Deutsche Schriftstellerin: „Pegida ist keine Krankheit, Pegida ist das Symptom“

PEGIDA ist Symptom

Eine brillante Analyse einer deutschen Intellektuellen über die wahren Hintergünde der PEGIDA

"Sind drei Viertel aller Deutschen Rassisten und fremdenfeindlich, weil sie fürchten, der Islam gewinne zu viel Einfluss in Deutschland und unterhöhle langsam die säkularen Grundlagen unseres alltäglichen Lebens? Fremdenfeinde, Rassisten, Islamfeinde (im Wechsel mit Islamhasser), diese Worte gehören in der Diskussion über Pegida offenbar zusammen. Islamkritiker oder -gegner kommen nicht mehr vor, nur Hasser und Feinde. Was aber wäre ein Islamfreund? Welchen Grund hätte ich, eine Islamfreundin zu sein? Ich kann die Freundin von Muslimen sein, aber nicht Freundin dieser unaufgeklärten Religion mit politischem Anspruch, deren Hasspotenzial offenbar so groß ist, dass es gerade die ganze Welt erschüttert."

Monika Maron, dt. Schriftstellerin

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04.01.15

Pegida ist keine Krankheit, Pegida ist das Symptom

Die Schriftstellerin Monika Maron ist vor Weihnachten nach Dresden gefahren, um sich ein Bild von den Demonstrationen zu machen. Sie kann die Aufregung nicht verstehen und fordert Meinungsfreiheit.

Am Montag vor Weihnachten sind mein Freund und Kollege Peter Schneider und ich nach Dresden gefahren. Wir wollten selbst sehen, was es mit dem Phänomen Pegida, das Politik und Medien in diese schäumende Aufregung versetzt, auf sich hat. Es fällt mir schwer, zu diesem Thema den richtigen Ton, die richtigen Worte zu finden, weil die Diskussion so vergiftet ist, daß mir bei jedem Satz die Wut des jeweiligen Adressaten sofort im Ohr klingt. Und wie sollte da ein Dialog zwischen Pegida und der Politik aussehen? Die Pegida-Demonstranten haben ihren Protest in die Welt geschrien, die Antworten konnten sie in den Zeitungen lesen. Was wäre da noch zu sagen?

Aber woher kommt diese Wut? Nimmt man die Pegida-Anhänger beim Wort, dann halten sie es für unsere und ihre Pflicht, Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte aufzunehmen, abgelehnte Asylbewerber aber abzuschieben, und sie fordern eine gesetzlich geregelte Einwanderung. Etwas anderes habe ich in den Reden auch nicht gehört, als ich am Montag in Dresden war.

Ob sie das wirklich so meinen, kann und will ich nicht beurteilen. Aus diesen Forderungen ließe sich aber weder Rassismus, noch Fremdenfeindlichkeit, schon gar nicht eine nazistische Gesinnung attestieren. Wenn ich das nur für Camouflage halte und ihnen diese Ansichten trotzdem unterstelle, habe ich jede Möglichkeit eines Dialogs ausgeschlossen. Das aber ist von Anfang an passiert.

Alles Rassisten?

Ich habe den Eindruck, dass gerade die sich überbietende Feindseligkeit, die unverhohlene Verachtung auf Pegida wirkt wie ein Wachstumshormon. Die Feindschaft der anderen gibt ihnen ein vermisstes Gemeinschaftsgefühl. Wer so viel Feindschaft auf sich zieht, muss groß und wichtig sein. Und die Umfragen, u.a. im Auftrag der "Zeit" erhoben, scheinen ihnen recht zu geben. Danach unterstützten 30 Prozent Pegida "voll und ganz", 19 Prozent eher ja, 26 Prozent teilweise und nur 23 Prozent gar nicht.

Sind drei Viertel aller Deutschen Rassisten und fremdenfeindlich, weil sie fürchten, der Islam gewinne zu viel Einfluss in Deutschland und unterhöhle langsam die säkularen Grundlagen unseres alltäglichen Lebens? Fremdenfeinde, Rassisten, Islamfeinde (im Wechsel mit Islamhasser), diese Worte gehören in der Diskussion über Pegida offenbar zusammen.

