Bahnt sich eine Sensation an? Gutachter empfehlen Abschaffung der Rundfunkgebühren

Die GEZ-Zwangsgebühren sind ein Relikt
von Joseph Goebbels

Josef Goebbels hat  unmittelbar nach Regierungsantritt der NSDAP (1933, 30. Jan.) zusammen mit dem damals neuen Reichspropagandaministerium und dem ihm zutiefst ergebenen Reichssendeleiters Eugen Hadamovsky den Reichsrundfunk – einschliesslich Gebühreneinzug – installiert und die Entwicklung des Volksempfängers befohlen (s. Kommentar am Schluss ...

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Finanzierung von ARD und ZDF: Gutachter wollen Rundfunkbeitrag abschaffen

Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist nicht mehr zeitgemäß. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten des Finanzministeriums. ARD und ZDF sollten nur Lücken füllen und sich nicht mehr über einen Rundfunkbeitrag finanzieren.

Seit  2013 wird der Rundfunkbeitrag pauschal in Höhe von 17,98 Euro von allen Haushalten in Deutschland erhoben – unabhängig davon, ob dort tatsächlich ein Empfangsgerät genutzt wird... Der 32-köpfige wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium für Finanzen schlägt darin eine grundlegende Neuordnung der deutschen Rundfunklandschaft vor. So sollen die öffentlich-rechtlichen Sender nur noch das senden, was bei den Privatsendern zu kurz kommt, und sich statt über den Rundfunkbeitrag entweder über eine Steuer oder über Abonnement-Modelle finanzieren.

Den aus den Nachkriegsjahren stammenden Auftrag  des öffentlich-rechtlichen Rundfunks hält der wissenschaftliche Beirat für nicht mehr zeitgemäß. Damals sollte die mediale Grundversorgung der Bevölkerung sichergestellt werden – doch diese Funktion würden mittlerweile  auch die zahlreichen Privatsender erfüllen.

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Von Michael Mannheimer

Der Gebühreneinzug für Fernseh und Rundfunk ist eine Erfindung Goebbels

Wer die öffentlich-rechtlichen Sender nicht anschauen mag, soll dafür nicht bezahlen müssen. Teschnisch wäre dies leicht zu lösen. Doch die "Öffentlich-Rechtlichen" ziehen Methoden des mittelalterlichen Raubrittertuns vor: Zwangsgebühren Für jedermann!

Die  (Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Sender) ist - ich habe darüber bereits berichtet - eine Erfindung Goebbels, der schon damals dieses Zwangsgeld als willkommene Geldquelle entdeckte, um die klammen Kassen der Nazis zu füllen.

Heute jedoch ist die GEZ ein Relikt aus den Saurier-Zeiten des Rundfunks - und weder rechtlich nocht ethisch vertretbar.

Die Zwangseintreibung von Fernseh-u. Rundfunkgebühren ist rechtlich und ethisch unhaltbar

Rechtlich nicht, da niemand dazu gezwungen werden darf, ein Produkt zu kaufen, das er nicht haben will. Die Begründung der GEZ für ihren Zwangseinzug der Gebührenist so absurd wie fadenscheinig: Das Fernseh- und Rundfunkangebot der Öffentlichen sei nun mal da, jeder könne sich diese Sender ansehen, also müsste auch jeder zahlen.

Nun, dann müsste - logisch gedacht - auch jeder Supermarkt-Kunde für ALLE Waren, die ein Supermarkt gerade im Angebot hat, bezahlen. Denn sie sind schließlich auch da - und könnten von jedem erworben werden...

Doch in jedem Supermarkt gibt es Kassen. Und dort bezahlt der Kunde nur das, was er sich gekauft hat. Was ihm nicht gefällt oder schmeckt, das lässt er liegen. So ist es, so soll es sein,  und jede andere Regelung wäre absurd.

Und jetzt sind wir beim ethischen Aspekt bezüglich der Eintreibung der Gebühren durch die "Öffentlich-Rechtlichen": Diese zwingen buchstäblich JEDEN deutschen Haushalt für ein Produkt zu zahlen, das viele von diesen vielleicht gar nicht wollen.

