Lügenpresse: Medien verschweigen Verurteilungen linker Krawallmacher – und erfinden Gewalt von rechts

Die antifa wurde von linken Parteipolitikern in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts gegründet. Seitdem hat diese organisierte Terrorgruppierung, die sich dreist als "Antifaschisten" bezeichnet, mit Hilfe linker Politiker und linker Gewerkschaftsfunktionäre das Gesicht Deutschlands so gründlich verändert, dass man es kaum noch wiedererkennt. Jedenfalls Menschen nicht, die wie ich noch während der Bonner Republik großgeworden sind und die vermutlich freieste und demokratischste Zeit der deutschen Geschichte erleben durften. Damals konnte alles gesagt und gedacht werden, die Rassismus- oder Nazikeule war fremd, und besonders Linke profitierten von dieser totalen Gedanken- und Meinungsfreiheit. Linke Verlage und Medien sprossen wie Pilze aus dem Boden. Doch je mehr sich die 68er in den Medien festsetzten, desto geringer wurde die Medien- und Meinungsvielfalt in Deutschland. Wir sind heute an einem Punkt angelangt, wo für jeden, der diesen Prozess mitverfolgt und der ein geschichtsbewusstes Denken hat, klar ist, dass sich die derzeitige Meinungsfreiheit und Medienlandschaft von der der DDR nur noch marginal unterscheidet. Vorherrschend ist die eine, die sozialistische, Meinung. Und wer diese nicht hat, ist "Rassist", "Neonazi" oder "Islamhasser". Doch es gibt eine westliche Ausnahme: War es in der DDR die Politik, die die Marchroute der Berichterstattung ihres Landes feststetzte, so sind es heute die Medien, die die Marschrichtung der Politik definieren. Deutschland erlebt derzeit die erste Mediendiktatur seiner Geschichte. Und kaum jemand hat den Mut, dies auszusprechen, geschweige denn, diesen Prozess zu korrigieren. Auf dem Weg zu ihrer Macht war und ist den Medien alles recht, besonders die Lüge. Diese haben sie so perfektioniert wie man es bislang nur aus George Orwells "1984" her zu kennen glaubte. Die größte Bedrohung für diese neuen Diktatoren sind daher Bewegungen wie Pegida und Hogesa, die dies erkannt haben und den Medien das zurufen, was sie de facto sind: "Lügenpresse!" Das ist auch der eigentliche Grund, warum Medien gegen diese Volksbewegungen eine Hetzkampagne ohne Beispiel inszenierten. Es wird sich erweisen, wer am Ende überleben wird...

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Von Michael Mannheimer, 14.01.2015

Die Diktatur der Lügenpresse

Das lateinische Verb dictare  (nicht zu verwechseln mit dicere: sagen, sprechen, reden) heißt übersetzt: "oft sagen", "vorsagen", "diktieren" - und ist die Verbform des Substantivs "dictatura", auf deutsch Diktatur. Unter Caesar wurde die Diktatur zur absoluten Alleinherrschaft, die sich immer mehr der politischen Kontrolle des römischen Senats entzog. Heute versteht man unter Diktatur eine Gewaltherrschaft, die die Gesetze missachtet.

Und damit wären wir schon beim Thema. Wer glaubt, wir leben heute noch in einer Demokratie - liegt richtig und falsch zugleich. Formal ist Deutschland noch eine Demokratie. Faktisch jedoch haben sich hierzulande jedoch längst staats-und identitätsbildende Sektoren herausgebildet, die man eindeutig als dikatorisch klassifizieren muss. Ein solcher Sektor sind die Medien.

