Pegida-Verbot: Oder die Kapitulation Deutschlands vor dem Terror des Islam


Wann – außer in Kriegszeiten – musste in Deutschland zuletzt ein Versammlungsverbot aus Angst vor Terror ausgesprochen werden? Und damit sind wir bei des Pudels Kern: Es herrscht Krieg, und zwar der Krieg des Islam gegen die freien Völker dieser Welt. Was kein Politiker in den Mund nimmt, bestätigt nun die “Allgemeinverfügung” der Dresdner Polizeibehörde, derzufolge „in der Zeit vom 19. Januar 2015, 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr alle öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzüge innerhalb der Ortsgrenzen der Landeshauptstadt Dresden“ untersagt sind. Und damit wird klar, wie absurd die Behauptung der Medien und Politiker ist, es gäbe keine Islamisierung Deutschlands.

MM

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Michael Mannheimer, 19.01.2015

Die Kapitulation eines sich im freien Fall befindlichen Rechtsstaats vor dem Terror, den er viel zu lange hat gewähren lassen

Es werden heute Sektkorken knallen: Erstens bei der antifa und deren Unterstützer (Grüne, Gewerkschaften, Teile der SPD), und vermutlich selbst bei den ISIS-Leuten. Denn einfacher kann man einen solchen Riesenerfolg nicht bekommen. Man hat den Westen  in die Knie gezwungen mit ein paar Drohungen, geschrieben auf irgendeinem vergammelten Computer in einem Beduinenzelt und einer Massenmorderklärung durch die antifa (ich berichtete).

Theoretisch haben also ganze zwei Leute genügt, um ein ganzes Land, ein bedeutendes Land, dazu zu bewegen, seine heiligsten Werte aufzugeben: Die Meinungs- und Versammlungsfreiheit.

Das Dresdner Versammlungsverbot zeigt: In Deutschland ist die Ausübung demokratischer Grundrechte nicht mehr gewährleistet

Doch schauen wir uns das Versammlungsverbot – nichts anderes ist die Absage der kommenden Pegida-Veranstaltung – genauer an. Die Polizeidirektion Dresden hat eine Allgemeinverfügung erlassen, derzufolge „in der Zeit vom 19. Januar 2015, 00:00 Uhr bis 24:00 Uhr, alle öffentlichen Versammlungen unter freiem Himmel und Aufzüge innerhalb der Ortsgrenzen der Landeshauptstadt Dresden“ untersagt sind, hieß es in einer Mitteilung vom Sonntagmittag.


Wann – außer in Kriegszeiten – gab es dies zum letzten Mal hier in Deutschland? Und damit sind wir bei des Pudels Kern: Es herrscht Krieg, und zwar der Krieg des Islam gegen die freien Völker dieser Welt. Was kein Politiker in den Mund nimmt, bestätigt nun die Allgemeinverfügung von Dresden. Und damit wird klar, wie absurd die Behauptung der Medien und Politiker ist, es gäbe keine Islamisierung Deutschlands.

Gesetz des Totalitarismus: Es bedarf keiner quantitativen Mehrheit, um ein Land unter Kontrolle zu bringen

Eine solche machen sie stets nur quantitativ, an der Zahl der hier lebenden Muslime aus. Und verheimlichen damit, dass es einer quantitativen Mehrheit nicht bedarf, damit sich ein Totalitarismus auch durchsetzt. Eine Grunderkenntnis der Totalitarismusforschung besagt, dass es einer kleinen, nur etwa 5-10 Prozent großen, jedoch entschlossenen und hoch organisierten Minorität bedarf, um ein Land in den Griff zu bekommen und letztendlich zu beherrschen.

Unsere Medien wissen, warum sie dies verheimlichen: Sie selbst sind ein Produkt dieses Gesetzes. Denn quantitativ waren die APO und die ihr folgende 68er-Bewegung nie größer als 10 Prozent, zumindest was den harten Kader anbelangt. Sie war auch absolut nie größer als 10 Prozent, wenn man die geringe Wahlbeteiligung der letzten Jahrzehnte betrachtet, die die linken Parteien immer hat besser wegkommen lassen, als es ihrem eigentlichen Anteil in der Bevölkerung entspricht. Denn radikale Parteien können ihre Wähler wesentlich besser zum Wahlgang motivieren als die Parteien der politischen Mitte.

Und auch ein Blick in die Geschichte beweist dieses Gesetz: In Russland, China oder Kuba bedurfte es keiner Mehrheit der Bevölkerung, um die Kommunisten an die Macht zu bringen. Lenin, Mao und Castro fingen mit wenigen Mann an, und hatten, als sie zur Macht griffen, nicht mehr als eine kleine, hochorganisierte und zu allem entschlossene Kampftruppe, die genügte, umd das zuvor herrschende System zu liquidieren und selbst die Macht zu erringen.

Das Dresdner Versammlungsverbot zeigt: In Deutschland gibt de facto bereits der Islam den Ton an

Obwohl der Islam laut Angaben der Medien nur 5 Prozent in Deutschland ausmacht, (in Wirklichkeit ist es vermutlich doppelt so viel), reicht auch dies, wie wir wissen, aus, um ihn zum alles beherrschenden Thema gemacht zu haben.