Ich z.B. schaue mir die Öffentlichen nicht mehr an. Die politisch korrekt  zurechtgefräßten, total einseitigen Nachrichten, die  ideologisch links eingefärbten Lügen über den angeblich friedlichen Charakter des Islam, über unsere angebliche Angewiesenheit auf Massenimmigration (zumeist aus islamischen Ländern, was immer verschwiegen wird), unsere angebliche Angewiesenheit auf den Euro, auf die EU, die unentwegten Dauerlügen über Klima-Erwärmung und Kernkraft-Bedrohung gegen mir - höflich ausgedrückt - auf den Senkel.

Keinen Cent mehr für linke Volkserziehung durch die "Öffentlich-Rechtlichen"

Ich will auch nicht über diese komplexen Themen von immer denselben 20-50 Leuten "aufgeklärt" werden, von Leuten aus meist dem Linken Lager, von einer berufslosen Claudia Roth etwa oder sonstigen grünen Berufslosen, schon gar nicht von dem gelernten Kindergärtner Cem Ödzemir oder dem Dauergast Ströbele, dessen rechtskräftige Verurteilung wegen Begünttigung einer terroristischen Organisation (der RAF) bei den linken Medienmachern der "Öffentlich-Rechtlichen" offenbar keine Rolle spielt, die aber umgekehrtunbescholtene Fach-Experten, deren Meinung nicht mehr der unserer linken Journaillie kongruiert, erst gar nicht einladen.

Und vor allem: Ich will für solche Sendungen nicht auch noch zur Kasse gebeten werden. Ich will nicht die Supergehälter deren Intendanten zahlen, nicht mein Geld zweckentfremdet sehen im Einsatz von weiteren zahllosen Produktionen  deutschlandfeindlicher "Dokumentation" "Spielfilme"  oder Tatorte-Produktionen. Ich will noch weniger, dass sich die linke Journaille mit meinem Geld einen schönen Lenz macht, das eigene Nest dauerbeschmutzt und sich in Fäustchen lacht darüber, dass sie sich auf Kosten der Deutschen ein Leben wie Gott in Frankreich gönnen dürfen.

Die "Öffentlich-Rechtlichen" sollen sich wie die freien Sender dem Markt stellen

Heute - im Zeitalter der schier unbegrenzten technischen Möglichkeiten und ebenso unbeschränkten Informationsquellen  - ist die GEZ ein Relikt aus den Saurier-Zeiten. Es wäre den Öffentlich-Rechtlichen ein Leichtes, ihre Sendungen digital zu verschlüsseln und nur denjenigen Zuschauern anzubieten, die dafür auch bezahlt haben. Das wäre dann auch rechtlich und ethisch in Ordnung .

Doch die Verantwortlichen wissen zu gut, dass eine solche Änderung das Ende ihrer paradiesisch anmutenden Privilegien bedeuten würde. Sie müssten dramatisch abspecken, sowohl was ihre satten Gehälter als auch ihren Personalbestand angeht.

Sie müssten Nachrichten und Sendungen  machen, die inder Tat auch die Realität so beschreiben wie sie ist - und nicht so, wie sie sie gerne sehen. Sie müssten aufhören mit der Dauerberieselung durch Nazi-Dokus, Spielfilme über die Nazizeit, aufhören, ein ganzes Volks auch nach 70 Jahren unterschwellig als Nazis zu denunzieren, wie man es derzeit besonders im Zuge der Berichterstattungen um die NSU_Prozesse erlebt.

Was getan werden müsste

Sie müssten die Sorgen ihrer Bürger wegen der Massenimmigration ernst nehmen. Sie müssten die Gefahren des Islam schildern, besonders diejenige, denen alle Nichtmuslime hier längst auf den Straßen ausgesetzt sind - Tag für Tag.

Sie müssten anfangen, die Verbrechen der Sozialisten darzustellen, in derem Verhältnis selbst die der Nazis als gering erscheinen. Sie müssten über die nahezu vollkommene Unterwanderung unseres Staatswesens durch die Linken berichten, über deren Monopol in den Schulen, den Universitäten, in den Verlagen und besonders in den Medien.

Nur dann würden sie auch Zuschauer ihrer GEZ-entwöhnten Sendungen haben - und am Markt bestehen. Sie müssten - um es auf den Punkt zu bringen - den ideologischen Ast absägen, auf dem sie sich so  bequem eingerichtet haben.