Islamkritiker oder -gegner kommen nicht mehr vor, nur Hasser und Feinde. Was aber wäre ein Islamfreund? Welchen Grund hätte ich, eine Islamfreundin zu sein? Ich kann die Freundin von Muslimen sein, aber nicht Freundin dieser unaufgeklärten Religion mit politischem Anspruch, deren Hasspotenzial offenbar so groß ist, dass es gerade die ganze Welt erschüttert.

Vom Burkini bis zur Riesenmoschee

An der augenblicklichen Misere haben alle Parteien Anteil. Die einen haben bestritten, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, als es längst eins war, weshalb wir bis heute kein Einwanderungsgesetz haben. Die anderen haben "Zwangsgermanisierung" geschrien, als Lehrer, Eltern und Schüler einer Berliner Schule beschlossen, dass auf dem Schulhof nur noch deutsch gesprochen wird.

Alle Parteien gemeinsam haben die doppelte Staatsbürgerschaft bis ins xte Glied beschlossen, was angeblich die Integration befördern soll, vermutlich aber nur ein Akt der Wählerrekrutierung ist.

Von Burkinis, Klassenfahrten, Riesenmoscheen, Gebetsräumen in Schulen oder von der absurden Milde deutscher Gerichte gegenüber den kulturellen Eigenheiten der muslimischen Migranten, die erst für Aufregung sorgte, als eine Frankfurter Richterin einem muslimischen Mann das Recht zusprach, seine muslimische Frau zu verprügeln, will ich gar nicht erst sprechen.

Islamisierung beginnt nicht erst, wenn der Islam in Deutschland Staatsreligion geworden ist

Islamisierung beginnt nicht erst, wenn der Islam in Deutschland Staatsreligion geworden ist, sondern wenn er unsere rechtsstaatlichen und zivilisatorischen Grundsätze mit seinen religiösen Ansprüchen unterläuft. Man muß kein Anhänger von Pegida sein, um zu fordern, dass Regierung und Gesellschaft die schwer erkämpfte Säkularität verteidigen und einer Religion, der die Aufklärung noch bevorsteht, klare Grenzen zu ziehen.

Die stärksten Verbündeten wären dabei die säkularen Muslime, Menschen wie Seyran Ates, Necla Kelek, Hamed Abdel Samad, Güner Balci, die so wenig wie Christen und Atheisten wünschen, dass der Islam in Deutschland mehr Rechte und Raum beansprucht, als einer Religion in einem weitgehend säkularen Land zusteht.

Statt dessen hat die Regierung es vorgezogen, dem Druck der Islamverbände nachzugeben und die säkularen Kräfte von der Islamkonferenz auszuschließen. Warum sprechen wir überhaupt von viereinhalb Millionen Muslimen in Deutschland und akzeptieren damit den Anspruch des Islam, dass jeder, der als Muslim geboren wurde, ein Leben lang Muslim bleiben muss?

Der säkulare Staat sollte im Mittelpunkt stehen

Wissen wir, wie viele von den in Deutschland lebenden Türken, Persern und Arabern gläubige Muslime sind und wer von ihnen die Rechte, die islamische Verbände einfordern, überhaupt haben will? Die Grenze verläuft nicht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, sondern zwischen den Verteidigern des säkularen Staates und denen, die ihn unterlaufen wollen oder aus politischem Kalkül aufs Spiel setzen.

Es ist doch möglich, dass vielen der Dresdener Demonstranten auch solche Gedanken durch den Kopf gehen, wenn sie Herrn Mazyek wieder einmal in einer Talkshow begegnen, wo er in sultanesker Pose behauptet, der Salafismus hätte mit dem Islam nichts zu tun oder es brauche einfach noch mehr staatliche Förderung, um einen Teil der in Deutschland geborenen türkisch- und arabischstämmigen jungen Männer zum Schulbesuch zu animieren.

Der Vorwurf, die Dresdener hätten in Ermangelung von Muslimen in Sachsen überhaupt keinen Grund, sich vor der Islamisierung zu fürchten, ist in einer Zeit, da das politische Bewusstsein sich wenigstens zur Hälfte an den Medien, vor allem am Fernsehen bildet, ohnehin wohlfeil. Schließlich kannten die 12.000 Münchener Gegendemonstranten Pegida auch nur aus dem Fernsehen oder den Zeitungen.

...

