Vatikan auf der Seite von PEGIDA

Vatikan auf der Seite von PEGIDA: Manchem mag dieser Titel zu reißerisch erscheinen. Aber er trifft zu. Selbst wenn der Vatikan das Wort PEGIDA bis jetzt noch nicht gehört haben sollte: Er teilt die Ängste der Menschen, die Montag für Montag unter der Bezeichnung PEGIDA auf die Straße gehen. Damit erscheinen die Verleumdungen dieser Bürgerbewegung durch Kanzlerin, zahlreiche deutschenfeindliche Politiker und die Mehrzahl der ebenfalls deutschenfeindlichen Medien in einem ganz anderen Licht: Die Islamisierung ist eben doch ein Fakt, und die Verleugnung derselben eine brutale Lüge des politischen Establishments. Eines hat dieses bereits jetzt erreicht: Eine tiefe Spaltung de Volkes wie nie seit 1945, und den Import religiösen Unfriedens, ausgehend von dem Millionen hierzulande eingewanderten Muslimen. Diese haben keine andere Wahl, als uns „Ungläubige“ zu hassen, zu bekämpfen und zu vernichten. So stehts im Koran, so befehlen es Allah und sein Prophet.

Michael Mannheimer, 4.01.2014

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30. Dezember 2014

Sekretär des emeritierten Papstes warnt vor Islamisierung Europas

Auch der Vatikan teilt die Ängste vieler Europäer
Vatikan/Innsbruck (kathnews). Der Privatsekretär des Papstes mahnt den Kontinent, die Gefahren, die von einer Ausbreitung des Islam ausgingen, nicht zu unterschätzen. Auch Marlon Possard von kathnews warnt vor einem „Kultur- und Religionskrieg“, der bereits im Gange sei.

Schleichende Islamisierung Europas

Der Privatsekretär von Papst em. Benedikt XVI. hat vor einer drohenden Islamisierung Europas gewarnt.

„Die Islamisierungsversuche im Westen sind nicht wegzureden”,

sagte S.E. Erzbischof Dr. Georg Gänswein.

„Die damit verbundene Gefahr für die Identität Europas darf nicht aus falsch verstandener Rücksicht ignoriert werden.”

Auch Redakteur und „Rom-Insider“ Marlon Possard spricht dieses Thema offen an:

„Ich habe viele Kontakte nach Rom, auch in den Vatikan, zu verschiedenen Priestern“, so Possard. „Dieses Thema wird auch dort heiß diskutiert und angesprochen und ist gerade für uns Christen ein brisanter Gesprächspunkt“,

äußerte er sich weiter.

Regensburger Rede

Erzbischof Gänswein verteidigte zugleich die umstrittene Regensburger Rede des emeritierten Papstes. Das Kirchenoberhaupt habe nur „einer bestimmten Blauäugigkeit entgegen wirken” wollen, erklärte der Privatsekretär. Mit dem Zitat eines byzantinischen Kaisers, wonach man im Islam „nur Schlechtes und Inhumanes finden” könne, hatte der Papst massive weltweite Proteste von Muslimen ausgelöst.

Keine Wahnvorstellung

„Der Islam ist in vielen Punkten sehr umstritten. Ich stelle hiermit klar, dass die berechtigten Anliegen der Bürger bezüglich des Islam in Europa absolut berechtigt seien,  denn der Islamismus ist ein reales Problem. Ein Kultur- und Religionskrieg ist keine Wahnvorstellung mehr – nein, er ist bereits im Gange, angeführt vom Islam, wie jüngste Beispiele zeigen“,

kritisierte Dipl.-Bkfm. Possard im Interview.

Dialog mit den Ost-Kirchen wichtig

Neben der Auseinandersetzung mit dem Islam sei auch der Dialog mit den Ost-Kirchen wichtig, sagte S.E. Gänswein. Die Spaltung zwischen orthodoxer und katholischer Kirche müsse überwunden werden. „Die Wiederherstellung der vollen Einheit im Glauben ist ganz gewiss ein großes Ziel”, sagte der Papst-Sekretär. Auch müsse etwa noch die Frage nach der Stellung des Papstes geklärt werden, räumte er ein. „Aber es ist ein Skandal, dass die Christenheit noch immer gespalten ist.”

Quelle:
Erstellt von kathnews-Redaktion am 30. Dezember 2014

http://www.kathnews.de/sekretaer-des-emeritierten-papstes-warnt-vor-islamisierung-europas


 

Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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39 Kommentare

  1. Ich höre es jeden Tag in den Gesprächen mit meinen

    Bekannten und auch zufälligen Bekanntschaften.

    +++++

    Das Problem einer Islamisierung ist existent und

    wird nicht mehr totgeschwiegen.

    Schön, dass sich wenigstens die Katholische Kirche

    auf unsere Seite stellt.

    Wir sind gegen die Islamisierung.

    Unterstellte Ausländerfeindlichkeit ist eine böse

    Unterstellung.

  2. Ob dem Papst gefällt, dass seine Leute den Dom verdunkeln?- Vielleicht gibt´s ja einen Rüffelund er muß zur Beichte nach Rom….auf Knien?

  3. Höchste Zeit das Rom zur späten oder bereits zu späten Einsicht kommt. Musels sollten weder als Flüchtlinge noch Immigranten in Europa aufgenommen werde. Ban von der Dumm-Uno soll sie in reiche Islam- Erdöllände VAE odeer SA schicken. Pegida hat volle Berechtigung aufzutreten. Das Pack das regiert ist Widerstand klar nicht gewöhnt von uns. Volksbefragungen einführen sofort.

