Immer mehr Deutsche werden zu Wütbürgern wegen den Medien- und Politikerlügen, der Terroranschlag gegen Charlie Hebdo “habe nichts mit dem Islam zu tun”


Islam hat nichts Gewalt zu tun? Warum tragen überall auf der Welt Moslems den Koran in der einen und Waffen in der anderen Hand?

Journalisten und Politiker stehen wie nie zuvor mit dem Rücken zur Wand. Je deutlicher der Islam sein wahres Gesicht zeigt, desto verzweifelter halten sie an ihrer Lüge fest, islamischer Terror habe nichts mit dem Islam zu tun. so werden sie auch unmittelbar nach dem Massaker in Paris nicht müde zu behaupten, dieses hätte “mit dem wahren Islam nichts zu tun”. Nun sind diejenigen, die dies behaupten, noch nie mit Wissen über den Islam aufgefallen. In den meisten Fällen haben sie weder den Islam noch die Hadithen gelesen (von letzterem wissen sie meist nichts), weder kennen sie das Leben Mohammeds, geschweige denn seine Verbrechen an der Menschlichkeit, noch haben sie Schriften echter Islamkenner wie den weltweit bekannten  deutschen Islamwissenschaftler Tilman Nagel oder dem ebenfalls international renommierten Hans-Peter Raddatzt über den islam zur Kenntnis genommen. Denn dann wüssten sie, dass der Terror dem islamischen System immanent ist. anstelle verlassen sie sich auf Aussagen wie dem Lügen-Imaam Idriz aus München (der das Prinzip der islamischen Taqiya anwendet: Der Pflicht, uns “Ungläubige” über das wahre Wesen des Islam zu belügen (auch davon haben die oben Genannten  keine Ahnung), oder sie verlassen sich auf ihre Berater, zumeist zum Islam konvertierte Islamwissenschaftler. Wie auch immer: Es spielen sich hier Multiplikatoren, Journalisten und vom Volke gewählte und in dessen Diensten stehende Politiker als etwas auf, was sie nicht sind: Als Kenner des Islam. Doch der Widerstand gegen diese wird immer stärker, wie sehr sie auch ihre (noch) dominierende Medienmacht gegen ihr Volk und gegen die Wahrheit einsetzen mögen. Widerstand, wie der im folgenden vorgebrachte Brief eines Deutschen an den Verantwortlichen im “Morgenmagazin”, in dem dieser behauptete, das Attentat gegen Charlie Hebdo “habe nichts mit dem Islam zu tun”.

Michael Mannheimer, 8.01.2015

***

Offener Brief eines zum Wutbürger gemachten  Deutsachen an die Verantwortlichen des “Morgenmagazins”

Ihre Realitätsverweigerung soeben im Morgenmagazin

Sehr geehrter Herr Oppermann,

Ihre Aussage „Die Attentäter auf die Redakteure von Charlie Hebdo haben nichts mit dem Islam zu tun“ hat mich zum Wutbürger gemacht. Die Attentäter riefen laut „Allahu Akbar“ und ich bitte Sie mir zu erklären, wie es sein kann, daß ein solcher´Ausruf unmittelbar nach der Mordtat nichts mit dem Islam zu tun hat.

Weiter hat Charlie Hebdo seit Jahren den Islam mitsamt seinen Terrorinhalten im Koran auf die Schippe genommen. Der Chefredakteur war sich seiner Bedrohung von Seiten der Moslems stets bewußt „Lieber stehend sterben als auf Knien“. Bitte erklären Sie mir, warum auch er als Opfer Ihrer Aussage zufolge nichts mit dem Islam zu tun hatte, obwohl er ihn seit Jahren aufs Korn genommen hatte. Einer der Täter hatte für den Islamischen Staat gekämpft und mutmaßlich dort an Kriegseinsätzen teilgenommen und gemordet. Bitte erklären Sie mir, ob auch das nichts mit dem Islam zu tun hatte.


Ich halte Ihre Aussage für schier unverantwortliche Realitätsverweigerung. Sie motiviert die Korangläubigen schlechthin zu immer mehr Terrorismus, solange sie durch Politiker wie Sie vor jeglicher Kritik nach schlimmsten Anschlägen gebetsmühlenartig in Schutz genommen werden. Hauptursache für terroristische Handlungen wie gestern sind weniger individuelle soziale Mißstände und persönliche Defizite, sondern eindeutig die zur Gewalt aufrufenden Suren im Koran.

