Miese Berichterstattung und bewusste Lügen: Millionen Leser wenden sich von den Systemmedien ab

Mediensterben

Oben: Seit 15 Jahren - seit 9/11 - gibt es nur eine Richtung für die Systemmedien: nach unten.  Die Leser reagieren damit auf die bewusste Täuschung der Medien in Bezug auf die Gefährlichkeit des Islam und die Islamisierung Deutschlands

Seit Jahrzehnten belügen Medien das deutsche Volk über dessen schicksalhafte Änderungen wie Islamisierung, Massen-Immigration und eine ausufernde Asylpolitik. Anstatt einer objektiven Berichterstattung von Vorkommnissen wie den eben genannten sind die meist linksgesteuerten Medien dazu übergegangen, die Abschaffung Deutschlands mittels einer geschichtlich beispiellosen, aber vom politischen Establishment frech abgestrittenen Massen-Immigration und Islamisierung propagandistisch zu begleiten oder, wo die Auswüchse besonders krass sind (Massenvergewaltigungen, Judenhass seitens islamischer Zuwanderer, exorbitant hohe Kriminalitätsraten bei islamischen Zuwanderern, Bildungsferne etc) zu beschönigen, zu relativieren oder gar abzustreiten. Medien, als vierte Macht betitelt und mit der einst vornehmen Aufgabe betraut, den Herrschenden kritisch auf die Finger zu schauen, haben sich seit ihrer Inbesitznahme durch die 68er und folgende Generationen mit der Politik gegen ihr eigenes Volk verbündet. Dieses ist jedoch dabei, die Täuschung der Medien zu erkennen und wendet sich zunehmend von diesen ab. Dass PEGIDA-Demonstranten keine Interviews geben, ist nur eine konsequente Reaktion der Bürger auf die jahrelange bewusst gefälschte Berichterstattung der meisten Medien und ihre erkennbare Tendenz, Kritiker der Masseneinwanderung und Islamisierung in die rechte Ecke zu scheiben. Die bislang so wirksame Nazikeule der Linken und der mit ihnen verbundenen Medien ist dabei, sich zu einem Bumerang für einen ganzen Berufsstand zu entwickeln, der seit Jahren mit aller Macht an seiner eigenen Abschaffung arbeitet. Recht so!

Michael Mannheimer

***

Von Thomas Böhm, 28. Dezember 2014

2015 – Finstere Aussichten für Mainstream-Medien

Was waren das noch für Zeiten, in denen Stern-Reporter während des Vietnam-Krieges aus den Abwasserkanälen von Hanoi „Scheißfotos“ gemacht haben, in denen der „Spiegel“ sich noch mit Regierungspolitikern angelegt hat! Aber die Ära eines Henry Nannen, eines Peter Scholl-Latours und eines Rudolf Augsteins, die Ära der Vollblutjournalisten ist längst vorbei.

Heute regieren Kaufmänner die Zeitungsverlage, heute zählen wirtschaftliche Ergebnisse und Klickzahlen, aber keine Inhalte mehr. Gute Reportagen von gutem Personal sind nicht zielführend, weil zu teuer. Eine Agentur muss für die Neuigkeiten und Wikipedia für investigative Tiefenrecherche reichen, die Fotos werden auf Billig-Portalen gekauft, freiberufliche Autoren wie Sklaven behandelt, aber noch schlechter bezahlt.

Teil einer elitären CliqueBild2

Verleger und Chefredakteure sind Teil einer elitären Clique geworden, sie wanken Arm in Arm mit Politikern und Wirtschaftsbossen durch die Szene-Kneipen, der Blick auf die Realität wird durch die getönten Scheiben ihrer Sportwagen auf dem Weg von der Villa in die Redaktionsstuben getrübt.

Wie krank das deutsche Medien-System ist, kann man im Fall der PEGIDA-Bewegung am deutlichsten erkennen. Tag für Tag und das schon seit Jahren bombardieren uns die Journalisten mit Horror-Meldungen aus dem Reich des Islams, mit Tottreter-Schlagzeilen vom Alex und anderswo, mit Nachrichten über Gewalt-Exzesse aus Asylantenheimen. Aber jetzt, wo ihre bestürzte Leserschaft auf den Straßen der Großstädte sich ihrer aufgestauten Wut entledigt, drehen ihnen die unverantwortlichen Journalisten, die für diese Stimmung hauptverantwortlich sind, den Rücken zu und stellen sich überwiegend auf die Seite des Establishments, die der Wahrheit nur mit Sonnenbrille ins Auge schauen.

