Paris: 12 Tote bei Terrorangriff auf islamkritische Satirezeitschrift. Angreifer riefen “Wir rächen den Propheten!”

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Nun hat der Islam wieder einmal zugeschlagen: In Paris überfielen maskierte Terroristen die Redaktion des islamkritschen Satiremagazins Charlie Hebdo und ermordeten 12 Menschen. Sie führten nichts anderes aus als den Befehl Mohammeds, der vor 1400 Jahren sagte: “Tötet jeden, der den Islam kritisiert!”. Nun werden die Medien wieder unentwegt betonen, dies habe mit dem Islam nichts zu tun – und diese Tat einer Religion in die Schuhe schieben, die es nur in ihren Köpfen gibt: dem sog. “Islamismus”. Erst gestern schrieb ich, dass es – im Gegensatz zu den wahrheitswidrigen Behauptungen der Medien – keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gibt. Mohammed – der Prophet aller Muslime, welcher Richtung sie auch angehören mögen und in den Augen dieser der “beste aller Menschen” war der erste islamische Terrorist. er führte zahlreiche Überfälle auf Karawanen, ermordete die Männer und ließ die Frauen und Kinder als Sklaven verkaufen. Die Trennung von Islam und Islamismus gibt es nur in den Hirnen westlicher Islam-apolegeten und ist mit dem Islam nicht vereinbar.  Diese Trennung hat es vor Jahrzehnten noch nicht gegeben und wurde von den westlichen Medien ersonnen, um den täglichen Terror des Islam (seit 9/11 verübte dieser über 25.000 Terrorakte weltweit) von dem von ihnen favorisierten angeblich friedlichen “Islam” zu trennen. Diese Trennung ist in etwa so absurd, als würden unsere Medien die nicht minder blutrünstige Religion der Azteken in  eine “aztekische” und “aztekistische” trennen wollen. “Islamisten” tun genau das, was im Koran steht und was Mohammed selbst getan hat. 93 Prozent der Saudis halten laut einer jüngsten Umfrage die ISIS für mit dem Koran und den Lehen Mohammeds vereinbar. Und Erdogan ärgerte sich mehrfach über die Zweiteilung und sagte: “Es gibt nur einen Islam. Basta!”.  Michael Mannheimer

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Mit Kalaschnikows und Raktenwerfer: Muslimische Terroristen stürmten Redaktion und richteten ein Blutbad an

Nach dem Anschlag mit 11 Toten und 14 Verletzten auf ein islamkritisches Satire-Magazin („Charlie Hebdo“) ruft die Regierung die höchste Terror-Warnstufe für Paris aus. Laut Präsident Hollande handelt es sich bei dem Anschlag auf das Magazin “Charlie Hebdo” zweifellos um einen Terrorakt.

Angreifer stürmten mit Kalaschnikows und Raketenwerfer in die Räume des islamkritischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“.  Frankreichs Staatspräsident Hollande: „Es war ein Terroranschlag“. Zeichner der Mohammed-Karikaturen unter den Opfern. Attentäter riefen: „Wir rächen den Propheten“.

Die vermummten Angreiferstürmten die Redaktion und  töteten dabei mindestens 12 Menschen.

Zunächst war unklar, wie viele Angreifer beteiligt waren. Laut französischem Innenministerium handelte es sich um drei Täter. Sie schossen mit einer Kalaschnikow um sich. Anfängliche Berichte, dass auch ein Raketenwerfer eingesetzt wurde, bestätigten sich nicht.

Frankreichs Präsident François Hollande eilte sofort zum Tatort. Neben den Toten habe es vier Schwerverletzte gegeben, sagte Hollande. Unter den Opfern befinden sich laut Polizei auch zwei Polizisten.

Die Täter sind noch auf der Flucht! Für den Großraum Paris wurde sofort die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen.


Am heutigen Mittwoch war die aktuelle Ausgabe des Wochenmagazins erschienen. Auf dem Titelbild ist der Schriftsteller Michel Houellebecq, der derzeit mit dem Roman „Soumission” (Unterwerfung) über Frankreich unter einem islamischen Präsidenten für Furore sorgt.

„Charlie Hebdo” war mehrfach wegen Mohammed-Karikaturen in die Kritik geraten. Im November 2011, nach Veröffentlichung einer „Scharia”-Sonderausgabe mit einem „Chefredakteur Mohammed”, gingen die Redaktionsräume in Flammen auf! Auch die Internetseite des Magazins wurde mehrfach Opfern von Hackerangriffen.


 

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