Die Linken Medien biegen sich in den Nachrichten ihre Welt zurecht

Die in den Medien- und Pressegesetzen geforderte strikte Trennung von Nachricht und Kommentar - eine der segensreichen Überlassenschaften der amerikanischen Besatzermacht nach dem zweiten Weltkrieg - ist längst so verwässert, dass die persönliche Beurteilung und politische Bewertung der linken Journalisten in den Nachrichtenteil übernommen wurde, so dass wir heute wieder eine ähnliche Berichterstattung haben wie unter Goebbels, der die Leitlinie vertrat, dass nur die politisch gewünschte Nachricht eine Nachricht ist, die gedruckt wird. Und wenn die Realität nicht zu den gewünschten Nachrichten verhilft, wird eben schamlos gelogen.

Linke Medien lügen heute wieder wie gedruckt, um die Realität, die darzustellen ihre eigentliche Aufgabe ist, zu verschleiern, zu verfälschen oder sie so umzubiegen, dass sie in ihr linkes Weltbild passt. Ein solches Beispiel krasser medialer Desinformation waren die Hamburger Krawalle am 2. Juni 2012:

In jener Demonstration veranstalten 3.000 Linksextreme, Linksradikale, die Antifa und der linksautonome Block in Hamburg-Wandsbek eine Gegendemonstration gegen eine (ordentlich angemeldete) Demonstration von 500 Rechtsextremen. Im Verlauf dieser Demonstration kam es auf Seiten der Linken wie gehabt zu gewalttätigen Straßenrandalen,  Linke legten an zahlreichen Stellen Feuer, Linke zündeten Autos an,  Linke bewarfen die  Polizei mit Steinen 40 verletzte Polizisten), Linke zertrümmerten Schaufensterscheiben. Von den rechten Demonstranten waren keine Gewalttätigkeiten bekannt.

Doch in nahezu allen Pressemeldungen wird suggeriert, dass die Gewalt von den "rechten Neo-Nazis" ausgegangen sei. 

Zu den Mai-Krawallen 2009 sollen hingegen 400 Rechtsextremisten einen Gewerkschaftsumzug in Dortmund überfallen haben. Das behaupteten zumindest nahezu alle deutschen "Qualitätsmedien".

Vor wenigen Wochen ging der Prozess gegen die „Rädelsführer“ dieser Krawalle zu Ende. Sie wurden allesamt freigesprochen. Erkenntnis des Gerichts: Diesen Überfall hat es nicht gegeben. Vielmehr wurden die Rechtsextremisten von (türkischen) Gewerkschaftlern angegriffen.

Aber im deutschen Blätterwald herrscht darüber tiefstes Schweigen. Wahre „Demokratie“ ist, wenn unbedarfte Normalbürger ihre Wahlentscheidung nach gründlicher Desinformation durch solche „Qualitätsmedien“ bilden.

Schlimmer kann die Realität nicht verfälscht werden, schlimmer kann von einer wahren Bedrohung unseres Staates - nämlich von linker Seite - nicht abgelenkt werden. Jeder Privatmann würde wegen einer solch drastischen falschen Zeugenaussage vor Gericht verurteilt werden. Den Medien passiert nichts. Daher lügen sie munter weiter - und machen sich damit strafbar.

Die linken Medienlügen sind kein Kavaliersdelikt, sondern nach Artikel 18 GG  strafbar

Denn Meinungsmanipulation ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein massiver Verstoß gegen die Wahrheitspflicht der Medien, die damit nicht über Politik berichten, sondern massiv und wie damals bei Goebbels unter Verwendung falscher, irreführender und oft bewusst gelogener Tatsachen selbst Politik in ihrem Sinne machen. Damit greifen sie in fundamentaler Art in das Getriebe der Meinungsbildung ein und manipulieren Wahlen in massiver und einseitiger Weise zu Ihren Gunsten.

Dies ist nichts anderes als ein schwerwiegender Angriff gegen unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und muss hart und nach Maßgabe der Gesetze geahndet werden.

Artikel 18 GG sieht für den Missbrauch der Pressefreiheit zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung den Verlust eben jener Grundrechte vor. Kein Wunder, dass man über dieses höchstrichterliche Urteil in der Presse so gut wie nichts liest. Wörtlich heißt es dort:

"Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte."

