Massenimmigration und Islamisierung: Als Politiker noch die Wahrheit sagten


Ohne Volksbefragung und grundgesetzwidrig haben Linke Deutschland zu einem Einwanderungsland erklärt. Das kommt einer Kriegserklärung an die Bio-Deutschen gleich

Wer die folgenden – chronologisch angeordneten – Aussagen unser Politiker zum Thema Massenimmigration und Islamisierung Deutschlands liest, wird sich fragen, ob wir heute, im Jahre 2015, tatsächlich noch im selben Land sind wie damals, als politische Köpfe im Grunde nichts anderes sagten als wir heutigen Islamkritiker oder heutige islamkritische Bewegungen wie PEGIDA und HOGESA. Wo ist sie geblieben, die Vernunft, die damals schon den Absturz Deutschlands bei einer überbordenden Massen-Einwanderung vorausgesagt hatte? Nein, es waren keine Hinterbänkler, sondern gestandene Politiker wie ein Wehner, ein Willy Brandt und ein Schily, die schon vor 40 Jahren zu einem Stopp der Immigration aufgefordert haben. Und sie hatten gute Gründe, dies zu tun. Führt man dieselben Gründe heute an, wird man als homophob, Rassist, Menschenfeind und Ausländerhasser: kurz, als Unmensch in Menschengestalt diskreditiert. Das würden vermutlich auch jene Spitzenpolitiker – lebten sie noch – , deren kritische Aussagen zur Masseneinwanderung und Islamisierung Deutschlands Sie in der Folge lesen können. An kaum einem andern Beispiel kann man so gut erkennen, wie sehr sich der Kurs unseres Landes gewandelt hat. Was früher undenkbar war, ist heute Standard. Und umgekehrt. Geschrieben hat das politische Drehbuch der letzten Jahrzehnte vor allem der deutsche Sozialismus, der sich mit den Ex-DDRlern Gauck und Merkel in Deutschland nun endgültig durchgesetzt hat. Doch die Geschichte lehrt: Nichts bleibt, wie es ist. Es liegt allein an uns, dem deutschen Volk, ob wir so weitermachen wollen wie bisher.

Michael Mannheimer, 4.01.2015

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Massenimmigration und Islamisierung: Als Politiker noch die Wahrheit sagten

1973

“Es ist aber notwendig geworden, daß wir sehr sorgsam überlegen, wo die Aufnahmefähigkeit unserer Gesellschaft erschöpft ist und wo soziale Vernunft und Verantwortung Halt gebieten.”

Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) in seiner Regierungserklärung vom Januar 1973



1982

“Wenn wir uns weiterhin einer Steuerung des Asylproblems versagen, dann werden wir eines Tages von den Wählern, auch unseren eigenen, weggefegt. Dann werden wir zu Prügelknaben gemacht werden.”

Herbert Wehner in einer Sitzung des SPD-Parteivorstandes
am 15.Februar 1982


 

1982

In seinem 1982 erschienenen Buch „Die Erde wächst nicht mit“ plädierte der linke Sozialdemokrat Martin Neuffer unter anderem dafür, die Einwanderung von Türken in die Bundesrepublik „scharf“ zu drosseln und auch das Asylrecht „drastisch“ auf Europäer zu beschränken.” (zitiert aus Wikipedia)

Ihre Aussichten auf eine qualifizierte Ausbildung und einen qualifizierten Arbeitsplatz, überhaupt auf einen Arbeitsplatz, sind deutlich geringer als die deutscher Kinder. Mehr als die Hälfte von ihnen schafft überhaupt keinen Schulabschluß, einige bleiben Analphabeten. Diese Verlagerung des türkischen Bevölkerungswachstums in die Bundesrepublik ist, mit Verlaub gesagt, ein gemeingefährlicher Unfug.

In den meisten Fällen besteht nur wenig Aussicht, daß die gutgemeinten Integrationsbemühungen der Bundesrepublik je dazu führen werden, daß diese Türken Deutsche werden.

Es muß vielmehr damit gerechnet werden, daß die Integrationschancen mit der zunehmenden Massierung immer größerer Zahlen von türkischer Bevölkerung weiter absinken. Je mehr Türken hier leben, um so geringer ist die Aussicht, daß es zu einer echten “Einbürgerung” kommt.

Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen.

TÜRKEN-KRITIK von Martin Neuffer, SPD, früher Intendant des NDR


 

 1987

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Otto Uhlitz, SPD


 

1995

„Wenn das Geld für die Multikultur ausgeht, werden die unterschiedlichen Lebensstile in der Stadt explodieren!“

(Sinngemäß zitiert)

Der GRÜNE Spitzenpolitiker und Freund von Fischer und Cohn-Bendit, Alt68er Tom Koenigs in 1995 (laut FR), damals Kämmerer der Stadt Frankfurt am Main .Er gibt also zu, dass Mulikulti nicht Geld bringt, sondern kostet.


 

1999

 „Jedes Jahr kommen etwa 100.000 Flüchtlinge nach Deutschland. Davon sind nur drei Prozent asylwürdig. Der Rest sind Wirtschaftsflüchtlinge. Da darf man wohl die Frage stellen, ob unser System besonders effizient ist.”

Bundesinnenminister Otto Schily (SPD),   Berliner Zeitung, 8.11.99


 

2002

Sigmar Gabriel forderte die Union gestern auf, dem Zuwanderungskompromiss zuzustimmen. Das Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern, sagte er bei einem Besuch in der BILD-Redaktion. Gabriel:

„Angesichts von 4 Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten. Deshalb will das Zuwanderungsgesetz in seiner jetzt vorgelegten Form die Zahl der Einwanderer begrenzen. Dem muss jetzt endlich die Union zustimmen.“

 

Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel (SPD)BILD, Mittwoch, 27. Februar 2002


 

2014

“Das Ausmaß des Deutschensterbens und das Ausmaß der Einwanderung verlaufen derzeit so, dass in 20 Jahren die “Herkunftsdeutschen” gegenüber den sogenannten “Zukunftsdeutschen” in der Minderheit sein werden.”

Newsletter des Landtags Sachsen 06/12


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