Mohammed, der „Prophet“ des Islam, war ein brutaler Mörder

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Nach der Schlacht von Badr ließ Mohammed (vorne rechts im Bild mit nachträglich geweißtem Gesicht) zwei Gefangene hinrichten. Es waren Nazr ibn Hares und Abi Moayt.

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Von Michael Mannheimer

Mohammed, der „Prophet“ des Islam, war ein brutaler Mörder

Mohammed gilt im Islam als „der beste aller Menschen”, als Vorbild fürrechtgläubiges Tun und Barmherzigkeit. Erwähnt jemand seinen Namen, muss das obligatorische „Ewiger Friede sei mit ihm” [1] erfolgen. Doch in Wirklichkeit war Mohammed ein brutaler Mörder und gnadenloser, unnachsichtiger Verfolger seiner Kritiker.

[1] Ich habe mich vor einiger Zeit mit einigen Moslems unterhalten. Jedesmal wenn der Name Mohammed fiel, plapperten sie tatsächlich dieses „Ewiger Friede sei mit ihm” in arabischer Sprache nach. Es gab kaum einen Satz, bei dem das nicht geschah. Mir kam es so vor, als ob man einen Papageien dressiert hatte, der jedesmal auf Kommando seinen Vers aufsagte. Ähnlich funktioniert wohl auch die islamische Gehirnwäsche. Ich empfand dieses gedankenlose dahinplappern jedenfalls als ziemlich nervig. Es kam mir vor, als ob man kleinen Kindern gesagt hatte, wenn du diesen Satz nicht sagst, dann wird etwas ganz Schlimmes passieren. So ähnlich läuft es wohl auch im Islam. Die Muslime werden von klein auf eingeschüchtert und bedroht, so daß sie selbst noch im Schlaf wie Marionetten funktionieren.

Wer ihn kritisierte, den ließ er ermorden. Diese Praxis brachte die Mekkaner so gegen Mohammed auf, dass sie ihn u.a. deswegen der Stadt verwiesen. [2] Hätten sie ihn wegen seiner Morde getötet, wäre der Welt unfassbares Leid erspart geblieben. Aber so gelang ihm die Flucht nach Medina, wo er das erste islamische Kalifate errichtete.

Mohammed führte über 60 Krieg,  ließ zahllose Gegner töten und verkaufte deren Frauen und Kinder in die (Sex-)Sklaverei

Über 60 Kriege [3] führte er während seiner Herrschaft in Medina: Raubüberfälle auf Karawanen, Kriege gegen Mekka, Kriege gegen Ungläubige. Er ließ alle töten, die sich nicht schon an Ort und Stelle zum Islam bekehrten. Die Kinder und Frauen gab er seinen Kriegern als (Sex-)Sklaven… die schönsten Frauen nahm er sich selbst. Der Islam ist die einzige Religion, die Sklaverei gutheißt [4] und ihre Gläubigen bis zur Gegenwart (Sudan) mit einem Heer von (Sex-)Sklaven versorgt. [5]

[2] Danach offenbarte Gott den folgenden Koranvers: „Und kämpft gegen sie, bis niemand mehr versucht, zum Abfall vom Islam zu verführen und bis nur noch Gott (Allah) verehrt wird!“ (Sure 2,193)

Nachdem ihm Gott die Erlaubnis zum Krieg erteilt hatte und ihm jene Helfer aus Medina den Treuschwur auf den Islam und auf ihre Hilfe für ihn, seine Anhänger und die Flüchtlinge geleistet hatten, befahl der Prophet den Gefährten aus seinem Stamm und auch den anderen Muslimen, die bei ihm in Mekka lebten, nach Medina zu ziehen, die Hidjra [die Auswanderung] dorthin zu unternehmen und sich ihren Brüdern unter den Helfern anzuschließen. Er sprach: „Gott möge euch Brüder und eine Wohnstatt schaffen, in der ihr sicher seid!“ Danach zog eine Gruppe nach der anderen weg. Der Prophet blieb in Mekka und wartete bis sein Herr es ihm erlauben würde, die Stadt auch zu verlassen und nach Medina auszuwandern.“

[3] Mohammed führte insgesamt 74 Feldzüge. Marc Gabriel schreibt dazu in seinem Buch Islam und Terrorismus: „Insgesamt führte Mohammed persönlich siebenundzwanzig (27) Feldzüge an. Zusätzlich sandte er seine Streitmacht siebenundvierzig (47) Mal aus, ohne selbst mitzuziehen (das sind etwa sieben Feldzüge pro Jahr). Die Herrschaft Mohammeds endete im Jahre 632 n. Chr. mit seinem Tod.”