Wie gleichgeschaltet die Medien mittlerweile sind, sieht man an den ähnlichen Schlagzeilen von „Bild“ und „taz“, von den linken Kommentaren eines ehemals aufgeklärten, Linkskritikers Jan Fleischhauers im „Spiegel“, der nicht nur äußerlich immer mehr SZ-Hetzer Heribert Prantl ähnlich wird. Sie alle zeigen die typischen Reflexe von Reaktionären, die jede neue Bewegung (AfD, PEGIDA) pauschal verteufeln, statt sich sachlich und inhaltlich damit auseinander zu setzen.

Hofberichterstatter und Sesselfurzer

Ganz besonders lächerlich machen sich unsere „Hofberichterstatter“, wenn sie – nachdem sie uns fast jeden Tage die Islamisierung Deutschlands in ihren Zeilen schwarz auf weiß präsentieren, plötzlich das Wort „angeblich“ voranstellen und von diffusen Ängsten schreiben, als ob wir es mit irgendeiner diffusen Tsunami-Warnung für den Bodensee zu tun hätten.

Es ist die einschläfernde Arroganz der Sesselfurzer in den klimatisierten Redaktionsstuben, die den deutschen Blätterwald verfaulen und die Auflagen ins Bodenlose stürzen lässt. Auch für das Jahr 2015 ist keine Kehrtwende in Sicht. Im Gegenteil.

Aus den Journalistenschulen sprudelt eine Generation, die zwar twittern, posten und kommentieren kann, aber nicht mehr in der Lage ist, zu recherchieren oder Meinungen von Nachrichten zu trennen. Großartige Autoren wie Marie-Luise Scherer oder Peggy Parnass würde sich heutzutage keine Zeitung mehr leisten wollen. Stattdessen versucht uns der fast kostenlose Nachwuchs, Selfies als Live-Mitschnitte und Hintergrund-Reportagen zu verkaufen. Lächerlichkeiten mit einem Klick. Die Schreiberlinge sind austauschbar geworden, kommen doch überwiegend Textbausteine, Copy & Paste-Techniken zum Einsatz. (Ausnahmen wie Broder und seine Freunde bestätigen die Regel).

Weder Geist noch Seele

Schreibprogramme überfluten den Markt und sind erfolgreich, weil sie für die Verleger einfach billiger sind und weil es sowieso keine journalistische Individualität mehr gibt. Den Tiefpunkt des deutschen Journalismus setzt dann jeden Abend die Tagesschau, die uns, wenn wir alle bereits informiert sind, die Nachrichten-Sichtweise des politischen Systems wiederkäut.

Da dieser mediale Einheitsbrei erwiesenermaßen weder Geist noch Seele bekömmlich ist, zeigen immer mehr Bürger den Zeitungen und Zeitschriften die kalte Schulter und verfangen sich im Netz. Zugegebenermaßen wimmelt es dort auch nicht von Dichtern und Denkern, aber die Informationen sind vielseitig einseitiger, preiswerter (manchmal aber auch ziemlich billig), aber sie sind immer schneller als die Gesinnungspolizei erlaubt. Lieber mal so nebenbei eine kleine Verschwörungstheorie im Newsroom, als politisch vorprogrammierte Schlagzeilen und ausgeleierte Worthülsen.

Letztendlich spielt sich im Netz dasselbe ab, wie im klassischen Bereich der Medien. Jeder bekommt die Information, die er verdient, die er lesen will (oder kennt jemand einen Leser, der das „Neue Deutschland“ und die „Junge Freiheit“ gleichermaßen verschlingt?), aber die Informationen sind dort nicht staatlich gesteuert, sondern eher chaotisch, ja fast anarchistisch – so wie das Leben.

Dahinsiechen klassischer Medien

Die klassischen Medien, vor allen Dingen aus dem linken Sektor der Republik, werden auch im kommenden Jahr dahinsiechen, die Printauflagen noch tiefer fallen, weil auch irgendwann die Wiederholungen der Wiederholungen – wie bei TV-Serien – langweilig sind und das Online-Geschäft des Mainstreams wird auch in Zukunft immer wieder durch unabhängige Blogger vermiest.

Da der Staat und die EU aber ihre Propaganda-Blätter benötigt, um die Bevölkerung an der kurzen Leine zu halten, werden demnächst erneut – von Steuerzahler und Leseverweigerer finanzierte -Subventionen ins Spiel gebracht und das Internet weitreichender kontrolliert werden.