 

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Viele Linke stehen vor Gericht nach den Ausschreitungen vom 1. Mai 2012. Die linken Mainstreammedien verschweigen's

Die  "Sonderheinheiten" und die Nutznießer-Politiker (Quelle)

Wenn es um linke und linksautonome Krawalle geht, beeilt sich die Indymedia-gesteuerte Presse immer zu betonen, dass sie allesamt "friedlich" sind. Nun, wie es scheint, wird man in Deutschland ziemlich oft für die linken "Friedlichkeit" vor Gericht gestellt und mit saftigen Strafen bestraft.

Die Dresseure der linken Jugend verheimlichen das, weil sie fürchten, dass ihre jungen Fussoldaten vielleicht ein wenig vorsichtiger sein könnten, wenn sie wüßten, was die Konsequenzen solcher linken Gewaltdelikte sind: Oft sind es nämlich hohe Geldstrafen oder gar Jahre im Gefängnis. So auch diesmal:

Der diesjährige 1. Mai war relativ friedlich. Dennoch wurden mehr als 120 Störer festgenommen. Gegen jeden siebten wurde Anklage erhoben.

Das nenne ich "friedlich"! Man sollte die Jugend in der Schule warnen! Zeigt euren jungen Freunden solche Nachrichten und sprecht in eurem Bekanntenkreis über solche Lügen, damit die Kinder vorgewarnt sind und sich von den "friedlichen" linken Demos fernhalten - wenn sie nicht vor Gericht enden möchten. Mir kommt immer das Wort "Dezimieren" in den Sinn. Aber die Siebenerrate ist noch viel brutaler als das Dezimieren.

An diesem Donnerstag muss sich ein 19-Jähriger vor einem Berliner Amtsgericht wegen besonders schweren Landfriedensbruchs verantworten. Der mutmaßliche Randalierer soll am Abend des 1. Mai im Stadtteil Kreuzberg Flaschen gegen Einsatzkräfte geworfen haben.

Solche Einzelschicksale zählt die Berliner Zeitung (ehemaliges SED-Sprachrohr, heute mit der Frankfurter Rundschau das Sprachrohr der SED-Nachfolgepartei Die Linke) nur widerwillig und bagatellisierend dar.

Auch Störer, gegen die keine Haftbefehle erlassen wurden, müssen mit Strafverfahren rechnen. Laut Polizei wurden wegen Gewaltdelikten und Widerstand gegen Polizisten rund um den 1. Mai 333 Strafanzeigen geschrieben. Davon seien die Ermittlungen in 131 Fällen bereits abgeschlossen und an die Staatsanwaltschaft übergeben worden, sagte ein Sprecher. Berliner Morgenpost

Schade, dass die Summen bei den Geldstrafen nicht genannt werden, weder was man heuer zu erwarten hat, noch was man voriges Jahr zu zahlen hatte. Viele junge Menschen würden sich nämlich überlegen, ob sie noch Geld für einen linksautonomen Sommercamp übrig haben, wenn sie wüßten, was an Strafgelder auf sie zukommt.

Es sind zumeist 4-stellige Zahlen, und mit ihnen werden nach den linken Krawallen meistens zig von den Linksextremen instrumentalisierte junge Menschen bestraft - während die Hintermänner, die Grauen Eminenzen, sich den Vorteilen hingeben, die von den naiven jungen Menschen ihnen auf dieser Weise erkämpft wurden. Und oft haben diese Hintermänner große, rentable Betriebe, mehrere Immobilien u. ä. (Die Namen der wohlhabenden, teilw. Millionären Kommunisten und Sozialisten kennt ihr sogar viel besser als ich.)

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Ich fordere Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!

Ich fordere daher die Bestrafung dieser Journalisten und Redakteure, ich fordere in besonders schlimmen Fällen ein lebenslanges Berufsverbot für mediale Profilügner, denen die Lüge und ihre Absicht dazu zweifelsfrei nachgewiesen werden kann.