[4] In Sure 23:1-6 heißt es: „Den Gläubigen wird es ja wohl ergehen, denjenigen, die in ihrem Gebet demütig sind, und denjenigen, die sich von unbedachter Rede abwenden, und denjenigen, die die (Zahlung der) Abgabe anwenden, und denjenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln.“

Auch Sure 4:36, Sure 16:71 und Sure 70:30 befürworten die Sklaverei. In Sure 4:36 und 16:71 sind sie hinter dem Begriff „die eure rechte Hand besitzt“ versteckt. Der Koran billigt außerdem das Konkubinat, den sexuellen Verkehr mit (Sex-)Sklavinnen: (Sure 23,6 und Sure 70,30).

[5] Im Sudan gibt es heute noch Sklaverei. Moslems aus Nord-Sudan rauben christliche Frauen und Kinder aus Süd-Sudan. Sie werden von den Muslimen versklavt und sexuell missbraucht. Misshandlungen und Beleidigungen gegenüber den Sklaven sind alltäglich. Christliche Gruppen setzen sich dafür ein, die Sklaven von den Muslimen freizukaufen. (siehe: Missbrauch christlicher Kinder im Sudan) Auch in den islamischen Ländern Äthiopien und Mauretanien gibt es heute noch die Sklaverei. Siehe hierzu auch folgendes Video:

Video: Die Sklaverei ist ein fester Bestandteil des Islam (05:41)

Video: Versklavte des Islam im Sudan (07:10)

Auf Befehl Mohammeds führte der Islam seinen ersten Genozid durch: Ein ganzer jüdischer Satmm wurde getötet

Ein besonders brutales Vorgehen zeigte Mohammed dabei im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, ließ er siebenhundert Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über tausend Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.Mohammeds Befehl „Tötet denjenigen, der seine Religion wechselt!“ [6] bildet den religiösen Ursprung aller Fathwas gegen Apostaten (Apostaten = Muslime, die aus dem Islam austreten) bis hin zur Gegenwart. Als einzige Religion bedroht sie bis heute jeden mit dem Tod, der es wagt, dieser Religion den Rücken zu kehren. Nichts im Islam ist vereinbar mit den Grundprinzipien westlicher Verfassungen: der  Gleichheit aller vor dem Gesetz, der Gleichheit von Mann und Frau, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht nach freier Meinungssäußerung oder dem Recht des Individuums, sich seine Religion frei und selbstbestimmt zu wählen, was auch das Recht einschließt, sich für keine Religion zu entscheiden!

[6] In Sure 4:89 heißt es:

„Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch (vom Islam) ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“

In Hadith Nr. 965 heißt es:

„Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Das Blut eines Muslims, der bezeugt hat, daß kein Gott da ist außer Allah, und daß ich der Gesandte Allahs bin, darf nicht vergossen werden, außer in einem von drei Fällen: Im Fall der Unzucht durch einen, der geheiratet hat, im Fall der Wiedervergeltung für Mord und wenn derjenige von seinem Glauben abfällt und seine Bindung zur Gemeinschaft (der Muslime) löst.“

Spricht man Muslime auf diese Umstände an, so verleugnen sie diese Missstände in aller Regel. Besonders gefährlich wird es jedoch, wenn man sie auf die Verbrechen ihres Propheten hinweist. Man wird bedroht, der Lüge bezichtigt, der Geschichtsfälschung. Und darauf hingewiesen, dass sie das Recht ihrer Religion haben, jeden zu töten, der ihren Propheten beleidigt.

Die 1400jährige Gehirnwäsche des Islam wirkt bis heute. Muslime sind (wie ihr Pendant der politischen Rechten und Linken) weitestgehend fakten- underkenntnisresistent, wenn es um Kritik an ihrer Religion geht. Da kennen auch sogenannte „moderate” (liberale, tolerante) Muslime keinen Spaß mehr. Religionskritik: sie ist quasi derLackmustest für religiöse Toleranz. Muslime bestehen diesen Test fast nie.Muslime beten, ob wissentlich oder nicht, einen Gott an, der ihnen die Ermordung aller „Ungläubigen” gebietet. Und sie verehren einen Propheten, der schon zu damaliger Zeit als Mörder und Auftragsmörder galt.  Ayatholla Khomeini fasste diese beiden Punkte mit den folgenden Worten zusammen:

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“ (Taheri, Morden für Allah, S. 71).

Der Islam ist, wie Dr. Younus Shaikh, ein ehemaliger Muslim treffend skizzierte, „ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”. >>> weiter

Die Anmerkungen [1] bis [6] sind vom Admin.

Siehe auch:
Bert Conrados: Auszug aus dem Buch „Die islamische Ideologie“
Armin Geuss: Die Krankheit des Propheten
Tilman Nagel: „Mohammed ging es immer auch um Macht“
Geert Wilders: Es ist an der Zeit, Mohammed zu demaskieren
Daniele Dell’Agli: Sie ertragen das wahre Gesicht Mohammeds nicht
Sven Kalisch: Hat Mohammed wirklich gelebt?


 




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