Udo Jürgens war islamkritisch. Linke Meinungsfaschisten bewerfen ihn nun posthum mit Dreck


Wenige Tage nach seinem Tod bewerfen Linke
Udo Jürgens wegen seiner islamkritischen Einstellung bereits mit Dreck

Kaum ist bekannt geworden, dass Udo Jürgens islamkritisch eingestellt war, machten sich linke Journaillisten daran, in seiner Vergangenheit zu stöbern und nach braunem Dreck zu suchen. Und siehe da: Sie wurden “fündig”. In seiner Jugend trat Jürgens in einem Klagenfurter Cafe auf, das zur Zeit der NS-Diktatur auch gerne von Nazis besucht wurde. Donnerwetter! Wer’s noch nicht begriffen hatt: Linke beschäftigen sich fast nie mit den Thesen jener, die sie angreifen wollen. In der Regel haben sie denen nämlich nichts entgegenzusetzen. Was sie dagegen vorzüglich beherrschen – und was deren ganzen Lumpencharakter entblößt  – ist die Denunzierung ihrer Gegner mit erfundenen oder angedichteten Beziehungen zu Nazis oder sonstwelchen Bösen. Da mag einer noch so unschuldig sein: Irgendwas wird man ihm schon anhängen können. Und wenn es nur ein Cafe ist, in dem Nazis vor Unzeiten mal verkehrten. Gingen nicht alle Linken mal durchs Brandenburger Tor? Und war es nicht Hitler himself, der selbiges auch tat? Na also, wussten wir’s doch: Alle Linken sind in Wahrheit Nazis!

Michael Mannheimer, 29.12.2014

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Von Michael Stürzenberger

Auch Udo Jürgens war islamkritisch

Udo Jürgens war nicht nur ein großartiger Musiker und Komponist, sympathisch und voller Energie, er dachte auch islamkritisch. Der Kurier berichtete am 6. September, dass er sich kritisch über die Sorglosigkeit der jungen Generation äußerte:

“Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt”.


Udo Jürgens hatte in einem Londoner Hotel auch steinreiche Araber aus Saudi-Arabien und Katar getroffen, die ihn nicht einmal grüßen wollten. Hierzu meinte er:

“Diese Menschen sind die Finanziers des IS und wünschen uns die Pest an den Hals”.

Warum müssen immer die Besten so früh sterben? Udo hätte noch viel zur Aufrüttelung der Gesellschaft beitragen können. Aber jetzt kriechen schon wieder linke Diffamierer ans Tageslicht und versuchen, ihm eine Nähe zum Rechtsradikalismus anzudichten, da er in jungen Jahren in einer Kneipe auftrat, die einem früheren NSDAP-Mitglied gehörte und in der während des Dritten Reiches auch Nazigrößen verkehrten.

Hier zunächst der Auszug aus dem Kurier mit den Aussagen von Udo Jürgens zum Islam und zu den IS-Unterstützern:

Wir müssen über dieses Thema nachdenken”, sagte Sänger Udo Jürgens am Samstag im Ö1-Mittagsjournal in Bezug auf die politischen Vorkommnisse in der jüngsten Zeit. Als Denkanstoß nannte Jürgens eine Begegnung mit “ultrareichen” Arabern in einem Londoner Hotel. Diese “Leute aus Katar oder Saudi-Arabien seien die Finanziers der ISIS”. Grüßen haben ihn diese Araber jedenfalls nicht wollen; Jürgens äußerte zudem den Verdacht, dass diese Menschen “uns die Pest an den Hals” wünschen würden.

Der bald 80-Jährige zeigte sich zudem über die große Sorglosigkeit der jüngeren Generation verwundert: “Es scheint wichtiger, dass FC Bayern im Fußball gewinnt, als der Frage nachzugehen, ob der Islam eine Gefahr für uns darstellt”, sagte er. Selbst in einer Zeit aufgewachsen, in der die Jugend “unglaublich aufbegehrt” hat, vermisst er diese Trotzigkeit nun.

