Paris: Der Befehl zum Terroranschlag auf das islamkritsche Magazin Charlie Hebdo kommt direkt aus dem Herzen des Islam


Mohammed erteilte Mordaufträge gegen seine Kritiker. Medien schweigen dies regelmäßig tot. Der heutige Anschlag gegen das französische islamkritische Magazin „Charlie Hebdo“ zeigt: Dieser Befehl gilt bei Muslimen bis heute. Die folgende Geschichte aus den Hadithen beweist, dass Mohammed Morde in Auftrag gab:

Bukhari V4 B52 N286, berichtet von Salama bin Al-Akwa:
Ein Spion der Ungläubigen gesellte sich zu Mohammed, als dieser unterwegs war. Er saß für eine Weile mit ihm und den Gefährten zusammen und sie unterhielten sich. Als er wieder weg ging, sagte Mohammed zu seinen Getreuen: “Verfolgt und tötet ihn.” Also wurde er ermordet. Der Prophet gab dem Mörder dann die Habseligkeiten des getöteten Spions.

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Letzte Meldung: Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, belog in der Tagesschau zum wiederholten Mal die deutsche Öffentlichkeit über die Gefahr des Islam. Er sagte zum Anschlag gegen Charlie Hebdo, diese Tat habe keinesfalls den Propheten gerächt, sondern sei “ein Verrat am islamischen Glauben”.

Von Michael Mannheimer, 7.01.2015

Die Lügen der Medien über einen moderaten Islam: Seit Mohammed lässt diese Religion ihre Kritiker ermorden

Medien versuchen, uns Islamkritiker als krude Phantasten, als Islamhasser und Ausländerfeinde zu diffamieren. Was sie dabei regelmäßig totschweigen ist, dass die Kritik am Islam so alt wie der Islam selbst ist. Bereits in Mekka, der ersten und erfolglosen Station Mohammeds, warnten Menschen vor der Grausamkeit und Menschenfeindlichkeit der damals neuen Religion.

Da Mohammed seine Kritiker nicht entkräften konnte, ging er dazu über, diese ermorden zu lassen. Der “Prophet” erließ in der Folge zahlreiche Mordaufträge gegen seine Kritiker und machte auch vor Frauen nicht halt. Auf Befehl Mohammeds umgebracht wurden etwa:


Okba bin Abi Mueit, Al-Nadr bin Alharith, Abu Rafi Sallam, Kaab Ibn Al-aschraf (Quelle) und zahllose weitere Kritiker, die im Laufe der 1400jährigen Terrorherrschaft des Islam ihr Leben lassen mussten.

Die Liquidierung von ideologischen Gegnern im Islam ist aus Sicht der islamischen Theologie nicht nur rechtens sondern sie entspricht auch dem Willen Allahs. Die absolute Gleichschaltung muß erreicht werden, koste es auch beliebig viele Menschenleben – wobei darauf hingewiesen werden muss, daß es sich bei “Ungläubigen” (kuffar) laut Islam nicht um Menschen, sondern um subhumane Wesen (kuffar heißt übersetzt “Lebensunwürdiger”) handelt und man sich daher keine Gewissensbisse zu machen hat, wenn man solch “Lebensunwürdige” ermordet hat. Erst vor kurzem äußerte sich ein saudischer Scheich zu Notwendigkeit der Todesstrafe bei Apostasie (dem Verlassen des Islam) und Kritik am Islam dahingehend, dass, wenn beides nicht mit dem Tode bestraft würde, der Islam schon längst untergegangen sei.

Lesen Sie in der Folge einige Kritiken der besten Köpfe Europas der letzten Jahrhunderte zum Thema Islam sowie Aussagen von Islamfreunden wie Hitler oder Himmler:

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Islamkritische Zitate aus Vergangenheit und Gegenwart

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Zafer Senocak (türkischer Schriftsteller):

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Kardinal Karl Lehmann:

„Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

Ewald von Kleist (Widerstandskämpfer gegen Hitler):

„Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“

Adolf Hitler:

Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden. 

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942 (Jochmann, Adolf Hitler – Monologe im Führerhauptquartier, S. 370)

Objektive Islamkritik Kommentar: Wir möchten darauf aufmerksam machen das wir nicht im geringsten mit dem nationalsozialistischen Gedankengut oder den Anhängern sympathisieren, jedoch kann man die Islamideologie in vielerlei Hinsicht mit dem Nationalsozialismus vergleichen, was Hitler oder Himmler wussten.

Heinrich Himmler:

“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Objektive Islamkritik Kommentar: Wir möchten darauf aufmerksam machen das wir nicht im geringsten mit dem nationalsozialistischen Gedankengut oder den Anhängern sympathisieren, jedoch kann man die Islamideologie in vielerlei Hinsicht mit dem Nationalsozialismus vergleichen, was Hitler oder Himmler wussten

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Mustafa Kemal Atatürk (erster Präsident der Türkei):

“Islam – diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.”

 

Ayatholla Sadeq Khalkali:

“Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):

“Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

 

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

 

Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

 

Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

 

Manuel II. Palaiologos (byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI):

“Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

 

Alice Schwarzer:

“Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

 

Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz (Orientalist und Buchautor):

“In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte.”

Quelle: “Von Allah zum Terror?”, München 2002, S.71

 

Herbert Rosendorfer (Buchautor):

“Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

 

Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):

„Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

 

Gustave Flaubert (französischer Schriftsteller):

„Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

 

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler):

„Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

 

John Quincy Adams (sechster Präsident der USA):

„Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

 

Hilaire Belloc (britischer Schriftsteller):

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

 

Oriana Fallaci (italienische Journalistin und Schriftstellerin):

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

 

Joachim Kardinal Meisner (Erzbischof von Köln):

„Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

 

Cahit Kaya (Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich):

„Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

Mawlana Mawdudi (ein pakistanischer Moslem und Vordenker des modernen Dschihad):

“Der Islam ist keine normale Religion wie die anderen Religionen der Welt … der Islam ist ein revolutionärer Glaube, der antritt, JEDE von Menschen geschaffene Staatsform zu zerstören.“


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In wenigen Jahrzehnten haben (zumeist) linke Politiker Europa mit der unvorstellbaren Zahl von 55 Mio (55.000.000) Moslems aus aller Welt geflutet. Ihrer Absicht ist die endgültige Vernichtung des Abendlandes, welches sie gemäß der Doktrin des Neo-Marxismus für den Kapitalismus und das Elend dieser Welt verantwortlich machen. Die meisten Medien und Verlage sind Teil dieses Jahrtausendverbrechens und und verschweigen in ihren Berichten die Wahrheit . Dieser Blog existiert nur Dank der Spenden meiner Leser.

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