Die Gegenöffentlichkeit lässt sich aber, trotz repressiver Maßnahmen, nicht mehr aufhalten, denn das Informationsbedürfnis der freien Bürger ist grenzenlos. Und das ist gut so!

Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/2014/12/27/2015-finstere-aussichten-fuer-die-mainstream-medien/


 

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Datum: Sonntag, 28. Dezember 2014 20:25
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Gesinnungsdiktatur der LinksGrünen, Medien und ihre Lügen, Medien und ihre Rolle bei der Islamisierung, Medien- u.Parteiendiktatur in Deutschland u.a.westl.Ländern

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15 Kommentare

  1. 1

    Wieder ein super Thema Herr Mannheimer, wenn man den tähglichen Dreck über schön g erefdete zuwanderungren unf d Flüchtlinge hört, da weiß man das <medienpack plut Politkmischpoke lügen gedruck und klar das Staatsdernsen 2 und 2 dazu. Pediga wird hoffentlich wieter waxhsen und stumm bleiben als Antwort sauf jshrzehntelange Lügen vom Mischpokesystem OMF-BRD.

  2. 2

    wow, obercool dieser Artikel. Ohne Euch wären wir verloren. Respekt!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 28. Dezember 2014 23:00
    3

    @ Mainstreammedien (MSM)

    "Gähn!", murmelt selbst der gutgläubige Leser, wenn zum Tausendstenmal der Kampf gegen Rechts, angebl. integrationswillige Türken, Zigeuner und Araber, angebl. Faschismus und Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der deutschen Gesellschaft, Jammern und Fordern der Islamlobbyisten, Hundertausende Einwanderermänner als arme Flüchtlinge usw. beschrieben werden!

    "Gähn!" ist die Zusammenfassung/Kurzform für: "Wir können es nicht mehr hören, es hängt uns zum Halse raus!"

  4. 4

    BvK

    wir wollen den täglichen Dreck in den medien nicht mehr hören..Nur Lügen..Eben der islam wird schön geredet und täglich werden wir angelogen , es gibt keien islamisierunh obwohl sie scchtbar ist. Weil in Niddersachsen erwägt Muselfeirtage.
    Das Volk muß endlich aufstehen und sich wehren.

  5. 5

    Millionen unterwerfen sich trotz allem dieser Mischpoke ohne nachzudenken.
    Die meckern höchsten zu Hause im stillen Kämmerlein, nicht mal vor der Tür ihre Meinung sagen können die.
    Warum wohl sind es erst XXtausend Pegidaner und nicht schon mindestens nötige hunderttausende.

  6. 6

    Kopp-Online +++Informationen die Ihnen die Augen öffnen +++

    Geifer , Gift und Galle deutscher "Qualitätsjournalisten"

    +++ "Die Maulhure des Jahres 2014" : Wahlergebnis und Laudatio.

    Sehr interessant ....unbedingt lesen ! Ich persönlich bin von diesem Menschen unglaublich enttäuscht ! Hätte ich nie gedacht.

    Platzmachen für Flüchtlinge

    +++ Ifo-Chef Sinn(los) kommt mit "Migration ist ein Verlusgeschäft" im Mainstream +++....jo mei , was nun ?

    ....Hans-Werner SINN(los)...OohhhMann oh mann .

  7. 7

    Erklären Sie doch mal, was Sie an Prof. Sinn so in Rage bringt.

  8. Bernhard von Klärwo
    Montag, 29. Dezember 2014 19:02
    8

    Im Showgeschäft, inkl. TV-Nachrichten-Sprecher, herrscht ein irrer Schönheitswahn. Selbst männl. Ansager sind mehrfach geliftet.

