Pegida im Spiegel der internationalen Presse

Deutsche Medien stehen in ihrer Verurteilung der Pegida als angeblich "rassistisch" und "rechtsextrem" international isoliert da. Sie sind nahezu komplett von 68ern unterwandert und offensichtlich der Tod-Feind des deutschen Volkes. Wird Pegida ihr Stalingrad?

Die internationale Presse ist wesentlich nachsichtiger und verständnisvoller  mit PEGIDA als die deutsche Lügenpresse. Niemand im Ausland will etwa Wasserwerfer auffahren lassen, wie ausgerechnet das Flaggschiff der deutschenfeindlichen Journaille und über Jahrzehnte hinweg wohlwollender Berichterstatter des-RAF-Terrorismus, der Hamburger „SPIEGEL“, vorgeschlagen hat. Tenor der meisten Kommentare aus dem Ausland: Wenn so viele Deutsche ein Anliegen haben, das sie auf die Straße treibt, dann haben Politik und Medien die demokratische Pflicht, diesem Anliegen Gehör zu schenken - anstatt die Teilnehmer dieser Demonstrationen mit dem völlig herbeigeholten Argument, es handle sich um Rechtsextreme, persönlich zu diffamieren und politisch zu isolieren.

Michael Mannheimer, 10.01.2015

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Von Wolfgang Präbel, 10. Januar 2015

Dresden im Spiegel der internationalen Presse

Je weiter man entfernt ist, desto mehr Überblick hat man über ein Gesamtpanorama. Das ist auch in der Politik so. Darum werfen wir einen Blick auf die PEGIDA-Demonstrationen im Spiegel der internationalen Medien. Wir müssen da natürlich erstmal in staatsfinanzierte und in marktwirtschaftlich agierende Medien unterscheiden.

Die staatsfinanzierten Medien aus Rußland und China, nämlich Russia Today und Epoch Times, stehen den Demonstranten sehr aufgeschlossen gegenüber. Sie berichten kritiklos über alles was tatsächlich vorgefallen ist und gesagt wurde. Fakten, Fakten, Fakten… Die Freundschaft zum deutschen Volk ist natürlich nicht ganz selbstlos. China und Rußland haben große Probleme mit einheimischen Moslems, zum Beispiel durch die Besetzung Tschetscheniens und der Krim bzw. durch Terroranschläge im Heimatgebiet.

Da ist eine salafitenkritische Demo im Ausland natürlich nice to have um zu Hause darüber zu berichten. Andererseits gibt es natürlich die Versuchung, die Dresdner, die von den deutschen Medien so stiefmütterlich behandelt werden, emotional auf die Seite Rußlands und Chinas zu ziehen und gegen das verantwortungslos vor sich hindämmernde politische Berlin aufzubringen.

Aber auch die europäischen und amerikanischen Medien lassen sich nicht auf das niedrige Niveau des deutschen Journalismus ein. Le Figaro aus Paris schrieb:

“Tausende von Menschen kommen jeden Montag auf die Straßen in Dresden, mit dem gleichen Motto wie im Jahr 1989 bei der friedlichen Revolution in Ost-Deutschland “Wir sind das Volk!”. Aber dieses Mal, um auf “die Gefahr der Islamisierung” des Landes hinzuweisen. Letzte Woche waren es 10.000. … Die Losungen werden über das Internet und die Facebook-Seite der Pegida an bereits fast 50.000 Fans geteilt. Laut einer Umfrage von „Der Spiegel“ teilen 34% der Deutschen die  Befürchtung der “wachsenden Islamisierung in Deutschland.”

Weil mit dem mdr niemand von den Demonstranten gesprochen hat, führte dieser Sender ein Interwiev mit der Deutschland-Korrespondentin der New York Times, Alison Smale, die die Demo besucht hatte und sogar mit Lutz Bachmann spreche durfte. Sie sagte dem mdr:

„Grundsätzlich glaube ich, sollte man tausende Demonstranten nicht einfach ignorieren. Es ist das Recht der Bürger, auf die Straße zu gehen und ihre Meinung auszusprechen – auch wenn das sehr emotional geschieht.“

Die Basler Zeitung schreibt:

„Das Vokabular zeigt die Ratlosigkeit: Von «Rechtspopulisten» ist die Rede, von «Menschen», die man «nicht ausgrenzen» dürfe, die es vielmehr «abzuholen» gelte. Auch das Modewort «krude» kommt immer wieder zum Einsatz: Deutschlands Politiker und Journalisten blicken verständnislos auf das Phänomen «Pegida», greifen tief in die Phrasenkiste und ziehen die üblichen Versatzstücke heraus, die in solchen und ähnlichen Situationen zum Einsatz kommen. Verstehen tun sie das, was sie da sehen, offensichtlich nicht.“

Die BAZ äußert auch Zweifel:

„Wie verwirrt die «Pegida»-Leute sind, zeigt sich auch in ihrer Sympathie für den russischen Präsidenten: «Putin, hilf uns!», hiess es in Dresden auf einem Plakat. Unbeantwortet bleibt die Frage, was um alles in der Welt am russischen Modell so attraktiv sein soll, dass Bürger eines der reichsten Länder der Welt ausgerechnet im Kremlherrn den Weissen Ritter zu erkennen meinen, der sie aus ihrer eingebildeten Notlage erretten könnte.“

Wie man sieht ist die internationale Presse nachsichtig mit PEGIDA. Niemand im Ausland will die  Wasserwerfer auffahren lassen, wie das der Hamburger „SPIEGEL“ vorgeschlagen hat.