Die Attacken treiben Pegida Anhänger zu

Aber statt das explosive Erscheinen der AfD als Folge der eigenen Politik zu erkennen, behandeln alle Parteien den neuen Konkurrenten wie einen Aussätzigen, mit dem man besser nicht an einem Tisch sitzt, und wenn sich das nicht vermeiden lässt, in einer Talkshow zum Beispiel, fällt man wenigstens gemeinsam über ihn her, als wäre er nicht der Vertreter der eigenen abtrünnigen Wählerschaft.

Auch solche Szenen sind es, die der Pegida die Anhänger zutreiben. Bei Plasberg und Co. wird ihnen vorgeführt, mit welcher inneren Kraft und Nervenstärke die Meinungsfreiheit bezahlt werden muss, wenn man sie in Anspruch nimmt.

Und wer sich weder die Kraft und Nervenstärke, noch die rhetorischen Fähigkeiten zutraut, glaubt nicht mehr an die Meinungsfreiheit. Aber montags auf dem Theaterplatz, als einer von zehn- oder fünfzehn- oder siebzehntausend, wenn er nicht einmal selbst sprechen muss, sondern nur diese Sprüche rufen: Wir sind das Volk! und Lügenpresse, Lügenpresse! und selbst wenn eine so windige Gestalt wie Lutz Bachmann für ihn spricht, kann er endlich seinen Unmut lauthals kundtun.

Wir preisen die offene Gesellschaft und verweigern die offene Diskussion

An diesem Montag vor Weihnachten, als ich in Dresden war, fiel mir auf, dass im Gegensatz zu den Fernsehbildern und Zeitungsberichten über frühere Pegida-Demonstrationen sehr viele junge Männer den Platz bevölkerten. Vielleicht lag es ja daran, dass die Mütter und Großmütter mit den Weihnachtsvorbereitungen beschäftigt waren.

Vielleicht aber führt die reflexhafte Unterstellung, es handele sich bei Pegida nur um eine Ansammlung von Rassisten und fremdenfeindlichen Subjekten, Nazis eben, die es unter den Demonstranten zwar auch gibt, aber nicht in der Mehrzahl, vielleicht führen gerade diese Abwehrkanonaden dazu, dass die Menschen, die keine Rassisten sind, schon gar keine Nazis, sich solchem Verdacht nicht länger aussetzen wollen und statt ihrer dann andere, wirkliche Rassisten und Fremdenfeinde auf dem Platz demonstrieren.

Bei der Heimfahrt, auf der Ausfallstraße in Richtung Berlin fielen uns die vielen Autos mit Berliner und Brandenburger Kennzeichen auf, und an der Tankstelle sahen wir sie dann, die Nazis mit Glatzen und Thor-Steinar-Jacken. Die waren also auch da. Denen und ihren weniger auffälligen Geistesbrüdern keinen Platz und keine Stimme zu geben, ist die einzige richtige Antwort.

Mit allen anderen aber müssen wir reden. Wir müssen wieder lernen, andere Meinungen zu ertragen, ohne in ihren Vertretern nur Feinde und Abschaum zu sehen. Wir preisen die offene Gesellschaft und verweigern die offene Diskussion. Pegida ist nicht die Krankheit, Pegida ist nur ein Symptom.

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8 Kommentare

  1. 1

    Sehr lesenswerter Artikel. Und mit dem immer wieder vorgebrachte Einwand, Angst vor der schleichenden Islamisierung sei unbegründet, da der muslimische Anteil gerade mal 5% betrage, wird bewusst verschleiert, zwischen welchen Lagern in Wirklichkeit die Grenzen verlaufen: »Wissen wir, wie viele von den in Deutschland lebenden Türken, Persern und Arabern gläubige Muslime sind und wer von ihnen die Rechte, die islamische Verbände einfordern, überhaupt haben will? Die Grenze verläuft nicht zwischen Muslimen und Nichtmuslimen, sondern zwischen den Verteidigern des säkularen Staates und denen, die ihn unterlaufen wollen oder aus politischem Kalkül aufs Spiel setzen.«. Vollständiger Text, obiger Link.

