Auch in Schweden eine immer schnellere Islamisierung. Auch in Schweden streiten Linke dies energisch ab


Oben: Moslems beim Verbrennen der Schwedenflagge

Der folgende Artikel des berühmten skandinavischen Autors FJORDMAN erschien 2006 – also vor 9 Jahren. Was Fjordman damals über Schwedens Islamisierung schrieb, ist längst Wirklichkeit geworden. Mehr noch: Schweden ist mittlerweile eines der am weitest islamisierten Länder der westlichen Welt. Mit allen Schattenseiten, die man von Islam her kennt: Einst das mit Abstand sicherste Land, herrscht nun in Schweden die zweithöchste Vergewaltigungsrate der Welt – nach Südafrika. Die Vergewaltiger sind meist islamische Zuwanderer. Die sie hereingehlolt haben, ist die schwedische Linke. Und schwedische Linke streiten – wei deutsche Linke – ebenfalls jede Islamisierung und Abschaffung Schwedens ab. Linke Verbrechen werden von Linken niemals zugegeben. Das hat durchaus Tradition, wie der folgende Artikel beweist.

Michael Mannheimer, 28.12.2014

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Von Fjordman

Die New York Times und Schweden: Die dunkle Seite des Paradieses

Robert Spencer und Hugh Fitzgerald von Jihad Watch haben einen Spitznamen für die Zeitung New York Times, die sie gern “the New Duranty Times” nennen, wegen dem, was sie als ihre schwache Berichterstattung über den globalen Dschihad wahrnehmen. Der Name kommt natürlich von Walter Duranty, dem ehemaligen Pulitzerpreisträger und Moskau-Korrespondenten der New York Times in den 1930ern. Duranty leugnete wiederholt die Existenz einer ukrainischen Hungersnot zwischen 1932 und 1933. In einem Artikel in der NYT vom 24. August 1933 behauptete er:


„Jeder Bericht über eine Hungersnot ist heute eine Übertreibung oder böswillige Propaganda”,

während Millionen Menschen starben. Laut Spencer und Fitzgerald scheint dieser Geist des Verleugnens 70 Jahre später in der NYT recht lebendig zu sein.


Einschub Mannheimer:
Jahrzehnte später leugnete ein anderer bedeutender US-Linker, der berühmte Noam Chomsky, dass in Kambodscha ein Genozid stattfände und tat Augenzeugen-Berichte darüber als “gekaufte CIA-Lügen” ab. Pol Pot verübte, wie wir heute wissen, zwischen 1975-79 den größten Auto-Genozid der neueren Geschichte und ließ fast 40 Prozent der kambodschanischen Bevölkerung in den berüchtigten Killing Fields umbringen. Bis heute hat sich Chomsky von seinen Einschätzungen nicht distanziert.


Walter Duranty

Walter Duranty (oben) leugnete die von Stalin verordente Hungersnot in der Ukraine, die Millionen Menschen das Leben kostete

In der New York Times vom 10. Mai 2006 schrieb Alan Cowell einen Artikel aus Schweden mit dem Titel „An Economy With Safety Features, Sort of Like a Volvo[„Eine Wirtschaft mit Sicherheitsmerkmalen, in der Art eines Volvo”].

„Bis vor 10 Jahren war es als Land sehr homogen. Alles war ziemlich gleich. Bis dahin sahen alle Schweden gleich aus, dachten fast dasselbe. Weil wir alle so gleich sind, können wir den Schmerz der Probleme gemeinsam spüren.“

Jedoch deutet Cowell gleichzeitig an, dass Skandinavien vielleicht noch mehr Einwanderung brauchen könnte, um seinen Wohlfahrtsstaat zu finanzieren, und zitiert einen Bericht des European Policy Center, eines Forschungsinstituts in Brüssel, in dem es heißt, dass Skandinaviens „negative Haltung gegenüber der Einwanderung die größte Bedrohung für das langfristige Überleben des nordischen Modells darstellen“ könnte, nachdem skandinavische Volkswirtschaften „einen ständigen Zustrom ausländischer Talente und Arbeiter im Allgemeinen“ brauchen.

Linke haben Schwedens Demokratie bereits faktisch abgeschafft

Dies ist schlampiger Journalismus. Wenn Cowell nur etwas mehr getan hätte, als an der Oberfläche zu kratzen, hätte er herausgefunden, dass Europa sich inmitten massiver Wellen moslemischer Einwanderung befindet, die dabei sind, den Kontinent in ein post-westliches Gebilde zu verwandeln, das manche „Eurabia“ nennen.

Schweden ist eines der führenden Länder in diesem Prozess, wahrscheinlich das schlimmste von allen, und doch ist die Redefreiheit bei der Debattierung dieser Themen in der Öffentlichkeit de facto so beschnitten worden, dass man in Frage stellen könnte, ob Schweden im Jahr 2006 immer noch eine funktionierende Demokratie ist.

Riesige Arbeitslosigkeit – von der linken Regierung vertuscht

Cowell erklärt: „Schwedens offizielle Arbeitslosenrate von 4,8 Prozent, sagen viele Ökonomen, wird durch das Weglassen von Menschen in von der Regierung finanzierten Umschulungsprogrammen verzerrt.

Die Gewerkschaften berechnen die wahre Zahl näher an 8 Prozent.” Tatsächlich glauben manche Schweden, dass die wahre Arbeitslosenrate vielleicht dreimal so hoch wie selbst diese höhere Schätzung sein könnte. Hans Karlsson, ein linkes Schwergewicht, schlussfolgerte, dass die wahre Arbeitslosigkeit mehr im Schätzungsbereich von 20 – 25% sei, nicht 5 %, wie die Regierung behauptete.

Wie auch die schwedische Linke das Lügen-Lied von der “Notwendigkeit von mehr Einwanderung” singt

Mehr Einwanderer sollten nach Schweden gelassen werden, um das Wohlfahrtssystem abzusichern. Das ist die Ansicht von Pär Nuder, Schwedens Finanzminister.

In Wirklichkeit zeigen jedoch Schätzungen, dass die Einwanderung Schweden jedes Jahr mindestens 40 bis 50 Milliarden Kronen kostet, wahrscheinlich mehrere hundert Milliarden, und sehr dazu beigetragen hat, den schwedischen Wohlfahrtsstaat an den Rand des Bankrotts zu bringen. Geschätzte Kosten der Einwanderung von 225 Milliarden schwedischen Kronen im Jahr 2004, was nicht unwahrscheinlich ist, würden 17,5 % von Schwedens Steuereinnahmen in diesem Jahr gleichkommen, eine schwere Last in einem Land, wo die allgemeine Steuerbelastung zwischen 1990 und 2005 im Durchschnitt 61 % betrug, fast das Eineinhalbfache des OECD-Durchschnitts.

In wenigen Generationen werden Skandinavier die Minderheit in ihren eigenen Ländern sein

Im benachbarten Dänemark diskutieren rechte Politiker bereits über die Drohung eines Überschwappens eingewanderter “Wohlfahrtstouristen”, sollte das schwedische System zusammenbrechen. Zur selben Zeit zeigen Statistiken, dass eingeborene Skandinavier in ein paar Generationen zu einer Minderheit in ihren eigenen Ländern werden, falls die gegenwärtigen Einwanderungstrends fortbestehen. Vor tausend Jahren waren die Skandinavier die Barbaren Europas, die Furcht verbreiteten und „Danegeld” von ihren zivilisierteren Nachbarn eintrieben.

Im 21. Jahrhundert sind die Skandinavier friedlich und reden leise, und Rollen scheinen gegenüber gewissen frisch angekommenen Einwanderern umgekehrt worden zu sein. Während ihre politische Elite darauf besteht, dass Einwanderung „gut für die Wirtschaft” ist, finanzieren die Skandinavier in Wirklichkeit ihre eigene Kolonisierung.

Obwohl die Kosten der Wohlfahrt bedeutend sind, verblassen sie im Vergleich mit dem Preis, der durch die von der moslemischen Einwanderung verursachte schnell abnehmende gesellschaftliche Harmonie und zunehmende Unsicherheit bezahlt wird. Etwas von der Zunahme der Unsicherheit liegt am Aufstieg von Mafiagruppen und organisierter Kriminalität, aber das meiste liegt an Terrordrohungen und der Einschüchterung von Kritikern des Islam und der moslemischen Einwanderung.

Die schwedische Linke behandelt ihr Volk wie Kinder

Kinder in der schwedischen Stadt Göteborg sollen die ersten der Welt werden, die eine Stimme in einem Referendum erhalten. Zwei offizielle Volksabstimmungen werden abgehalten, bei denen nur Kinder zwischen 5 und 12 Jahren stimmberechtigt sein werden. Die Ergebnisse der Abstimmungen werden zwei örtliche Fragen entscheiden – das Erscheinen einer neuen Straßenbahn und die Gestaltung einer neuen Bibliothekskarte. Ein Land, das sogar 5-jährigen Kindern ein Stimmrecht gibt, muss ein Vorbild an Demokratie sein, richtig? Nun, nicht notwendigerweise, wenn die politischen Eliten den Rest der Bevölkerung ebenfalls wie Kinder behandeln.

Schweden ist längst ein halb-totalitäres Land mit massiver Medienzensur

Schweden ist ein halb-totalitäres Land.  Es geht nur um die Fassade. An der Oberfläche ist Schweden eine tolerante Nation und eine friedliche Demokratie.

In Wirklichkeit gibt es massive Medienzensur durch eine geschlossene Elite, die Angst vor einer Debatte um die Einwanderung hat. Meinungsumfragen haben enthüllt, dass zwei von drei Schweden bezweifeln, dass der Islam mit der schwedischen Gesellschaft kombiniert werden kann, und ein sehr bedeutender Anteil der Bevölkerung hat seit Jahren mehr Einwanderungsbeschränkungen gewünscht.

Aber nicht eine der im schwedischen Parlament vertretenen Parteien ist echt kritisch gegenüber der multikulturellen Gesellschaft oder der gegenwärtigen Einwanderungspolitik. Die schwedische Elite gratuliert sich selbst dazu, das es ihnen gelungen ist, “xenophobe” Parteien am Fußfassen zu hindern, während das Land unter ihren Füßen untergeht.

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Von Fjordman.
Original: The New York Times and Sweden: The Dark Side of Paradise

Erschienen am 22. Mai 2006 auf “Gates of Vienna”.
Übersetzung: Lucifex,
Quelle: http://morgenwacht.wordpress.com/2013/04/17/die-new-york-times-und-schweden-die-dunkle-seite-des-paradieses/#more-413

ZWISCHENÜBERSCHRIFTEN VON MICHAEL MANNHEIMER

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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