Der Exodus hat begonnen – Französische Juden fliehen vor der islamischen Gewalt

Juden Exodus

Erste jüdische Auswanderungswelle seit 1939

Es geht schon wieder los. Immer mehr französische Juden verlassen Frankreich, weil sie sich dort vor dem Terror des Islam nicht mehr sicher fühlen. Es bahnt sich damit die erste größere jüdische Auswanderungswelle in Europa seit 1939 an: Diesmal sind es nicht deutsche oder europäische Nazis, die den Juden nach dem Leben trachten. Es sind Muslime, jene Klientel, die die vereinte Linke millionenfach nach Europa geholt hat. Zusammen mit dem den Linken inhärenten Antisemitismus bildet der islamische Antisemitismus die gefährlichste Bedrohung für Juden seit dem Dritten Reich. Eine Schande für Europa

Michael Mannheimer, 17. 01.2015

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Sonntag, 11 Januar 2015

Der Exodus hat begonnen – Französische Juden fliehen (vor etwas, das die Europäer nicht wahrhaben wollen)

Vor allem haben diesen Anschläge in den jüdischen Gemeinde Frankreichs eine besondere Bedeutung, die auch praktisch nirgends erwähnt wird:

Die letzten Jahre haben einen immer mehr zunehmenden Antisemitismus ans Licht gebracht, dessen Taeter immer gewalttätiger und mörderischer wurden. Der Anschlag und Mord an vier Juden 2012 an der Or HaTorah Schule in Toulouse durch einen muslimischen Terroristen war nur die mörderische Spitze des Eisbergs.

Ständig gab es vereinzelte Morde und Mordversuche, Verprügeln von Juden auf offener Strasse, Vergewaltigungen mit erklärt antisemitischen Hintergrund, Brandanschläge gegen Synagogen und andere jüdische Ziele, Belaestigungen, Drohungen etc..

Die jüdische Einwanderung (Flucht) aus Frankreich nach Israel hatte 2014 eine Rekordhöhe erreicht (soviel, wie noch nie seit Staatsgründung – aro1 berichtete) und waechst rasant weiter an.

Die Interviews, die das israelische Fernsehen gerade vor Ort führte, u.a. mit überlebenden des Anschlags auf den koscheren Supermarkt, ergaben in überwaeltigender Mehrheit, dass es jetzt den meisten reicht und sie alle nach Israel auswandern wollen.

Francois Hollande gab sich gerade betont das Judentum in Frankreich beschützend, waehrend er mal wieder den Islam erklaeren musste (der ja natürlich überhaupt nichts mit Terrorismus zu tun hat – “…fanatics who have nothing to do with the Islamic religion”).

Netanjahu widersprach ihm ganz klar:

Erstens haben diese Terrorangriffe sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun:

“These attacks in Paris are the continuation of extremist Islam’s war against our free civilization.“

Und (u.a. die europaeische Ignoranz kritisierend):

“But if we ignore the true root of the problem, if we ignore the fact that extremist Islamic terrorism seeks to exterminate Western civilization as a whole, including the Jewish People, if we ignore this – what we are now seeing in Paris will be only the beginning. These are not frightening words or prophecies of rage, this is the simple reality and the time has come to recognize it.”

Und zweitens, scheint er nicht viel von den Beschützungsbeteürungen Hollands zu halten – zu Recht, wenn man zurücksieht, wie viele Jahre diese Versprechungen schon gemacht werden, waehrend der antijüdische Terror nur zunimmt und nicht gestoppt wird -, denn er ruft die Juden in Frankreich auf, “nach Hause“, nach Israel zu kommen:

“The State of Israel is not just the place to which you turn in prayer. The State of Israel is also your home. This week, a special team of ministers will convene to advance steps to increase immigration from France and other countries in Europe that are suffering from terrible anti-Semitism.

All Jews who want to immigrate to Israel will be welcomed here warmly and with open arms. We will help you in your absorption here in our state that is also your state.”

Und das sehe ich genauso. Gerade an der prinzipiellen Verschweigung der antisemitischen Dimensionen dieser Anschlagswelle wird klar, dass Juden sich auch in Deuschland nicht auf den Staat zu ihrem Schutze verlassen können, wenn er schon das Problem nicht erkennen möchte.