  2. Bernhard von Klärwo
    Montag, 5. Januar 2015 1:33
    2

    OT

    KOSTEN DER UNGEBREMSTEN ZUWANDERUNG

    Kostenexplosion bei Krankenkassen: "Die Lage verschlechtert sich zusehends"
    Huffington Post
    Veröffentlicht: 03/01/2015 14:08 CET
    http://www.huffingtonpost.de/2015/01/03/kosten-krankenkasse-lage_n_6409874.html?utm_hp_ref=wirtschaft&icid=maing-grid7

    SAUEREI:

    1.) HUNDERTAUSENDE "FLÜCHTLINGE" WERDEN KOSTENLOS BEHANDELT!!!

    2.) Ganze Großsippen und Dörfer in der Türkei, auf dem Balkan und Nordafrika sind in dt. Krankenkassen familienmitversichert

    3.) Moslems pflegen ihre Gesundheit gar nicht! Sie sind Kettenraucher, fressen sich fett, mästen ihre Kinder, Alterszucker(Diabetes Typ II) schon bei Muslimkindern. Sie nehmen keine Medikamente, sie wollen immer gleich operiert werden

  3. 3

    PEGIDA, HOGESA und wie sie alle heissen sind unsere einzige und letzte Chance was zu ändern.
    Es kommen wöchentlich mehr Gegner ins Land als diese "Chance" Zulauf an Demonstranten hat.

    Die Gegner sind von Anfang an im 8stelligem Bereich zu finden und was einer davon macht:
    http://www.bild.de/regional/berlin/berlin/mildes-urteil-fuer-polizisten-schlaeger-34568534.bild.html
    das zeigt uns, wieviele von uns benötigt werden um dieses Problem in den Griff zu bekommen, das ist für diese Deutschen unmöglich (zahlenmässig und "Denk"mässig), selbst wenn er ein waschechter "Hooligan" ist.
    Wenn die Polizei schon nicht kann, auch wenn es ihre Ausbildung dieses bewußt fördert), was soll ein einfacher rechtschaffender Bürger, ganz alleine gegen 2, 3, 4 oder mehr von denen tun und er nicht einmal einen herumliegenden Ast zu Hilfe nehmen darf!?
    70 Jahre lang "Gewalt ist keine Lösung, Hauen ganz ganz böse" und schon hat der Gegner gewonnen.
    .
    .
    2035 ist nicht Migrantenmehrheit sondern kaum mehr ein autochthoner Deutscher noch vorhanden.
    (Schaut in euren Stammbaum, viele vergessen das oder wissen es nicht einmal mehr woher sie kommen und/oder abstammen, wie ich!)
    .
    .
    Pegida u.a. ein Symtom, das Tausende schon wieder verliert, weil diese keine Nazis, Rassisten u.ä. sein wollen.
    Das Tausende wieder verliert, weil diese beim ersten Erfolg sich wieder beruhigt in den Sessel fallen lassen.
    Das tausende verliert, weil dies ..., weil das ..., und weil der Deutsche erst dann aufwacht, wenn es (viel) zu spät ist.

    Die Deutschen haben nicht nur schon verloren und zwar wortwörtlich alles, es hat auch mit seinem Verhalten das Recht auf Existenz verloren.
    Trotz aller "Zivilisation", die einzig und alleine von oben übergestülpt wird, ist das Recht des Stärkeren immer noch das Gesetz des Lebens!

    Die Verantwortlichen sind so oder so die Sieger, an denen geht das vorbei wie an einem Zuschauer eines Films im Kino.
    Die "Penthäuser" über den großen Teichen sind voll von denen und kein Knüppel gerbt denen (rechtschaffend) das Fell!

  4. 4

    Das Moslems sich nicht vermehren, bleibt die Anzahl

    von 4 Millionen Moslems in Deutschland seit 20

    Jahren nahezu konstant.

    Oder wie war das nochmal ???

  5. 5

    Pegida ist das Symptom. Islam ist die Krankheit.
    So und nicht anders ist es.

    Frau Maron reiht sich ein in die immer größer werdende Zahl der Islamkritiker, denen man selbst bei maximaler Bösartigkeit den Verstand nicht absprechen kann.

    Frau Merkel, sprechen Sie doch mal mit Frau Maron. Nehmen Sie sich drei Stunden Zeit. Leute wie Gabriel, Schellnhuber oder Rahmstorf führen nur zu geistigem Siechtum, erste Symptome sind ja spätestens bei Ihrer Neujahrsansprache peinlich aufgefallen. Doch es ist nicht Ihre Schuld. Sie haben nur den falschen Umgang.

