Die erneuten Lügen des selbsternannten Terrorexperten Michael Lüders zur Gefahr des Islam


Aus dem Artikel:

“Es ist klar, in wessen Auftrag ein Lüders spricht: Er ist einer der Propagandisten der political correctness, die in Deutschland vertreten wird von der SPD, den Grünen, der Linkspartei, den Gewerkschaften und den Medien. Deren offensichtliches und nicht länger bestreitbares Ziel ist die Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und die Ersetzung des ethnischen Deutschen durch einen europäischen Einheits-Menschen, der das Endprodukt einer Durchmischung aller Rassen sein soll (ich berichtete).”

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Von Michael Mannheimer, 21.01.2015

Die alltäglichen Lügen unserer Terror-“Experten” über die Hintergünde der Bedrohung durch den Islam

Im Zuge der Ermittlungen gegen zunehmenden Bedrohung durch islamische Terroristen verglich einer der führenden Terror-“Experten” Deutschlands, der Politik- und Islamwissenschaftler Michael Lüders (Frage: Ist er wie viele seiner Kollegen zum Islam konvertiert?*), die islamische Terrorszene mit der Neonazi-Szene.

In einer um 23.00 ausgestrahlten Nachrichtensendung von N24 (vom 20.01.2015) traf Michael Lüder, angesprochen auf die Frage, warum so viele Muslime sich zu den Dschihadisten hingezogen fühlten, sinngemäß folgende ungeheuerliche Aussage:

Perspektivlose Jugendliche islamischen Glaubens fänden in der Dschiadistenszene Sinn und Aufgabe. Perspektivlose deutsche Jugendliche in der Neonazi-Szene.


Der Vergleich der Neonazi-Szene zur islamischen Dschihadistenszene ist eine fahrlässige, ja kriminelle Verharmlosung der islamischen Gefahr

Allein der Vergleich zwischen beiden Szenerien ist ungeheuerlich, da sie eine eklatante Verharmlosung der islamischen Bedrohung auf der einen – und eine ungeheure Aufbauschung der Neonazi-Geahr auf der anderen Seite darstellt. Und sie die Gefahr durch Neonazis in Deutschland – die fraglos existent ist – von einer kleinen und überschaubaren zu einer Weltgefahr aufwertet.

Solche Worte aus dem Munde eines der im deutschen Fernsehen meistgesehenen “Experten” ist eine totale Desinformation in beide Richtungen:

Erstens ist es eine Lüge, dass sich die islamische Dschihadisten-Szene besonders durch arbeits- und perspektivlose Muslime ergäbe. Mohammed Atta und seine Mithelfer etwa waren weder arbeits- noch perspektivlos, sondern zählten zur Elite der arabischen Muslime. Wohlbehütet, reich, ja wohlhabend, gute Berufsausbildung (Atta war Ingenieur). Allein Attas Tiefgläubigkeit, gepaart mit einer allgemeinen Aufbruchsstimmung der islamischen Welt, genügte, den Terrorfunken zu zünden, der im Islam explizit angelegt ist: 216 Stellen im Koran und 1.800 Stellen in den Hadithen fordern Muslime dazu auf, den Terror in die Länder und Herzen des “Ungläubigen” zu tragen.

Die Lügen unserer Terror-Experten” über die wahren Hintergünde des islamischen Terrors sind de facto Informationsverbrechen

Dieses zu verschwiegen und damit die deutsche Öffetnlichkeit zu täuschen, ist ein Informationsverbrechen Lüders und müsste diesen Mann in einer echten Demokratie für alle Zukunft disqualifizieren, jemals wieder als ernstzunehmender Terrorexperte Gehör zu finden.

Lüders Aussagen über die angeblichen Gründe des Zulaufs zu den Dschihadisten seitens in Deutschland lebender Muslime sind reine proislamische und deutschenfeindliche Propaganda:

Proislamisch, weil sie die vom Islam ausgehende Gefahr verschweigen, deutschenfeindlich, weil sie die Gefahr der Neonazi-Szene in Deutschland in einem Ausmaß übertreiben, die als Volksverhetzung gewertet werden kann.

Oder will Lüders allen Ernstes behaupten, die Neonazi-Szene hätte dieselbe Gefährlichkeit wie eine Religion, die in ihren 1400 Jahren 300 Millionen “Ungläubige” geschlachtet, über 60 Länder erobert, ganze Zivilisationen ausgelöscht und seit 9/11 in über 60 Ländern mehr als 25.000 Terrorakte unternommen hat, die Millionen Menschen das Leben kosteten?


„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Karl Marx


Lüders und Co sind das Sprachrohr der linken Political Correctness, die sich mit dem Islam verbündet  und das Ziel der Abschaffung Deutschlands hat

Es ist klar, in wessen Auftrag ein Lüders spricht: Er ist einer der Propagandisten der political correctness, die in Deutschland vertreten wird von der SPD, den Grünen, der Linkspartei, den Gewerkschaften und den Medien.

Deren offensichtliches und nicht länger bestreitbares Ziel ist die Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat und die Ersetzung des ethnischen Deutschen durch einen europäischen Einheits-Menschen, der das Endprodukt einer Durchmischung aller Rassen sein soll (ich berichtete).