Und noch abtruser wird es, wenn man sie, wie in Deutschland (auch prominent von Politik vertreten) an den meisten Stellen auf ein islamisches Terrormassaker reagiert wird: Mit tiefer Sorgen um die Toleranz gegenüber Muslimen.

Das ist jetzt das Wichtigste?

Wie waere es mit tiefer Sorgen gegenüber Anschlaegen und tatsaechlichen Opfern?

Juden in Deutschland sollten sich am Exodus in Frankreich ein Beispiel nehmen, auch wenn Deutschland noch nicht ins volle Terrorkreuz der Terroristen gekommen ist.

Quelle:
http://haolam.info/artikel_19530.html


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Datum: Samstag, 17. Januar 2015 22:00
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9 Kommentare

  1. 1

    Ja.....Die Juden fliehen nach Israel,.....Aber wohin werden die Franzosen eines Tages fliehen können...???

  2. 2

    Das hat alles nichts mit dem Islam.........................................

  3. 3

    Das erinnert mich gerade an einen Artikel von Dr. Ulfkotte:

    Europa soll mal wieder judenfrei werden

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/europa-soll-mal-wieder-judenfrei-werden.html

  4. 4

    Ich würde am liebsten auch auswandern in ein muslimfreies Land, aber sowas ist heutzutage so schwer zu finden.

  5. 5

    Es ist eine geschichtlich vielfach bestätigte Erfahrung seit es jüdische Diaspora gibt, dass mit der Vertreibung von Juden für das jeweilige Land auch ein Verfall gesellschaftlicher Wertmaßstäbe vorausging und wirtschaftlicher Niedergang, Not und Unruhen folgten.

    Nach dem WK II mit der Gründung des Staates Israel am 14. Mai 1948 kam es zu mehreren Kriegen der arabischen Liga (Verbund mehrerer islamischer Staaten) gegen diesen jungen jüdischen Staat, mit dem Ziel, diesen auszulöschen. Die Unterdrückung und Repressalien gegen jüdische Minderheiten in arabischen Ländern, sowie deren Enteignung und Vertreibung (insgesamt ca. 900.000 Menschen) waren hingegen so erfolgreich, dass die meisten islamischen Staaten inzwischen nahezu judenrein sind.

    Gleiches, d. h. die längst durch die zunehmende Islamisierung Europas verstärkt in Gang gesetzte Auswanderung der Juden nach Israel (Alija), ist heute in den meisten europäischen Ländern zu beobachten. Das muss große Sorge bereiten. Ist dies doch als Vorzeichen dafür zu sehen, dass die Zeiten göttlichen Segens für Europa bald der Vergangenheit angehören könnten, sollte es sich seiner ursprünglichen Werte nicht mehr besinnen und umkehren.

  6. 6

    http://www.schule-bw.de/unterricht/faecher/geschichte/unterricht/methzugaenge/plakate/waehlergruppen3.jpg

  7. 7

    Man kann nur hoffen, dass sich demnächst auch Volkszertreter anschließen und dieses Land mit schnellstens gepackten Koffern bei Nacht in heilloser Flucht vor der Rache der Bürger verlassen.

    Ob allerdings die VSA allen ihre Schergen in Europa Asyl geben wird, glaube ich nicht.

    Vermutlich werden die meisten dieser Verbrecher auf dem Dach des Brüsseler Hochbunkers -analog zu Saigon- vergeblich darauf warten, dass ein Ami-Helikopter sie auf den nächsten US-Flugzeugträger (Ramstein) ausfliegen wird.

  8. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 18. Januar 2015 13:11
    8

    Dem sozialistisch regierten Frankreich sind bildungsunwillige Muslime, Eselsführer, Ziegenmelker, Schmarotzer, Sklavenhändler, Vergewaltiger, Räuber und Dschihadisten aus dem Maghreb eben lieber,

    als wißbegierige Juden, jetzige und zukünftige Industrielle, jüdische Wissenschaftler, Erfinder, Ärzte und Nobelpreisträger.

  9. 9

    Aber die jüdischen Vertreter (Zentralrat) sagt nichts dazu. Sie bennen nicht die Täter.