Doch dann müssten sie ihr eigenes Ende einläuten. Und das - liebe Leser - werden sie nie und nimmer tun. Denn sie befinden sich im Krieg mit dem Westen, im Krieg mit ihren eigenen Völkern, die sie so gerne mit der Nazikeule bedrohen - dem postmodernen Instrument mittelalterlicher Hexenverfolgung.

Und sie glauben, diesen Krieg gegen die ihnen so verhasste westliche Bürgergesellschaft und gegen die europäisch-abendändische Kultur bald gewonnen zu haben.

Doch sie werden sich täuschen.

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7 Kommentare

  1. Tja... Sagen wir es mal so, grundsätzlich muss man sicherlich Finanzielle Mittel haben um einen Sender zu betreiben. Ich wäre auch bereit 3 ordentliche öffentliche Sender und 2 Radio Sender zu bezahlen. Aber was hier die ö.rechtlichen? veranstalten ist nicht zumutbar. 22TV und 63 Radio Programme mit über 25.000 Sesselfurzenden "Mitarbeitern" das geht einfach ENTSCHIEDEN zu weit. Hier sage ich mal: Verschlüsseln nach Sky Art. Wer es sich unbedingt antun möchte politisch korrekten Müll aufzwingen zu lassen der soll es auch dann bezahlen! Wer diesen Mist nicht sehen oder hören will der brauch es auch nicht bezahlen. Allerdings wäre ich bereit für 3 Sender und eben 2 Radioprogramme 8€ im Monat zu entrichten. Denn Kika oder Phönix und vielleicht noch ein Kulturprogramm wäre im Sinne der Grundversorgung OK. Beim Radio würde ich auf wahrheitsgemäße Nachrichten ohne Horroreinlagen (Babys in irgendwelchen dubiosen Kühltruhen etc.) bestehen dann wäre es auch fair gegenüber den Betreiber. Aber dieser Schund der UNS ZUR ZEIT zugemutet wird geht gar nicht! Fazit Rundfunk ist soweit in Ordnung wenn das Programm auf freie Meinungsäußerung aufgebaut ist. Auf Propaganda kann man getrost verzichten und darf auch nichts kosten. Das die ordentlichen öffentlichen die Islamisierung so schön kleinreden dieses wird denen hoffentlich noch einmal teuer zu stehen kommen. Vielleicht wird demnächst ja alle 2 Stunden zur politischen Korrektheit zum GEBET gerufen... Welch ein Alptraum!!!

  2. Mit den Gesetzen aus dem Dritten Reich wird heute

    noch richtig Geld verdient.

    Prächtig.

    Immer sind sie gegen das "Dritte Reich"!

    Nur in diesem speziellen Fall, muss der Charakter

    vor dem finanziellen Vorteil zurückstehen.

  3. Bahnt sich eine Sensation an? Gutachter empfehlen Abschaffung der Rundfunkgebühren
    ???????????????????

    Sensation? .-)))
    bevor die die gez gebühr abschaffen, wird erstmal eine sauerei geplant, wobei die bürger noch ein paar Mrd mehr abbluten werden.

  4. Ich habe meine persönliche Wahrsagerin befragt. Nach einem langen Blick in die Glaskugel sagt sie, daß die Zwangsgebühren abgeschafft werden, sobald Herr Mazyek zum Christentum konvertiert.

  5. das einzige was abgeschafft wird, ist michl.

    Bei einer geschätzten biomichlgeburtenrate von grob 0,55 kinder (1,38 in 2012, davon 40% biomichl) ist das ding rein rechnerisch schon amtliche erledigt!

    da man sich alle mühe gibt, auch noch den letzten biodeutschmädels das kinderkriegen zu vermiesen, wirds eher noch weniger.

    zur erinnerung: allein um den menschenbestand gleich zu halten, müsste eine frau 2 kinder bekommen. Da aber auch welche jung sterben, faktisch 3

    Das ist genau so ein fakt, wie das - solange auf geld zinsen genommen werden -, das geldsystem irgendwann zusammenbricht bzw der grossteil der bevölkerung verarmt.

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