In diesem Interview aus dem Jahr 2008 äußerte sich Udo Jürgens kritisch über kriminelle Ausländer einer ganz bestimmten Sorte, die mit Beleidigungen wie “Scheißdeutsche” auf ältere, wehrlose Menschen einprügeln:

Ein Mann also, der klar und kritisch denkt. Das passt den linken Meinungsfaschisten gar nicht. Und so wurde jetzt herumgeschnüffelt. Hatte Udo vielleicht irgendwann einmal einen deutschen Schäferhund? Kannte er jemanden, der mal irgendwo irgendjemanden traf, dessen Vater in der NSDAP war? Moment – Udo war selber in der Hitlerjugend, was er übrigens nie verschwieg wie etwa der elende Oberheuchler SS-Grass. In der HJ hatte Udo bekanntlich von einem Jugendleiter eine dermaßen deftige Ohrfeige erhalten, weswegen er Zeit seines Lebens Hörprobleme auf seinem linken Ohr hatte. Aber jetzt kommt es: Udo trat zu Beginn seiner Karriere im “Café Lerch” in Klagenfurt auf. Dort wurden linke Säger von “Die Presse.com” fündig:

Der Betreiber des Tanzcafés hieß Ernst Lerch. Wie Jürgens war er gebürtiger Klagenfurter; die Liebe zum Kaffeehausbetrieb muss Ernst Lerch von seinem Vater in die Wiege gelegt bekommen haben. Lerch Senior hatte das „Café Lerch“ gegründet, Sohn Ernst lernte dort das Kellnern, um in den 1950er-Jahren das Lokal zu übernehmen und ein beliebtes Tanzcafé daraus zu machen.

Zuvor sollte sich das “Café Lerch” aber als Treffpunkt für österreichische Anhänger der (damals noch illegalen) NSDAP etablieren. Ab den 1930ern trafen sich hier Nationalsozialisten wie Ernst Kaltenbrunner oder Odilo Globocnik, wie die Historikerin Marion Wisinger 2008 in der “Presse” schrieb. 1932, mit 18 Jahren, trat Ernst Lerch selbst der NSDAP bei. 1934 wurde er Mitglied der SS – und mit seinen Kaffeehausfreunden gelang ihm schnell der Aufstieg im NS-Staat. In den 1940er-Jahren war Lerch SS-Sturmbannführer.

Udo Jürgens war also wie Ernst Lerch Klagenfurter und sang auch noch in dessen Cafe, dann ist ja alles klar, oder? Das müsste reichen. Obwohl Lerch in Österreich nie wegen irgendwelcher NS-Verbechen verurteilt wurde, sondern vielmehr der Prozess 1972 vertagt und nie wieder aufgenommen wurde, glauben einige linke Schmutzfinken, Udo jetzt mit Dreck bewerfen zu können. Und wollen allen Ernstes die Benennung der Straße, in der seine Karriere begann und wo früher das Cafe Lerch stand, in “Udo-Jürgens-Straße” verhindern. Unzensuriert nennt dies zu Recht “pietätlos”:

Udo Jürgens ist noch nicht einmal unter der Erde, schon fanden Presseleute heraus, dass seine Weltkarriere ja eigentlich in einem Kaffeehaus begann, in dem sich Nazis trafen. Die Tageszeitung Die Presse veröffentlichte ausgerechnet am Heiligen Abend einen Artikel mit dem Titel “Tanzcafé Lerch: Vom Nazi-Treffpunkt zu Udo Jürgens’ Bühne”. Man hätte darauf wetten können, dass so etwas noch kommt. Schließlich war Udo Jürgens ein gebürtiger Kärntner – und diese sind seit Jörg Haiders Ära als Landeshauptmann in den Augen “gutmenschlicher Schreiberlinge” sowieso allesamt im braunen Lager.

Udo Jürgens, wir verneigen uns vor Ihrer grandiösen Lebensleistung. Wenn es ein Leben nach dem Tode geben sollte und Sie hiervon etwas mitbekommen, ärgern Sie sich bitte nicht über die kleingeistigen linken Kläffer.

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