Wenige Tage nach Charlie-Hebdo-Attentat: Saudi-Arabien lässt Islamkritiker auspeitschen


Todesurteil auf Raten. Wo bleibt der Protest Anti-Pegida-Bewegung?

Ja, es ist dasselbe Saudi-Arabien, das vor wenigen Tagen Merkel zu ihrer Neujahrsansprache gratulierte, in welcher sie die Deutschen davor warnte, sich der islamkritischen Pegida-Bewegung anzuschließen. Dasselbe Saudi-Arabien, in dem es keine einzige Kirche oder Synagoge gibt. Dasselbe, das an seinen Flughafen jährlich tausende Bibeln schreddern lässt, wenn Touristen oder Geschäftsreisende eine solche bei sich führen sollten. Und dasselbe, das in einer kürzlichen Umfrage sich zu 93 Prozent (Umfrage unter saudischen Bürgern) hinter die ISIS stellte mit der Begründung, diese seien mit den Lehren des Koran und Mohammeds absolut vereinbar. Nun, Mohammed befahl (ich berichtet zigfach darüber), jeden zu töten, der ihn oder den Islam kritisiert. Noch nach 1400 Jahren wird dies in vielen Staaten so ausgeführt, wie es der brutale Prophet befahl. Nun erhielt in Saudi-Arabien ein Blogger die erste von 50 Serien à 20 Peitschenhiben. Er wird die 1000 Peitschenhinbe, zu der ihn ein saudisches Gericht verurteilt hatte, vermutlich nicht überleben. Denn dieses Urteil ist eine Hinrichtung in Raten. Es sind Fälle bekannt, in denen Ausgepeitschte bereits in der ersten Serie an Herzversagen starben. Sein Vergehen: Er kritisierte den Islam wegen dessen Grausamkeit an Nichtmuslimen. Nun. unsere Linken und Gutmenschen in Deutschland tun bereits Ähnliches: Zwar peitschen sie Islamkritiker noch nicht physisch, dafür aber bereits psychisch aus. Eine dem Islam sicherlich willkommene Annäherung an die letztendliche Praxis der islamischen Scharia durch Linke, Gewerkschaften, Medien und Politiker. Pfui Teufel!

Michael Mannheimer, 11.05.2014

***

Saudi-Arabien lässt  Blogger Raif Badawi wegen “Beleidigung des Islam” öffentlich ausgepeitscht

Für Amnesty International ist er ein politischer Gefangener, aus Sicht des Regimes in Saudi Arabien hat er den Islam beleidigt. Am Freitag wurde Raif Badawi öffentlich ausgepeitscht – es ist nur der erste Teil der Strafe.

Raef Badawy
Oben: Insgesamt ist Raif Badawi zu 1000 Peitschenschlägen verurteilt, die in den nächsten 20 Wochen alle acht Tage vollzogen werden sollen – ein Todesurteil auf Raten

Noch am Donnerstag hatte Saudi-Arabien das Attentat in Paris „als feigen Terrorakt, der gegen den wahren Islam verstößt“, verurteilt. 24 Stunden später statuierte das ultrakonservative Königreich seine Version des wahren Islam und ließ den Blogger Raif Badawi vor der Al-Jafali-Moschee in Jeddah öffentlich auspeitschen. 50 Hiebe erhielt der 30-Jährige nach dem Freitagsgebet, wie Augenzeugen bestätigten.

Der Geschlagene habe mit dem Rücken zu den Zuschauern gestanden und keinen Schmerzensschrei von sich gegeben. Insgesamt ist Badawi zu 1000 Peitschenschlägen verurteilt, die in den nächsten 20 Wochen alle acht Tage vollzogen werden sollen – ein Todesurteil auf Raten.


Das Gericht warf ihm vor, den Islam beleidigt und sich gegen die rechtmäßigen Autoritäten aufgelehnt zu haben.

Ganzen Artikel hier lesen


 

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
10 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments