzionierten Erfindung des Islam, dessen einzige Potenz, deren geistige Infektiösität ist und damit deren Gewaltpotential an den Tag bringt.
    Das Nachdenken, die Philosophie über woher und wohin ist richtig, aber ein Herrschaftsanspruch damit, ist schleunigst abzulehnen.

  13. 13

    Ich wäre unheimlich gerne mal dabei, wenn ein
    Betriebsleiter einem Mohammedaner erklärt daß
    es für IHN (aus "Respekt" vor seiner "Religion"!)
    diesmal K E I N Weihnachtsgeld gibt!
    Schon alleine wegen der habgierigen u.tollwütigen
    Moslemfratze - die immer zum Vorschein kommt, in
    solchen Situationen!

  14. 14

    Dem Kommentar von Kammerj#ger kann man sich nur

    wärmstens anschließen.

    Alles mitnehmen.

    Steigerung von Parasit ?

    Parasit

    Moslem

    Türke

  15. 15

    Innerhalb des letzten Jahres hat sich doch einiges geändert, es werden dieLeichenberge der Djihadisten, welche mit unserem Geld dorthingeschickt und bewaffnet werden , nicht in Pestgruben entsorgt, sondern werden krematiert unddann als Kunstdünger auf Syrfiens Kartoffeläcker nützlich verwendet,
    diese täglich anfallende Menge an Paradies-Aspiranten, auch aus den europ.Staaten, sind aus den Berichten von Fadel, in den
    http://www.syrianperspective.com/
    aktuell nachzulesen

  16. 16

    Wenn solche Leute wie auf dem Foto das Gute in der Welt darstellen sollen, dann nimmt mich echt wunder wie das schlechte eigentlich aussehen muss.

    Der schaut ja aus wie der Teufel persoenlich.

    Das schoene beim Koran lesen ist, der Leser kann es nicht verbergen dass er den Koran liest und kennt und befolgt.
    Denn er nimmt automatisch die Gesichtszuege und Augen des Korans an.
    Sozusagen spiegelt sich das Herz und die Seele im Gesicht wieder.

  17. 17

    Deutschland ein Irrenhaus? Na, ich fühle mich schon seit langem in einem solchen. Weniger gute Freunde haben mir schon süffisant gesagt, es sei nicht ungewöhnlich, daß Insassen unbelehrbar darauf bestehen, normal zu sein. Darüber solle ich mal nachdenken.
    Wäre das nicht so traurig, müßte ich jetzt antworten: wir werden sehen!

    So, so, islamkritische Intellektuelle kommen langsam aus der Deckung. Na, dann beten wir mal. Hoffentlich ist da nicht der Wunsch der Vater des Gedanken. Ich kenne Leute, die ich ohne Weiteres als hochintelligent bezeichnen würde und die trotzdem beim Thema I., Sie wissen schon, radikal abblocken.

    Uns werden ja oft Leute vor die Nase gesetzt, ich nenne sie Linkspseudointellektuelle, die als klug dargestellt werden. Das hatten wir gerade mit den Toten Hirnen, oh, Toten Hosen. Das sind die Intellektuellen, die den Ton angeben. Aber die Hoffnung stirbt ja zuletzt.

  18. 18

    Da ich auch in der JF an den Diskussionen teilnehme, unter meinem richtigen Namen, da schrieb ich in der Vergangenheit immer aus: Irrenhaus BRD, nach der neuen Freischaltung ging das nicht mehr. Ich habe schon lange das Gefühl, mit noch ein paar Gesunden in einem großen Freiluftirrenhaus zu sein.

  19. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 18. Dezember 2013 23:33
    19

    @ MUSELMANEN

    Unsere Parole lautet:

    "HÄNDE WEG VON JESUS-CHRISTUS!"

    +++

    ""dass viele der zu Weihnachten praktizierten Bräuche keine Beziehung zu Jesus Frieden sei auf ihm haben und stattdessen heidnischen Ursprungs sind.""