Das Recht der Menschen einer freien Gesellschaft auf objektive Nachrichten ist ungleich höher zu bewerten als das Recht auf freie Berufswahl eines Journalisten, der von vornherein nur die Absicht hat, seine Leser zu manipulieren und in die Irre zu führen. Grobe Verfälschung von Nachrichten, wie sie von der linken Presse wie oben beschrieben getätigt wird,  sind informelle Terrorakte, kein bißchen weniger gefährlich als die reellen Terrorakte der RAF, der antifa und sonstiger linker Terrororganisationen. Die Tatenlosigkeit der Justiz-Behörden zeigt, wie weit der Staat bereits durch den erfolgreichen Marsch der 68er durch die Institutionen geschwächt ist.

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Ich bin für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das dafür verantwortliche politische Establishment.

Michael Mannheimer

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8 Kommentare

  1. 1

    Wie heisst es heute Abend so niedlich auf ksta.de:

    "Kleiner Zwischenfall", als aus den Reihen der Gegendemo eine Flasche flog.

    Wie würde sich das lesen, wenn ein Teilnehmer der Kögida eine Flasche geworfen hätte???

  2. 2

    "Ich fordere Berufsverbot für lügende Journalisten und Redakteure!"

    Wie abwegig; soviele Jobs für gering-qualifizierte gibt es gar nicht, und die, die es gibt, sind der islahmen bzw. negriden Facharbeiter-Flutung vorbehalten.

    Wir werden den Banden wohl den Prozess machen müssen und sie dorthin jagen müssen, woher sie gerade die "dringendst benötigte Bereichung" verorten.

    Zumindest ist dann kein deutscher Bürger daran schuld, wenn sie auch noch ihren Kopf verlieren.

  3. 3

    Artikel in DIE WELT belegt mit dem Koran: Der Anschlag habe nichts mit dem Islam zu tun
    14. Januar 2015 um 21:42

    Kurze Einführung in Korankunde in DIE WELT

    Teil 1

    Von Antislam

    In der heutigen Ausgabe „DIE WELT“ (14.01.2915), einen Tag nach der Brandenburger Mahnwache, der Zeitpunkt ist nicht zufällig gewählt, wird der Leserschon mal ganz behutsam – im Zuge des Islamisierungsprozesses! –an den Koran herangeführt. Nicht in einer versteckten Kolumne,irgendwo in einer schwer zu findenden Ecke, nein, sogleich auf derHauptseite springen ihm zwei Suren ins Gesicht, die er sichgefälligst zu merken hat. Wer sich regelmäßig Talkrunden zu diesemThema ansieht, dürften diese Suren nicht unbekannt sein. Mantrahaft werden sie immer wieder in die von den gastierenden Sprachrohren des Propheten Mohammed in die Runde gestreut. Sie sind Standard-Totschlagargumente schlechthin für den Ahnungslosen. Es geht um Sure 5 und Sure 49:

    „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne das es einen Mord begangen oder auf der ErdeUnheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötethätte. Und wer es am Leben erhält, so ist es, als ob er alleMenschen am Leben erhält.“ Als Beleg für die korrekte Übersetzungerfolgt dann noch der Einschub von DIE WELT: „Sie wurde von voneinem arabischen Imam verlesen und übersetzt“. DIE WELT weiter:„In der Sure 49 wird daran erinnert, dass Menschen ’zu Völkern und Stämme gemacht ‘ worden seien, ’damit ihr einander kennenlernt. Der geehrteste von euch bei Allah ist der Gottesfürchtigste von euch‘“.

