Die Gemeinsamkeiten des Merkel’schen Systems mit der Islamophilie Hitlers


Oben: Hitler traf sich mehrfach mit dem palästinensischen Judenfeind Husseini, Großmufti von Jerusalem. Letzterer wollte Hitler zum Bau eines Vernichtungslager ala Ausschwitz in Palästina gewinnen.

“Es ist schon erstaunlich, dass die Kanzlerin islamkritische Bürger, die sich für den Erhalt unserer Freiheit, Demokratie und europäischen Werte einsetzten, ohne die Religionsfreiheit in Frage zu stellen, als hasserfüllte Rechtsextreme, kaltherzige Rassisten, Faschisten oder Islamhasser öffentlich im Staatsfernsehen beleidigt. Dies ist der Gipfel eines pervertierten und gestörten Verhältnisses der Regierenden zur Bevölkerung. Die Geschichte wiederholt sich, das Volk geht auf die Straße. Die Komplexität des Themas Islamisierung lässt sich nicht mit einer Mischung aus populistischer Islamapologetik und Verleumdung von Islamkritikern auflösen. Die Regierung und teilweise auch die Medien haben über die Jahre hinweg eine widersprüchliche Haltung zu den Themen Islam, Migration, Multikulti und Zuwanderung vertreten. 2010 erklärte Bundeskanzlerin Merkel Multi-Kulti für gescheitert. Unter der Regierungsverantwortung von Angela Merkel bildet die deutsche Polizei die saudi-arabische Religionspolizei aus und wohnt auch den Köpfungen und Steinigungen bei. Es ist einfach nur widerlich wie aalglatt und verlogen unsere Polit-Elite ist. Hier die Sendung von FAKT zu diesem unglaublichen Vorgang, der nur einer von vielen ist.  Mit dem Mutterland des Islam und Heimatland des religiösen Faschisten Mohammed wird der “Dialog gepflegt” nicht jedoch mit dem eigenen Volk, dass ein Herr Özdemir, wie einst Joseph Goebbels, als Mischpoke und Kanzlerin Merkel als Menschen voller Kälte und Hass beleidigt. Und die Islamisierung ist nur angeblich?”

Ein Kommentar auf PI

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Von Dr. Hans Penner

Merkel, Hitler und der Islam

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, in Ihrer Neujahrsansprache diskriminierten Sie Bürger, die sich gegen die fortschreitende Islamisierung Deutschlands wehren. Die Kritiker des Islam sind keine Nationalsozialisten, denn Hitler war ein Bewunderer des Islam. Kritiker des grundgesetzwidrigen Islam wollen die Erhaltung des freiheitlichen demokratischen Rechtsstaates. Der Islam ist keine Rasse, wie die Politiker meinen, wenn sie Islamkritiker als “Rassisten” bezeichnen, sondern eine totalitäre Ideologie.

“Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes: die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker, einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich. Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: Die Barbaren. Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe. Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.” (Adolf Hitler 27.08.1942)


Hitler und den Islam einte die Judenfeindschaft. Hitler arbeitete mit dem Mufti von Jerusalem zusammen [Foto oben]. Durch Moschee-Vereine werden “Mein Kampf” und die “Protokolle der Weisen von Zion” verbreitet. Kürzlich forderten Anhänger des Islam öffentlich die Vergasung von Juden. Wegen des Islam mußte der Stadtschulsprecher von Offenbach sein Amt aufgeben, weil er Jude ist. Wegen des Islam müssen jüdische Schüler ihre Identität verstecken. Wegen des Islam können in Berlin Juden keine Ladengeschäfte mehr eröffnen – wie im NS-Staat.

Wir haben bereits eine islamische Parallelgesellschaft. Es gibt Stadtteile, die der deutschen Gerichtsbarkeit entzogen sind. Mit Ihrer historisch falschen Behauptung, der verfassungswidrige Islam würde zu Deutschland gehören, öffnen Sie der Islamisierung Deutschlands Tür und Tor.

Bedrückend ist, daß Sie die Diskussion der existenzwichtigen Fragen unseres Volkes verweigern. Politisch engagierte Bürger, die die Interessen Deutschlands vertreten, sind Ihnen unerwünscht. Ich hoffe auf eine starke Verbreitung dieses Schreibens.

In Betroffenheit

Hans Penner


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