“Charlie Hebdo”: Wütende Moslems zünden nach Freitagsgebeten Kirchen an


Nicht nur in Pakistan (oben) zündeten Moslems die französische Flagge an

Es sind nahezu identische Bilder wie nach dem weltweiten Moslemaufruhr anlässlich der dänischen Mohemmed-Karikaturen. Überall in der islamischen Welt demonstriert der Islam, was er unter Toleranz und Frieden versteht: Kirchen werden gestürmt und verbrannt, Flaggen Frankreichs gehen zu tausenden in Flamme auf, sogar Menschen werden getötet. Und dies geschieht – eine zweite Parallele – versstärkt nach den Freitagsmoscheen. Was dort wohl gepredigt wurde? Nun – es wird unsere Islamversteher schmerzen – es wurde der Koran gelesen. Dort ist genügend Hass drin, so dass man diesen nicht extra predigen muss. Moslems müssen Europa verlassen. Mit der westlichen Freiheit kommen sie erwiesenermaßen nicht klar. Daher wird es Zeit, dass wir sie wieder dorthin befördern, wo sie hingehören: Zurück in ihre Steinzeitkultur. 

Michael Mannheimer, 17.01.2014

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“Charlie Hebdo”: Wütende Moslems zünden Kirchen an

Die Wut über die Mohammed-Karikatur in der jüngsten “Charlie Hebdo”-Ausgabe hat sich nach den Freitagsgebeten vielfach in Gewalt entladen. In Zinder im Niger wurden nach Angaben des Innenministeriums mindestens vier Menschen getötet und 45 weitere verletzt. Weltweit wurden ein französisches Kulturzentrum, ein französisches Konsulat und drei Kirchen in Brand gesteckt.

In Pakistan stürmten Gläubige in Karachi das französische Konsulat. In Zinder sagte ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung: “Das ist ein schwarzer Freitag. So etwas hat es hier noch nicht gegeben.” Nach dem Freitagsgebet habe sich eine Menschenmasse aus den Moscheen ergossen, berichtete der Journalist Amadou Mamane.

Tote, brennende Häuser und Kirchen


Bei den Todesopfern handle es sich um drei Zivilisten und einen Polizisten, sagte Innenminister Massaoudou Hassoumi. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk berichtete, 22 Sicherheitskräfte und 23 Demonstranten seien verletzt worden. Neben dem Kulturzentrum gingen zwei katholische und eine evangelische Kirche, ein Parteibüro und mehrere Bars in Flammen auf…

Istanbul: Gedenken an Attentäter und Osama bin Laden

Im türkischen Istanbul versammelten sich rund hundert Menschen zum Gedenken an die Attentäter Cherif und Said Kouachi. Eine radikale Bruderschaft hatte dazu aufgerufen. Porträts der Brüder und des getöteten Chefs des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, wurden hochgehalten. Auf Plakaten stand: “Wir sind alle Kouachi.”

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