    Wenn man aber keine 1.50m ist, vorzeitig gealtert mit hellen Skunstreifen im dunklen Schopf, dickbeinig, verwachsen, gestauchter Oberkörper, schiefer Rücken, Froschaugen, Hakennase, riesige Füße und häßliche Hände hat, genügt es Türkin zu sein, um im deutschen TV Karriere zu machen: Selma Üsük
    http://s5.postimg.org/alxkcyd93/Selma_Simone_HH_03_01_2014_pp_04.jpg

    Türkin Selma Üsük, geb. Ende Juni 1974 in Friedberg im Wetteraukreis. Die studierte Germanistin ist so frech, daß sie heute beim Rätsel, als eine deutsche/hessische Zuschauerin anrief, um die Aufgabe zu lösen, fragte, ob sie den - übrigens stinknormalen - deutschen Namen und auch den Wohnort richtig ausgesprochen habe.
    http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9MTg3OTMzMDMmaWQ9NTA2Njg3MTc_

    Selma Üsük lacht nur für die Kameras und wegen Da'wa. Nach jedem Lachen schnappt ihr Gesicht wieder in einen mißmutigen Ausdruck zurück. Es ist halt schwer, die weltoffene türkische tolerante Muslima zu mimen, gell!
    Gerade mal 40 und schon verrunzelt:
    http://s5.postimg.org/w1tttrwd3/Selma_Uesuek_HH_03_01_2014_pp_01.jpg

    +++

    @ Mainstreammedien (MSM)

    Verschonen Sie uns in Zukunft mit diesen arroganten Fremdlingen!

    +++

    HOCHBEZAHLTE ISLAMISCHE RASSEFORSCHER/innen

    Solche U-Boote müssen als erstes ausgewiesen werden:

    Dr. Naika "Frankenstein" Foroutan, Züchtungsbefürworterin eines "hybriden" Menschenschlags - Vorbild sie selber:
    http://www.zdf.de/forum-am-freitag/der-anti-sarrazin-6605608.html

    Rasseforscherin, Halbiranerin, Geburtsmoslemin, Schiitin, Schmarotzerin Dr. Naika "Frankenstein" Foroutan, geb. 1971 in Boppard am Rhein, anschließend 11 Jahre aufgewachsen im Iran unter Khomeini. Ja, die linken Stinker waren von Khomeini begeistert!!!

    Rasseforscherin Dr. Naika "Frankenstein" Foroutan

    ""leitet das an der Humboldt-Universität zu Berlin ansässige und von der Volkswagenstiftung finanzierte Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)“...

    An der Universität zu Köln studierte Foroutan Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaft...

    In den Jahren 2000 bis 2004 promovierte sie an der Georg-August-Universität Göttingen bei Bassam Tibi im Themenbereich „Inter-zivilisatorische Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt“ infolgedessen sie dort als Lehrbeauftragte im Fachbereich Internationale Beziehungen tätig war...

    Von 2008 bis 2013 leitete sie zusammen mit ihrer Kollegin Isabel Schäfer[7] das Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)“.[8] Das HEYMAT-Projekt wurde 2013 von der VolkswagenStiftung bis zum Jahr 2015 verlängert. Seit der Verlängerung leitet Naika Foroutan das HEYMAT-Projekt eigenständig.[9]...

    Seit 2012 ist sie Co-Leiterin des Forschungsprojekts “Concepts for the Development of Intelligence, Security and Prevention” (CODISP), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.[12]...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Naika_Foroutan

    Rasseforscherin ""Dr. Naika Foroutan

    Stellvertretende Institutsdirektorin; Projektleiterin HEYMAT und JUNITED

    Naika Foroutan ist stellvertretende Institutsdirektorin. Sie ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet dort als Schumpeter-Fellow* seit 2008 das Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)“, das von der VolkswagenStiftung gefördert wird.

    Zu den Schwerpunkten ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit gehören u.a. die Themen Migration und Integration; Islam- und Muslimbilder in Deutschland; Identität und Hybridität; politischer Islam und gesellschaftliche Transformation von Einwanderungsländern...""
    http://www.bim.hu-berlin.de/de/personen/dr-naika-foroutan/

    *Schumpeter-Fellow:

    ""Mit den Schumpeter-Fellowships – benannt nach Joseph Alois Schumpeter**, einem der erfolgreichsten Volkswirtschaftler des 20. Jahrhunderts – werden exzellente junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gefördert, die einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen.

    Die Vorhaben sollten entweder inhaltliche und methodische Fachgrenzen ausloten - möglicherweise auch aufbrechen - oder durch Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen zur wissenschaftlichen Neuorientierung beitragen.