Die Islamisierung in unserer Gesellschaft ist längst voll in Gang, und zwar überproportional gemessen an der tatsächlichen Größe des Islam in Deutschland. Halal-Essen in Kindergärten und Schulen, Schwimmtage nur für Frauen, dutzende deutsche Gemeinden, die die Weihnachtsmärkte bereits abschafften (da diese “den Islam beleidigen” würden), ganze Branchen: etwa die Werbeindustrie, die sich auf den Islam eingestellt hat und islamverträgliche Werbung präsentiert, oder die produktive Industrie, die sich nicht mehr traut, Dinge wie Mohrenköpfe herzustellen (sie werden umbenannt) oder ihre Produkte zunehmend halal-freundlich umstellen (Weglassen von Gelatine etwa).

Am stärksten von der Islamisierung sind jene betroffen, die eine solche vehement bestreiten: die Medien

Der schlimmste Ausdruck der Islamisierung findet sich exakt dort, wo eine solche abgestritten wird: Bei den Medien. Diese haben sich weitestgehend der islamischen Scharia unterordnet, die etwa jegliche Kritik am Islam verbietet, die Kritiker ächtet und mit dem Tode bedroht.

Medien sind die eigentlichen Propagandisten des Islam, den sie – in völligem Widerspruch zur islamischen Theologie – in einen friedlichen und einen Zweig abspalten, der angeblich nichts mit dem “wahren” Islam zu tun haben soll: den Islamismus.

Und indem Medien dazu übergegangen sind, Islamkritiker als “Islamhasser” zu diffamieren, haben sie zum einen die Diffamierung jeder ihn kritisierenden Meinung durch den Islam übernommen (was sie zu willfährigen Werkzeugen dieser anti-freiheitlichen Pseudoreligion macht), und haben zum anderen ihre eigenen, ehernen Grundsätze verraten und aufgegeben, wonach es keinen Bereich geben kann, der nicht kritisiert werden darf. Medien sind, um es auf den Punkt zu bringen, mit ihrer Selbstzensur zu ihrem schlimmsten ideellen Feind geworden.

Und es soll keine Islamisierung in Deutschland geben? Nun, aus dem Munde der Medien ist dies so, als käme diese Aussage aus dem Munde eines x-beliebigen Imams in den mittlerweile über 8.000 Moscheen des “nicht islamisierten” Deutschland. Für solche Lügen hat der Islam (als einzige Religion der Welt) eine eigenes Wort:

Taqiya bedeutet die heilige Pflicht jedes Moslem,  “Ungläubige” über die wahren Absichten des Islam zu täuschen. Und der Islam ist ebenfalls die einzige Religion, die ihren Gott als Meister der Lüge (wörtlich: “Listenschmied”) verehrt.

Die Absage der Pegida-Demo ist ein schwerer – wenn auch verständlicher – Fehler

Ich habe den Pegida-Organisatoren hier nichts vorzuschreiben und auch kein Recht, ihre Entscheidung zu kritisieren.. Doch ich darf diese analysieren. Und komme zum festen Überzeugung, dass nichts den Terror mehr nährt als der Umstand, dass man auf seine Forderungen eingeht.

Dies ist eine uralte menschliche Erfahrung, derer wir, in einer Zeit des Appeasements und des Jedem-Gefallen-Wollens, leider verlustig geworden sind. Churchill brachte dies bei seinem entschiedenen Kampf gegen die Nazis folgendermaßen auf den Punkt:

“Ein Appeaser (Beschwichtiger) ist jemand, der das Krokodil füttert in der Hoffnung, der letzte zu sein, der von ihm gefressen wird.”

Nur wer dem Terror trotzt, hat die Chance, ihn zu besiegen

Es genügten ein paar Morddrohungen, um die größte Volksbewegung Deutschlands seit 1989 vorerst zum Stillstand zu bringen. Fein. Damit weiß jeder terror-affine Dummkopf, der einen Computer bedienen oder einen Brief einwerfen kann, was in Zukunft zu tun ist, um eine ihm missliebige Volksbewegung oder ein ganzes Land zu stoppen.

Die Alternative wäre gewesen, nicht auf den Staatsschutz zu hören und die Demo trotzdem durchzuführen. Es wäre jedem einzelnen Demonstranten selbst überlassen zu entscheiden, ob er sich dem Risiko aussetzen will oder nicht. Und der Staat wäre im Zugzwang gewesen.

Denn dass er angeblich nicht genügend Polizeimannschaften bereitstellten könne, um die Demo zu sichern, ist nicht das Problem der Demonstranten, sondern das des Staates.

Und falls die Demo dennoch stattgefunden hätte, wären wir Zeugen eines Wunders geworden: Des Wunders, dass trotz gegenteiliger Beteuerung plötzlich doch genügend Polizisten zum Schutz der Pegida dagewesen wären.

Oder eines anderen Wunders: Dass Deutschland sich – wie nun  Belgien und Frankreich – des Militärs bedient hätte, um die Pegida-Veranstaltung vor Übergriffen zu schützen.

Diese Option hätte man gehabt, und dies wussten auch die Berater des Staatsschutzes. Aber man hätte damit in Deutschland und vor aller Welt gezeigt, dass unsere Demokratie nur noch durch militärische Gewalt am Leben gehaölten werden kann.

Und diesen Eindruck wollte man um nichts in der Welt erwecken. Weil er nämlich längst der Wahrheit entspricht und die mantraartigen Erklärungen der Politiker und Medien demaskieren würde, dass Deutschland weder islamisiert würde und Moslems keine Gefahr darstellten.

Wie stünden dann ein ehemaliger Bundespräsident und die gegenwärtige Bundeskanzlerin da, die doch beide erklärt hatten, der Islam sei ein Teil Deutschlands?


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