    Klingt recht vernünftigund jeder Islamkritiker bekommt damit sofort sein Maulkorb verpasst, der es wagt, diese Koranverse „aus dem Zusammenhang“ zitieren –ein sehr beliebter Vorwurf in Talksendungen –, doch genau das geschieht hier. Nun, wir werden hiermit der Forderung einer kontextualen Betrachtung nachkommen. Wenden wir uns zunächst der oben zitierten Sure 5:32 zu:

    Sie beinhaltet nähmlich Ausnahmen des Tötungsverbotes und sind in dersogenannten Tafsir hinterlegt:

    »Tafs?r(arabisch ?????)ist ein arabischer Begriff, der allgemeinsprachlich die Bedeutung von„Erklärung, Deutung, Erläuterung" hat, imislamisch-religiösen Kontext jedoch speziell die Exegese des Koransmeint.«(http://de.wikipedia.org/wiki/Tafs%C4%ABr_%28Koranexegese%29).«

    »DasWerk „Tafsir al-Jalalayn“ ist eines der wichtigstenInterpretationen (tafsirs) für das Studium des Korans. Es wurde vonden beiden „Jalals“– von Jalal al-Din al-Mahalli († AD 1459)und seinem Schüler Jalal al- Din al-Suyuti († AD 1505) verfertigt.Das Werk wird im Allgemeinen als eines der am leichtestenzugänglichen Koranexegesen betrachtet weil es stilistisch einfachgehalten und in einem Band gesammelt ist.«

    Quelle:Tafsir al-Jalalayn, Dar Ibn Katheer, Damascus, 1999, zitiert inhttp://derprophet.info/inhalt/anhang2.htm/

    »Koran und Exegese aus dem Tafsir al-Jalalayn legennoch einmal alle die Ausnahmen zum Tötungsverbot fest, die wir schon Eingangs aufgelistet haben:

    - Apostasie
    –Unzucht (außerehelicher Geschlechtsverkehr und Homosexualität)
    –Blutrache
    – Verderben stiften auf Erden
    – Liquidierungpolitischer Gegner (Lynchjustiz)
    – Die Bestrafung der Heuchler
    –Blasphemie
    – Kampf gegen Gläubige, die “sich vergehen”

    und fügen noch ein weiteres entscheidendes Element hinzu:

    - Unglaube«

    http://derprophet.info/inhalt/toetungsverbot-htm/

    Nachweis, das auch Unglaube vom Tötungverbot ausgenommen ist findet sich entsprechend in Tafsir al-Jalalayn 5,32, anzumerken ist hierbei, dass bereits die biblischen Israeliten aus der Sicht des Islam eigentlich Muslime waren, genau so wie die übrigen biblischen Gestalten, Abraham und Moses usw.:

    »Wegen Kains Tat haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß, wer immer eine Seele nicht in Vergeltung für eine andere Seele erschlägt (Blutrache) oder wegen dem Verderben stiften auf Erden, Unglaube, Ehebruch, Straßenraub oder ähnlicher Vergehen, für den gelten soll, als ob er die ganze Menschheit umgebracht hätte. Jeder hingegen, der eines anderen Menschen Leben rettet, indem er davon absieht, diesen umzubringen, für den soll gelten, als ob er die ganze Menschheit gerettet hätte. Ibn Abbas sagte, es gehe bei diesem Vers um Gewaltanwendung respektive um Schutz bezüglich derHeiligkeit des Lebens.

    Unsere Gesandten haben den Kindern Israels bereits mit klaren Beweisen und Wundern aufgewartet und trotzdem verüben viele von ihnen noch immer Ausschweifungen im Land, indem sie unsere moralisch abgesteckten Grenzen durch Unglaube und Morden etc. überschreiten.« (Hervorhebung von mir).

    Dass das Tötungsverbot sich nur auf Muslime bezieht, wird auch durch folgende Sure abgesichert:

    Sure 4, Vers 92: »Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; undwer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigenNacken (einen Gefangenen) befreien, und das Sühngeld soll seinerFamilie gezahlt werden, es sei denn, sie schenken es als Almosen. Undso er ein Gläubiger ist aus einem feindlichen Volk, so befreie ereinen gläubigen Nacken; ist er aber aus mit einem euch verbündetenVolk, so zahle er das Sühngeld an seine Familie und befreie einengläubigen Nacken. Und wer nicht die Mittel findet, der faste zweiMonate hintereinander. Dies ist eine Busse von Allah, und Allah istwissend und weise.« (Hervorhebung von mir)

    »Wie erwähnt, bezieht sich, entsprechend der Dualität der islamischen Lehre die Bestimmung zum Schutze des Lebens im Wesentlichen nur auf muslime.