  4. Es ist also ein Aufruf des Vatikans an alle Kirchenmitarbeiter! – Das werde ich meinem Chef (Pastor) unter die Nase halten und die Mitarbeiterinnen des kath. Kindergartens auffordern, an der Demo gegen die Islamisierung teilzunehmen.
    Wer wagt es, sich dem Willen des obersten! Chefs zu widersetzen? – Hä?- Der trete einen Schritt vor! – Niemand! Sehrrrr gut!

  5. Spätestens wenn die Islamisierung die mehrheit im Volk erreicht, dann geht ihnen vielleicht ein Licht auf.
    Erst wenn der Übertritt zum Islam verlangt wird , wenn der erste Deutsche wegen Verweigerung draufgeht ( geköpft wird), dann beginnt die Erkenntnis.
    Doch die Justiz wird es immer noch als EINZELFALL bezeichnen.
    Dann könnten sich Allahs Getreue als Wolf im Schafspelz entpuppen. Als schlafende Schafe gekommen. könnten sie als aktive , radikale Islamisten Allahs Willen erfüllen.
    Möglich ist alles, wenn diese Größenordnung der Islam-Zuwanderung so bleibt. Davon können wir ausgehen. Dann jedenfalls beginnt in der Tat ein neues Zeitalter, das ist sicher.

  6. Das Gänswein-Zitat stammt von 2007, aus einem ellenlangen Interview mit dem „Süddeutsche Zeitung Magazin“, daraus ableiten zu wollen, dass „der“ Vatikan heute auf „unserer Seite“ steht, ist absurd.

    „kathnews“ ist keine verlässliche Quelle.

  7. Selbst wenn der Papst (mehr oder weniger) auf der Seite von Pegida steht, viele hohe deutsche katholische (von den evangelischen ganz zu schweigen) Würdenträger sind es definitiv nicht. Ich erinnere z.B. an die „Licht aus“-Aktion im Kölner Dom.

  8. Mal so rum gefragt: „Waren die Katholen nicht schon
    immer auf der Gewinnerseite“? (Oder auf D E R Seite
    die sie als „Gewinner“ auszumachen glaubten?)

    GLAUBEN heißt aber auch ’nicht wissen‘! Aber D I E
    lernen’s wohl nie! V I V A . P E G I D A !!!

  9. Wenn die Moslems die Mehrheit haben, dann geht

    garnichts mehr.

    Und wir werden über die wahren Zahlen der Moslems

    hier in Europa und auch Deutschland getäuscht.

    Es sind mehr wie wir denken und uns vorstellen

    können.

    Es reicht.

  10. das halte ich mal für eine, wie sagt man „falsche fährte“

    Von leuten bei denen sex mit kindern ab 12 erlaubt ist und auch praktiziert wird, da glaube ich nix.

  11. KDL:

    Wie kommen Sie auf die Idee, dass Papst Franz „auf der Seite von Pegida steht“? Er steht auf der Seite derjenigen, die behaupten, dass der „Islamische Staat“ den Islam missbraucht. „So viele Muslime sind verletzt und sagen: ,Wir sind nicht diese Menschen (Extremisten), der Koran ist ein Werk des Friedens'“, sagte er nach seiner Türkeireise.

    Und dann relativierte er auch noch die Gräueltaten im Namen des Islam, denn es gibt überall sone und sone: „Ich glaube wirklich, dass man nicht sagen kann, dass alle Muslime Terroristen sind, wie man auch nicht sagen kann, dass alle Christen Fundamentalisten sind. In allen Religionen gibt es solche Gruppen.“ Klar, im amerikanischen Bible Belt werden den Moslems die Köpfe abgehackt.

  12. Der Papst hat den Koran geküsst! Das bitte nie vergessen.
    Außerdem befördert er die Flutung Europas mit Moslems u.a. in Form der Asyl-Invasion. In meinen Augen betreibt er proislamische Häresie und Wehrkraftzersetzung. Der Mann ist Teil des Problems, nicht der Lösung.

  13. @ liberaler_demokrat #12

    1.) WELCHER PAPST? – DAS IST HIER DIE FRAGE!

    WIR SPRECHEN VON DREIERLEI PÄPSTEN:
    PP Joh. Paul II, PP Benedikt XVI und PP Franz

    2.) Die kath. Kirchenführer Deutschlands würden sich gerne von Rom abspalten. Die deutschen Katholiken sind linksversifft.

    +++ +++ +++

    @ einerderletztendeutschen #10

    Das stimmt so vereinfacht eben nicht! Sie quatschen wie ein Roter oder Grüner daher.

  14. Der Papst hat in seiner Weihnachtsansprache auf die verfolgten Christen hingewiesen und als Lösung für das Problem zum Beten aufgefordert.

    Das ist zu wenig. Er hätte sagen müssen:
    Jesus hat zur Feindesliebe aufgefordert. Er hat damit nicht gemeint, Christen müßten sich widerstandslos vertreiben oder gar ermorden lassen. Wenn es keine Lösung mehr gibt, müssen Christen den Feind auch bekämpfen und notfalls töten. Das steht nicht im Widerspruch zu Jesus und zur christlichen Kirche.

