Auch “Heilbronner Stimme”-Chefredakteur hetzt mit Lügen und böswilligen Unterstellungen gegen PEGIDA


Hass- und Hetzartikel gegen Pegida in der “Heilbronner Stimme”

Bis weit in die 90er Jahre hinein war die “Heilbronner Stimme” ein moderates Blatt, eine Medien-Institution im Stadt- und Landkreis Heilbronn, die sich der Sorgen aller Bürger annahm und über eine halbwegs ausgewogene Berichterstattung verfügte. Doch spätestens mit dem Rausschmiß ihres konservativen und gleichzeitig brillanten Chefredakteurs Wolfgang Bok (dieser schreibt heute u.a. für Cicero) und der Übernahme der Chefredaktion durch den Linken Uwe Ralf Heer hat sich auch dieses Medium zu einem stramm linken entwickelt. Heer machte diese Tageszeitung binnen kurzem zu einer “taz-light” im Schwabenland: Fast ausschließlich wohlwollende, teils sogar bejubelnde Artikel über die rotgrüne Landesregierung. Kein Wort über die ur-kommunistische Vergangenheit Kretschmanns und seiner Partei. Kein Wort über die deutschenfeindliche Politik und deutschenfeindlichen Äußerungen der Grünen. Kaum ein Wort über deren deren tiefe Verwurzelung in der pädophilen Szene zwischen 1968 bis zur Gegenwart. Selbstverständlich war man auf Seiten der S21-Gegner, jenes Konvoluts von Marxisten, Leninisten, antifa-, Grünen- und Linkspartei-Anhängern, die sich bis heute an keine der juristischen und parlamentarischen OKs und nicht einmal an das OK durch eine Bürgerbefragung für den Bau des neuen Stuttgarter Bahnhofs halten wollen. Anstelle dessen fungiert die Heilbronner Stimme mit einer fast an Unterwürfigkeit reichenden Berichterstattung wie ein Parteiorgan der Linken Deutschlands. Selbstverständlich wird von ihr nun auch die Bürgerbewegung PEGIDA, die sich gegen die Islamisierung Deutschlands und des Abendlandes zur Wehr setzt, mit allen Mitteln bekämpft. Der heutige Kommentar des Chefredakteurs Heer gegen PEGIDA schlägt, was dessen falsche Behauptungen über und Feindseligkeit gegen diese Bewegung anbelangt, dem Fass den Boden aus und kommt bereits einer Volksverhetzung nahe… MM

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Michael Mannheimer, 30.12.2014

Die Lügen und Unwahrheiten eines Journalisten gegenüber PEGIDA

Anlass des Heer’schen Hetzartikels gegen PEGIDA (“Heilbronner Stimme” vom 29.12.2014, Kommentar auf S.1) war die jüngste Kritik des ehemaligen CSU-Ministers Friedrich am Kurs Merkels. Diese hätte, so Friedrich, berechtigte Sorgen der konservativen Wählerschaft nicht ernstgenommen und sich, anstelle sich um ihre konservative Wählerschaft zu kümmern, den Positionen von Rotgrün angepasst. Das hätte letzten Endes zum Erstarken der islamkritischen PEGIDA-Bewegung geführt, so Friedrich.

Für den linken Uwe Ralf Heer war dies ein Fauxpas der CSU. Denn, so Heer, “man bekämpft derlei Gedankengut (Heer meint das der PEGIDA) nicht mit einem schärferen Rechtsaußen-Kurs“.

Für Linke wie Heer gilt: Alles, was nicht so links wie sie selbst ist, ist “rechtsaußen”

Wie bitte? Seit wann haben wir einen Rechtsaußen-Kurs unserer Politik? Deutsche Politik ist spätestens seit Schröder immer linker geworden, und Merkel hat diesen Linkskurs weitergeführt und die CDU längst zu einer Blockpartei wie damals, zu ihren Zeiten in der DDR, gemacht.


Die Zielrichtung Heers ist klar: Wie der Rest der linken Journaille versucht auch er, die deutsche Politik immer weiter nach links zu steuern. Jede minimale Rechts-Korrektur wird da verteufelt und kriminalisiert – auch und gerade dann, wenn diese dem erkennbaren Willen einer starken Bürgerbewegung wie PEGIDA oder BOGIDA entspricht.