Lüders verschweigt in seiner skandalösen obigen Stellungnahme, dass die deutsche und internationale Dschihadistenszene sowohl quantitaiv als auch qualitativ von der Neonazi-Szene grundlegend abweicht:

Es gibt in Deutschland vermutlich 40.000 gewaltbereite dschihadistische Salafisten und weitere Zehntausende, die sich der Dschiadistenszene anschließen würden, wenn die Zeit reif dafür ist. Das ergaben diverse Umfragen zu dieser Thematik.

Und weltweit gibt es zig-Millionen Dschihadisten, die damit zahlenmäßig größer sind als die Summe der Soldaten sämtlicher Armeen dieser Welt – wobei der Zulauf zu diesen islamischen Mördertruppen  atemberaubend ist.

Der islamische Terror wird allein durch Koran und Mohammed genährt. Er kommt also aus dem Herzen des Islam

Diese Dschihadisten-Szene wird eben nicht genährt durch Ziel- und Arbeitslosigkeit, ist auch nicht beschränkt auf Jugendliche, sondern geht durch sämtliche Schichten der islamischen Gesellschaften.

Ihr Hauptantrieb ist eine tödliche Ideologie, die sich als Religion tarnt – und die allen in ihrem Auftrag Mordenden das höchste Glück verspricht, das eine Religion vergeben kann: Ewiges Leben an der Seite Allahs und Mohammeds, ewige sexuelle Freuden durch 72 ihnen stets dienende Jungfrauen erlesener Schönheit und den Ehrentitel eines islamischen “Märtyrers”.

In allen Ländern dieser Welt gibt es eine mehr oder wenig starke Perspektiv- und Arbeitslosigkeit von Jugendlichen. In Burma twa beträgt die Arbeitslosen-Ziffer bis zu 70 Prozent, in Thailand ist sie ähnlich hoch, und auch in Vietnam und den Philippinen arbeitet nur ein geringer Teil der Jugendlichen aus einem einfachen Grund: Es gibt nicht genügend Arbeit.

Die Mär von arbeits- und perspektivlosen Jugendlichen, die deswegen dem Dschihadismus zusprächen

Doch allen diesen (und anderen, nichtislamischen) Ländern ist gemein: Aus den Kreisen dieser Jugendlichen rekrutieren sich weder Neonazis (die gibt’s dort nicht), noch Dschihadisten.

Denn der Buddhismus und das Christentum kennen keinen Märtyrer-Status für Killer, und beide belohnen auch Mörder nicht mit ewigen sexuellen Freuden, noch lehren sie, jene zu töten, die nicht ihren Glauben haben.


Henry M. Broder schreibt über Lüders:

“Denn Lüders – früher bei der “Zeit”, heute bei der Friedrich Ebert Stiftung – ist politisch so korrekt wie ein Falafelbällchen rund ist.

Dass er in den Ruf kommen konnte, ein “Experte” für den Islam, für den Nahen und Mittleren Osten und für die arabische Mentalität zu sein, gehört zu den Langzeitschäden, die Karl May zu verantworten hat.

Nach eigenem Bekunden sitzt Lüders am liebsten in einem arabischen Café, trinkt arabischen Kaffee, raucht eine arabische Wasserpfeife und hört arabische Musik.

Und so fallen dann auch seine Analysen und Einschätzungen aus. Unvergessen sein Auftritt in der “Kulturzeit” auf 3sat während des Afghanistankrieges, als er gebeten wurde, die “Körper- und Zeichensprache” von Osama Bin Laden zu dechiffrieren.

Gezeigt wurde der Chef der Al Kaida, wie er im Schneidersitz hockt und mit sanfter Stimme die wüstesten Morddrohungen ausspricht, die Kalaschnikow neben sich an die Wand gelehnt. Deswegen, so Lüders, weil Bin Laden die Waffe nicht in den Händen hielt, sei seine Rede eigentlich ein “Friedensangebot” gewesen.”


Lüders und Seinesgleichen, die bei der tödlichen Problematik der islamischen Dschihadisten  stets auf die verlogene und immer gleiche sozialpädagogische Karte setzen (“Arbeitslosigkeit”, “Perspektivlosigkeit”) und bei jeder sich gebenden Gelegenheit die Nazikeule  gegen das deutsche Volk schwingen, sind elende Propagandisten linker Deutschlandabschaffer und hintergehen in einer verabscheuungswürdigen Form das deutsche Volk, was die wahren Gründe hinter dem Terror durch eine Religion sind, die sich als “Religion des Friedens” betitelt.

Damit sind Lüders und Co nicht die Lösung, sondern Teil jenes Problems, zu deren Lösung sie beizutragen vorgeben.


* Ein Islamwissenschaftler, der so gut nie den Islam, dafür aber stets soziale Umstände für den islamischen Terror verantwortlich macht, ist immer hoch verdächtig, längst zum Islam konvertiert zu sein. Denn ein nicht-konvertierter Islamwissenschaftler weiß um die Terror-Affinität des Koran und der Person Mohammeds.

Was wenige wissen: Viele, möglicherweise die meisten Islamwissenschaftler, sind während ihres Studiums oder späteren Berufstätigkeit offen oder heimlich zum Islam konvertiert. Unter Studenten der Islamwissenschaft gibt es dafür einen eigenen Ausdruck: “Professoren-Religion”.


 

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