    Mondgötze Allah, der größere, als die anderen aus der polytheistischen Kaaba, die seit 1400 Jahren von Abermillionen Mohammedanern abgeschleckt wird, hat nichts mit Heidentum zu tun, gell!

    Die ersten Mohammedaner leckten am Kaaba-Meteorit noch den Speichel der vorangegangenen Polytheisten ab. Der ganze Zinnober um den schwarzen Meteoriten läuft noch genauso ab, wie VOR Mohammeds Zeiten.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Al-Ka%CA%BFba
    DIE MOHAMMEDANER HABEN NICHT MAL WAS NEUES HINZU ERFUNDEN,

    SONDERN SOGAR NOCH WAS WEGGESCHAFFT,

    NÄMLICH 359 IDOLE, DIE FRÜHER DORT HERUMSTANDEN ODER DRINNEN HAUSTEN!

    BIS AUF JENE, ZU DENEN SIE BIS 1979 PILGERTEN,

    UM SIE ANZUBETEN UND FÜR SIE MRD. TIERE ZU SCHÄCHTEN:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Besetzung_der_Gro%C3%9Fen_Moschee_1979

  20. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 18. Dezember 2013 23:43
    20

    Andreas Reber

    Muslime in Deutschland fühlen sich durch Weihnachtsgeld nicht in ihren religiösen Gefühlen beleidigt:

  21. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 18. Dezember 2013 23:49
    21

    Korrektur

    s vergessen bei

    Rebers

  22. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. Dezember 2013 0:02
    22

    Nicht, daß ich Schlachtfabriken gut finden würde. Aber von diesen linksverblödeten Tierschützern hört man nichts gegen die islamische Tierquälerei, das Schächten!!!

    ""Trotz der nicht angemeldeten Versammlung waren die Beamten der Kreispolizeibehörde Gütersloh den Versammlungsteilnehmern gegenüber sehr tolerant.

    Sie gaben ihnen über einen mehrstündigen Zeitraum die Möglichkeit, ihr Anliegen vorzubringen und ihre Grundrechte auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit wahr zu nehmen.""
    http://www.nw-news.de/owl/9907770_Tierschuetzer_protestieren_vor_Toennies-Werk.html

  23. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 19. Dezember 2013 0:55
    23

    Apropos Tierschutzaktion siehe #22

    die hatten die Antifa-Flagge dabei, siehe Video, knapp 2 Min. Länge

  24. 24

    Diser Idiot sieht wirklich lächerlich aus, mit seinem Geschirrhandtuch auf dem dummen, alten Moslemkopf.

  25. 25

    Diese Satansanbeter will wohl auch niemand bei sich zu Hause haben, gerade noch an Weihnachten!!!!
    Ich habe jetzt gelesen, dass die EU mit der OIC seit 1973 verhandelt. All unsere Misere haben wir unseren Staatsverbrechern zu verdanken. DIe Raubnomaden machen nur das, was sie schon immer getan haben.

  26. 26

    Zu Abdul fällt mir nur "Ein Zombie hing am Glockenseil" ein. 😉

  27. 27

    Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 18. Dezember 2013 23:43
    20

    Andreas Reber

    Muslime in Deutschland fühlen sich durch Weihnachtsgeld nicht in ihren religiösen Gefühlen beleidigt:

    -----------------------------------------------

    Nein, natürlich nicht.

    Ebenso wie bei der - letztendlich auf dem christlichen Gebot der Nächstenliebe fußenden - Sozialhilfe und dem Asylrecht.
    Sie verklären es zur Pflicht von Nicht-Moslimen (diffamiert als "Ungläubige") der Zahlung an Mohammedaner (dzizija - oder so).

  28. 28

    Und wie wär's dann mal mit Gastauftritten evangelsicher und katholischer Pfarrer in Moscheen?

    Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.

    Sollen die unterschiedlichen Religionen doch mal vorstellen, was sie zu bieten haben.
    🙂

  29. 29

    Das ist doch der alte blinde Hassprediger den se vor Jahren mit

    samtem Rollstuhl in die Luft gejagt haben ! Dieser Drecksack hat

    hat nur so gesprüht vor Hass und hat viele Christen auf dem

    "Gewissen" .