Heer zu PEGIDA: “Unverantwortlich und kriminell”

Diese Bewegungen werden auch von Heer kriminalisiert, wie es bei der linken Presse üblich ist. Diese hat seit dem Marsch der 68er durch die Institutionen eine unangefochtene, nahezu monopolistische Stellung, wenngleich diese mittlerweile dank des stärker werdenden Gegenwinds  durch die erwachenden Konservativen sichtbar erkennbar zu bröckeln beginnt. Heer in seinem Kommentar:

“Wer wie PEGIDA den Islam als Religion mit den islamistischen Terroristen in einen Topf wirft, der handelt unverantwortlich und kriminell”

Nun scheint Heer viel vom Islam zu wissen. Mehr jedenfalls als der Moslem Erdogan, der schon vor Jahren sagte, seine Religion in einen Islam und Islamismus zu trennen, sei eine Beleidigung. “Islam ist Islam, basta”, so dessen bekanntes Bekenntnis zu einer Religion, die sich eben dadurch auszeichnet, dass ihr der Terror immanent ist. Und weitaus mehr als der oberste Schiiten-Kleriker Ayatholla Khomeini, der zum Wesen des Islam u.a folgendes sagte:

“Der Islam ist keine Religion für Pazifisten” …Der Islam sagt: Tötet die Ungläubigen…! Bedeutet das, die Muslime sollen sich zurücklehnen, bis sie [von den Ungläubigen] aufgefressen werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nicht-Muslime), übergebt sie dem Schwert und jagt sie auseinander. Bedeutet das, sich zurückzulehnen, bis sie uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Dienste Allahs jene, die euch töten könnten! Bedeutet das, sich zu ergeben? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, es existiert dank des Schwerts und im Schatten des Schwerts! Menschen können nicht gefügig gemacht werden außer mit dem Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann!…”Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam…. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen geheiligten Händen!””

Weder Erdogan noch Khomeini machen also einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, und so sehen es auch die meisten Imame und Islamgelehrten dieser Welt (wir haben zahllose entsprechende Beweise dafür). Und auch das saudische Volk kennt keinen Islamismus. Dies war das Ergebnis das einer jüngeren Umfrage, derzufolge 92 Prozent (!) der saudischen Bevölkerung die ISIS als “konform” mit den Lehren des Islam einstufte. Folgt man jedoch Heer, dann sind sowohl Erdogan als Khomeini, sowohl die Imame/Islamgelehrten dieser Welt als auch das saudische Volk “kriminell”. Denn diese machen wie PEGIDA keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus.

Da spielt sich also ein ahnungsloser Journalist als Kenner einer Religion auf, von der er offenbar nicht die leiseste Ahnung hat.

Heer unterschlägt den genozidalen Charakter des Islam

An mehr als 200 Stellen im Koran und weiteren unfassbaren 1.800 Stellen in der Sunna, den Überlieferungen des Propheten, befehlen Allah und sein Prophet den Muslimen Terror, Tod und Vernichtung gegenüber den “Ungläubigen”. Mohammed war der erste islamische Terrorist: Er führte zahlreiche Überfälle auf Karawanen aus, tötete deren Männer und verkaufte die überlebenden Frauen und Kinder in die Sklaverei. Wobei er die hübschesten Sklavinnen oft für sich und seinen unersättlichen sexuellen Hunger behielt.

Mohammed tötete sogar mit “seinen eigenen, geheiligten Händen” und ließ Gefangene foltern, bis sie die Verstecke der Schätze verrieten, die sie vergraben hatten. Die Untaten Mohammeds sind Legende, und die seiner Religion ohne Beispiel. Mohammed war der erste islamische Terrorist – oder, um mit der Unterscheidung Heer’s zu sprechen – der erste Islamist des Islam.

Der deutsche Historiker Hans Meiser erstellte in seinem Lebenswerk “Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart” eine Rangliste der schlimmsten Völkermörder. Auf Platz 1 befindet sich der Islam mit 300 Millionen im Namen Allahs ermordeter “Ungläubiger. Wofür der Islam 1400 Jahre brauchte, das schaffte der Sozialismus – Platz 2 der Liste – mit 130 Millionen im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao Ermordeter in einem knappen Jahrhundert. Weit abgeschlagen sind die Nationalsozialisten – und die von Linken so gescholtene Kirche.

Dass sich diese beiden schlimmsten Völkermörder nun zusammengetan haben, ist die wohl größte Bedrohung für freiheitliche und zivilisierte Nationen in der Geschichte der Menschheit.