  15. Ich bin zwar Atheist aber wo die Kirche Recht hat, da hat sie nunmal Recht. Es ging runter wie Öl, als ich das heute morgen auf der Arbeit las, auch noch kurz nach Merkels Schmutzanwürfen in der Neujahrsansprache. Vielleicht ist das der erste Schritt wo die Kirche sieht, dass ihre Existenz gefährdet ist und vielleicht erwächst jetzt allmählich der Kampfgeist. Die Lage zeigt, dass im Christentum nicht nur gekuschelt werden kann; bei Bedarf muss auch mal wieder das Schwert her.

  16. liberaler_demokrat und Heta,

    …haben es klar erkannt: Die Kirchen sind ein Teil des Problems. Wäre dem nicht so, hätte deren Macht, nicht zuletzt auch über ihre Schafe, den Islam vom Feld gekickt. Stattdessen wie der „Bruderliebe“ gefrönt.

    FAZIT: Ein irrer sticht dem Anderen kein Auge aus. ,)

  17. Was soll und kann man davon glauben? Denn Benedikt hat ja nicht nur die anerkennswerte Bemerkung in Regensburg gemacht, die von der Meute der ungebildeten Journaille bejault worden ist, sondern er hat ebenso den Koran in der Hagia Sophia geküßt (oder auch woanders, kommt nicht drauf an). Sein Vorgänger tat es ebenso und sein Nachfolger hudelt auch ganz energisch um Sympathien der Imame. Also, Herr Dr. Gänswein, vielleicht gelingt es Ihnen ja, Ihrem Chef eine Erklärung für diesen bizarren Widerspruch zu entlocken…

  18. Monika Richter hat weiter oben diesen link schon einmal bekannt gemacht, und ich möchte das aus gutem Grund noch einmal tun. Man sollte sich die gesamte Website gründlich anschauen.

    http://vatikanische-nwo.blogspot.de/2009/11/der-vatikan-und-die-weltregierung-der.html

    Wer diese Seite genau studiert und seine Antennen dabei ausgefahren hat, müßte eigentlich merken, wen Benedikt mit der Weltautorität gemeint hat… Das Papsttum, und sonst gar nichts. Es geht dabei nicht um ihn persönlich. Wer so naiv wahrnimmt, ahnt & versteht nichts von der Strategie, die hinter allem steht. Denn ROM hat niemals aufgehört, die Weltherrschaft anzustreben.

    Deshalb wird man dies Statement des Vatikan nicht nur mit Mißtrauen aufnehmen, sondern sogar nur als Tarnung einordnen müssen. Es ist einem Jesuiten (der Franz ist einer, wie hoffentlich alle wissen) antrainiert, mit dem chinesischen Sun Tsu alle Welt zu täuschen. Und dabei geht es wieder nicht um den Franz, der mir allerdings wegen seiner Schleimerei nicht sympathisch ist, sondern um den Jesuitismus insgesamt, um den Orden, dem zur Zeit der mit dem Franz gleichaltrige Alfonso Nicolas als General und ‚Schwarzer Papst‘ vorsteht.

    Weil man wegen sytematischer Säuberungsaktionen von Bibiotheken und Verlagen durch diesen Orden selbst nicht davon ausgehen kann, daß heute noch jemand etwas über dessen Geschichte und seinen menschenverachtenden Eid weiß, verweise ich hier auf drei historische Quellen…

    – The Black Pope . A History of The Jesuits
    von M.F. Cusack, Brighton 1896

    – Die Jesuiten . Vollständige Geschichte ihrer offenen und geheimen Wirksamkeit
    von Theodor Griesinger, Stuttgart 1866
    (Google Buch, historisch)

    – Monita secreta
    Die geheimen Instruktionen der Jesuiten ; Latinische und Deutsche.
    Deutsche uebersetzung von Julius Hoshstetter.
    Published 1924
    (Deutsch)
    https://openlibrary.org/books/OL14028300M/Monita_secreta

    Man könnte wohl sagen, wenn der Satz nicht schon so verbraucht wäre: Nach der Lektüre wird für Sie die Welt nie mehr so sein, wie sie es einmal war.

  19. @ einerderletztendeutschen:

    „Wer einem dieser Kleinen zum Ärgernis wird, dem wäre besser, dass er mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt würde.“ – Matthäus 18.
    Das ist der klare katholische Grundsatz. Er bedeutet die Hölle für Kinderschänder.

    Etwa 80% der kirchlichen Kinderschänderfälle fallen auf homosexuelle Kontakte von Priestern mit Jugendlichen, eigentlich eine andere Kategorie, was aber geflissentlich verschwiegen wurde.

    Die Ideologie der Kinderschänder finden Sie vor allem bei Grün, nicht in der katholischen Kirche.
    Bei Letzterer wurde alles hochgespielt, andere blieben verschont.

    Aus von der Leyens Haus (Familienministerin) kam eine Broschüre der BZgA: Die Eltern sollten bereits ihren Säugling sexuell stimulieren und dabei sich auch! Erst auf Protest wurde die Schandschrift zurückgezogen – einstweilig!

  20. Sex mit Kindern? NEIN!!
    Nicht jeder katholische Priester ist ein Kinderschänder. (Bevor ihr fragt: Nein, ich bin kein Mitglied in diesem Verein) Was ist eigentlich aus Oliver Shanti geworden? Weiß jemand noch, wer das ist?