  6. Bernhard von Klärwo
    Montag, 5. Januar 2015 20:09
    6

    PEGIDA-GEGNER

    DER ZENTRALRAT DER EX-MUSLIME – EIN LINKER SAUHAUFEN, der Deutschland mit orientalischen und afrikanischen “Flüchtlingen” überfluten möchte:

    16. Dezember 2014
    “”Gehen wir gemeinsam einen dritten Weg!

    Seit einigen Wochen finden in einigen Städten Deutschlands fast regelmäßig die so genannten Montagsdemos unter dem Motto “Gegen die Islamisierung Deutschlands” satt. Die Demonstration mit 10000 Beteiligten in Dresden hat zu Recht für Aufregung in der Öffentlichkeit gesorgt und die Politiker geweckt, welche bisher die Probleme auf die leichte Schulter genommen hatten.

    Es ist nichts Neues, dass die rechtsradikalen Organisationen hin und wieder auf den Straßen marschieren und für das “Vaterland” und “Deutschland den Deutschen” demonstrieren. Die verstärkte rechte Bewegung und die Ausländerfeindlichkeit, Brandanschläge auf Asylantenwohnheime, Provokation der Öffentlichkeit gegen die “nicht deutsche” Bevölkerung sind leider auch keine neuen Probleme in Deutschland.

    Was aber bei der Demonstration in Dresden erschreckend war, war die Teilnahme der Bevölkerung aus der Mitte der Gesellschaft…

    Das islamische und das rechtsextremistische Lager in der Gesellschaft sind die Kehrseiten eines Problems. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland gehören zu keinen den beiden oben genannten Lager. Es gibt eine dritte Kraft, dessen Herz für ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen schlägt. Die Demonstrationen in verschiedenen Städten, u. a. mit 15000 Beteiligten in Köln gegen Pegida setzte wieder ein Zeichen gegen die Ausländerfeindlichkeit…

    Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) in Deutschland gehört zu der dritten Kraft, welche gegen Ausländerfeindlichkeit und Rassismus in Deutschland kämpft und nicht zulässt, dass die rechtsextremen Organisationen die Situation ausnutzen und die Gesellschaft gegen die Menschen aufhetzen, welche vor faschistischen islamischen Regierungen, wie aus dem Iran, Afghanistan, Syrien oder Irak geflüchtet sind…””
    http://exmuslime.com/gehen-wir-gemeinsam-einen-dritten-weg/

  7. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 6. Januar 2015 23:07
    7

    Niederländisches TV kritisiert Berichterstattung deutscher Medien:
    http://www.pi-news.net/2015/01/niederlaendisches-fernsehen-kritisiert-pegida-berichterstattung-deutscher-medien/

    Sozialisten, Judenführer, rotgrüne Pädophile, Säufer, Bischöfe, Freßsäcke, Genderwahnsinnige und Muslimbruderschafter für Islamisierung Deutschlands:
    http://www.pi-news.net/2015/01/die-bild-volksgemeinschaft-gegen-das-volk/

  8. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 6. Januar 2015 23:17
    8

    John Bennet, seit 2010 republikanischer Abgeordneter im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma, im Jahr 2014:
    "Der Islam ist wie ein Krebs­geschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert."

    +++

    Kommunisten und/oder Muslime wollen bestimmen, was Deutschland, deutsch und wer Deutscher sei!!!

    Türkische Schiitin Aydan Özoguz (SPD) und ihre radikalschiitischen Brüder Yavuz und Gürhan Özoguz und Sippschaft, Khomeinifans, Bundesintegrationsbeauftragte des Kanzlers Merkel, Frau des Innensenators von Hamburg Michael Neumann und iranische Schiitin, Muladi* Naika Foroutan, Rasseforscherin, Hybrid-Menschenzüchterin:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/pegida-migrationsforscher-fordern-neues-leitbild-fuer-deutschland-a-1011260.html

    *Muladi
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mulad%C3%AD

    Rasseforscherin, Hybrid-Menschenzüchterin, Muladi, iranische Schiitin Naika Foroutan
    http://de.wikipedia.org/wiki/Naika_Foroutan