PEGIDA würde “Flüchtlinge und Politiker” attackieren, beschimpfen und “zum Teil sogar sexistisch” beleidigen

Ob einem Uwe Ralf Heer all dies bekannt ist, mag bezweifelt werden. Linke müssen nichts kennen oder wissen. Sie müssen lediglich die Oberhoheit über Begrifflichkeiten besitzen, und sie müssen die Definitionshoheit über “gut” und “böse” haben. Der Besitz von Fakten und Wahrheit ist dem gegenüber zweitrangig.

Jedenfalls lehnt sich ein Uwe Ralf Heer weit aus dem Fenster, wenn er zum einen die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus pflegt (diese gibt es nur in den Hirnen westlicher Islamunterstützer), und zum anderen sehr weit, wenn er jene, die das nicht tun, als “kriminell” einstuft.

Und offensichtlich hat Heer das Positionspapier der PEGIDA nicht gelesen. Sonst würde er nicht solche Lügen verbreiten, diese wollten “Flüchtlingen in Not keine Zuflucht” bieten. Nichts ist unwahrer als das. Denn Punkt 1 dieses Papiers lautet:

“PEGIDA ist FÜR die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten. Das ist Menschenpflicht!”

PEGIDA steht zu den bundesdeutschen Asylgesetzen, setzt sich aber für deren strikte Einhaltung und gegen deren Mißbrauch ein.

Schlampiger Journalismus und Täuschung der Öffentlichkeit

Das soll also “gegen unser Grundgesetz” verstoßen, wie Heer der PEGIDA unterstellt? Solche Äußerungen sind nicht nur schlampiger Journalismus, sondern offene Täuschung der Leserschaft über die Ziele von PEGIDA.

Heer wirft PEGIDA als Bewegung in seinem Kommentar vor, diese würde “Flüchtlinge und Politiker” attackieren, beschimpfen und “zum Teil sogar sexistisch” beleidigen. Eine krasse, ja eine böswillige Denunzierung einer weit überwiegend friedlichen Ansammlung deutscher Bürger, die ihrer Sorge wegen einer immer mehr fortschreitenden Islamisierung und eines Missbrauch des Asylgesetzes zum Ausdruck bringen. Immerhin werden 70-90 Prozent der Asylanträge abgelehnt, doch die Abgelehnten werden dank des Drucks der linken Immigrations-Industrie nicht abgeschoben, wie das Gesetz es vorsieht.

Damit stehen die Demonstranten von PEGIDA nicht außerhalb, sondern zu unserem Grundgesetz und Gesetzen und fordern das, was die Aufgabe des Staates wäre: nicht mehr nämlich als die Einhaltung und Durchsetzung eben  dieser Gesetze.

Hetz-Journalismus auf niedrigstem Niveau

Heers Artikel ist eine unsägliche Hetze gegen besorgte Deutsche, durchsetzt von unbewiesenen Behauptungen, böswilligen Unterstellungen und haltlosen Anfeindungen. Heer hat offensichtlich keine Ahnung über den Islam, wie sein Mitschwimmen im “Islam-versus-Islamismus”-Wahn zeigt. Er diskreditiert die friedliche Meinungsäußerung als Gefahr für den Rechtsstaat, beschimpft deren Mitglieder als “kriminell” und ausländerfeindlich – und offenbart sich damit selbst als eine Gefahr für Meinungsfreiheit und Pluralität in unserer Gesellschaft.

Er mag unter Seinesgleichen Schulterklopfen erhalten haben. Doch zeigt er, dass es die Medien selbst sind, die die Meinungsfreiheit einzuschränken versuchen und gleichzeitig ihre eigene Meinung zum Diktat zu erheben. Heer und seinesgleichen würden heute auch ihr Idol, den Begründer des Sozialismus, an den Pranger stellen und als “Islamhasser” (so die Heilbromner Stimme mehrfach über Michael Mannheimer) denunzieren. Dieser kam nach intensivem Studium des Islam zu folgendem vernichtenden Urteil:

“Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‘harby’, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.”

Karl Marx, Die Kriegserklärung – Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170.


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Mail: zeitung@stimme.de
Telefon: 07131 615-615


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In wenigen Jahrzehnten haben (zumeist) linke Politiker Europa mit der unvorstellbaren Zahl von 55 Mio (55.000.000) Moslems aus aller Welt geflutet. Ihrer Absicht ist die endgültige Vernichtung des Abendlandes, welches sie gemäß der Doktrin des Neo-Marxismus für den Kapitalismus und das Elend dieser Welt verantwortlich machen. Die meisten Medien und Verlage sind Teil dieses Jahrtausendverbrechens und und verschweigen in ihren Berichten die Wahrheit . Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser.

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