  21. Ein gutes neues Jahr allen Mitforisten und unserem Blog-Meister!
    Es ist schon gesagt worden, das Zitat stammt aus dem Jahr 2007, also noch unter der „Herrschaft“ unseres Benedetto. Was im Kopf des schönen Georgs und des Papstes Franz vor sich geht,ist mir ein Rätsel.
    Die traurige Wahrheit ist, daß es mit der Unterstützung aus dem katholischen Lager noch sehr mau aussieht.
    Zu empfehlen ist Felizitas Küble vom Christoferus-Werk Münster, auf charismatismus.wordpress.com, die am 2.01. postet:“Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der römischen Glaubenskongregation: Der christliche Gott ist etwas anderes als Allah“ sowie Michael Hesemann, der – wohl nach Startschwierigkeiten – nun ins Lager der Islamkritiker gewechselt ist und als Historiker das „Märchen vom toleranten Al-Andalus“ als solches enttarnt hat.

  22. Hier noch endlich ein realitischer Kommentar aus der Presse mit Bezug zur Meinungsfreiheit:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article135973630/Pegida-ist-keine-Krankheit-Pegida-ist-das-Symptom.html

    Guter Umgang miteinander ist Grundvoraussetzung für ein funktionierendes Gemeinwesen.  Dazu zählt auch, die berechtigten Ansichten anderer zu achten und zuzulassen, was ich auch bei der heftigen Auseinandersetzung  um den Bildungsplan hier in BW leider sehr vermisst habe.

    Dieses ist ein treffender Artikel zum Thema „Meinungsdikatur“. Das Recht auf freie Meinung muss bei uns unbedingt bewahrt werden, damit wir nicht zur „DDR 2.0“ werden -;)

    http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus/detailansicht/aktuell/deutschland-eine-meinungsdiktatur-90602/#.VKgY5S3C-Hc.facebook

    Offenen und ehrlichen Meinungsaustausch gibt es z.B. in:
    http://tapferimnirgendwo.com

  23. Der Kölner Dom wurde schon islamisch erobert,
    da kann man getrost im vorauseilenden Gehorsam das Licht ausmachen
    http://nblo.gs/12qT1V

    Dem Herrn Woelki scheint das nicht vertraut zu sein, ist kein Kölner.
    Da ist jeder Jeck anders, da kann jeder glauben, was er will, ett hätt noch immer joot jejange.
    Auf der Presseseite des Erzbistums Köln wird der Islam als „Schwesterreligion“ bezeichnet.
    Na wenn das so ist….

  24. #21 Jochen:

    Was reden Sie da für einen Blödsinn! Und es kommt sehr wohl „drauf an“. Der Einzige, der den Koran geküsst hat, war Johannes Paul II., und zwar 1999 in Bagdad. Was Ratzinger vom Islam hält, können Sie in seinem Buch „Salz der Erde“ nachlesen (1996): „…nicht einfach eine Religion, die man in den freiheitlichen Raum der pluralistischen Gesellschaft einbezieht“.

  25. @Heta
    Wir müssen viel früher ansetzen, um in das Wesen des Katholizimus und ins Papsttum etwas Licht zu bringen – auf Benedikt und sein Koran Küssen komme ich später noch zurück, muß erst noch die Belege suchen.
    Doch mit folgendem graben wir jetzt mal etwas tiefer, und ich hoffe, daß Sie ein Wahrheitssucher sind und nicht sogleich abschalten, nur weil Sie Dinge erfahren, die Sie erschrecken könnten. Doch sich erst mal hinsetzen, das sollten Sie schon.

    … zur Wahrheitsfindung nur wenige Beispiele, die sich in M.F. Cusacks Buch The Black Pope (Brighton 1896) – also der „Schwarze Papst“ – finden und bei scribd heruntergeladen werden können. (scribd = eine Internetseite, von der man im Tausch gegen eigene Schriften oder gegen Gebühr vieles herunterladen kann, was man im Buchhandel nicht oder nicht mehr bekommen kann)
    Da es sich um “Unterdrückte Anti-Jesuitische Dokumente” handelt (also Schriften, die sich gegen die Jesuiten richten und darum unterdrückt werden, also gar nicht oder nur schwer zu bekommen sind), sollte jeder an religiöser Aufklärung interessierte Zeitgenosse (und erst recht jeder Katholik) es sich nicht nehmen lassen, dieses Buch in seinen wesentlichen Aussagen zu studieren. Schon im Vorwort finden sich für die Allgemeinheit verblüffende & für Katholiken alarmierende Feststellungen:

    “In römisch-katholischen Kreisen ist es durchaus bekannt, daß der Schwarze Papst die Bezeichnung ist, die man für den Jesuitengeneral gebraucht. Weil der Papst in Weiß gekleidet ist und der General in Schwarz, ist der Kontrast offenkundig. Aber jene Anhänger Roms, welche die Jesuiten nicht gerade lieben (und deren Zahl ist nicht gering), verwenden diese Bezeichnung um anzuzeigen, daß der schwarze Papst über den weißen herrscht.“

    In der Einleitung (S. 19) liest man nicht nur, daß Papst Clement XVI in einer Bulle feststellte, daß die vielseitigen Anklagen gegen die Jesuiten berechtigt sind, nachdem sie schon vor einige seiner Vorgänger gebracht wurden, und daß er selbst sicher sei, daß sie begründet und fundiert sind, sondern auch – und nun kommen wir zum Thema Häresien – daß sowohl das Dogma der “unbefleckten Empfängnis Mariens” als auch das von der “Unfehlbarkeit des Papstes” auf die Einwirkung der Jesuiten zurückgeht.