Viele internationale Zeitungen nehmen keine Notiz von Dresden. La Republicaaus Rom und Rzeczpospolita aus Warschau berichteten nichts aus der Elbmetropole. Zu weit weg, zu uninteressant, keine Korrespondenten vor Ort. Europa wird immer beschworen, aber die Nachrichtenmärkte sind national. Wir erfahren ja auch nicht was in Rom und Warschau gerade die Chefredaktionen bewegt.

http://www.prabelsblog.de/2014/12/dresden-im-spiegel-der-internationalen-presse/

 

5 Kommentare

  1. Es ist nun mehr als nur beängstigend, was "unsere" Regierung mit Pegida vor hat...
    Die Pegida werden mehr gehasst als die Islamisten
    Mir kommt’s vor, als würden Pegida-Anhänger bei ihren Spaziergängen leute bbschlachten, so sehr wie vor Pegida gewarnt wir,
    SPD will am Montag gegen Pegida demonstrieren, anstatt gegen den Moslem-Attentäter von Paris
    Das sollte doch auch jeden sogenannten „gutmensch“ zum Nachdenken geben, was der richtige Weg ist

  2. Es geht hier nicht gegen PEGIDA an sich, es geht hier darum, daß das deutsche Volk sich seiner Vernichtung widersetzt und langsam (leider viel zu langsam und vielleicht zu spät) aufwacht.

    Und das ist nunmal Rassistisch, oder net!? 😉

    Was soll man den Deutschen sonst vorwerfen um an deren "Lebensleistung" zu kommen ohne dafür was tun zu müssen oder gar belangt zu werden?

    Der Mensch kann sich nur eine Meinung bilden, wenn er Information erhält.
    Hierbei sind die Deutschen seit Jahrzehnten veräppelt worden und auch gar nicht mehr in der Lage sich Information aus anderer Quelle als den "Qualitätsmedien" zu holen.

    Wenn die Deutschen auf die Straße gehen, dann ist weit mehr am brodeln und dampfen wie nur die Kacke.

  3. An Einfach Anders: genau so ist es und nur darum geht es. Das Volk darf nicht erwachen.
    Und jetzt, wo ein ganz langsames Erwachen zu sehen ist, zieht man alle möglichen Keulen; Nazitum, Rechtspopulisten, Islamophobie und sonstige mögliche Phobien.
    Das Volk zeigt kaum noch Verständnis für all diese Phobien, muss möglicherweise von der Politik ausgetauscht werden.
    Ich wünsche mir aus dem Herzen, dasd das Aufwachen nicht zu spät ist.

  4. Da kriegen wohl einige das Muffelsausen.
    Die NAZIKEULE zieht nicht mehr.
    Es reicht auch, wir wurden lange genug getäuscht, belogen und betrogen.
    Für die Meinungsfreiheit geht man auf die Straße, aber für Pediga gilt das nicht , die würde man am liebsten verbieten.
    man verteufelt sie ach allen Regeln der Kunst.
    Da hört die Meinungsfreiheit auf.
    Was für ein Widerspruch.

  5. Ich finde es einfach nur traurig. Als deutscher darf nie etwas machen. Seine Meinung äussern oder seine Ängste vertreten. Da heißt es gleich rechtsradikal. In der DDR gab es die STASI die das Volk Unterdrückt hat. Nun sind die mauern offen und die STASI hat sich extrem breit gemacht.

    Ich stehe hinter der "pegida". Turnhallen von Fussball Clubs müssen weichen, Spielplätze werden mit Containern bestückt wo unsere Kinder Sport machen. Man wird doch regelrecht nur verarscht. Die Medien spielen schön Powern gegen pegida bloss selber hat jeder einzelne von den Angst.bloss traut sich keiner dazu zu stehen.

    Es wird irgendwann so kommen das die Menschen vor Angst nicht mehr auf die Strasse gehen sondern selbst Justiz ausüben. Ein älteres Ehepaar meinte letztens zu mir. " wir haben so viel mit gemacht. Und jetzt darf man sich nicht mehr mal auf die Strasse trauen"
    Glaube kaum das dieses was mit rechter haltung zu tun hat.

    MM: Richtig. Das hat nullkommonull mit rechter Gesinnung zu tun.*Überwinden Sie Ihre Furcht und schließen Sie sich der Volksbewegung um Pegida und Hogesa an. Nie hat unsere Demolkratie es nötiger gehabt, dass ihre Bürger für sie einstehen.

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