    ....72 Jungfrauen ? 🙂

  30. 30

    Also eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche! Da die Biodeutschen im Durchschnitt nur noch 1,54 Kinder kriegen, müsste man den Muslimen auch nach dem 1,54zigsten Kind die Samenleiter kappen. Das wäre gerecht und hätten wir so das Problem der Islamisierung gelöst!

  31. 31

    Heißt das dann auch, dass Christen, Juden und andere Ungläubige nicht an den Feierlichkeiten der Moslem teilnehmen dürfen?
    Und wissen dass unsere Pfaffen, Priester, Rabbis etc. auch?

  32. 32

    Allah in der Birne - kein Platz im Gehirne - Allah ist Friedhof.

  33. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 27. Dezember 2014 1:15
    33

    FÜR ALLE FÄLLE GIBT ES JEDOCH TAQIYYA!

    Mit Taqiyya jede Fatwa aushebeln!!!

    Freundschaft und Toleranz heucheln, auf christlichen Festen mit Hidschab für den Islam werben, islamische Werbezettel verteilen oder diskret irgendwo dort liegen lassen, Scheinfreundschaften und Dialüg knüpfen, auf jeder Weihnachtsfeier die islamische Sicht auf Jesus einbringen, Halal-Geschenke/-fraß mitbringen und verteilen...

    Aber auch an Christfesten Forderungen stellen, mehr islamische Flüchtlinge aufzunehmen, auf christlichen Festen versuchen Konvertiten zu gewinnen oder einen Ehepartner, der dann konvertieren muß, vielleicht ein höheres Tier aus Politik, Bundeswehr, Gewerkschaft oder Sozialindustrie, gerne auch evangel. Pastorinnen - alles was dem Islam dient ist erlaubt!

    +++

    DER ISLAMBUHL

    Pastor Gaucks Lieblinge jetzt Ankerkinder, also Ankerknaben zw. 12 u. 22 Jahren; thematisiert in seiner Weihnachtsansprache und seiner TV-Weihnachtsshow in der ev. Marienkirche Marienberg, Erzgebirge 2014

    Gauck besuchte eine kath. Einrichtung für “Unbegleitete Jugendliche” im Dez. 2014.

    Arabische hilflose Knäblein zeigten ihren WUNSCHBAUM

    Früh übt sich, wer ein guter Taqiyya-Meister und Forderer werden will:

    Wer kann Arabisch, was steht da?
    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Bilder/DE/Termine/Joachim-Gauck/2014/12/141212-Fluechtlingshilfeverein-2.jpg?__blob=poster&v=8

  34. 34

    Irrenhaus?
    Die ganze Welt ist ein Irrenhaus und Dummland die Zentrale.

    Schade, so ohne "Brett vorm Kopp" und anderen Schutzmechanismen ist das mit dem ersten Bewußtwerden im Leben sofort klar und deutlich zu erkennen.
    Es ist sehr verstörend, wenn man bedenkt, wo wir mittlerweile stehen, obwohl wir uns zur Spitze der Menschheit zählen.

    Was nutzt uns unser Wissen und Können, wenn wir von "Steinzeitmenschen" überrannt werden ohne Gegenwehr leisten zu wollen und dürfen.

    Sind wir vielleicht zu überqualifiziert um auf dieser Welt weiterexistieren zu dürfen.

    Seit spätestens 82/83 stellen wir uns von Tag zu Tag selber ein Bein und finden das noch gut.
    Das kann nur ein Irrenhaus sein, wo die Bekloppten draußen und die Vernünftigen eingesperrt sind.

  35. 35

    Und ich erlasse eine Weinachts - Ftwa !

    Alle Muslime die von Christen Weihnachtsgeld

    bekommen haben, müssen dies an christliche

    Waisenhäuser in Nigeria spenden.

    Da ist das Geld der Mörderbande gut angelegt.

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    Weihnachts - Fatwa !