    Allein diese drei Dinge sind eigentlich grundstürzend für jeden, der als Katholik an die Integrität seines Papstes glaubt, denn erstens ist dieser dann nicht das wirkliche Oberhaupt der Kirche (was doch alle Welt glaubt), und zweitens unterliegt das Papsttum, wie sich an diesen Beispielen zeigt, schon seit Jahrhunderten ganz anderen, dunklen & unkontrollierbaren Einflüssen, die nicht ins Licht der Öffentlichkeit treten wollen.

    Demnach würde die Welt ebenso wie das kath. Kirchenvolk stets auf eine weiße Gestalt als auf die oberste Autorität in der Kirche schauen, die tatsächlich gar nicht die oberste Autorität IST.
    Die Situation erinnert deshalb an Maskerade, an Mummenschanz, an eine Theateraufführung, die niemand ernst nehmen dürfte.
    Anders als im wirklichen Theater werden hier aber Darsteller & Rollen der beteiligten Personen in keinem Programmheft offengelegt. Deshalb weiß das kath. Kirchenmitglied nicht, woran es eigentlich ist.

    Schon diese Merkwürdigkeiten allein sollten doch ausreichen, einen unfreiwillig in diese Kirche hineingetauften Menschen höchst mißtrauisch zu machen und seinen mittlerweile erwachsenen und an der Realität trainierten Verstand zu gebrauchen, um selbständig zu erforschen, welcher Institution seine Eltern ihn einst unterworfen haben, als er sich noch nicht dagegen wehren konnte…

  26. @Heta Ich suche noch immer nach der Quelle betr. Benedikt & Koran, aber bin zwischendurch auf andere spannende Dinge gestoßen…

    Deutschland & Österreich haben in den weltpolitischen Plänen des Vatikan eine besondere Rolle gespielt. Gerade Deutschland war „der starke weltliche Arm“ des Vatikan und wurde in Weltkrieg I und WK II auch so manipuliert/eingesetzt (inklusive Hitlers, siehe die Weigerung des V. bis auf diesen Tag, die Dokumente über Pius XII und dessen Verstrickung in die Geschehnisse für die Historiker vollumfänglich zu öffnen).

    Wir können hier gut und gern zurückgreifen auf das neueste Buch von Dr. Andreas von Bülow mit dem Titel „Die deutschen Katastrophen“, Rottenburg 2015 (Kopp-Verlag). Dort findet sich auf den Seiten 275-277 einiges über das aktive Eingreifen des Vatikans (Kardinalstaatssekretär Pacelli, später Pius XII) in die Politik, nämlich zugunsten des Nationalsozialismus, um den Kommunismus mit Hilfe Hitlers möglichst zu vernichten.
    Dies Buch ist auch darüber hinaus sehr lesenswert, auch wenn es anfangs stark gewöhnungsbedürftig ist, weil man sich mit dem extrem verdichteten Stil erst mal vertraut machen muß. Die raffinierte Weltpolitik Groß-Britanniens wird hier nämlich in mustergültiger Weise herausgearbeitet.

    Am 26. Sept. 2007 hat ein hochrangiger (US-) Mafioso namens Tony Gambino (Enkel von Lucky Luciano) nach Verbüßung seiner 20jährigen Haftstrafe in einem Radio-Interview mit Greg Szymanskis „Arctic Beacon“ geplaudert und festgestellt, daß der V. sowohl in den Internationalen Rauschgifthandel wie um die Machenschaften um den 11. Sept. 2001 verwickelt ist. Bei letzterem sei es um den Diebstahl des gesamten Goldes gegangen, das in den Kellergewölben des Word Trade Centers gelagert gewesen sei (aus einer anderen Quelle kann man erfahren, daß es sich dabei hauptsächlich um chinesisches Gold gehandelt hat, wovon am nächsten Tag, also am 12. Sept. 2001, eine erste Lieferung zur kompletten Rückgabe an China fällig gewesen sei. Dies Gold sei 1938 auf 7 Kriegsschiffen und für einen Zeitraum von 60 Jahren zur sicheren Unterbringung und zum Schutz vor japanischem Raub in die US verbracht worden. Erst nach einem Gerichtsverfahren vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag hätten die US eingewilligt, es an seinen Eigentümer zurückzugeben. Dabei ging es nicht nur um ein paar Tausend Tonnen, sondern geschätzte 250.000 Tonnen, die auf den offiziellen Listen der Akteure des Goldmarktes nie aufgetaucht seien, also um das sog. „Schwarze Gold“, mit dem über Jahrzehnte illegale Aktionen der US-Administration, gerade auch unter Bush-Papa George Bush, finanziert worden seien). Er, Tony Gambino, habe schon als Heranwachsender erfahren, daß man als Mafioso von Seiten der CIA, des FBI und des Vatikan geschützt werde. (Wieso es der Justiz dennoch gelang, ihn abzuurteilen, bleibt unerwähnt, aber zu vermuten ist, daß das System manchmal ein Bauernopfer liefern muß, um das System zu retten und zu stärken.)

    Informationen wie diese sind auch im Internet Mangelware. Sie sind verstreut über viele verschiedene Quellen, und man stößt auf sie nur nach langer und ausdauernder Suche, und eine Bestätigung der „Echtheit“ kann man natürlich nicht bekommen. Das liegt in der Natur dieser Informationen. Der V. wird sie nicht bestätigen, wenn sie stimmen. Die Kanzlerin auch nicht. Der Deutschlandfunk und die ARD auch nicht. Man muß und man kann nur auf die Echtheit schließen, indem man die Geschichte des V. bis auf den heutigen Tag „hochrechnet“, wobei es immer wieder auch mal harte und historisch abgesicherte Fakten gibt wie z.B. die Tatsache, daß 1933 alle Zentrumsabgeordneten im Reichstag (Katholische Partei) geschlossen für Adolf Hitler gestimmt haben, obwohl es in Deutschland zu der Zeit auch unter den Katholiken starke Kräfte gab, sich gegen den Nationalsozialismus zu stellen. Doch wenn der PAPA befiehlt… Übrigens war Hitler auch katholisch.