    Eine Einbindung thematisch angrenzender Disziplinen wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte wurde dabei sehr begrüßt...""
    http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/beendet/schumpeter-fellowships.html

    **Joseph Alois Schumpeter:

    ""Kernpunkt seiner 1942 publizierten Arbeit Capitalism, Socialism and Democracy (dt.: Kapitalismus, Sozialismus und Demokratie) ist eine Theorie der Demokratie, die ökonomische Denkmuster bei der Analyse des politischen Prozesses verwendet. Diese Idee wird später in der „Neuen politischen Ökonomie“ bzw. „Ökonomischen Theorie der Politik“ (Anthony Downs) weitergeführt und gilt als eine der Grundlagen zum demokratischen Sozialismus...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Schumpeter

  9. 9

    @ Hörmann Komm. 7
    ....nö , Sie haben das Zauberwort vergessen ! 🙂

  10. 10

    Ümm.. Selma Üsük sieht doch eigentlich ganz hübsch aus. Aber natürloich reicht in diesen PC-Zeiten völlig, Türkin zu sein!

  11. 11

    Guter Artikel, die Frage ist nur wie du darauf kommst das diese gleichgeschalteten natojunta Medien etwas mit Links zu tun haben sollen, saludos 😉

  12. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 30. Dezember 2014 0:17
    12

    @ Zerberus #10

    Was ist an der türkischen Kröte schön?
    "Schwarzes Haar und dunkle Haut!", würde Pastor Gauck sagen.

    Dann sollten Sie, Zerberus, nicht ausgewählte Bilder anschauen, sondern bewegliche im HR-TV, sich die Tonnen Lack und westliche Schneider/Mode, Stilberater und Maskenbildner usw. wegdenken und überhaupt mal alles ins Verhältnis zu deren Alter setzen.

    Fazit: Orientalinnen verwelken/verfallen vorzeitig!
    Die zwei Jahre, die sie als Jugendliche körperlich(!) früher reifen, machen am Ende 20 Jahre vorzeitige Alterung aus.

    Wir brauchen keine massenweise orientalische und afrikanische Einwanderung! Es gab immer eine handvoll Exoten, die irgendein Seemann oder eine Anthropologin als Gatten mitbrachten. Das reichte völlig - plus Migration innerhalb Europas!

  13. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 30. Dezember 2014 1:59
    13

    SCHLIMM! In Deutschland gibt es immernoch keine Einheitsmeinung:

    +++Gleichwohl ist es noch nicht gelungen, eine einheitliche[sic] Ansicht in den Köpfen der Menschen zu verankern.+++
    http://www.huffingtonpost.de/2014/12/29/zuwanderung-pegida-auslaender-sinn_n_6389936.html?icid=maing-grid7|det1|dl1|sec1_lnk3%26pLid%3D318494

  14. 14

    Um hier für etwas Klarheit zu Prof. Sinn zu sorgen:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/ifo-chef-sinn-migration-ist-verlustgeschaeft-fuer-deutschland-13344263.html#

    Terminator
    Montag, 29. Dezember 2014 19:42

    Erklären Sie doch mal...
    Das ist doch eigentlich eine höfliche Formulierung, oder nicht? Nicht, daß ich mich gescheut hätte, bitte zu sagen.

  15. 15

    Gekaufte Journalisten - Udo Ulfkotte im Interview

    https://www.youtube.com/watch?v=ZaZjvkPNjpQ&index=22&list=FL9LeIqcvwQnA2alRyRf0Rxw

    17 Jahre lang war Udo Ulfkotte selbst Journalist bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, eines der großen deutschen Leitmedien. Heute bezeichnet sich Udo Ulfkotte als Täter. Die Kritik an den Machenschaften vieler Journalisten, welche in seinem Buch "Gekaufte Journalisten" zu Tage kommen, richtet er aber auch auf sich selbst. Jahrelang ließ sich Udo Ulfkotte durch seine "Auftraggeber" aus der Politik korrumpieren.

    Welchen teils offenen aber auch subtilen Mechanismen sich hierbei bedient wird, kommt im Interview mit Compact Redakteur Martin Müller Mertens klar zur Sprache. Doch nicht nur das, Udo Ulfkotte nennt auch Journalisten, Auftraggeber und geflossene Summen beim Namen. Er enthüllt, warum Meinungsführer tendenziös berichten und wie der verlängerte Arm der NATO-Pressestelle Kriege medial vorbereitet.

    Wie selbstverständlich wurde auch Udo Ulfkotte in die Netzwerke amerikanischer Eliteorganisationen aufgenommen, erhielt im Gegenzug für positive Berichterstattung in den USA sogar eine Ehrenbürgerurkunde. Als er schließlich jedoch aufgefordert wurde, politische Gegner auszuspionieren, reichte es ihm. Er packte aus und wurde zur Persona non grata deklariert und mit einer Diffamierungslawine überrollt.