    Der Mord an einem Ungläubigen wird anders gerichtet ? Blutracheund ist unter bestimmten Voraussetzungen („Heiliger Krieg“)nicht nur straffrei, sondern wird im Jenseits sogar mit dem direkten Eintritt ins Paradies belohnt.«(http://derprophet.info/inhalt/toetungsverbot-htm/)

    Teil 2, Sure 49 wirdfortgesetzt.

    https://www.facebook.com/notes/michael-bruder/artikel-in-die-welt-belegt-mit-dem-koran-der-anschlag-habe-nichts-mit-dem-islam-/10203656980047962

  4. 4

    @3 Antislam

    Zu Ihrem oben (zitierten) Zitat „Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne dass es einen Mord begangen oder auf der Erde Unheil gestiftet hat, so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte. ..." ist bezüglich des Begriffes "menschliches Wesen" folgendes anzumerken:

    Diese Sichtweise ist aus islamischer/koranischer Sicht für streng an Allah gläubige Muslime mit Sicherheit nicht falsch.
    Aber dabei sollte nicht übersehen werden, dass wir, die "Ungläubigen" - Juden und Christen voran - ja keine menschlichen Wesen, sondern Affen, Schweine usw., also nicht lebenswerte Wesen bzw. Tiere sind. Insofern ist es bei den v. g. Kreaturen (alle Andersgläubige) ja kein entsprechendes Töten, geschweige denn Morden, wie im oben angeführten Zitat beschrieben wird. Das sollte man sich stets vor Augen halten.

    Meine aber auch, dass unsere westliche Denkweise sich sehr schwer tut, die der islamischen Welt zu erfassen und zu begreifen - diese in unser vorgeprägtes Weltbild überhaupt richtig einzuordnen. Das dürfte nicht nur für uns Normalos bzw. Otto-Normalbürger, sondern auch für viele Politiker ein Problem sein, wobei bei letzteren sicher noch andere Motive eine Rolle spielen.

  5. 5

    Ich kenne Menschen, die sind keine Otto-Normalverbraucher sondern stehen in der Rangfolge der Gesellschaft ganz weit unten, warum auch immer, egal.
    All jene von ihnen, die sich ein bisschen für Politik interessieren oder nur für ihre Umgebung überhaupt, die wissen genau was Islam und seine Anhänger bedeutet.
    Wie kommt das? Ich weiß es nur bedingt.

    Es ist schon eine ganz bestimmte Gesellschaft, eine von klein an geformte Gesellschaft, da draussen, eine die auf seine eigene Vernichtung getrimmt ist.

    Einige Menschen sind Resistent gegen Meinungsmache, so oder so, und die falschen sitzen hinter der Mauer (nicht die Mauer).

  6. 6

    Ergänzung zu 4 !!!

    Halal Mord im Islam: https://www.youtube.com/watch?v=qb1vt-R1PQw

  7. 7

    Die
    Preußische Allgemeine Zeitung
    schreibt
    "Die Anfeindungen gegen Pegida tragen bereits Züge von wahnhafter Raserei" ein Artikel von Hans Heckel, der es auf den Punkt bringt >>> http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/jedes-mass-verloren-1.html

  8. 8

    Hm ich habe Infos,dass die Antifa von der CIA gegründet wurde, schon viel eher.

    Ich habe aufgrund meiner zeitweiligen auch öffentlichen politischen Tätigkeit Erfahrungen mit dieser kriminellen Bande machen müssen. Auch die Staatsanwaltschaft deckt diese Leute, bzw. es ist oft sinnlos, gegen die, trotz offensichtlicher Straftaten, zu klagen. Was für mich ein Zeichen ist,dass die von ganz oben gedeckt werden. Und zwar weiter oben als "BRD".