    Was den Mord an J.F. Kennedy betrifft: Der Vatikan und gewisse Kreise in der US-Regierung hätten dazu die Befehle erteilt und die Mafia gebeten, die Sache durchzuführen. Es gibt eine Biografie über die Kennedys auch in Deutsch, in der die beiden Autoren ebenfalls zu dem Schluß kommen, daß es die Mafia gewesen sei, die Kennedy ermordete. Aber sie kennen oder nennen nicht die Hintergründe, sondern stellen lediglich fest, daß Kennedy auch gegen das Organisierte Verbrechen massiv vorgehen wollte, sein Bruder Robert übrigens auch! Nun, das ist ja kein Widerspruch. Es ist eben nur die Oberfläche.
    Aber Kennedy ist doch Katholik gewesen… Stimmt, aber offenbar kein gehorsamer Sohn dieser in Verbrechen verstrickten Kirche mehr.

    Seine Reden über das Interesse der USA und das der US-Bürger zeigen, daß er eigene Wege gehen wollte und schließlich auch ging (z.B. Verweigerung der Durchführung eines Kuba-Komplotts als false flag-operation unter Vier-Sterne-General Lemnitzer, was ziemlich bekannt ist; oder die Entscheidung, regierungsseitig eigene Dollarnoten herauszugeben, um der Federal Reserve Bank das Monopol aufs Gelddrucken zu entziehen und ihr damit alle Macht zu nehmen, d.h. die Familien der Superreichen wie Rockefeller, Vanderbilt, Schiff, Rothschild u.a.m. endgültig zu entmachten).

    Letzten Endes weiß der gläubige Christ, daß Gottes Wort selbst in Off 17:5 die rkK als die Mutter aller bzw. der Greuel auf Erden bezeichnet, und damit ist die Sache eigentlich schon erledigt. Mehr Bestätigung benötigt man da nicht.

    …und an ihrer Stirn geschrieben einen Namen, ein Geheimnis: Die große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden.

  27. @Heta Und wie sehr die Weltpolitik des Vatikan heute wie gestern betrieben wird, kann man z.B. an diesem Kommentar aus dem Jahr 2013 in den Deutschen Wirtschaftsnachrichten lesen:

    28. August 2013 um 10:20
    Andersdenker sagt:
    Die Wiederholung findet im Zeichen einer Führungselite statt, die aus der Katholischen Kirche hervorgeht und die ihre Absichten aus dem Hintergrund lanciert (befördert). Ziel ist es, die alte Größe der Katholischen Kirche wieder herzustellen. Dafür will man ein “einiges, christliches Europa”, das einen eigenständigen “europäischen Kapitalismus” verwirklicht, der sich sowohl vom östlichen Staatskapitalismus als vom “neo-amerikanischen” Kapitalismus abgrenzt. Programmatisch ist dieses Ziel dargelegt in dem Buch des französischen Ökonomen Michel Albert “Kapitalismus contra Kapitalismus” (1991).
    Albert ist laut Wikipedia Mitglied der Päpstlichen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice (CAPP), deren Ziel wiederum ist, der Katholischen Soziallehre innerhalb Europas zum Durchbruch zu verhelfen.
    Der Euro war für diese Richtung immer das Mittel, die widerwilligen europäischen Staaten in einen europäischen Einheitsstaat zu zwingen. Deswegen stoßen der Katholischen Kirche auch die Bestrebungen der AFD so auf, die eher aus einer protestantischen, sich mit dem Westen verbindenden, Geistesströmung kommt.
    “Der Euro sei alternativlos, weil er die Europäer „zwinge, weiter zusammenzukommen“”, haben wir dieser Tage von Bischof Zollitsch bei DWN erfahren. Der Euro ist ein politisches und kein wirtschaftliches Projekt.
    Prof. Hankel argumentiert wirtschaftlich. Es ist erstaunlich, dass diese Zusammenhänge nirgends diskutiert (und nicht erkannt) werden.

  28. @Harald, das ist doch nun wirklich altbekannt… Trotzdem danke für den Hinweis für die gänzlich Unwissenden, die immer wieder staunen (zu Recht, wie ich meine), wenn man ihnen erzählt, daß diese sich so gewaltig anhörende Tonnage von ca. 160.000 t in einen Würfel von 20x20x20m passen soll.
    Und dann habenm Sie wohl nicht bedacht, daß davon ein gar nicht unerheblicher Teil in Form von Schmuck, religiösen Skulpuren und Vergoldung von Kunstwerken (bekanntlich zumeist in den vatikanischen Museen, wo denn sonst) gebunden ist…
    Das hindert aber keinen daran, stest und ständig neue Tonnage von hier nach da zu verkaufen, so als hätte es mit dem Gold kein Ende und als wäre dieser Kubus von 20m³ wirklich nur eine Fantasiefigur.
    So sollen ja China und RUS mittlerweile allein schon 20.000 t halten.

  29. @Heta
    Ich meine noch immer, auch Benedikt beim Küssen des Koran auf irgendeinem Foto oder Video gesehen zu haben, kann es aber zurzeit nicht wiederfinden. Statt dessen eine an sich noch bedeutendere Sache, die die DOPPELSTRATEGIE des Vatikans beleuchtet, die man mit vielen Zeugnissen belegen kann, z.T. aber nur in Englisch, und da nehme ich an, daß es sowieso keiner liest…

    Von Papst Benedikt XVI. getaufter Moslem verlässt Kirche
    Nachrichten 25.3.2013 15:37:17
    Bild: Magdi Allam, Copyright: Elena Torre, Flickr, Creative Commons.

    (gloria.tv/ KNA) Der italienische Publizist Magdi Allam (60), der sich vor fünf Jahren von Papst Benedikt XVI. katholisch taufen ließ, hat sich im Protest öffentlich von der Kirche abgewandt. In einem Beitrag mit dem Titel «Warum ich diese Kirche verlasse, die zu schwach gegenüber dem Islam ist» warf Allam in der Tageszeitung «Il Giornale» (Montag) der katholischen Kirche Blauäugigkeit und «selbstmörderischen Wahnsinn» im interreligiösen Dialog vor. Der aus einer muslimischen ägyptischen Familie stammende Journalist, einer der bekanntesten in Italien, war in der Osternacht 2008 von Benedikt XVI. feierlich in die Kirche aufgenommen worden.

    Was ihn vor allem von der Kirche entfremdet habe, sei «der religiöse Relativismus, besonders die Legitimation des Islam als wahrer Religion», schreibt Allam, der bei seiner Konversion den Taufnamen «Cristiano» gewählt hatte. Die öffentliche Verehrung des Koran durch Johannes Paul II. (1978-2005) nannte er «selbstmörderischen Wahnsinn». Ebenso kritisierte er das Gebet Benedikts XVI. in der Blauen Moschee in Istanbul und die Aussage des amtierenden Papstes Franziskus, Muslime beteten «den einen, lebendigen und barmherzigen Gott» an.

    Auch wenn Muslime als Hüter von Grundrechten auf Leben, Würde und Freiheit Respekt verdienten, sei der Islam selbst «eine in sich gewalttätige Ideologie». Europa werde vom Islam unterworfen werden, «wenn es nicht die Hellsichtigkeit und den Mut hat, die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Kultur und den grundlegenden Rechten der Person zu benennen». Dazu gehöre, den Koran wegen «Rechtfertigung des Hasses» zu bannen und die Scharia als «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» zu verurteilen, so Allam.

    Entgegen der Warnung Benedikts XVI. vor einer «Diktatur des Relativismus» sei die katholische Kirche selbst relativistisch geworden. In einer Haltung von Gutmenschentum stelle sie das fremde Wohl auf die gleiche Stufe oder höher als das eigene. Die Begeisterung für Franziskus nannte Allam den «Tropfen, der das Fass umfassender Unsicherheiten und Zweifel an der Kirche zum Überlaufen gebracht» habe.

    Die Zeit seit seiner Taufe beschrieb Allam als «fünf Jahre der Passion». Seine Distanzierung von der Kirche vollziehe er unter Leiden, aber in der «moralischen Pflicht, mir selbst und anderen gegenüber weiterhin konsequent zu sein im Namen des Primates der Wahrheit und der Freiheit». Er glaube weiterhin an Jesus und werde sich weiterhin «stolz mit dem Christentum identifizieren als der Kultur, die mehr als andere den Menschen zu Gott führt», so der Publizist.

    Allam, einer der prominentesten Wortführer in der Islamdebatte Italiens, wurde als Sohn einer muslimischen Familie in Kairo geboren und ist seit 1986 italienischer Staatsbürger. Seine Konversion zum Katholizismus hatte er 2008 als «radikale und endgültige Wende» gegenüber seiner Vergangenheit sowie als Absage an seinen früheren muslimischen Glauben bezeichnet. Schon damals hatte er dem Islam Hass und Intoleranz vorgeworfen. Auch machte Allam Drohungen islamischer Extremisten für seine Entscheidung geltend. Seit fünf Jahren lebe er unter Polizeischutz.

    Der Vatikan hatte sich seinerzeit von der Islamkritik Allams distanziert (NOCH IRGENDWELCHE FRAGEN?).
    «Einen neuen Gläubigen in die Kirche aufzunehmen, heißt nicht, sich alle seine Ideen und Positionen zu Eigen zu machen», erklärte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi im März 2008. Allam habe das Recht, persönliche Ansichten zu bekunden, ohne dass diese «in irgendeiner Weise offizieller Ausdruck der Positionen des Papstes oder des Heiligen Stuhls» würden.

    Na bitte: Was zu beweisen war.
    —————————–

  30. Zu Strategie und Absicht des Vatikan… Zitate aus einer oben genannten website

    F: Und der Vatikan treibt diese Mission der EU voran, weil…?

    A: Weil Freundschaften schließen und Leute beeinflussen und auf nett tun und auf Einheit zu drängen die momentane Strategie des Vatikans IST, in diesen Zeiten. Er bedient sich dieser sanften Vorgehensweise (vielleicht besser: vorsichtigen, allmählichen Vorgehensweise), um größere politische Strukturen zu erzeugen, über die er Kontrolle ausüben kann. Die Leute sehen nicht, dass ein ergebener römischer Katholik, wenn er an der Spitze einer großen Organisation steht, für den Vatikan problemlos als Fassade fungieren kann. Wenn sie zehn Männer wie diese haben, jeder von ihnen mächtig, jeder von ihnen mit Hilfe der Kirche in seine Machtpositionen gebracht, dann besitzen sie eine erhebliche Kontrollmacht – die ihre Loyalität dem Vatikan schuldet (also dem V. treu sein muß).