Noch immer haben islamische Gewalttäter sich auf die Gebote Allahs berufen, seien es Atta und Binalshib,   Mohammed Bouyeri,  Mohamed Merah, Mehdi Nemmouche, oder Arid Uka, um nur wenige zu nennen und dem IS, Al Qaida, HAMAS, Hizbollah, Boko Haram, Al Shabab, MILF, Abu Sayyaf, EIJM und all die anderen islamischen Terrororganisationen auszusparen. Sie alle halten und berufen sich regelmäßig auf den Koran.

Nur Sie, die Politik und der Großteil der Presse verweigern unentwegt die Wahrnehmung und beschönigen und überkleben die Wirklichkeit mit Willkommenssprüchen an die Moslems. Für mich stehen Sie alle ganz nahe am Hochverrrat.   

Es kommt auch gar nicht darauf an, ob und wie viele Moslems hierzulande friedlich leben. Entscheidend ist, daß sie ihren gewalttätigen Glaubensbrüdern nicht wirksam entgegentreten und daß die eigentlich gut informierten muslimischen Verbandsvertreter ihre Hände regelmäßig in Unschuld waschen. „Hat alles nichts mit dem Islam zu tun.“

Dabei weiß jeder, daß der islamische Terror nicht aus den Wohnzimmern der Moslems, sondern aus den Moscheen und den Teestuben in den Kulturvereinen kommt. Um so mehr gehört der Koran endlich auf den Prüfstand der Gerichte, zumal er mit dem GG und unserer Rechtsordnung mannigfaltig kollidiert. Der Rechtsstaat darf sich nicht länger scheuen, die klar grundgesetzwidrigen Bestandteile in Koran und Hadithen, deren Prediger und deren Verbreitungsstätten um des Erhalts der Freiheit der Religionsausübung für alle zu verbieten.

Es ist zudem eine Fata Morgana zu glauben, die gut integrierten Moslems seien Garant für ein friedliches Miteinander. Ich lebte persönlich wie beruflich jahrzehntelang mit Moslems zusammen und ich habe, wann immer es darauf an kam, das pure Gegenteil erfahren. So schon am 12.9.2001, am Tag nach dem Einsturz der Türme des WTC. Ich stand als einziger Deutscher mit etwa 12 mir gut bekannten Moslems in München zusammen, allerdings im Hintergrund und hielt meinen Mund. Sie waren allesamt gut integrierte Geschäftsleute, sprachen fließend Deutsch und ich hätte meine Hand für ihre Friedfertigkeit ins Feuer gelegt.

Einer nach dem anderen legte los: „Jetzt geht’s los. Endlich zeigt Allah seine Macht!“, ein anderer „Es wird noch viel mehr passieren, die Amis können einpacken.“, der nächste „Und die Juden verschwinden endlich im Meer.“ Der nächste: „Der Westen muß sich warm anziehen.“ Als meine türkische Partnerin einwandte, daß man doch nicht einfach so mal 6000 Unschuldige umbringen könne – damals ging man von dieser Opferzahl aus -, wurde sie angeherrscht: „Sei still, Allah weiß was er tut.“ Mir schauderte ob unserer „gut integrierten“ Moslems und das ist bis heute so geblieben. Wenn es ernst wird, verteidigen sie ihre Religion und nicht unsere FDGO. Alles andere bis dahin sind Lippenbekenntnisse ohne Wert und der Takiyya geschuldet.

Ich komme gerade aus Dubai und Abu Dhabi zurück. Meine Gesprächspartner gestanden mir vertraulich ein, daß Frieden und Wohlstand in den Emiraten gewissen Zahlungen über private Kanäle an Terrororganisationen zu danken seien. Ob es sich um Schutzgelder handelt, mochten sie mir nicht beantworten.

Mit Ihrer Aussage bar jeglicher Realität verweigern Sie uns Bürgern den Schutz und den Sachverstand, den jede Regierung uns bürgern schuldet. Ich bitte Sie dringend umzukehren, sich allen Gewalt- und Haßinhalten des Koran couragiert entgegenzustellen und unsere Grundrechte gegen jedermann und für jedermann durchzusetzen.

Selbst PEGIDA, die Sie scharf angegriffen haben, als würde sie das Pariser Attentat für sich ausnützen, traut sich noch nicht einmal, die Gefährlichkeit des Koran und der Hadithen klar zu benennen. Wer also wird uns in unserem Land je noch vor dem islamischen Terror, der Hetze und dem Haß auf uns Ungläubige bewahren?? Hierzu erbitte ich Ihre konkrete und qualifizierte Antwort.

Eine Kopie dieser mail geht auch an die Bundeskanzlerin, an den Bundesinnenminister, den Bundesaußenminister, an den Bayerischen Ministerpräsidenten und an die Presse.

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