    F: Nennen sie bitte einen solchen Mann.

    A: Jacques Delors, der zu einem bestimmten Zeitpunkt der Präsident der Europäischen Kommission war. Er traf sich mit Dr. Carey, dem Erzbischof von Canterbury, und sie sprachen von einer „gemeinsamen Spiritualität” die benötigt würde. Doch Vorsicht, für den Vatikan ist dieser Ausdruck nur eine Chiffre (Geheimzeichen o. Kennwort) für die „einzig wahre Kirche”, seine Kirche. Die Leute schrecken davor zurück den Gedanken zuzulassen, dass der Vatikan sich selbst ALLZEIT als rechtmäßigen Herrscher der Welt ansah. Ich kann das nicht noch klarer als so ausdrücken. Und all dieses Rumfüßeln mit anderen Religionen und Kirchen ist bloß Geschwafel, hinter dem die wirkliche Agenda liegt. Paisley zitiert in seinem Artikel einen Brief von Papst Johannes Paul II. an den Erzbischof von Prag – „Wir können uns Europa nicht einfach als einen Markt des wirtschaftlichen Austausches oder als einen Ort für die Verbreitung von Ideen vorstellen, sondern vor allem muss es eine überzeugte Gemeinschaft von Nationen sein, die ihre Zukunft vereinen und wie Brüder leben wollen, alle Kulturen und spirituellen Traditionen respektierend…”. Sie wissen, dass dies ein großer Schwindel ist, denn wenn es eine Sache gibt, welche die Römische Kirche – hinter den Kulissen – NICHT respektiert, dann sind es die „verschiedenen spirituellen Traditionen”
    Das ist die Schmierseife. Das ist das New-Age-Zeug (das bezeugtermaßen direkt satanisch & dämonisch ist), der warme Flausch. Das ist die Fassade, hinter welcher der Vatikan seine schlußendlichen Ziele versteckt, während er eine EU fördert, die vollständig für eine weitere Übernahme von oben organisiert und vorbereitet ist. Und dort oben ist der Vatikan selbst. Das ist sehr ernst. Denn es geht um fast zweitausend Jahre des Planens und Verschwörens und Hinarbeitens auf dies große Ziel der Herrschaft hin. Aber die Menschen weisen diesen Gedanken zurück, weil sie denken, dass der Vatikan schwach ist und verloren und niemals Milliarden von Menschen befehlen könnte, in eine Kirche zu gehen und auf ihre Knie zu fallen

    Aber was man sehen kann, ist, dass der Vatikan vor allem Geduld hat. Das langfristige Ziel hat Tausende und Abertausende von Schritten. Ich weiß das von zahlreichen Kontakten über die Jahre. Gegen Ende meiner Karriere an der Wall Street erzählte ich meinen Freunden für gewöhnlich – in Abwandlung eines Zitates, das ich einmal gelesen hatte – „Die Juden, die keine Juden sind, betreiben die Wall Street nach dem Wohlgefallen der britischen Finanziers, die eine illusionäre Vorstellung vom Vorrang Englands haben, und diese wiederum dienen nach dem Wohlgefallen des Vatikans, der im Schatten bleibt”.

  31. @ Jochen

    „…in einen Würfel von 20x20x20m passen soll.“
    Sic.

    „as hindert aber keinen daran, stest und ständig neue Tonnage von hier nach da zu verkaufen, so als hätte es mit dem Gold kein Ende und als wäre dieser Kubus von…“

    Sic.

    …8000m³ „wirklich nur eine Fantasiefigur.“
    mal (rund) 20 = 1600000(Tonnen)

    …was das Gold Deutschlands betrifft,
    welches sich in den USA befinden soll:

    So gut wie niemand weiß, wo es ist.

  32. …ca. 20,36m Kantenlänge für 163000Tonnen,
    Korinthenkackermodus aus

    (dies soll die (bisher) geförderte, gewonnene Masse sein (so ist „weltweit“ zu verstehem))

    …und mit „Papiergold“ wird wiederum betrogen,
    dass sich die Balken biegem,
    wie dies sein kann,
    innerhalb eines Schneeballsystems.

    „Man kann es sich jederzeit liefern lassen“

    …solange es keiner oder nur wenige tun,
    ist alles paletti.

  33. Sehr geehrte PEGIDA-Gemeinde,

    in diesem Statement wird auf einen Artikel der kathnews.de vom 30.12.2014 verwiesen. Allerdings ist immer zwingend die Orinalquelle anzugeben. Diese ist „Die Welt“ bzw. das „Süddeutsche Zeitung Magazin“. (Zu den von PEGIDA als „Staatsmedien“ zählende Magazine) Darüber hinaus stammt der Artikel bereits aus 2007.
    http://www.welt.de/politik/article1057423/Papst-Sekretaer-warnt-vor-Islamisierung-Europas.html

    Nachdem seit dessen Veröffentlichung über sieben Jahre vergangen sind und ein neuer Papst, samt dessen dort zitierten Privatsekretär gewählt wurde, könnte die Haltung des Vatikans, welche im Übrigen in dem Artikel nicht beschrieben wurde, mittlerweile eine völlig andere sein.

    Ich hoffe auch der Verfasser des oben dargestellten Artikels wird auf seinen journalistischen Fehler bei der Recherche der Orinalquelle korrigieren.
    Vielen Dank. 🙂

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